24 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Image in der Dental Branche
Mit 2 Tagen HO in der Woche gut aber noch ausbaufähig.
Kein umfangreiches integriertes System zur Mitarbeiterweiterentwicklung
Gut, hängt stark von den Kollegen ab.
Gut, immer offen für ein Gespräch.
Hängt vom Arbeitsplatz ab. Meist Großraumbüros.
Gut
Gut, Gehaltserhöhung ist eher untypisch.
Sehr viele
Angenehmes Arbeitsumfeld mit kollegialem Umgang. Die meisten ziehen an einem Strang und unterstützen sich gegenseitig – auch in stressigeren Phasen.
Es ist ein wachsendes Unternehmen mit vielen spannenden Projekten, was zeitweise höhere Anforderungen mit sich bringt. Insgesamt aber fairer Umgang und Flexibilität, wenn man sie braucht.
Hier gibt es viele Mitarbeiter welche Intern aufgestiegen sind, daher 5 Sterne.
Ich bin zufrieden. Mehr geht immer ;)
Hier wird wirklich viel gemacht...
Man kann sich auf seine Kollegen verlassen! Gute Zusammenarbeit über Teamgrenzen hinweg .....
Meine Vorgesetzten sind immer ansprechbar und verbindlich!
Meines Wissens sehr fair. Sowohl in meinem Bereich als auch in anderen Unternehmensbereichen gibt es viele weibliche Führungskräfte.
Abwechslungsreiche, International & Verantwortungsvolle Projekte!
Für mich ist es wichtig, dass die Firma und auch die Geschäftsleitung sozial engagiert ist. Ich wünsche mir weiterhin, dass dies so bleibt und wir sollten stolz darauf sein, dass es so ist.
Durch die Branche bedingt, aber auch durch taktisch kluges Handeln der Geschäftsleitung blieben wir als Firma bisher stets vor schlimmen Kriesen verschont.
Uns ist oft nicht bewusst, dass man etwa ein Drittel seines Lebens dem Arbeitgeber zuwendet. Es kann ein Stück Lebensqualität bedeuten, wenn wir einer guten Sache dienen. Wir sollten das besser wahrhaben wollen und zu werten lernen. Dies steht aus meiner Sicht nach wie vor zu wenig im Vordergrund. Eine positive Haltung zur Arbeit und zum Arbeitgeber lässt sich aber nun mal nicht von oben herab verordnen oder aufzwängen. Es ist schade, dass wir oft überhaupt nicht wissen oder es nicht werten können, dass soziales Engagement sehr wichtig ist und uns dies als Firma positiv auszeichnet. In einer schlimmen Zeit von "Mein Land first", in der Europa angegriffen wird, ist das eine große Herausforderung, in der wir als Firma im Rahmen unserer Möglichkeiten Zeichen setzen müssen.
1. Ladestationen weiter ausbauen.
2. Wir leben in einer Zeit, in der es von vielen als fortschrittlich gilt, eine möglichst säkulare Haltung von einer jedoch im Grunde christlich geprägten Gesellschaft abzuverlangen. Im Grunde ist es ja richtig wenn wir Rücksicht auf die Glaubensvielfalt im Arbeitsumfeld nehmen. Vielleicht wäre es aber möglich bei einer Betriebsfeier, bevor das Buffet eröffnet wird, doch eine Gelegenheit zu geben, dass ein jeder für sich in der Stille ein Gebet sprechen darf. Man könnte das nach einer Ansprache vor Eröffnung des Buffets erwähnen und etwa 15 Sekunden Stille erbitten. Man könnte die Stille mit einem „Amen, das Buffet ist eröffnet, guten Appetit“ durchbrechen. So könnte ein jeder in der Stille für sich ein Tischgebet sprechen, jeder so wie er es für sich wünscht. Dagegen kann eigentlich niemand etwas einwenden. Wir sollten einander diese Gelegenheit geben.
Ein kreatives Arbeitsumfeld und kompetente Kollegen schaffen ein zieloptimiertes Umfeld und führen langfristig zum Erfolg. Erfolge werden gelobt und es wird natürlich auch gefördert und gefordert.
