33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Diese Firma hilft auch privat gerne und unterstützt bei Problemen .
Alleine familiär und finanziell, habe ich dieser Firma viel zu verdanken.
Früher neue Mitarbeiter einstellen , die die ablöse für diejenigen sind wo in Rente gehen.
Viele sind dort seit der Ausbildung und gehen auch dort in Rente .
Jeder hilft jedem . Keiner muss alleine arbeiten. Alle packen an um gemeinsam Pause zu machen oder mal zusammen eine rauchen zu gehen.
Jeder wird gehört und wichtige Dinge , werden auch meist direkt umgesetzt
Betriebsrat ist deutlich stärker geworden und versucht die Mitarbeitenden zu unterstützen.
Keine Transparenz/Kommunikation.
Unfairer Umgang.
Altmodische und aufgeblähte Strukturen.
Strukturen aufbrechen, Unternehmen modernisieren und neu/in der aktuellen Zeit denken.
Fairer Umgang mit allen Mitarbeitenden.
Beschwerden bitte ernst nehmen - sonst werden die guten Mitarbeiter gehen.
Von Mobbing bis Lob ist alles dabei.
Besser als es tatsächlich aussieht.
Ist in Ordnung. Gibt aber deutlich modernere Unternehmen mit mehr Flexibilität.
1 Tag HO, Arbeitszeitkonto (wenn man nicht bewusst außerhalb des Tarifs eingestellt wurde), je nach Abteilung mehr oder weniger flexibel.
Oftmals nicht vorhanden. Wird nach Beliebtheit entschieden.
Gesundes Mittelmaß.
Innerhalb „meines Bereichs“ top! Sonst sehr unterschiedlich.
Rentnerweihnachtsfeiern scheinen wichtiger zu sein, als eine Weihnachtsfeier für die aktuelle Belegschaft. Auch sonst werden „ältere Kollegen“ oft bevorzugt.
Oft Katastrophal, Beschwerden werden nicht ernst genommen. Mobbing und destruktiver Umgang.
Gute Ausstattung. Höhenverstellbare Tische, hochwertige Stühle und gute Hardware.
Quasi nicht vorhanden. Nachfragen werden teilweise von Vorgesetzten unterdrückt.
Teilweise interessant, teilweise riecht es stark nach Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Modernisierung wird in einigen Bereichen nicht gerne gesehen.
Ich überlege noch
Ich bin müde vom reden und wiederholen.
Die Führung sollte komplett ausgetauscht werden an dem Standort. Ebenso sollten MA Konsequenzen für ihr Verhalten bekommen , da wird ja alles geduldet, das ist Wahnsinn. Die guten MA kündigen, vieles wird geduldet , in meinen Augen kann das Geld dann auch zum Fenster rausgeworfen werfen, so arbeiten einige dort.
So viel Unzufriedenheit auf einem Haufen habe ich noch nie erlebt.
Wenn du auf stumpfe und monotone Arbeit stehst, bist du hier genau richtig.
Private oder ärztliche Termine können wahrgenommen werden.
Hast du nicht , zumindest nicht an dem Standort. Ausser du bist ein Liebling dann vielleicht , aber das ist auch kein weiter Sprung nach vorne , eher ein stolpern
Ich habe dort keinen Zusammenhalt gemerkt. Jeder gegen jeden 24/7 und 365 Tage im Jahr. Lästern gehört zum Tagesablauf und das auch in der Abteilungsleiterebene. Einfach widerlich und macht krank der Standort. Wird aber alles geduldet und wegignoriert.
Unmöglich. Mobben sich auch gegenseitig. Passt deine Nase und Verhalten nicht, bist du abgestempelt. Gespräche führen ins nichts. Die Führung sollte dringend ausgetauscht werden durch Menschen, die vorher nichts mit dem Betrieb zutun hatten und das große Ganze sehen.
Gutes Arbeitsmaterial , es wird drauf geachtet Rückenschonend zu arbeiten, leider aber nicht auf die Psyche , diese Menschen an dem Standort machen krank.
