24 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplätze
Die Arbeit an sich viel zu viele Anforderungen als wie bei den anderen Arbeitanlagen von daher 0 Gleichberechtigung.
Menschlicher sein. Zumindest wirken!
Katastrophe schlaf im stehen ein.
Weiß ich nicht viel.
Mitläufer Firma halt sowie alle anderen auch. Aussehen zählt.
Kollegen gut bloß viele bedrückt bis Richtung unzufrieden würde ich mal sagen, liegt halt wohl an der Arbeit.
So gut wie garnicht. Außer man wird gebraucht.
Niemals diese Firma arbeitet mit Zeitarbeitsfirmen die zu gering Lohn zahlt.
Abteilungsübergreifend ein sehr respektvoller, offener und freundlicher Umgang. Hohe Professionalität und Hilfsbereitschaft.
Das Image ist gut, vor allem in der Branche. Der Bekanntheitsgrad (auch in der Region) könnte noch gesteigert werden.
Aufgrund der guten Auftragslage gibt es sehr viel Arbeit und trotzdem wird eine gute Work-Life-Balance ermöglicht und ist auch erwünscht (sehr flexibler Umgang bzgl. dem Abbau von Überstunden, moderate Kernarbeitszeit, Homeoffice etc.)
Vergütung angelehnt an den ERA-Tarifvertrag + mehrere Sonderzahlungen im Laufe des Jahres (Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Erfolgsbeteiligung, MitarbeiterCard etc).
Man schätzt die Erfahrung und das Wissen der älteren Mitarbeitenden und es werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt.
Erlebe ich als sehr fair, offen und wertschätzend. Man wird gefördert und gefordert und kann sich einbringen.
Das Thema wird explizit vorangetrieben: Es gibt seit einiger Zeit einen Workshop um die Kultur im Unternehmen (auch in Hinblick auf das Thema Führung) positiv weiter zu entwickeln.
Kommunikation kann immer optimiert werden aber hier wird durch unterschiedliche Maßnahmen schon viel dafür getan, dass die Mitarbeitenden im Bilde über die Entwicklungen im Unternehmen sind (Intranet-Beiträge, Geschäftsführer werden regelmäßig interviewt inkl. interner Veröffentlichung, interne Zeitschrift).
Der Familienzusammenhalt .
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen .
Zwischen den Kollegen alles gut
Im normal gut , gibt ab und an reiberreien.
Man könnte mehr von oben nach unten weiterleiten.
Langfristige Perspektive, familiäres Klima
Die bereits begonnenen Verbesserungen (Kommunikation, Kultur) konsequent fortsetzen.
Flache Hierarchien, kollegiales Miteinander
In der eigenen Branche kommt man an DUNGS nicht vorbei, darüber hinaus leider eher unbekannt.
Flexible Gleitzeit, Homeoffice-Möglichkeiten und es wird auch auf persönliche Situation eingegangen z.B. in Notlagen.
Wer bereit ist, sich für seine eigene Entwicklung zu engagieren, der wir auch unterstützt. Wenn möglich werden Führungspositionen intern besetzt.
Vergütung lehnt sich an den IGM Tarif an, das interne Gesundheitsmanagement ist sehr gut.
Das Unternehmen unterstützt z.B. lokale Vereine.
Die Produkte sind bereit für die Zukunft mit Wasserstoff.
Sehr gut, die Erfahrung der Kollegen wird wertgeschätzt.
Bereichsabhängig unterschiedlich, doch auch hier entwickelt sich das Unternehmen spürbar weiter.
Helle Büros, viel Glas und Pflanzen, höhenverstellbare Schreibtische, gute technische Ausstattung
Innerhalb der Bereiche meist gut, unternehmensweit noch verbesserungsfähig. Es wird aber bereits spürbar daran gearbeitet
Wie in technischen Unternehmen üblich, geringerer Frauenanteil, v.a. in Führungspositionen.
Arbeitsbedingungen, Aufgaben
firmeninterne Kommunikation weiterhin verbessern
Echtes Teamwork ist hier keine hohle Phrase, sondern wird gelebt und sogar
eingefordert
Hidden Champion, trotz überschaubarer Unternehmensgröße (Familienunternehmen) ein Branchenschwergewicht
Durch die Gleitzeitregelung sehr gut machbar
interne Schulungsangebote für Soft Skills, fachliche Weiterbildungen,
auch extern, sind ausbaubar (oder von mir noch nicht so richtig erkannt worden)
Gehalt orientiert sich am Metalltarif plus div. Zulagen, Beteiligung am Unternehmenserfolg
vorbildlich, siehe z.B. Jobrad, ....