Ich bin immer wieder erstaunt, dass wir auch überregional immer im positiven Sinne bekannt sind, nicht nur was unsere Produkte betrifft. Wir sind als Firma in zahlreichen Organisationen sozial engagiert. Besonders hervorzuheben ist das Engagement bei 'Mercy Ships' und das soziale Engagement der Geschäftsleitung in vielen Bereichen. Viel Mitarbeiter informieren sich nicht aus eigenem Interesse und der Ruf, der uns als Dürrdental vorauseilt ist unter Insidern noch besser, als dass es allgemein öffentlich bekannt ist. Die Realität übertrifft hier bei weitem den ohnehin schon sehr guten Ruf.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auch mal kurzfristig Freiraum für Private Angelegenheiten zu schaffen.
Es wird auf die Möglichkeit zur Weiterbildung von den Vorgesetzten aktiv hingewiesen. Vorschläge aus eigenem Interesse sind ausdrücklich erwünscht. Zudem gibt es einen Online-Lernkatalog der kontinuierliche Weiterbildung ermöglicht und auch zum Teil fordert.
Wenn Feiertage anstehen, ist der Lohn immer schon vorher auf dem Konto. Gehälter sind angemessen. Wir waren von Kurzarbeit, betriebsbedingten Entlassungen und anderen Einschnitten immer verschont.
Wir haben Solaranlagen auf dem Dach und es gibt Ladestationen. Es wird weiter ausgebaut. Elektrofahrräder können ebenso geladen werden. Das Produktionsgebäude wurde letztes Jahr isoliert und an unser Blockheizkraftwerk angeschlossen. Das Arbeiten in der Fertigung wurde dadurch auch in sommerlicher Hitze wesentlich angenehmer.
Zulieferer werden im Sinne von "fair trade" unter die Lupe genommen. Geräte aus Dauerläufen die für dem regulären Markt nicht mehr zur Verfügung stehen werden nach Möglichkeit auf den neuesten Stand gebracht und an soziale Einrichtungen gespendet.
Man bekommt von Kollegen auch Abteilungsübergreifend volle Unterstützung. Es liegt natürlich auch an einem selbst, ob man in der Lage ist ein Problem oder eine Hürde so zu kommunizieren oder zu beschreiben, dass man verstanden wird. Hier wurden ich und auch meine Kollegen nie im Regen stehen gelassen.
Als älterer Kollege bin ich selbst voll und Ganz anerkannt und werde auch von jüngeren Kollegen geschätzt. Das liegt aus meiner Sicht aber auch an einem selbst. Auch Kollegen die älter sind als ich werden soweit ich das feststellen kann immer respektvoll und anerkennend wahrgenommen. Auch nach Ausscheiden aus Altersgründen kommen ehemalige Kollegen zum jährlichen Sommerfest und man kennt sich noch immer. Die Kontakte werden auch von der Geschäftsleitung aktiv gepflegt.
Aufgaben und Herausforderungen werden offen angesprochen und man hat immer ein offenes Ohr. Der Richtige Anlauf für zu nehmende Hürden wird konstruktiv mit den Betroffenen angestimmt. Der Betriebsrat hat auch immer ein offenes Ohr.
Arbeitsmittel sind modern und werden nach Rücksprache auf den neuesten Stand gebracht und gewartet. Die Arbeitsräume sind großzügig, gut belüftet und größten Teils auch Klimatisiert.
Gemeinsame Ziele und Herausforderungen werden kommuniziert und es wird immer sachlich nach Lösungen gesucht. Entwicklungen auf dem Markt, Umsätze und Gewinne werden auf unserer Betriebsversammlung detailliert Besprochen. Ein guter Umgangston führt auch zu einer guten Kommunikation. Sowohl mit direkt Vorgesetzten als auch abteilungsfremden Mitarbeitern geht man höflich und kollegial um.
Mitarbeiter aus dem Ausland sind sehr angesehen und haben, soweit ich das beurteilen kann, gleiche Chance auf Karriere. Das ist hoch anzurechnen. Auch sonst kann ich keine Benachteiligungen feststellen. Es kommt öfter vor, dass Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen haben wieder zurückkehren. Dies wird gerne gesehen und positiv gewertet.
