14 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt entsprach der erbrachten Leistung, mit Abzügen der Belastungen durch das Ertragen der Vorgesetzten.
Vorgesetztenverhalten
Bei den Führungskräften Kündigungen vornehmen und nicht bei den Angestellten, welche das Verhalten tagtäglich erdulden müssen.
Vermeintlich gut nach außen, entspricht nicht der Realität.
Viele Angestellte sind während der Arbeitszeit dort schwer erkrankt. Starke Kontrolle des Team (Handyverbot, nicht Gewährleistung der gesetzlichen Pausen) galt aber nicht für die Führung welche teilweise erst Mittags zur Arbeit kam und über Stunden ,Besprechungen/Mittagspausen' abhielt.
Großer Gap bezüglich Führung und Team. Ganz klare Hierarchien die hier dem Team gegenüber mit Androhungen und Umsetzungen von Kündigungen von Mitarbeitern demonstriert wurden. In meiner dreimonatigen Karriere bei DuMont wurden drei Kollegen grundlos aus einer Laune heraus und ohne Begründung gekündigt.
Respektlos. Ein über 60- jähriger Kollegen wurde von der jüngerin Führungskraft derart angegriffen und vorgeführt und bewusst provoziert. Extrem toxisch, denn es ging nicht darum ihn zu coachen sondern darum ihn bloßzustellen. Als er sich zu verteidigen versuchte wurde er anhand eines überholten Modells zum Dramadreieck aus den 70ern als die Dramaqueen schlechthin dargestellt.
Beschwerden des Teams werden ignoriert und durch Kleinhalten und Mundtotmachung und Drohungen ignoriert. Als ich die Pausenzeitregelung in den Arbeitsverträgen angesprochen habe wurde ich am nächsten Tag gekündigt.
Schwierig, da alles auf die Goldwaage gelegt wurde und aufgrund eigener Befindlichkeiten extrem überanalysiert und verkompliziert wurde.
Nicht zwischen Angestellten und Führung.
Aufgaben entsprachen nicht der Stellenausschreibung. Man musste sich in täglichen Coachings bezüglich der eigenen Persönlichkeit bewerten lassen anhand von Telefonaten. Relativ anmaßend und keine Expertise hierfür. Kritik wurde teilweise persönlich und fernab der CallCenter Tätigkeiten.
das Team
Die Kolleginnen und Kollegen machen den Unterschied.
Mehr Geld und weniger Arbeit geht immer
Ich habe mir viel angeeignet und war dadurch recht erfolgreich im Verkauf.
bestes Team:)
Ich wurde immer gut und zuvorkommend behandelt.
Mit den Chefs kannst du immer reden.
durch Corona war natürlich viel in digitaler Form. Hat aber gut funktioniert
Ich war im Call Center tätig.
Es herrscht ein angenehmes Betriebsklima außerhalb des eigenen Bereichs.
Mir sind da nur nette Kollegen (von Agenten über Teamleitung bis Chef) über dem Weg gelaufen.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und zurzeit ist auch Homeoffice möglich.
Innerhalb des Teams besteht ein kollegiales Miteinander. Die Vorgesetzten würdigen unsere Arbeit.
Die Vorgesetzte setzt sich für uns MitarbeiterInnen ein.
Mit den Vorgesetzten ist eine offene Kommunikation möglich.
Nix
Alles
Er sollte sich um wichtigere Themen kümmern, wie z.B. wenn System zum Arbeiten nicht funktionieren
Seid dem ein Headoff Operation gehen musste, ist ein sehr negative Stimmung auf der Fläche
Die Anfestellten, halten untereinander zusammen
Wenn Systeme nicht funktionieren wird sich nicht drum gekümmert
Nichts.
Alles
Sehr schlecht, man wird rund um die Uhr kontrolliert und bedrängt. Man sitzt da vor dem PC und wird nur kontrolliert, dass man "genug" Arbeit macht, in wenigen Worte: ausgebeutet.
Das Minimum
Sehr viel Papier wird verbraucht.
