24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuviel Spielbetrieb, bei zu wenigen Arbeitern
Nach außen ein hervorragendes Image
Mann ist wirklich kaputt wenn man nach Hause kommt, an freien Tagen ist man nur mit regeneration beschäftigt
Es wird versucht Weiterbildungen zu bekommen
Es gibt durchgehend Streit zwischen TVöD und NV Bühne Mitarbeitern, wegen dem Gehalt. Anfragen zu Gehaltserhöhungen werden totgeschwiegen.
Wenigstens wird versucht umweltbewusst zu arbeiten
Mäßig, viele machen einfach krank wenns zu stressig wird
Die älteren halten durch während die jungen oft krank sind
Sind auch überfordert und machen Fehler bei den Dienstplänen
Bei der extremen Hitzewelle wurde trotzdem gespielt obwohl die Oper nebenan Vorstellungen abgesagt hat. Wir mussten im gesamten Theater mit einem beweglichen Klimagerät auskommen. Nur der Zuschauerraum und oben in der Videoabteilung ist es klimatisiert. Der Rest musste schwitzen.
Intern ist die Kommunikation miserabel, kurzfristige Änderungen im Spielbetrieb
Mäßig bis kaum vorhanden, immer dieselben halten den Betrieb am laufen
Es sind interessante Stücke
Die Arbeit ist Abwechslungsreich, die Kollegen super und die Anbindung an die Stadt ist klasse.
Mangelhafte Arbeitsräume, unausgebildete Vorgesetzte, Arbeitszeiten, Arbeitsvolumen, sprich 900 Veranstaltungen im Jahr, den Rest könnt ihr Euch jetzt ausrechen.
Die Liste ist lang, fängt bei der Wertschätzung an, geht darüber das die Leitung des Hauses keine Verantwortung für ihre Mitarbeiter übernimmt und das trägt sich nach unten weiter. Der Fisch stinkt vom Kopf an.
Unter den Kollegen/innen super, Führungskräfte oft überfordert und unausgebildet.
Außen huiii, innen pfui. Wertschätzung suchst Du vergeblich.
Suchst du vergeblich im Theater.
Ist beim Vorgesetzten nicht gewünscht. So verhält er sich zumindest. Stellst du fest, wenn du bei uns arbeitest.
Muß besser werden.
Wir versuchen es, wo es geht.
Der ist gut und stark.
Naja man gibt sich auch hier Mühe.
Setzen sich nicht für ihre Mitarbeiter ein, es wird von oben nach unten diktiert.
Arbeitsräume sind schlicht nicht vorhanden für meinen Beruf am Haus.
Zu lange Wege, es werden nicht alle rechtzeitig mit eingebunden, etc.
Naja man gibt sich Mühe.
Sehr zufrieden damit.
Außen hui, innen pfui
nicht vorhanden
Wäre gut und wichtig
Nur das geringste was geht
Bemüht
fallen dem Arbeitgeber eher zur Last
bemüht
Für ein so großes und subventioniertes Haus fehlt es an Grundausstattung.
durchweg spannend und herausfordernd
Das Probleme gehört und auch aus dem Weg geschafft werden
Nicht wirklich schlecht, aber schon mehr zu tun, als in anderen Theatern. Wenn man das schon vorher weiß, kann man sich darauf gut einstellen.
Bessere Aufschriebe der Theaterstücken, damit auch Aushilfen sich schnell und gut zurechtfinden
Leider viele Krankmeldungen grad, deshalb viel Stress
Im großen und ganzen guter Zusammenhalt, ausser ein paar "schwarze Schafe"
Den Zuspruch der Stadtgesellschaft für das Programm
Die Offenheit der Kolleg:innen
Die kreative Freiheit mitwirken zu können
Die Nörgler, die sich vor Veränderungen verweigern.
Den Betriebsrat (aktuell im Jahr 2024), der nicht mit der Zeit geht, nicht auf die Mehrheit der Mitarbeiter:innen hört und sich nicht selbst hinterfragt.
Eine gemeinsame Organisations- und Komumnikationssprache finden und vermitteln zwischen den drei Sparten und den Gewerken.
Eine Struktur, der gemeinsamen, betrieblichen Kommunikation entwickeln.
Schaffung eines Intranet & Digitalisierung von Verwaltungsvorgängen
Befragung des Umgangs mit Mitarbeiter:innen durch den Personalchef!
kommt drauf an in welcher Abteilung man ist, mit welchen und wie vielen Kolleg:innen man zu tun hat. Generell gibt es aber viele, tolle & motivierte Mitarbeiter:innen. Dazu kommen aber auch (laute) Nörgler, die scheinbar ihren Vertrag vorher nicht gelesen haben und immer unzufrieden sind.