Es gibt eine gelistete Auswahl von Herausforderungen und Aufgaben die in der Gruppe besprochen werden. Diese werden je nach Eignung in Abstimmung mit dem Vorgesetzten Vergeben.
Der Arbeitsbereich ist generell sehr interessant und der Umgang mit den Kollegen sehr gut.
Die Innovation fehlt etwas. Es wird mehr geschaut was am Markt kommt und geht dem nach als sich selbst Gedanken zu machen wir man in einem Bereich etwas eigenständig voranbringen kann.
Alte Denkweisen Ablegen und mit der Zeit gehen.
Wenn man die Jungen Mitarbeiter halten möchte muss bei der Regelung der Arbeitszeit schnell nachgearbeitet werden.
Anstelle einfach Dinge von Oben herab zu beschließen sollten die Mitarbeiter in solche gravierenden Entscheidungen zumindest nach ihren Interessen gefragt werden.
Es mag in der aktuellen Situation am Arbeitsmarkt möglich sein solche Regelungen durchzudrücken. Langfristig wird das aber zur Fluktuationen der Mitarbeiter führen (zumindest der jungen)
Durchweg gute Atmosphäre am Arbeitsplatz
Undurchsichtige Regelung beim Thema Home-Office. Entscheidungen von Der Vorstandsebene ohne Betriebsrat oder andere Vertretungen der Arbeitgeberinteressen einzubeziehen.
Mit der Regelung nur einen Tag (in Ausnahmefällen mit Rücksprache mit dem Vorgesetzen auch zwei Tage) im Home-Office zu Arbeiten jedoch keinerlei Überstunden leisten kann. Man hat versucht eine einheitliche Regelung zu schaffen fie lediglich ein misstrauen der Vorstandsebene in die Mitarbeiter vermittelt.
Fort- und Weiterbildungen werden nicht angeboten. Möglichkeiten weiter aufzusteigen sind gegeben oder nicht gewünscht (eigene Meinung)
Nicht schlecht, jedoch großes Potenzial nach oben.
Ausrüstung teilweise sehr veraltet. Im Bereich Entwicklung scheint wenig Ordnungsstrukturen vorhanden zu sein. Im Vergleich zu anderen Abteilungen wird meiner Meinung nach die Entwicklung etwas vernachlässigt
Ausbaufähig. Ablegen von alten Strukturen und offen für neues sein.
Es wird beim damit geworben, dass man nichtmehr zur IG Metall gehört, sich jedoch an deren Tarife im allgemeinen anlehnen würde.
Das ist so komplett Falsch.
Bewertungen der Arbeitsplätze um einheitliche Gehaltsstufen zu haben sind nicht vorhanden.
Mit dem Aufstocken der Arbeitszeit von 35 auf 40 Stunden ist der Vergleich zur Industrie in weite Ferne gerückt.
Interessante Themen, guter Umgang unter den Kollegen
Unflexible Arbeitszeiten, HO-Regelung, keine Fort- oder Weiterbildungsmaßnahmen, viele "Benefits" sind gar keine (betr. Altersvorsorge z.B. - die Konditionen sind unterirdisch), Preise in der Kantine grenzwertig
Die Beschneidung vom HO führt zu Unmut in der Belegschaft. Die Ungleichbehandlung zwischen tariflich Angestellten und den Kollegen ohne Tarifvertrag ebenso
Grundsätzlich gute Atmosphäre
Im VSG hieß es 2 bis 3 Tage HO. Seit 7/25 sind es max. 2. Keine Überstunden im HO (wurde erst nach der Einstellung gesagt).