Welche Kommunikation? Die du selbst beginnen musst und auch mit dir selbst hättest führen können?
Abteilungsleiter/innen werfen teilweise Sachen um sich , da schlakkerst du mit den Ohren und fragst dich wo du gelandet bist.
Reich wirst du nicht , die IGM bringt dir auch nicht wirklich was , aber für die Arbeit die du da machst ist der Lohn völlig in Ordnung , meiner Meinung nach. Wo anders musst du dich dafür kaputt ackern
Gibt es nicht, alles monoton und Weiterentwicklung nicht gegeben .
- Moderne physische Arbeitsplätze und gute IT-Ausstattung (z. B. höhenverstellbare Tische, MS365, schnelle Laptops).
- Einsatz für Nachhaltigkeit (Solarenergie, E-Flotte, Fahrradkeller) und gute Benefits (Betriebskindergarten, Corporate Benefits).
- Sehr respektvoller und wertschätzender Umgang mit älteren Mitarbeitenden und Rentnern.
- Betriebsrat.
- Veraltete Leadership-Kultur und eine starke, hemmende Abhängigkeit vom CEO.
- Mangelnde Transparenz, ausgeprägter Flurfunk und Lästerkultur in vielen Abteilungen.
- Starre, ineffiziente oder gar gänzlich fehlende Prozesse sowie fehlende Kollaborationstools.
- Extrem eingeschränkte bis nicht vorhandene Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten.
- Schlechte Klimatisierung/Hitzeentwicklung unter dem Dach im Sommer.
- Keine Konsequenzen bei Schlechtleistung: Mitarbeitende, die keine Leistung bringen oder nicht arbeiten, werden nicht entlassen.
- Faires und wettbewerbfähiges Gehalt zahlen
- Führungskultur modernisieren und Entscheidungswege dezentralisieren, um die Abhängigkeit von einzelnen Personen an der Spitze zu reduzieren.
- Transparente und strukturierte Kommunikationskanäle etablieren, um dem Flurfunk entgegenzuwirken.
- Klare, effiziente Prozesse definieren und den Einsatz moderner Kollaborations- sowie E-Learning-Tools fördern.
- Weiterbildungschancen für alle Mitarbeitenden schaffen und zugänglich machen.
- Das Raumklima in den Dachgeschossen nachhaltig verbessern.
- Leistungsgerechtigkeit fördern und Konsequenzen bei dauerhafter Schlechtleistung ziehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark zwiegespalten. Einerseits bieten die modernen Räumlichkeiten eine gute Basis, andererseits wird die Stimmung durch veraltete Führungsstrukturen und mangelnde Transparenz getrübt. Anstelle offener Kommunikation dominiert in vielen Bereichen der Flurfunk, was die allgemeine Motivation spürbar bremst.
Nach außen genießt das Unternehmen als ehemaliger „Hidden Champion“ in der Büromöbelbranche nach wie vor einen soliden Ruf. Intern passt dieses Bild jedoch nicht immer zur Realität: Moderne Ansätze wie Solarenergie oder E-Mobilität stehen im starken Kontrast zu starren, ineffizienten internen Abläufen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut und das Arbeitsaufkommen in den meisten Bereichen vollkommen überschaubar. Überstunden sind eher die Ausnahme als die Regel. Allerdings wird die Flexibilität durch starre Präsenzerwartungen und eine konservative Haltung gegenüber modernen Arbeitszeitmodellen spürbar eingeschränkt.
Entwicklungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden und wirken von der Unternehmensseite auch gar nicht gewünscht. Es gibt keinerlei strukturierte Programme und nicht einmal den Zugang zu gängigen E-Learning-Plattformen oder modernen Online-Tools für das Selbststudium. Wer sich weiterbilden oder aufsteigen möchte, stößt hier schnell an Grenzen.
Das Gehalt ist klar dreigeteilt: Es gibt Beschäftigte nach dem Haustarif der IGM (allerdings mit stark eingeschränkten Benefits gegenüber dem Flächentarif), sogenannte „Baby-ATler“, deren Gehalt sich trotz AT-Status faktisch noch im Tarifgefüge bewegt, und die echten AT-Kräfte.
