22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Work Life Balance
Gehalt
Zahl doch bitte faire Löhne ;)
Sehr gut
Ich denke sehr gut
5 von 4
Kommt auf die Abteilung an
Könnte mehr sein ;)
OK
5 von 4
Mir ist nichts negatives aufgefallen ;)
5 von 4
OK
5 von 4
Weiß nicht
5 von 4
Das man stets mit ihm persönlich reden kann, auf Augenhöhe
Nicht s
Keine
Immer kollegial
Topp
Topp,5 Tage arbeiten,10 Tage frei
Karriere nein, Weiterbildungsmaßnahmen werden bezahlt , während der freien Zeit
Angemessen
Positiv
Sehr gut
Immer positiv
Kollegial
Nachtschicht
Intensiv via WhatsApp Gruppen
Natürlich
Ja
- nette Menschen, die wertschätzend zusammenarbeiten
- zentrale Lage am Carlsplatz
- schöne Termine und Events
- Mikromanagement
- wenig Vertrauen und Förderung für starke Mitarbeiter
- fehlende Vision
- Abteilungsmobbing
- transperente Vorgaben zu Weiterbildung und Entwicklung
- Gehaltsanpassung, ggf. über Benefits
- Führungskultur aufbauen und sicherstellen,Führungskräfte schulen
- Hürden abbauen
Viel Management, wöchentliche (!) interne Meetings aller Führungskräfte, zwischen und in den Abteilungen teils extremes Silodenken und Platzhirschgehabe, das die Zusammenarbeit teils erschwert und bis ins Persönliche abgleitet, keine Führungskultur und dadurch wenig Platz für Eigenverantwortung
insgesamt eine normale, offene und hilfsbereite Atmosphäre
intern geringer als extern
Die Arbeit ist zu schaffen, der Stress gering, aber durch fehlende strategische Konzepte und Planungen und intransparentes Management kommen Aufgaben schlecht gebrieft und kurzfristig, was Stress erzeugen kann.
vom Wohlwollen der Führungskraft abhängig, individuelle WB nur nach starker Argumentation möglich
kein Hygienefaktor
durchschnittliches gutes Miteinander, freundlich und hilfsbereit, wenn es nicht die Agenda anderer Abteilungen berührt
Viel Management, kein Leadership
Führungskräfte sehen vor allem ihre Rechte und Privilegien, weniger die Pflichten. Mehr verwalten und deligieren als fördern und Orientierung geben
intransparent, extrem Top-Down, wenig einend, Meetings werden oft mehrfach redundant besetzt, um Präsenmz einer Abteilung zu stärken
Männer und Frauen sind weitgehend gleichberechteigt, viele Frauen im mittleren Management, keine Führungskräfte in teilzeit, drei GeschäftsführER, sonst sehr wenig Diversität und kein Bewusstsein für dafür
Schöne Themen mit spannenden Schnittstellen in kommunale Politik, Kultur und Wirtschaft. Attraktive Termine machen je nach Abteilung vor allem die Führungskräfte
es fehlt oft der M
- nette Menschen, die wertschätzend zusammenarbeiten
- zentrale Lage am Carlsplatz
- schöne Termine und Events
- Mikromanagement
- wenig Vertrauen und Förderung für starke Mitarbeiter
- fehlende Vision
- Abteilungsmobbing
- transperente Vorgaben zu Weiterbildung und Entwicklung
- Gehaltsanpassung, ggf. über Benefits
- Führungskultur aufbauen
- Hürden abbauen
Sehr unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung. Dank Silo-Denken und Platzhirsch(kuh)haltung ist die Zusammenarbeit nicht immer konstruktiv und kann sogar persönlich schwierig werden. Wenig Freiheit zur individuellen Verantwortung und Gestaltung. Sehr traditionelles und rückwärtsgewaandtes Management- und Führungsverständnis in den Abteilungen, insgesamt eine mehrheitlich freundliche Atmosphäre.
intern weniegr als extern
Workload und Stressfaktor sind nicht hoch. Fehlende Strategie und Planung, intransparente Kommunikation und spontan wechselnde Priorisierung erzeugen jedoch individuell mehr Stress und Aufwand als nötig wären.
Für individuelle Weiterbildung muss man lang kämpfen, Karrierepfade und Entwicklungsmöglichkeiten intransparent, es gibt Ausnahmen und Sonderwege
unterhalb jedes Maßstabs
ist kein Hygienefaktor
normales Büro-Miteinander, freundlich und hilfsbereit, wenn es nicht die individuelle hidden agenda berührt, insgesamt auch sehr stressarm
Zu viel Management, zu wenig Leadership. Keine unternehmensweite Führungskultur, in den meisten Abteilungen wird verwaltet und deligiert statt gefördert
Wenig Transparenz, viel Top-Down, Führungskräfte sehen vor allem die Privilegien und Rechte iherer Positrion, weniger die Pflichten
Männer und Frauen sind weitgehend gleichberechteigt, drei GeschäftsführER, sonst sehr wenig Diversität und kein Bewusstsein für dafür
schöne Themen mit interessanten Schnittstellen in kommunale Politik, Kulktur und Wirtschaft. Gebremst von der Sorge mit neuen Ideen oder Zeitgeist anzuecken
Betriebsrat, Sozialleistungen, positives Arbeitsumfeld, interessante / abwechslungsreiche Aufgaben, perfekte Mischung aus Büro-Job und "unterwegs sein"
Das Trainee-Gehalt könnte besser sein.
