74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man sollte deutlich weniger in externe Berater investieren und dafür mehr die eigene Belegschaft stärken.
Etwas schade ist, dass es keine einzige weibliche Führungskraft gibt.
Prämie, Bonus, Urlaubsgeld Weihnachtsgeld, Feste
Manche alte Mitarbeiter erlauben sich zu viel und keiner tut etwas dagegen.
Man sollte gute Leute behalten und schätzen. Sie stellen immer über die Zeitfirma viele Leute und übernehmen fast keinen
Gehalt kommt immer später um auch noch die letzten Zinsen mitzunehmen. Alle 2 Monate anderer Eingang und die privaten Fixkosten müssen warten
Vetterleswirtschaft ist leider überall zu finden
Den neuen Parkplatz
Gerecht. Familienbetrieb
Nicht konsequent genug
Bessere Komunikation
Keine Dynamik …..
Aktiv die veränderte Marktlage annehmen und gegensteuern.
In der Branche (noch) gut. Aber aufgrund der Energiewende jetzt aufgemacht Abstellgleis, da der Großteil der Produkte immer noch in Erdgasanwendungen geht. Wann Wasserstoff für das Unternehmen wirklich kommt - dauert noch Jahre.
CSR? Es wird nur das getan was gezwungenermaßen gemacht werden muss. Keinerlei eigene Dynamik bezüglich diesen Themen.
Durchschnittlich
Schlecht
Ober schlägt unter
Großraumbüros, laut, unpersönlich
Durchschnittlich
Durchschnittlich
Es gibt keine einzige weibliche Führungskraft!
Könnte es geben, wenn die anstehende Transformation auch wirklich angenommen werden würde!
Nichts
Familienunternehmen mit hohem Verantwortungsbewusstsein, kümmert sich um seine Mitarbeiter. Dieses Gefühl des Zusammenhalts, auch unter den Kollegen ist das beste an DUNGS!
Es hat sich in den letzten Jahren schon sehr viel bewegt, bleibt mutig und geht den Weg weiter.
Familiäres Umfeld, schöne Räumlichkeiten
Innerhalb der Branche sehr angesehen, jenseits davon leider noch immer unbekannt.
Hohe Flexibilität durch Homeoffice und Gleitzeit, viel Verständnis auch bei den Führungskräften für familiäre Belange.
Wer sich engagiert, bekommt viele Möglichkeiten.
In der Region engagiert DUNGS sich vielfältig für soziale Projekte.
Top! Jeder hilft jedem und es wird viel gemeinsam gelacht.
Hohe Wertschätzung für erfahrene Kollegen.
Viele Führungskräfte wollen sich weiterentwickeln, junge Führungskräfte bringen frischen Wind.
Sehr gute Ausstattung, die gut gepflegt wird.
Die Geschäftsführung kommuniziert viel direkt an alle Mitarbeiter, Politik der offenen Tür
Frauen in Führungspositionen fehlen. Ansonsten gut.
Wer sich engagiert bekommt abwechlsungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben und Projekte.
Nichts was andere x-belibige Arbeitgeber nicht auch können.
Keine Zukunftsperspektive
Da kann man nichts mehr verbessern.
Geprägt von Angst, Ziellosigkeit und Trägheit
Eine Branche ohne Zukunft und aktuell sehr schlechtem Image. Für ein paar Jahre bis zur Rente reicht es noch aber für jüngere absolut nicht empfehlenswert.
Je nach Vorgesetzten und Vertrauensniveau kann man flexibel arbeiten und mit Vertrauen und weniger Kontrolle sogar viel mehr leisten. Kollegen beobachten einander und es wird gelästert. Anwesenheit wird von Alteingesessenen als das Höchste Gut betrachtet. Anwesenheit im Büro zum Zeitabsitzen und Kaffetrinken ist aber ganz bestimmt nicht was Umsatz generiert.