Die Eingruppierung in den Tarif ist häufig nicht nachvollziehbar; Rahmenbedingungen werden so gebogen, wie es gerade passt – ohne dass Mitarbeitende ein Mitspracherecht haben. Besonders für junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird kein wirklich wettbewerbsfähiges Gehalt gezahlt.
An Zusatzleistungen gibt es das Übliche: Corporate Benefits, einen eigenen Betriebskindergarten sowie Vergünstigungen über den Mitarbeiterverkauf. Insgesamt ist das Angebot okay, aber spürbar von der jeweiligen Einstufung abhängig und in vielen Bereichen nicht mehr zeitgemäß.
Beim Thema Nachhaltigkeit tut sich durchaus etwas: Es wird vermehrt auf Solarenergie und den Ausbau von E-Fahrzeugen im Fuhrpark gesetzt. Für Fahrradfahrer steht ein eigener Fahrradkeller zur Verfügung. Ein kleiner Wermutstropfen bei der Elektromobilität ist jedoch, dass die vorhandenen Ladesäulen auf dem Betriebsgelände ausschließlich für Firmenfahrzeuge genutzt werden dürfen und nicht für private PKW der Mitarbeitenden freigegeben sind.
Hier zeigt sich ein gespaltenes Bild: Auf der einen Seite arbeiten hier viele ausgesprochen kompetente und engagierte Kolleginnen und Kollegen – bei einigen fragt man sich ehrlich gesagt, warum sie sich unter diesen Rahmenbedingungen nicht längst etwas Neues gesucht haben.
Auf der anderen Seite hängt das Betriebsklima stark von der jeweiligen Abteilung ab. Was extrem auffällt: Es wird viel gelästert, und der Flurfunk ist oft das primäre Informationsnetzwerk im Haus. Ein wirklich überabteilungsübergreifendes, an einem Strang ziehendes Teamgefühl entsteht dadurch leider selten.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist positiv hervorzuheben und geprägt von Wertschätzung. Es werden Möglichkeiten zur Altersteilzeit angeboten und die Verbundenheit zeigt sich auch nach dem aktiven Berufsleben: Das Ausrichten der jährlichen Rentner-Weihnachtsfeier hat Tradition und unterstreicht den Respekt gegenüber langjährigen Kräften.
Mein persönlicher Eindruck war insgesamt positiv: Die Zusammenarbeit mit meinen direkten Vorgesetzten war sehr kollegial, verständnisvoll und gut. Ich habe in meiner Rolle viele tiefe Insights erhalten, was – wenn man sich andere Bewertungen anschaut – offenbar nicht jedem gewährt wird. Dennoch gab es einen klaren Schwachpunkt: Das Arbeiten war stellenweise wenig zielführend, was vor allem an der zu großen Abhängigkeit und den Entscheidungen der zuständigen Geschäftsleitung lag.
Die physische Ausstattung ist modern und stark: Fast alle Arbeitsplätze bieten höhenverstellbare Schreibtische, Raumtrenner sowie mehrere Bildschirme. Auch die IT ist mit MS365 und neuen, schnellen Laptops auf Höhe der Zeit (ein Firmenhandy gibt es allerdings nicht für jede Position). Es stehen ausreichend und gut klimatisierte Meetingräume bereit.
Beim Raumklima in den Büros zeigt sich jedoch ein durchwachsenes Bild: Die Klimaanlage ist nur teilweise vorhanden und fällt hin und wieder aus; ansonsten muss man sich mit Ventilatoren behelfen – was gerade in den Räumen unter dem Dach im Sommer eine echte Zumutung war und ist. Zudem ist der Lärmpegel in den Großraumbüros oft ein spürbares Problem.
Mit der neuen Geschäftsleitung hat sich die Kommunikation spürbar verbessert, auch wenn ich persönlich bereits vorher Zugang zu vielen Informationen hatte. Abseits der Führungsebene ist der Informationsfluss im Alltag jedoch sehr unterschiedlich und stark vom jeweiligen Mitarbeiter sowie der Abteilung abhängig. Ein technisches Nadelöhr bleibt das kollektive Arbeiten: Es stehen kaum Kollaborationstools zur Verfügung, bzw. die vorhandenen Möglichkeiten werden kaum genutzt.