Es gibt sehr viel Konkurrenz zwischen den Mitarbeitern; es wird gute Miene zum bösen Spiel gemacht, einfach unerträglich
Rund um die Uhr: "Wir sind DuMont!" = Wir können überall alles, ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter, die da nur als Puppen stehen.
Die Arbeitsplätze sind schmuddelig und (vor allem jetzt mit Corona) es gibt keine Fest-Plätze d.h. mein Platz wird von anderen Mitarbeitern mitbenutzt und jedes Mal muss man sauber machen. Es ist auch sehr staubig.
Null. Die Schichtpläne werden auch falsch gestellt und die Mitarbeiter muss es merken und dann melden
Es gibt immer die gleichen Aufgaben.
Alle sind wirklich freundlich und ich habe mich direkt wohl gefühlt.
noch nichts...
Gehalt geht immer mehr:) Sonst ist aber alles in Ordnung.
Habe mich hier direkt wohl gefühlt. Coole Truppe
keine Ahnung.ich gebe Gas
Beste Schulungsgruppe ever:)
korrekter Chef
Es ist voll aber normal für den Job
Kann ich noch nicht ganz beurteilen. Aktuell fehlt mir nichts.
ist echt viel zu lernen aber macht Spaß
Die Produktsupporter geben sich wirklich Mühe und versuchen auch zu helfen.
Trennung von Privat-und Arbeitsleben, Vetternwirtschaft geht garnicht, Bewertung nach Kompetenz und nicht nach aussehen etc.
Am besten die komplett Chefetage kündigen. Transparenz in allen Bereichen nicht nur für einzelne Projekte. Kommunikationstraining
Laut, stressig und die Herrschaften mit höherer Position verhalten sich am schlimmsten.
Es gibt ab und zu Frühstück
Flexibler Schichtplan
Es gibt Möglichkeiten intern aufzusteigen.
Stellenangebote werden für Mitarbeiter ausgeschrieben.
Knapp über den Mindestlohn, angebliche incentives wurden nie bezahlt !
Technik wird nicht ausgeschaltet ist alles im Ruhemodus.
Zwischen den Kollegen ist es in Ordnung auch wenn es mehr von einem Schulhof hat als von einem Arbeitsplatz.
Unbeschreiblich so einen respektlosen abwertenden Ton hab ich noch nie von Vorgesetzten gehört. Wenn nicht respektlos dann waren die Herren voll aufgedreht und extrem kindisch. Absolutes No-Go Vetternwirtschaft es geht nicht das einer der Vorgesetzten heiratet ist mit einem Agent und dadurch besser behandelt und sich alles rausnehmen darf.
Es ist laut und es wird auch ständig irgendwelche Glocken oder schrillen Töne abgespielt bei zb Zusatzverkäufen, dreckig man muss ständig seinen eigenen Arbeitsplatz putzen, Arbeitsmaterialien fehlen oft oder werden entwendet.
Man rennt den Informationen wortwörtlich nach für Fragen wird man oft belächelt und dementsprechend Arbeitsmaterialien wird auch nur auf Druck ausgegeben.
Nur Herren in den höheren Positionen und leider immer wieder dumme Sprüche zu den weiblichen Mitarbeiter.
Jeden Tag dasselbe es gibt keine Abwechslung.
Er hat sehr schnell reagiert. Zu Beginn wurden Fahrgemeinschaften gegründet, damit man nicht mehr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren muss. Mittlerweile sind fast alle Mitarbeiter im Home Office.
Meiner Meinung nach gibt es nichts, was noch getan werden kann.
Ich nehme die Arbeitsatmosphäre als sehr positiv wahr. Die Firma achtet sehr darauf, dass sich alle wohl fühlen. In den Pausen kann man kickern, Playstation spielen oder sich ein Buch aus dem Bücherregal nehmen. Alle zwei Wochen gibt es ein Mitarbeiterfrühstück.
Ich denke, dass die Firma leider öfter schlechter dargestellt wird, als sie ist. Das finde ich sehr schade, denn die Firma tut viel für ihre Mitarbeiter. Das wird leider nicht von allen geschätzt.
Die Schichten werden nach den persönlichen Bedingungen geplant. Dabei wird auf Kinder und private Termine Rücksicht genommen.