Karriere machen Lieblinge der unerfahrenen Geschäftsleitung. Zum Großteil jüngere Mitarbeiter die über zehn Jahre im Unternehmen sind und nur dieses eine Unternehmen kennen. Sehr beschränkter Horizont und absolut keine Innovationsfähigkeit, da zu wenig Arbeits- und Lebenserfahrung vorhanden. Kompetenz zweitrangig und eher schädlich.
Das Unternehmen "orientiert sich" am Tarifvertrag aber passt alles nach Belieben an. Man versucht heute viele frühere Entscheidungen durch Einstufungen zu vereinheitlichen und große Gehaltsunterschiede innerhalb einzelner Tätigkeiten gleichzusetzen. Großes Gehaltsgefälle bei gleicher Tätigkeit in vielen Bereichen, weil in der Vergangenheit "besser verhandelt wurde". Jüngere haben das Nachsehen.
Es wird versucht mehr zu tun. Jetzt muss erzwungenermaßen aufgrund neuer Gesetze mehr getan werden. Freiwillig hätte man schon viel früher an Nachhaltigkeit denken können. PV Anlagen gab es schon vor 60 Jahren.
Wurde in den vergangenen Jahren stetig schlechter. Langjährige Mitarbeiter wurden bis im höchsten Führungskräftekreis rausgemobbt. Geblieben sind die Ja-Sager die der extrem unerfahren und unreifen Geschäftsführung genehm sind. Eine eigene Meinung sollte man nicht haben. Nicht dass der nächste "Kollege" damit zur Geschäftsführung rennt...
Man ist froh, dass immer mehr ältere Kollegen in den Ruhestand gehen, um deren Gehalt einzusparen. Jeder wird als ersetzbar und austauschbar betrachtet. Das Wissen und die Erfahrungen der älteren Kollegen wird immer wertloser.
Sehr von der jeweiligen Führungskraft abhängig. Aktuell sehr viele unerfahrene Führungskräfte die erst in diesem Unternehmen zur Führungskraft wurden und noch nie in einem anderen Unternehmen Erfahrung gesammelt und somit ihren Horizont erweitern konnten. Sehr viele mit Rosa-roter Firmenbrille unterwegs.
Es herrscht eine kalte und oberflächliche Atmosphäre in der jeder sich selbst der Nächste ist. Sehr viele lassen sich mit der Beantwortung von E-Mails sehr viel Zeit oder antworten gar nicht. Es herrscht kein Zusammenhalt, da die Angst vor Entlassungen um sich geht. Wenig Fachkompetenz in den meisten Unternehmensbereichen. Man lebt vom verwalten veralteter Produkte.
Hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert aber inhaltlich sehr oberflächlich. Es wird sehr viel schöngeredet.
In verwaltungslastigen Bereichen werden Frauen vermehrt eingesetzt. In den techniklastigen Bereichen gibt es fast keine Frauen und wenn es welche gibt, sind sie sehr unerfahren oder Berufsanfänger/Absolventen die noch geformt werden müssen.
Die Aufgaben werden mit der Zeit immer eintöniger und spiegeln die Entwicklung des Unternehmens wider. Das Produktportfolio ist sehr veraltet und wird nur noch durch Zukauf von Produkten anderer Hersteller ergänzt. Keine Innovationsfähigkeit im gesamten Unternehmen. Man hat es nach vielen Jahren und mehreren Projekten nicht ein Mal geschafft ein CRM System aufzustellen. Selbst viel kleinere Unternehmen schaffen das.
Die Entwicklungsabteilung entspricht eher "Jugend forscht" und bekommt keine einzige Innovation gebacken. Kaum Fachexperten mit langjähriger Branchenerfahrung sondern hauptsächlich Absolventen ohne Berufserfahrung.
Ein Produktmanagement dass nur verwalten kann aber absolut keine Marktkenntnisse hat.
So macht es keinen Spaß im Vertrieb zu arbeiten, wenn man Kunden nur sehr veraltete Lösungen verkaufen muss, die andere Hersteller zudem viel günstiger anbieten können.
So verdient kununu Geld.