40 Std. Woche ist standard
Das alles trotz guter Wirtschaftslage und stetigem Wachstum des Unternehmens
Keine Angebote zur Fort- oder Weiterbildung. Praktisch keine Aufstiegschancen
Seit Ausstieg aus Tarifbindung nur noch mäßig. Kein Sonderurlaub für Geburten oder Trauerfälle etc. Keine T-Zug-Umwandlung für Angestellte mit kleinen Kindern mehr. Gehaltserhöhung nach mehrjähriger Mitarbeit gibt es nicht. >>Man würde schauen, was geht<< heißt es im Mitarbeitergespräch
Die Kollegen sind das beste am Job
Ausbaufähig
Uralte Büroausstattung. Unterschiedliche Monitore am selben Arbeitsplatz. Keine höhenverstellbare Tische (je nach Abteilung). Keine Klimatisierung, Raumtemperatur im Juni 25 schon bei 27 °C am Nachmittag
Informationsfluss teilweise einseitig. Dadurch wird die Arbeit behindert
Unterdurchschnittliche Frauenquote auch in Führungspositionen. Evtl. aber thematisch bedingt
Für mich im Schnitt sehr passend
Für mich ist es wichtig, dass die Firma und auch die Geschäftsleitung sozial engagiert ist. Ich wünsche mir weiterhin, dass dies so bleibt und bin stolz darauf, dass es so ist.
Ich finde es etwas schade, dass viele Mitarbeiter überhaupt nicht wissen oder es nicht werten können, dass soziales Engagement wichtig ist. Vielen ist nicht bewusst, dass man etwa ein Drittel seines Lebens dem Arbeitgeber zuwendet und es ein Stück Lebensqualität bedeuten kann, wenn man einer guten Sache dient. Man muss es nur wahrhaben wollen und werten können. Dies steht aus meiner Sicht zu wenig im Vordergrund.
Ladestationen weiter ausbauen. Vielleicht sollte man noch einmal einen weiteren Anlauf nehmen, ob nicht doch eine Kinderbetreuung eingerichtet werden könnte.
Ein kreatives Arbeitsumfeld und kompetente Kollegen schaffen ein zieloptimiertes Umfeld und führen langfristig zum Erfolg. Erfolge werden gelobt und es wird natürlich auch gefördert und gefordert.
Die Firma ist in zahlreichen Organisationen sozial engagiert. Besonders hervorzuheben ist das Engagement bei 'mercy ships' und das soziale Engagement der Geschäftsleitung in vielen Bereichen. Viel Mitarbeiter informieren sich nicht aus eigenem Interesse und der Ruf, den Dürrdental vorauseilt ist unter Insidern noch besser als dass es allgemein öffentlich bekannt. Die Realität übertrifft hier bei weitem den ohnehin schon sehr guten Ruf.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auch mal Kurzfristig Freiraum für Private Angelegenheiten zu schaffen werden in der Regel ermöglicht und organisiert.
Es wird auf die Möglichkeit zur Weiterbildung von den Vorgesetzten aktiv hingewiesen. Vorschläge aus eigenem Interesse sind ausdrücklich erwünscht. Zudem gibt es einen Online-Lernkatalog der kontinuierliche Weiterbildung ermöglicht und auch zum Teil fordert.
Wenn Feiertage anstehen ist der Lohn immer schon vorher auf dem Konto. Die Gehälter sind angemessen und wir sind von Kurzarbeit, betriebsbedingten Entlassungen und anderen Einschnitten immer verschont geblieben.
Wir haben Solaranlagen auf dem Dach und es gibt Ladestationen. Es wird weiter ausgebaut. Elektrofahrräder können ebenso geladen werden. Das Produktionsgebäude wurde dieses Jahr Isoliert und an unser Blockheizkraftwerk angeschlossen. Das Arbeiten in der Fertigung wurde dadurch auch im Sommer bei Hitze wesentlich angenehmer.
Zulieferer werden im Sinne von "fair trade" unter die Lupe genommen. Geräte aus Dauerläufen die für dem regulären Markt nicht mehr zur Verfügung stehen werden nach Möglichkeit auf den neuesten Stand gebracht und an soziale Einrichtungen gespendet.
Man bekommt von Kollegen auch Abteilungsübergreifend volle Unterstützung. Es liegt natürlich auch an einem selbst, ob man in der Lage ist ein Problem oder eine Hürde so zu kommunizieren oder zu beschreiben, dass man verstanden wird. Hier wurden ich und auch meine Kollegen eigentlich nie im Regen stehen gelassen.