Eine fundierte Beurteilung der allgemeinen Chancengleichheit fällt mir schwer, allerdings fällt im Alltag auf, dass Diversität im Unternehmen praktisch kaum vorhanden ist. Das Team wirkt in dieser Hinsicht sehr homogen.
Durch das Fehlen klar definierter Prozesse ergab sich zwangsläufig eine sehr hohe Eigenverantwortung und viel Freiraum zur Eigenorganisation. Der eigentliche Arbeitsinhalt war jedoch stark von Routine geprägt und bot im Alltag nur wenig Abwechslung. Das Arbeitsaufkommen war dabei insgesamt gut machbar – mit echtem Stress hatten in der Praxis nur die wenigsten Kolleginnen und Kollegen zu tun.
• Gute technische Ausstattung am Arbeitsplatz (höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, zwei Monitore)
• Sichtbares und nutzbares Arbeitszeitkonto für tariflich Beschäftigte
• Investitionen in erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit
• Wertschätzung gegenüber langjährigen und ausscheidenden Mitarbeitern (z.B. Rentner-Weihnachtsfeiern)
• In einzelnen Abteilungen ein gutes, kollegiales Miteinander
• Betriebs-Kita
• Grundsätzliches Misstrauen gegenüber Mitarbeitern, besonders bei Remote-Arbeit
• Anwesenheit zählt mehr als tatsächliche Leistung
• Kaum Förderung junger Mitarbeiter, dafür hohe und steigende Fluktuation
• Intransparente, zu späte Kommunikation seitens der Geschäftsführung
• Ungleichbehandlung bei Gehalt und Beförderungen, abhängig von Geschlecht und persönlichen Beziehungen
• Kaum Fokus auf Automatisierung oder moderne Arbeitsmethoden
• Beschwerden werden von der Geschäftsleitung nicht zeitnah angegangen
• Transparente und zeitnahe Kommunikation, statt Informationen erst über den Flurfunk durchsickern zu lassen
• Wertschätzung statt grundsätzlichem Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern
• Junge Mitarbeiter gezielt fördern statt nur fordern, sonst wandern sie weiter ab
• Leistung wichtiger nehmen als reine Anwesenheit
• Moderne Arbeitsweisen (z.B. Remote-Arbeit) akzeptieren und sinnvoll umsetzen, statt sie am liebsten abzuschaffen
• Führungskräfte konsequent in die Pflicht nehmen und schulen, wenn offensichtlich Bedarf besteht
• Mitarbeiter, die sich offen über Vorgesetzte beschweren, müssen ernst genommen und geschützt werden
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der Abteilung ab. In manchen Bereichen ist sie in Ordnung, in anderen herrscht das komplette Gegenteil. Dort meidet man den Kontakt bewusst, vor allem wegen der jeweiligen Abteilungsleitung.
Insgesamt ist das Unternehmen sehr altmodisch geführt. Das Misstrauen gegenüber Mitarbeitern ist bei den meisten Vorgesetzten groß. Wer beispielsweise remote arbeitet, gilt bei einem Großteil der Führungsebene pauschal als jemand, der nicht richtig oder gar nicht arbeitet. Die Geschäftsführung würde Homeoffice am liebsten komplett abschaffen. Wer stattdessen mit Anwesenheit und vielen Überstunden glänzt, steigt im Ansehen. Anwesenheit zählt hier mehr als Leistung.
Junge Mitarbeiter werden oft nur gefordert, kaum gefördert. Viele verlassen das Unternehmen deshalb schon nach kurzer Zeit. Die Fluktuation ist in den letzten Monaten spürbar gestiegen, besonders bei jüngeren Kollegen. Langjährige Mitarbeiter können sich dagegen einiges erlauben, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Das sorgt für zusätzlichen Unmut bei den Jüngeren.