Es gibt gute Aufsteigsmöglichkeiten, vom Call Center Agenten über Help Desk über Teamleiter über Projektleiter zum Head of Operations. Einige Mitarbeiter in den Führungspositionen haben als Call Center Agent begonnen.
Die Gehälter sind fair und werden immer pünktlich gezahlt. Es gibt einen Zuschuss zum BVG-Firmenticket.
Es wird auf ein weitestgehend papierloses Büro geachtet.
Ich empfinde das kollegiale Miteinander als positiv. Es wird respektvoll miteinander umgegangen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist super. Es gibt noch einige alteingesessene Mitarbeiter und auch bei den Neueinstellungen wird nicht auf das Alter geachtet und somit auch ältere Menschen eingestellt.
Die Vorgesetzten vertrauen den Mitarbeitern und die Mitarbeiter können auch den Vorgesetzten vertrauen. Wenn es mal ein Problem gibt, kann darüber offen gesprochen werden und es wird zusammen eine Lösung gefunden.
Die Räume sind nach unterschiedlichen Projekten unterteilt. Es gibt überall kleine Sitzgelegenheiten, sodass man sich in seiner Pause auch mal zurückziehen lann. Durch Lärmschutzwände und geräuschunterdrückende Headsets ist ein angenehmes Arbeiten möglich. Alle benötigten Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt.
Es gibt tägliche Kick-offs, in denen wichtige arbeitsrelevante Themen besprochen werden. Zudem gibt es Teameetings und regelmäßige Mitarbeiterversammlungen. Wichtige Themen werden zudem im Intranet bekannt gegeben.
Es werden alle Mitarbeiter gleich behandelt. Es gibt sowohl Männer als auch Frauen in der Führungsebene.
Alle Kollegen sind gleich ausgelastet. Es gibt unterschiedliche Projekte, in denen man arbeiten kann.
Dass ca. 80% der Angestellten im Homeoffice arbeiten.
Ich wüsste nicht wie.
Sehr gut, lockeres Verhältnis, vereinzelt mal ‚Druck‘ oder Missverständnisse.
Top Job um erste Erfahrungen im Vertrieb zu machen und sich dort weiterzuentwickeln.
Papierfreies Office
Jeder wird gleichermaßen integriert!
Wie oben erwähnt bestehen ab und an Schwierigkeiten in der Kommunikation zwischen den Mitarbeitern im Vertrieb, der Steuerung und den Teamleitern, jedoch lässt sich da definitiv alles menschlich und nett besprechen sodass das Missverständnis aus dem Weg geräumt wird.
Kurze Reaktionszeiten im Management, Offenheit für neue Herausforderungen & Wege, stabile Personalstruktur im Management, Wachstum erwünscht
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit Du-Kultur und Vertrauensarbeitszeit.
Tolle Benefits: Mitarbeiterfrühstück, Aktionstage, Sport, Kicker, Playstation, Leseecke, Kaffee und Wasser, Zuschuss BVG-Ticket
Die Auszeichnung zum Top Arbeitgeber 2017 unterstreicht die Firmenkultur.
Vertrauensarbeitszeit ermöglicht private Terminwahrnehmung, natürlich nach vorheriger Teamabstimmung.
Für die Nachhaltigkeit wird ein papierfreies Büro angestrebt.
Toller Zusammenhalt unter den Kollegen. Es findet ein offener privater Austausch statt, Freundschaften sind keine Seltenheit.
Respektvoller und anerkennender Umgang auf allen Ebenen.
Jeder Mitarbeiter wird mit der neusten Technik und dem entsprechenden Support ausgestattet. Die Räumlichkeiten sind thematisch ansprechend gestaltet.
Offenheit und Transparenz wird im Management durch die Open door policy gefördert um Fragen zu stellen, Vorschläge zu diskutieren und Probleme oder Bedenken anzusprechen.
Eigene Ideen und Vorschläge sind sehr willkommen und können im Rahmen des Möglichen umgesetzt werden. Bei allen Themen wird das Team eingebunden, um Entscheidungen zu beeinflussen, zu verstehen und nachzuvollziehen.
So verdient kununu Geld.