Wenn ein Mitarbeiter privat in Schieflage kommt, wird ihm von Führungsseite entgegen gekommen, was nicht selbstverständlich ist
fair und wertschätzend, unabhängig vom Alter kann jeder was zum Unternehmenserfolg beitragen
In meiner Abteilung vorbildlich, man hat alle Freiheiten und Freiraum für die Umsetzung der Projektaufgaben
Die Firma tut alles, um ein motivierendes und angenehmes Arbeitsumfeld bereit zu stellen
innerbetriebliche Kommunikation ist ausbaufähig, verbesserte sich aber in den letzten Monaten deutlich, was zeigt, dass Anregungen von den Führungskräften (unternehmensweit) aufgenommen und umgesetzt werden
Hier begegnen sich die Mitarbeiter auf Augenhöhe, inklusive Vorgesetzten, zumindest in meiner Abteilung, andere Abteilungen kann ich nicht beurteilen
Meine Aufgaben sind zugleich Motivation für mich, so dass ich morgens mit innerer Begeisterung zur Arbeit gehe und mich auf mein Projekt freue
Für Mitläufer, die einen bequemen Job suchen, ist das der richtige Platz.
Externe Mitarbeiter haben immer Recht, interne haben immer Unrecht. Ältere Mitarbeiter, die gut mit dem Oberhäuptling können, haben grundsätzlich Recht und einen Freifahrtschein für alles, sprich Firmenwagen, keine festen Arbeitszeiten, Budgets ohne Ende, Freiheiten über Freiheiten. Kritische Mitarbeiter, die hinterfragen, mitdenken und etwas verändern wollen, will man hier nicht haben. Die werden "zusammengestaucht", ausgegrenzt, gemieden und in vielen Fällen rausgeekelt.
mal auf die jungen Leute hören und den eigenen Mitarbeitern mehr vertrauen.
ist OK, wenn man ein Mitläufer ist, sich unterordnet und nicht auffällt, kann man dort ganz gut überleben.
Anwesenheit wird höher gewichtet als Leistung. Hat sich während Corona natürlich leicht geändert, ist aber immer noch so.
In einigen Abteilungen läuft das ganz gut
Teilweise unterirdisch. Die Häuptlinge der Firma haben ihre Schätzchen und alle, die nicht dem Kreis der Sympathieträger angehören, existieren quasi nichts. Leistungen werden ignoriert. Was zählt ist interne Politik. Wer kann gut mit wem, wer kann sich ins rechte Licht rücken...
Die Gruppe der Häuptlinge (Familienunternehmen) hat leider zu wenig Erfahrung und zum Großteil keine Expertise aus internationalen Unternehmen. Führungsqualitäten existieren nicht. Dokumentationen und administrative Schwachsinnsaufgaben stehen über Leistungen/Ideen/Einsatz.
Das einzige was ich als positiv bezeichnen würde
Leider stark abhängig von der Führungskraft. von der GF bekommen nur die Führungskräfte direkte Informationen. Ob dann der Abteilungsleiter diese Informationen an seine Leute weitergibt, hängt eben von ihm ab
ok
Gute und wichtige Industrieprodukte, die aber teilweise zu Raumfahrtprodukten erhoben werden.....
Dem Mitarbeiter der sich einbringen will, wird nicht gehört...
Das Mittagessen aus der ALU Schale( sehr ungesund!) tut sich sogar die Geschäftsführung an. Guten Appetit.....
Trägheit, Kommunikation mangelhaft und wenn, meist verspätet...
Zu viele Mitarbeiter die nur herumschlendern. Aber so bekommt man die Woche auch herum...( Satz von einen Ex Kollegen am frühen Montag Morgen)
• Generationenwechsel in allen Bereichen notwendig. Mehr wirklich gebildete Menschen die nicht nur wie Beamte herumsitzen wollen einstellen und die Beamten nach Hause schicken.
Sehr viel Faulheit, wird aber nicht gesehen. Anprangern und Schlechtmachen ist angesagt. Kollegen, die anders denken sind nicht erwünscht. Nur anstempeln und die Arbeitszeit rumkriegen. Davon gibt es viele. Ist auch in der Geschäftsführung bekannt, aber es geschieht nichts.