Als älterer Kollege bin ich selbst voll und Ganz anerkannt und werde auch von jüngeren Kollegen geschätzt. Das liegt aus meiner Sicht aber auch an einem selbst. Auch Kollegen die älter sind als ich werden soweit ich das feststellen kann immer respektvoll und anerkennend wahrgenommen. Auch nach Ausscheiden aus Altersgründen kommen ehemalige Kollegen zum jährlichen Sommerfest und man kennt sich noch immer. Die Kontakte werden auch von der Geschäftsleitung aktiv gepflegt.
Unstimmigkeiten und Herausforderungen werden offen angesprochen und man hat immer ein offenes Ohr. Der Richtige Anlauf für zu nehmende Hürden wird konstruktiv mit den Betroffenen angestimmt. Auch der Betriebsrat hat immer ein offenes Ohr.
Arbeitsmittel sind modern und werden nach Rücksprache auf den neuesten Stand gebracht und gewartet. Die Arbeitsräume sind großzügig, gut belüftet und größten Teils auch Klimatisiert.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr. Gemeinsame Ziele und Herausforderungen werden besprochen und es wird immer sachlich nach Lösungen gesucht. Entwicklungen auf dem Markt, Umsätze und Gewinne werden auf der Betriebsversammlung Besprochen.
Ich kann keine Benachteiligungen feststellen. Es kommt öfter vor, dass Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen haben wieder zurückkehren. Dies wird gerne gesehen und positiv gewertet.
Es gibt eine gelistete Auswahl von Herausforderungen und Aufgaben die in der Gruppe besprochen werden. Diese werden je nach Eignung in Abstimmung mit dem Vorgesetzten Vergeben.
Arbeitnehmerfreundlich aufgestellt.
Interessante Weiterbildungsmöglichkeiten
- Krisensicherheit (aber auch durch die Branche bedingt)
- gute Erreichbarkeit, auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Nach außen hin wird sehr viel für das Image der Firma getan.
So z.B.
- diverse Vereine werden gesponsert/gefördert
- man lechzt geradezu nach jedem nur möglichen Preis / jeder möglichen Auszeichnung (Design-Preise, TOP-Arbeitgeber, ...)
- man engagiert sich sozial (Mercy Ships)
- Christlichkeit wird groß geschrieben ("God in Life" darf im Gebäude Gottesdienste abhalten)
Intern wurden aber mittlerweile sehr viele freiwillige, übertarifliche Sozialleistungen (die damalige Betriebsvereinbarung trug den Titel "soziale Leistungen") für Mitarbeiter gestrichen.
Extra Geld zur Hochzeit, Geburt eines Kindes und nach 10/20/25/40 Jahren Betriebszugehörigkeit...das war einmal.
Ob das so zusammenpasst?! Darüber kann sich jede(r) seine Meinung bilden.
Kleine Ergänzung:
Diese Bewertung wurde nun schon zum FÜNFTEN Mal vom Arbeitgeber beanstandet wegen z.B. "unwahrer Tatsachenbehauptungen" oder "beanstandeter Textpassagen" und deshalb durch kununu deaktiviert.
Da wären wir wieder beim Image bzw. bei der Außenwirkung des Unternehmens.
Wird kritisiert, und das gar öffentlich, werden alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um das zu unterbinden.
Anstatt man sich einfach mal wirklich mit den Kritikpunkten und Problemen auseinandersetzen würde...
Über so manche Kritik sollte einfach mal in Ruhe und ohne Kurzschlussreaktion nachgedacht werden.
Das Arbeitsklima ist in einem deutlichen Abwärtstrend.
Ob das dem leitenden Personal bewusst oder vielleicht sogar gewollt ist ???
Gegenmaßnahmen sind für mich jedenfalls nicht erkennbar...
siehe "Schlecht am Arbeitgeber finde ich:"
Mir persönlich wurde noch kein Urlaubsantrag abgelehnt.
Dabei spielt die Abstimmung mit den Kolleg(in)en natürlich ein Rolle.
Für diese Abstimmung sind die Mitarbeiter allerdings meist selbst verantwortlich...
Komisch ist aber teilweise, dass bei Einigen großer Wert darauf gelegt wird, dass IMMER eine Vertretung da ist.
Bei Anderen kann die Arbeit dann aber auch mal wochenweise einfach liegenbleiben, wenn Kollegen zur selben Zeit Urlaub genehmigt wird...