Kommt definitiv auf den Tarif-Vertrag und die Berufsbezeichnung an. Meine Beurteilung im TVÖD: absolut easy, im NV-Bühne Solo (als künstlerischer Angestellter der nicht auf. der Bühne steht): ausbaufähig. Aber in beiden Bereichen muss man festhalten: Das Düsseldorfer Schauspielhaus regelt durch Betriebsvereinbarungen, die Hausordnung, Anweisungen der Geschäftsführung etc. viele Dinge zum positiven, die über die Tarifverträge hinausgehen!
Ausbaufähig! Aber Verhandlungssache der Gewerkschaften!
Viele tolle und engagierte und kompetente Kolleg:innen in allen Abteilungen!
Kommt definitiv auch auf die Sparte/ die Abteilung an! Generell okay, in den künstlerischen Sparten. Gerade im Jungen Schauspiel fehlt die Beteiligung/ Anerkennung und Förderung von Expertise/ Kompetenz und Förderung, in diesen Punkten, von Mitarbeiter:innen. Es gibt leider ein ziemlich schwieriges, undefiniertes und partnerschaftliches Verhältnis zwischen der Leitung des Jungen Schauspiel und einer Dramaturgin der Sparte.
Kommunikation nach außen: sehr gut!
Kommunikation intern: definitiv ausbaufähig! Da fehlen oft die Begründungen/ die Vermittlung: warum machen wir was, wie?
Und es gibt eine Kommunikationslücke zwischen der Intendanz/ Geschäftsführung über die Abteilungsleiter:innen zu den Mitarbeiter:innen
Ideen, Konzepte, Optimierungen werden gehört und versucht umzusetzen.
Tolle Kollegen- gutes Teamwork
Die interessante und abwechslungsreiche Arbeit
Die Personalführung.
Die Personalmenge an den Arbeitsaufwand anpassen
Mehr Kommunikation
Etwas für eine angenehme Atmosphäre tun.
Für eine vernünftige Kantine sorgen
Mehr Benefits, wie Events
Nähe zur Innenstadt. Gut besuchte Vorstellungen.
Die ganze Hiraische Ebene müsste zur Diskussion gestellt werden. Inkompetente, hilflose und ängstliche Führungskräfte.
Bossing vom Leiter Personal.
Die Kollegen/ innen mal anfangen auf Augenhöhe zu begegnen. Inkompetente neuralgische Stellen (z. B. Leitung Persona, Abt. Leitungenl) austauschen.
Privatsphäre in der Kantine schaffen.
Freundliche und helle Arbeitsräume schaffen.
Ect. Ect.
Unter den Kollegen/innen passt es.
Außen super, Innen verwahrlost.
Findet nicht statt, Der Krankenstand ist enorm hoch.
Ist dem Haus zu teuer. Nur Eigenleistungen die nicht gewertschätzt werden möglich.
Mangelhaft
Das sozialbewusstsein ist schlichtweg nicht vorhanden.
Bestandspersonal ist eher lästig.
Ohne Worte
Unterirdisch, nicht mal Standards werden aufgebracht.
Abteilungsleiter vertreten kaum ihre Mitarbeiter bei der Intendanz.
Abwechslungsreich und herausfordernd.
keine/überteuerte Parkmöglichkeiten, kein Zuschuss für öffentliche Verkehrsmittel
häufig kurzfristige Dienstplanänderungen und keine geregelten Arbeitszeiten
Weiterbildungsangebote werden versprochen und finden nie statt
viele Jobs sind unterbezahlt, keine Vergütung für Jahrespraktikanten
über nicht anwesende Kollegen wird oft gelästert
schlechte, veraltete Arbeitsmittel hoher Unfallgefahr
wichtige Informationen werden oft zurückgehalten
Die Nähe zur Innenstadt
Momentan angefangen im Erdgeschoss der Kantine bis hin zur obersten Chefetage
Nützt nicht , sämtliche Verbesserungen werden durch die inkomponenten Vorgesetzten niedergeschmettert
Schlecht ,schlechter am schlechtesten
Ein Fremdwort in dieser Institution
Man gönnt einem nicht mal den D r e c k unter den Fingernägeln
Lob gibt es nicht ,dafür wenn Fehler passieren umso mehr Ärger für die betreffende Person. In vielen technischen Abteilungen viele Vorgesetzte die noch nicht einmal die Ausbildung haben . Katastrophe
Nicht existent in dieem Haus
Theater ist und bleibt monoton
So verdient kununu Geld.