Ich würde mir wünschen, dass die Kolleg:innen der Düsseldorf Tourismus genauso behandelt werden, wie die Kolleg:innen der Düsseldorf Marketing. Beispielsweise dürfen die Mitarbeitenden der DM mehr Home Office machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker, freundlich und wertschätzend. Es herrscht überwiegend eine Du-Kultur.
Es gibt die Möglichkeit, einen bestimmten Stundenanteil im Home Office zu arbeiten. Der Gleitzeitrahmen ist großzügig, sodass jeder nach seinem eigenen Rhythmus arbeiten kann. Natürlich sollte man für Termine / Team-Meetings anwesend sein. Es gibt verschiedene Arbeitszeitmodelle und es wird Rücksicht auf Kolleg:innen mit Kindern genommen.
Es wird sehr viel Wert auf jährliche Fortbildungen gelegt. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es, beispielsweise wird erst innerhalb des Unternehmens und danach extern ausgeschrieben. Allerdings sind die Aufstiegsmöglichkeiten aufgrund der betrieblichen Struktur begrenzt.
Das Gehalt als Trainee empfinde ich als zu wenig (insbesondere für die zugetragene Verantwortung). Es wurde seitdem ich Trainee war angehoben. Dafür gibt es sehr gute Sozialleistungen (Deutschlandticket, betriebliche Krankenversicherung).
Es wird bereits viel für die Umwelt und Soziales getan (betriebliche Krankenversicherung, Gefiltertes Leitungswasser, usw.). Im letzten Jahr wurde das Thema von der Geschäftsführung und mehreren Mitarbeitenden weiter vorangebracht. Es könnte aber noch mehr getan werden bzw. konsequenter gedacht werden.
Innerhalb der Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut. Zwischen den Abteilung gab es manchmal Spannungen, die sich aber nur auf einzelne Kolleg:innen beziehen.
Es wird viel Wert auf eine gute Arbeitsumgebung gelegt. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische, Monitore und viel Licht. Allerdings gibt es seitdem ich das Traineeship beendet habe, sehr viel Baulärm.
Es gibt regelmäßige Team-Meetings, in der auch über aktuelle Themen aus dem Betrieb berichtet wird. Außerdem wird über Teams an alle Mitarbeitenden/Kolleg:innen kommuniziert. In der Zusammenarbeit ist man freundlich und hilfsbereit. (Einzelne Ausnahmen kann es immer geben.)
Es gibt sehr viele Frauen im Betrieb und ich habe grundsätzlich nicht das Gefühl, dass sie benachteiligt werden. Es ist aber auffällig, dass die Führungspositionen im Verhältnis zur Gesamtbelegschaft etwas mehr von Männern besetzt werden.
Umbau & Baustelle ohne Rücksicht
Leider keine gute Außenwirkung
Alles, was gearbeitet wird, bekommt man an Zeit wieder zurück
Junge Kollegen verlassen eher die Firma, weil es keinen Platz zum Aufsteigen / zur Weiterentwicklung gibt
Luft nach oben und sehr ungleich, aber Sonderzahlungen werden getätigt
Bis 2022 nicht mal Mülltrennung mit gelber Tonne
Untereinander wirklich gut
Sehr unterschiedliche Führungsstile
Weicht stark von den Vorgesetzten ab
Abwechslungsreich und in einem guten Maß herausfordernd
In vielen Bereichen sehr freundschaftlicher Umgang und angenehme Arbeitsatmosphäre
Persönliche Belange werden berücksichtigt
Weiterbildungen sind möglich, Karriere ist aufgrund der Größe des Unternehmens für wenige denkbar
Sozialleistungen sind gut, das Gehalt sollte höher sein
Den Zusammenhalt habe ich als größte Stärke des Unternehmens wahrgenommen
Hängt wie immer von der einzelnen Person ab, der Großteil der Führungskräfte ist sehr menschlich, störend ist die teilweise mangelnde Führungsfähigkeit
Schöne Räumlichkeiten direkt in der Innenstadt
Kommunikation in manchen Bereichen sehr gut, in anderen nicht ausreichend
- Es gibt eine Klausel im Arbeitsvertrag, die den Beschäftigten verbietet über ihr Gehalt zu sprechen.
- Der Arbeitgeber zahlt für alle angestellten in eine Zusatzversorgung der Rheinischen Versorgungskassen ein.
- 13 Gehalt kann es geben
- kein TVöD
- Ansonsten lässt sich sagen, dass keine Städtische Tochter noch schlechter zahlt als die Düsseldorf Tourismus GmbH
Schnelle und unkomplizierte Umsetzung von Home Office für alle Mitarbeiter. Sonderurlaub und Flexibilität für Eltern. Gute Kommunikation.
Was macht Ihr aktueller Arbeitgeber gut?
Was macht Ihr aktueller Arbeitgeber schlecht?
Welche Verbesserungsvorschläge haben Sie für Ihren aktuellen Arbeitgeber?
So verdient kununu Geld.