33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Unterdurchschnittliches Gehalt
Als Arbeiter ist man minderwertig
Faites Gehalt
Faire Kommunikation
Gezwungene Schulungen
"Ich kümmere mich" ist der klassische Spruch zum Vertrösten
Sehr starkes "über-unter"-Verhältnis ohne Kommunikation
nette Kollegengute Führungviele Veränderugen
wenig für Mitarbeiterschnell runtergemacht
besserer Mitarbeiter Rabattbesseres Klima zwischen zentrale und Verkäufer
Lohn ist Pünktlich auf dem Konto das wars aber auch
Arbeitszeiten,Chefs die einen vor Kunden und Mannschaft runter macht kein Leergutautomat muss die Flaschen per Hand Zählen und sortieren
Leergutautomaten aufstellen bessere Arbeitszeiten
Arbeitsatmosphäre würde ich am liebsten garkein Stern geben Man wird unter Druck gesetzt muss immer das selbe machen und wird vor den Kunden wegen Fehlern zur Sau gemacht und obendrauf wird noch Gedroht das der Bezirksleiter informiert wird
Himmerhin 1 Tag frei in der Woche trozdem zum Teil immer nur zur Spätschicht verdonnert obwohl es hieß Früh und Spät im Wechsel
Mit Manchen Kollegen kommt man gut zurecht und hat dann auch seinen Spaß auf der Arbeit
Werden Fehler gemacht wird diregt mit der Bezirksleitung gedroht
Kommunikation gibt es dort garnicht entweder man sucht sich was oder ist unerwünscht am Platz
Gleichberechtigung?? auch dort gibt es Lieblinge die man am Liebsten hat andere können zu sehen
Gibt es keine
Perfekter Job für Schüler
Tolles Team
Minderjährige Aushilfen sollten gleich bezahlt werden wie volljährige, da sie die gleiche Arbeit leisten!
Fast schon freundschaftlich
Typische Einzelhandels-Arbeitszeiten
Könnte mehr sein aber für den Einzelhandel okay.
Müll wird getrent und es werden überwiegend Mehrwegflaschen verkauft.
Jeder für jeden. Auch Aushilfen werden perfekt integriert
Alle sehr nett
Im Sommer kann es mal anstrengend werden, besonders am Leergut.
Bis jetzt nie Probleme gehabt
Ob Aushilfe oder Markleiter, alle haben die selben Rechte !
Relativ abwechslungsreich
Pünktlicher Gehaltseingang. Nette Kollegen vor Ort. Regelmäßige Betreuung. Jährliche Unternehmensmesse bzw Warenbörse
Zuteilungen: oftmals stand die Ware bereits im Markt bevor die Info kam.
Weinschulungen bzw. Schulungen im Allgemeinen für Arbeitnehmer. Mehr Mitbestimmung bei den Sortimenten, die Nachfrage entsteht im Markt. Höhere Mitarbeiterrabatte.
Gutes Team im Markt
Im Hochsommer und vor Feiertagen bleibt der Einzelhandel eben Einzelhandel. Dafür gibt es aber auch entsprechend mehr Urlaubstage als der Gesetzgeber vorgibt!!!
Von der Schüleraushilfe zum Azubi zum Verkäufer zur Marktleitung ist alles möglich.
Langsam wird die Bezahlung angemessener. Drei Gehaltserhöhungen in drei Jahren sind super-der richtige Weg. Auch VL ist nach der Probezeit möglich.
Gegenseitige Wünsche wurden im Rahmen der Möglichkeiten in die Planung einbezogen.
Viele Mitarbeiter sind schon viele Jahre im Unternehmen, oft als Leitung tätig.
Ich habe selten so ein faires Miteinander vor Ort erlebt. In der sogenannten Zentrale sieht das aus Sicht des Marktes oftmals anders aus...