Weiterbildungen, sofern sie mit der aktuellen Tätigkeit in Verbindung stehen, werden meist genehmigt.
Um entsprechende Weiterbildungsmöglichkeiten / -angebote muss sich der Mitarbeiter allerdings erst einmal selber kümmern.
Die Karriereleiter innerhalb der Firma nach oben zu klettern, ist alles andere als selbstverständlich.
Z.B. vom Azubi irgendwann in eine leitende oder Führungsposition aufzusteigen, ist (zumindest im gewerblichen Bereich) geradezu unmöglich.
Im kaufmännischen Bereich hingegen ist es keine Seltenheit.
Gehälter und Sozialleistungen orientier(t)en sich am Tarifvertrag der IG Metall.
Aus dem Arbeitgeberverband ist man mittlerweile aber wieder ausgetreten, der Tarifvertrag ist somit nicht mehr bindend.
"Gehaltserhöhungen" gibt es (eigentlich) nicht.
Wenn überhaupt, dann muss man nach einer Erhöhung der Entgeltgruppe fragen - Was leider meist nur selten und wenn, dann auch erst nach Monaten/Jahren genehmigt wird.
Für die Geschäftsleitung ist eine "Gehaltserhöhung" beinahe grundsätzlich an die Erhöhung der Wochenarbeitszeit auf 40 Stunden verbunden.
Was aber nur bedeutet, dass man dann eben (Beispiel) 40x 20€/Std pro Woche verdient - und nicht wie bisher nur 35x 20€/Std pro Woche.
DAS ist dann die "Gehaltserhöhung".
Man "ist" Premiumhersteller und vergleicht sich gerne mit Mercedes-Benz, Audi, Porsche usw.
Umsatz- oder Gewinnbeteiligungen werden dagegen vehement und regelmäßig abgelehnt.
Auf dieses Thema Umwelt (oder auch Nachhaltigkeit) wird seit einiger Zeit sehr viel Wert gelegt.
Abfallvermeidung/Abfalltrennung... Produktverpackungen weitestgehend aus recyclebaren Materialien...
(Erweiterung der) PV-Anlage auf dem Dach... neue Zentralheizung mit Holz anstatt Öl...
Ob einige der Punkte aber vielleicht auch schlicht auf "Verringerung von Entsorgungskosten" oder "staatliche Zuschüsse" zurückzuführen sein könnten...?
Zum Thema Sozialbewusstsein siehe "Schlecht am Arbeitgeber finde ich:"
Den gab es mal...
Leider nimmt auch innerhalb einiger Bereiche das Problem mit den Scheuklappen mehr und mehr zu.
Alles, was über den eigenen Schreibtisch oder Arbeitsplatz hinaus geht, wird oft nur noch ignoriert.
Das gute alte "Eine Hand wäscht die Andere" geht auch immer mehr verloren.
Einerseits fordern mit "...mach mal bitte schnell...", andererseits dann aber selber abblocken mit "...das ist nicht meine Aufgabe..." erzeugt Verdruss.
Das Fachwissen und die Erfahrung werden (bis zu einem gewissen Grad) geschätzt.
Darüber hinaus ist man (gefühlt) froh, wenn wieder ein altgedienter Kollege in den Ruhestand geht, dann nicht mehr "stört" und damit auch sein alter Arbeitsvertrag ausläuft.
Das kann stark tagesformabhängig sein.
Die "Loyalität" gegenüber den eigenen Mitarbeitern muss man teilweise infrage stellen.
Die Arbeitsmittel sind auf einem, den Aufgaben angepassten Stand.
Korrekt funktionierende Heizung & Klimaanlage (leider nicht überall vorhanden) sind dagegen teilweise Luxus.
Gut, dass sich überall die Fenster öffnen lassen.
Die Geschäftsleitung "predigt" regelmäßig, dass sie erforderliche Informationen immer an die Abteilungs-/Gruppenleiter weitergäbe.
Wenn Informationen nicht bei den (End-)Beschäftigten ankämen, müsse dies an den jeweiligen Vorgesetzten liegen.