In der Branche ist man bekannt.
Ansonsten kennt das Unternehmen kaum einer!
Home Office ( Beach Office) wird gerne wahrgenommen. Eien Abteileilung ist da richtig gut drin. Da es wie in einer Behörde ist, kann man immer pünktlich nach Hause. Angestellte gehen teilweisem immer zur selben Zeit nach Hause...
Nimm was du kriegen kannst an Schulung. Feedbackgespräche zum Lernerfolg und Umsetzendes Gelernten in die Firma überprüft keiner. Es muss bei leichtem Umsatz- und Gewinnrückgang gespart werden. Es wird nicht langfristig gedacht. Karriere machen nur Ja-Sager. Viele Märchenerzähler im Management.
Gehalt wird nicht nach Kompetenz und Leistung gezahlt. Betriebszugehörigkeit und Ja-Sager Mentalität ist am wichtigsten. Kein Platz für Denker und Macher.
Auch hier eine gleiche Meinung meines Ex Kollegen von 2019.
Die Mülltrennung ist i.O..
Wenn es Dir schlecht, interressiert es keinen. Hauptsache es werden die eigenen Life Stories zum Besten gegeben.
Miteinander geht anders. Nur eine Produktionsgruppe ide zusammenhält, macht etwas zusammen...
Das Wissen der sehr vielen alten Mitarbeiter wird nicht in Wissensdatenbanken umgesetzt.
Lächerlich. Trotz Führungskräftetraining wird es immer schlimmer. Einer haut den anderen kein Auge aus. Einmal ist man top, und dann 3-4 Monate ist man der A....
D.h. es werden zusammen dann gerne unangenehme MA rausgemobbt.
Sauber, ordentlich in der Produktion.
Die Großraumbüros gehen garnicht. Lärm von vorne bis hinten deutlich zu verstehen, weil einige Angestellte es geschickt verstehen, sich lautstark zu verkaufen...
Grausam. Bevor es der betreffende Mitarbeiter weiß, ist die Info über den hauseigenen Flufunk durch, und du wirst in der Kantine doof angeguckt.
Ich denke da ist Verbesserungsbedarf.
Z.B.: Entwicklerinnen gibt es nicht viele....
Sehr stark veraltetes Produktportfolio. Neue Produkte kann man vergessen. Jede (Neu-) Entwicklung dauert eine Ewigkeit und wird nie fertig. Produktmanagement absolut inkompetent und technisch laienhaft. Nichts für echte Ingenieure. ( Dem Wortlaut aus 2019 kann ich mich nur anschließen)
Eigene Parkplätze, Kantine.
Trägheit, Kommunikation mangelhaft und wenn, meist verspätet...
Zu viele Alte Mitarbeiter die nur herumschlendern. Die jungen Mitarbeiter passen sich nur an...
Generationenwechsel in allen Bereichen notwendig. Mehr wirklich gebildete Menschen die nicht nur wie Beamte herumsitzen wollen einstellen und die Beamten nach Hause schicken.
Wie in einer Behörde. Sehr viel Trägheit. Sehr ineffiziente Prozesse, wenn es überhaupt einen gibt. Viele alteingesessenen Angestellte die seit vielen Jahren die Selben Aufgaben erledigen.
In der relativ überschaubaren Branche relativ gut aber keiner Außerhalb der Branche und einem Umkreis außerhalb von 5 km um Urbach kennt das Unternehmen.
Da es wie in einer Behörde ist, kann man immer pünktlich nach Hause. Gleitzeit aber sehr beschränkte Pflichtarbeitszeit von 08:45 - 15:30. Nicht wirklich flexibel.
Es muss bei leichtem Umsatz- und Gewinnrückgang gespart werden. Es wird nicht langfristig gedacht. Karriere machen nur Ja-Sager. Viele Märchenerzähler im Management.
Gehalt wird nicht nach Kompetenz und Leistung gezahlt. Betriebszugehörigkeit und Ja-Sager Mentalität ist am wichtigsten. Kein Platz für Denker und Macher.
Mülltrennung wird mehr oder weniger umgesetzt.
Jeder versucht seine eigene Faulheit zu schützen. "Nicht meine Aufgabe...", "Das haben wir schon immer so gemacht...", "Keine Kapazität..." Aber immer pünktlich zur Frühstücks- und Mittagspause. Eben wie in einer Behörde.