Die Außenwirkung ist deutlich besser als die Realität im Haus. Die Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern nimmt zu.
Mit Arbeitszeitkonto (überwiegend tariflich Beschäftigte) sind Überstunden sichtbar und können stunden- oder tageweise abgebaut werden, auch wenn der "Nasenfaktor" weiterhin eine Rolle spielt.
Als außertariflich Beschäftigter (der laut Definition eigentlich keiner ist) sieht die Realität anders aus: Überstunden bis zu einer gewissen Grenze sind mit dem Gehalt "abgegolten" und mangels Arbeitszeitkonto weder sichtbar noch nachweisbar. Mit einem fairen Vorgesetzten lässt sich zumindest stundenweise gleiten, mit einem schlechten hat man schlicht Pech.
Weiterbildung wird nur wenigen Mitarbeitern ermöglicht. Echte Karrierechancen tendieren gegen null.
Das eigene Gehalt war ok. Insgesamt herrscht unter den Mitarbeitern aber deutlicher Unmut beim Thema Gehalt, besonders bei den Jüngeren. Kollegen mit alten Verträgen sind scheinbar in einer komfortablen Situation.
Als tariflich Beschäftigter wird man eingruppiert, ohne eigenen Verhandlungsspielraum. Die Eingruppierung ist nicht immer nachvollziehbar. Bei "Baby-ATs" ist alles Verhandlungssache und Nasenfaktor. Wie gut das eigene Gehalt tatsächlich ist, hängt maßgeblich davon ab, wie viele unbezahlte Überstunden erwartet werden (ohne Arbeitszeitkonto).
Auch heute wird zwischen den Geschlechtern spürbar unterschiedlich vergütet (absolutes No-Go).
Das Unternehmen hat einen Haustarif, wodurch nur rund 50 % der Erhöhungen und Sonderzahlungen des IG-Metall-Tarifvertrags weitergegeben werden.
Das Unternehmen investiert in erneuerbare Energien im Bereich der Produktion. Der Fuhrpark besteht zum Teil aus Hybrid-/E-Fahrzeugen.
Der Zusammenhalt beschränkt sich auf einzelne Personen aus der eigenen Abteilung und ein paar Kollegen aus anderen Bereichen. Ein nicht unerheblicher Teil der Belegschaft gönnt anderen nichts. Selbst dann nicht, wenn befristete Sonderregelungen nachvollziehbar und genehmigt waren. Hinter dem Rücken wird auffällig offen geredet.
Es gibt regelmäßige Rentner-Weihnachtsfeiern, worauf großen Wert gelegt wird. Es werden häufig Mitarbeiter zum Renteneintrittsalter in die Rente verabschiedet.
Einige Vorgesetzte sind fair, dort funktioniert die Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Bei anderen hat sich dagegen ein klassisches Führungsverständnis von oben herab gehalten. Am deutlichsten zeigt sich das bei einem der beiden Geschäftsführer: Wer im Gespräch eine andere Meinung äußert, wird regelmäßig unterbrochen. Angesprochen darauf, verweist er auf seine Position. Sinngemäß, das stehe ihm als Chef schließlich zu. Mit Konfliktfähigkeit und Respekt im Umgang mit Mitarbeitern hat das wenig zu tun.
Die Büros sind optisch etwas in die Jahre gekommen. Die Ausstattung ist jedoch gut. Höhenverstellbare Schreibtisch, ergonomische Stühle, Docking-Station und der Großteil der Mitarbeiter hat zwei Monitore. Es wird Office365 genutzt, jedoch wurden die Mitarbeiter nicht ausreichend geschult oder haben kein Interesse.
In einigen Büros ist es eng. Man sitzt dem Kollegen fast auf dem Schoß, entsprechend hoch ist teils der Geräuschpegel.
Im Sommer wird es in vielen Büros unangenehm warm, da nur wenige klimatisiert sind und das Gebäude teils schlecht isoliert ist. Kurze Hosen sind ungerne gesehen.