Das kann ICH leider nur zum Teil bestätigen.
Werden Informationen teilweise vielleicht sogar bewusst zurückgehalten???
Die Aufgabenfelder sind abwechslungsreich - soweit es der Arbeitsplatz hergibt.
Andere Strukturen einführen. Vorgesetzten unbedingt in Sachen Mitarbeiterführung schulen.
Die hohe Krankheitsquote kann nicht immer mit ausreden beiseite geredet werden.
Die Belegschaft kommuniziert, wenn auch nonverbal.
Ob sie gehört wird, weiß ich nicht.
Ganz wichtiger Faktor. Kann man nicht genug betonen. Es wird ein immens hoher Aufwand betrieben.
Beispiel: diese Plattform. Hier verschwinden regelmäßig negative Bewertungen, sodass nur top bewertungen übrig bleiben. Und selbst die positiven Bewertungen.. Wer mal genauer hinschaut, kann auch an den teils uberschwänglichenen Bewertungen erkennen, dass es vielleicht nicht ganz dem entspricht, was Realität ist.
Aber das ist natürlich meine Meinung.
Als Mitarbeiterin in der Montage? Keine chance.
Es gibt zwar Fälle, in denen man altgediente Kollege beiseite schafft, aber im Großen und Ganzen geht man gut mit älteren Kolleginnen und Kollegen um.
Die Produktion ist auf mehrere Schultern aufgeteilt. Zwei Meister und zwei "Vorarbeiter".
Die Meister haben mal solche und mal solche Tage, wie überall. Soweit, so normal.
Es folgt meine Einschätzung und Wahrnehmung:
Einer in dieser Runde ist relativ frisch aufgestiegen und hat nun ziemlich viel Macht an sich gerissen. Von dessen Führungsstil sollte man sich allerdings so fern halten, wie nur möglich. Vorsichtig ausgedrückt, sehr wählerisch, sehr undiplomatisch und sehr unloyal. Grenzwertige Äußerungen gehören zur Tagesordnung. Mitarbeiterinnen, die sich entwickeln möchten, bekommen keine Chance. Sie könnten ihm ja 'gefährlich' werden. Evtl wird man bevorzugt, wenn man entsprechend aussieht..
An sich gut. Für eine Produktion ist es leise und Lichtdurchflutet. Die schlechte Stimmung drückt allerdings und das sind auch wieder Verschlechterungen der Bedingungen.
Viele wünschen sich einen anderen Führungsstil und Wertschätzung im Alltag.
Oben schon beschrieben. Ich kann nur für die Produktion sprechen. Ich nehme nicht wahr, dass Frauen dieselben Chancen und Möglichkeiten haben, wie Männer.
Typische Produktion. Eintönig. Wer hier "interessantes" erwartet, ist verkehrt. Aber sehr sauber ist es. Und nicht laut.
Der Standort ist sehr gut gehalten und Angenehm für den Aufenthalt.
Die Firma bietet zahlreiche Schulungsmöglichkeiten die Kostentechnisch von der Firma übernommen werden. Die Hierarchie ist sehr Flach gehalten wodurch ein gegenseitiger Respekt zwischen Arbeiter und Vorstand entsteht.
Das erst sehr spät nach neuen Mitarbeitern gesucht wird. Auftragslage überläuft, wobei es schon viel früher Möglich gewesen wäre nach verstärkung zu suchen.
Mehr Problembehandlung bzw. Kommunikation zwischen Vorstand und Belegschaft. Den Fokus mehr auf die Belegschft als auf das Image der Firma Legen. Bessere Langzeitprognossen durchführen.
Wenige hierarchische Ebenen, wodurch ein Aufstig sehr schwer ist.
Kann immer besser sein.
In meinen Arbeitsbereichen war die zusammenarbeit zwischen den Kollegen immer Lobenswert.
In meinem Bereich bindet sich der Vorgesetze in die Geschehnisse ein und Arbeitet mit.
Kommunikation im Betrieb könnte in gewissen Bereichen besser Ablaufen. Mitarbeiter fühlen sich oft nicht verantwortlich für ihre Tätigkeiten und gehen somit der Kommunikation aus dem Weg
So verdient kununu Geld.