Es sind zwar noch sehr viele alte Mitarbeiter im Unternehmen aber die stehen schon auf dem Abstellgleis. Das Wissen der alten Mitarbeiter wird nicht effizient eingesetzt.
Nach oben kriechen, nach unten entweder treten oder ignorieren. Management entweder zu alt, sozial und fachlich inkompetent oder einfach nur Ja-Sager.
Großraumbüros, alte Gebäude. Schreibtischausstattung ist gut.
Mitarbeiter erfahren vieles erst verspätet oder erst über den Flurfunk.
Einige Bereiche mit mehr Frauen (Marketing, Personal), manche Bereiche fast keine Frau (Entwicklung, Management).
Sehr stark veraltetes Produktportfolio. Neue Produkte kann man vergessen. Jede (Neu-) Entwicklung dauert eine Ewigkeit und wird nie fertig. Produktmanagement absolut inkompetent und technisch laienhaft. Nichts für echte Ingenieure.
Eigene Parkplätze
Trägheit, Kommunikation mangelhaft und wenn, meist verspätet...
Zu viele Alte Mitarbeiter die nur herumschlendern. Die jungen Mitarbeiter passen sich nur an...
Generationenwechsel in allen Bereichen notwendig. Mehr wirklich gebildete Menschen die nicht nur wie Beamte herumsitzen wollen einstellen und die Beamten nach Hause schicken.
Wie in einer Behörde. Sehr viel Trägheit. Sehr ineffiziente Prozesse, wenn es überhaupt einen gibt.
In der relativ überschaubaren Branche relativ gut aber keiner Außerhalb der Branche und einem Umkreis außerhalb von 5 km um Urbach kennt das Unternehmen.
Gleitzeit aber sehr beschränkte Pflichtarbeitszeit von 08:45 - 15:30. Nicht wirklich flexibel.
Es muss bei leichtem Umsatz- und Gewinnrückgang gespart werden. Es wird nicht langfristig gedacht. Karriere machen nur Ja-Sager. Viele Märchenerzähler im Management.
Gehalt wird nicht nach Kompetenz und Leistung gezahlt. Betriebszugehörigkeit und Ja-Sager Mentalität ist am wichtigsten. Kein Platz für Denker und Macher.
Mülltrennung wird mehr oder weniger umgesetzt.
Jeder versucht seine eigene Faulheit zu schützen. "Nicht meine Aufgabe...", "Das haben wir schon immer so gemacht...", "Keine Kapazität..." Aber immer pünktlich zur Frühstücks- und Mittagspause. Eben wie in einer Behörde.
Es sind zwar noch sehr viele alte Mitarbeiter im Unternehmen aber die stehen schon auf dem Abstellgleis. Das Wissen der alten Mitarbeiter wird nicht effizient eingesetzt.
Nach oben kriechen, nach unten entweder treten oder ignorieren. Management entweder zu alt, sozial und fachlich inkompetent oder einfach nur Ja-Sager.
Großraumbüros, alte Gebäude. Schreibtischausstattung ist gut.
Von der Geschäftsführung wird sehr wenig an die Mitarbeiter kommuniziert. Von wegen Familienunternehmen.
Einige Bereiche mit mehr Frauen (Marketing, Personal), manche Bereiche fast keine Frau (Entwicklung, Management).
Sehr stark veraltetes Produktportfolio. Neue Produkte kann man vergessen. Jede Entwicklung dauert eine Ewigkeit und wird nie fertig. Produktmanagement absolut inkompetent und technisch laienhaft.
durchweg gute Arbeitsbedingungen, ein gutes kollegiales Arbeitsumfeld
Altersversorgung in die Jahre gekommen
Mitarbeiter über Zukunftsvisionen informieren - mit ins Boot nehmen
Sehr gute Atmosphäre, tolles Arbeitsklima
Weiterbildung wird größtenteils gefördert, gute Möglichkeiten auch Inhouse
super Umgang untereinander, größtenteils respektvoller Umgang
Mit Masse gut, es wird an Verbesserungen gearbeitet
Ausstattung Arbeitsplatz gut, leider keine Klimaanlage in den meisten Büros, im Sommer viel zu heiß
Interne Kommunikation bezüglich Weiterentwicklung/Organisation des Unternehmens könnte besser sein
selbständiges Arbeiten wird gefördert
So verdient kununu Geld.