Kommunikation seitens der Geschäftsführung fand in der Vergangenheit kaum bis gar nicht statt. Meist erst dann, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen war. Wichtige Entscheidungen und Informationen waren über den Flurfunk oft schon bekannt, bevor sie offiziell verkündet wurden. Seit dem Geschäftsführerwechsel hat sich das leicht gebessert, ist aber weiterhin klar ausbaufähig.
Im eigenen Bereich wurden alle Mitarbeiter gleich behandelt. Unternehmensweit zeigt sich aber ein anderes Bild: Gehalt, "Beförderungen" und andere Sonderregelungen hängen erkennbar auch vom Nasenfaktor und vom Geschlecht ab, nicht von der Leistung.
Die Aufgaben sind oft manuell und repetitiv, Automatisierung wird selten vorangetrieben, wenn nur durch einzelne Mitarbeiter. Für spannende Themen bleibt meist wenig Raum. Unterstützung durch KI findet nur vereinzelt statt. Die IT-Abteilung ist leider chronisch unterbesetzt, wodurch viel Potenzial auf der Strecke bleibt.
Wirtschaftlich noch recht stabil. Es herrscht keine Hire-and-Fire-Mentalität.
Die Kollegen sind freundlich.
Die gewachsene Kultur #alteZöpfe, die nicht mehr den Anforderungen der Branche / des Markes usw. entspricht. Man muss jetzt den Turnaround schaffen und modern werden, um weiterhin mitspielen zu können.
Beschwerden von Mitarbeitern ernst nehmen und umgehend wirksame Maßnahmen zum Schutz von Mitarbeitern einleiten.
In anderen Bereichen scheint es durchaus ein angenehmes Miteinander zu geben. In diesem Bereich jedoch ist die Führungskultur von Bossing geprägt.
Selbstbild und Fremdbild gehen vermutlich auseinander. Die Tendenz ist zunehmende Unzufriedenheit.
Ist man außertariflich angestellt, darf man nicht erwarten, dass es Freizeitausgleich für Mehrarbeit gibt. Dies scheint in anderen Abteilungen durchaus anders gelebt zu werden. Hier ist ein Einverständnis seitens des Vorgesetzten ausschließlich basierend auf persönlichem Gutdünken gefußt.
Weiterbildung wird ganz klein geschrieben. Selbst umfangreich begründet und unternehmerisch sinnvoll wird hier extrem gespart. Sicher spielt auch das Gutdünken des Vorgesetzten hier eine große Rolle.
Das höchste der Gefühle ist der Einblick in Online-Bücher. Sehr bedauerlich, da man hier in der persönlichen, fachlichen Weiterentwicklung (als Ausgelernter) ins Leere blickt.
Meines ist gut. Das ist auch etwas, was Mitarbeiter hier trotz Missständen hält.
Allerdings ist das Gehaltsgefüge sehr heterogen. Z.T. werden identische Tätigkeitsfelder mal tariflich (dann mit Gleitzeitkonto usw.), mal außertariflich (dann mit Vertrauensarbeitszeit, ohne Stundenkonto) vergütet. Dies schafft durchaus Unmut in der Belegschaft, weil sich alle Seiten benachteiligt fühlen.
Aktuell werden "Baby-ATs" (AT-Vertragliche, die in das Gehaltsgefüge des Metalltarifvertrages eingruppiert werden könnten) Angebote gemacht, in den Tarif zu wechseln. Bei besser bezahlten Personen ist das Gehaltsangebot im Rahmen des möglichen Wechsels mitunter äußerst unattraktiv.
Außerdem gilt seit einiger Zeit ein firmenbezogener Verbandstarifbetrag, aufgrund dessen tarifliche Sonderzahlungen und Tariferhöhungen nur zu 50% angewendet / ausgezahlt werden (Weihnachtsgeld etwas höher).
Wir haben Solarstrom auf dem Werksdach in Methler. Der Furpark wird überwiegend auf E-Autos umgestellt.
Im eigenen Bereich herrscht ein freundlicher, friedlicher Umgang miteinander. Auch mit anderen Abteilungen lässt sich gut zusammenarbeiten. Manchmal ist die Firmenkultur, die durch zwei Inhaberseiten etwas gespalten ist, kontraproduktiv, da dann nicht unbedingt lösungsorientiert gehandelt wird.
Wir verabschieden häufig Kollegen in die Rente (Regelrenteneintrittsalter). Es wird großen Wert auf die Rentner gelegt (Rentnerweihnachtsfeier).
Dieser Vorgesetzte legt einen Führungsstil an den Tag, der von Unterstellungen, Missgunst, Herabwürdigung, Bossing, Micromanaging, Misstrauen und vielen weiteren Dingen geprägt ist.
"Wertschätzung" gibt es nur, wenn er für seine persönlichen Zielen dringend die Unterstützung des Mitarbeiters benötigt. Danach ist es i.d.R. nur eine Frage der Zeit, bis man wieder einmal ins Visier der Willkürlichkeit und launischen Ausbrüchen des Vorgesetzten gerät.
Leider wird man vor diesem Verhalten nicht geschützt, obgleich diese seit mehr als 5 Jahren andauernde Situation hinreichend bei der Geschäftsleitung dargelegt wurde. Es ist keine Verbesserung wahrnehmbar oder in Aussicht.
Große, helle Arbeitsräume, Ost- und Südseite mit Beschattungsanlage. Leider ist das Dach nicht isoliert, die Räumlichkeiten heizen sich im Sommer sehr stark auf. In wenigen Büros gibt es Klimaanlagen (die manchmal eine ganze Saison lang nicht funktionieren). Technisch sind viele Arbeitsplätze mit 2 großen Desktopmonitoren (häufig sehr neu) etc. ausgestattet. Der Standard ist sehr hoch. Laptops werden regelmäßig ausgetauscht.
Office 365 in Gebrauch.
Seit diesem Jahr wird mehrmals jährlich durch eine Seite der Geschäftsführung über die wirtschaftliche Lage und ggf. Sonderthemen informiert. Ansonsten werden Informationen eher nicht transparent geteilt, gern zu spät oder auch gar nicht. Dies hängt häufig am individuellen Verhalte des Vorgesetzten.
Kann ich nicht gut beurteilen.
Ich habe allerdings den Eindruck, dass mein Vorgesetzter persönlich ein Problem mit Frauen in seinem Bereich hat, insbesondere, wenn diese kompetent sind.
Aufgrund von Geschäftsführerwechsel Ende 2025 und Veränderungen im mittleren Management beginnt ein struktureller Wechsel, der mit durchaus sehr interessanten Aufgabengebieten verbunden sein könnte, sofern der Vorgesetzte denn gewillt ist, einen diese Aufgaben auch übernehmen zu lassen.
Aus meiner Sicht führen die zunehmenden Einschränkungen und Veränderungen aktuell zu einer spürbaren Unzufriedenheit im Team, was sich auch in einer erhöhten Fluktuation motivierter Mitarbeitender widerspiegelt. Zudem wäre es sinnvoll, bestimmte Führungsebenen stärker zu hinterfragen und regelmäßig zu evaluieren, um Führungsqualität, Zusammenarbeit und Mitarbeiterbindung nachhaltig zu stärken.
Die Abteilung war geprägt von einer toxischen Führungskultur. Die Teamleitung arbeitete mit Abwertung, Spaltung und gezieltem Ausspielen von Mitarbeitenden gegeneinander. Es herrschte ein ausgeprägter Kontroll- und Mikromanagementstil, der wenig Raum für Eigenverantwortung ließ.
Nach außen wurde das Image des Unternehmens stark in den Vordergrund gestellt, während es intern ganz anders aussah.
Im Bereich Work-Life-Balance war im Verlauf eine zunehmende Einschränkung der Homeoffice Regelungen zu beobachten, wodurch weniger Flexibilität im Arbeitsalltag bestand. Zudem kam es bei der Urlaubsplanung wiederholt zu Diskussionen.
Das Gehalt war eher von Stagnation geprägt. In der Vergangenheit sorgten tarifliche Regelungen für automatische Anpassungen, wodurch die Entwicklung insgesamt eher verhalten war.
In einigen Bereichen wurde auf nachhaltigere Prozesse geachtet.
Der Großteil des Teams pflegte ein kollegiales und loyales Miteinander. Zeitweise entstand jedoch der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende enger mit der Teamleitung abgestimmt waren.
Dieser Aspekte wirkten aus meiner Sicht unauffällig und angemessen.
Führungs- und Schlüsselpositionen sollten stärker auf Eignung, Führungs- und Sozialkompetenz geprüft werden, um ein stabileres und professionelleres Arbeitsumfeld sicherzustellen.
Für einen modernen Büroausstatter definitiv Luft nach oben.
In Bezug auf die Kommunikation gab es grundsätzlich regelmäßige Vertriebsmeetings, in denen über den aktuellen Stand informiert wurde. Jedoch zunehmend von Unsicherheit geprägt. Insbesondere im Zusammenhang mit angekündigten Kürzungsprogrammen. Dies hat die allgemeine Stimmung zusätzlich belastet.
Zum Thema Gleichberechtigung habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Die Aufgaben waren insgesamt abwechslungsreich, inhaltlich jedoch unterschiedlich interessant.
Informationen und man wird geschätzt
Bis jetzt konnte ich nichts sagen.
Keine Regelungen zu Home Office. Jeder macht wie er will. NASENFAKTOR
Moderner und offener werden. Siez-Kultur abschaffen. Junge Leute fordern. Mehr miteinander sprechen und kommunizieren. Attraktiver für den Arbeitnehmer werden. Coole Produkte und coole Ideen - Umsetzung lässt zu wünschen übrig.
Mit den richtigen Leuten - ganz okay. Ansonsten eher verhalten.
NICHT VORHANDEN.
Jungen Leuten wird die Wahl des Arbeitgebers aufgrund der Bezahlung einfach gemacht.
Vorne rum hui. Hinten rum pfui.
Die alten Kollegen werden sowas von bevorzugt. Unkündbar, können machen was sie wollen. Alte Arbeitsgewohnheiten werden immer weiter geführt, keine Annahme von neuen Vorgängen/Herangehensweisen.
Der Vorgesetzte hat seine Lieblinge, ist schon seit Ewigkeiten dabei und priorisiert sein Team nach Nasenfaktor. Absolutes No.Go. Keinerlei Führungsqualitäten.
Es wird nicht kommuniziert. Wichtige Dinge erfährt man übers Flurradio.
Geht gegen 0. Auch hier: Nasenfaktor. Ebenfalls keine Gleichberechtigung bei Geschlechtern. In der heutigen Zeit unfassbar.
Nicht viel.
Den eisernen Vorhang ablegen und endlich mal in der Neuzeit ankommen
Einfach mal den Spruch "Ist historisch gewachsen" ablegen und für Neuerungen offen sein... alte Strukturen ablegen... Neues zulassen.
Meiner Meinung nach kann man 1/3 der Belegschaft entlassen, die Arbeit bekommt man auch mit reduzierter Mannschaft hin. Aufgaben gehen durch zu viele Hände.
Die ganzen Eigengewächse der Firma die schon lange da sind, meinen die Arbeitswelt zu verstehen. Die müssten nur mal ein Haus weiter gehen und da eine neue Stelle anfangen... die können nichts in Eigenverantwortung... Innerhalb der Firma funktioniert diese Struktur aber es ist nicht der Weisheit letzter Schluss.
Großraumbüro. Bloß nicht reden. Spaß haben Fehlanzeige.
Image und Realität klaffen weit auseinander.
Nicht zeitgemäß. Mehr Homeoffice sollte hier drin sein.
Standard
Standard
Vornerum ins Gesicht lachen, hintenrum das Messer reinstecken.
Alles Ja-Sager. Immer schon deren Vorgesetzten die Füße lecken.
Standard
Sehr schlecht. Eher hintenrum und direkt zum Vorgesetzten rennen anstatt zuerst mit der betroffenen Person sprechen.
Sucht man vergebens.
So verdient kununu Geld.