Im Winter wird es schon mal kühl im Markt. Demnächst gibt es wieder gestellte Arbeitskleidung
Man wusste (meistens) immer, wo der eigene Markt bzgl. Zahlen und Daten stand
Vorgesetzte geben einem dass ehrliche Gefühl wichtig zu sein und gebraucht zu werden.
Pünktliche und vor allem eine gute Bezahlung!
Das Team arbeitet seit Jahren zusammen!!
Die Bezirksleitung spornt jeden zur absoluten Höchstleistung an. Frei nach dem Motto „geben-und-nehmen“.
Stetiger Austausch
Gute Aufstiegschancen
Durch diesen heißen Sommer weiß man was man körperlich geleistet hat. Die Anerkennung des Vorgesetzten und der Kunden, motiviert zusätzlich!
Hohe Aufstiegschancen
Mehr Schulungen
Man kommt bei diesem Arbeitgeber gerne auf die Arbeit, was nicht bei jedem Arbeitgeber so ist.
Öffnungszeiten sind an dem LEH angelehnt
Angefangen habe ich vor 9 Jahren als Aushilfe. 5 Jahre lang war ich Marktleiter und habe einen Auszubildenden erfolgreich durch die Kaufmann im Einzelhandelsprüfung begleitet. Dieser wird nun mein Nachfolger. Durch einen Umzug nach Süddeutschland hane ich schweren Herzens die Firma verlassen.
Sehr faires Gehalt!!
Man ist immer und zu jeder Zeit füreinander da. Auch unter den Märkten.
Ein Kompetenter Bezirksleiter, der mich als ehemaliger ML bei jedem Problem unterstütz hat. Durch seine langjährige Erfahrung in der Firma (ehemaliger ML), weiß er worauf es ankommt.
Kompetente Kollegen in der Zentrale. „Probleme“ jeglicher Art werden vom zuständigen BL immer ernst genommen. Die Gespräche mit dem Bezirksleiter finden immer auf Augenhöhe statt.
Man bekommt die Möglichkeit einen Ausbilderschein zu machen.
Es soll mehr Personal eingestellt werden!!!!!
Wie wäre es mal mit einen Pfandautomat?????
Stress pur... Obwohl die Filiale unterbesetzt ist, wird nicht dafür gesorgt dass noch jemand eingestellt wird. Man steht ALLEIN an der Hauptkasse und muss nebenbei noch an der Leergutkasse das Leergut annehmen(anschließend die leeren Kisten vom Rollband auf die Paletten packen), Regale auffüllen, Putzen und und und... Pfandflaschen werden per Hand sortiert weil es keinen Pfandautomat gibt (warum auch immer). Arbeitspläne werden je nach Lust und Laune geändert, entweder weil Kolleginnen Friseur-, Shopping- oder was weiss ich für Termine haben. 8-10 Stunden Schichten sind hier an der Tagesordnung!!!!! Und das OHNE Pause! Man "soll sein Brötchen vorne an der Kasse essen" und das vor den Kunden. Wenn man nach 1 1/2 Jahren im Betrieb dem Bezirksleiter sagt, dass man Samstags keine 10 Stunden Schichten mehr macht, bekommt man auch schonmal kurz darauf eine Abmahnung für einen Vorfall der sich 4 Monate vorher ereignet hat.
Wenn Überstunden gesammelt hat und dafür MAL einen freien Tag bekommt, wird man meistens angerufen und muss einspringen weil jemand wieder einen Termin hat.
Das Gehalt ist wirklich lächerlich für die harte Arbeit...
Das ALLERLETZTE! Jeder kleinste Fehler den man macht wird hinterrücks an den Bezirksleiter weiter gegeben.
Der Bezirksleiter lässt sich alle paar Wochen mal blicken. Das Gespräch dauert 2 Minuten und dann muss er auch schon wieder los.
???
… unterm Strich zählt nur Umsatz… egal wie…
… wäre zu lange, alles aufzulisten….
… .. die Atmosphäre wird auch durch unehrliche Lobsagungen der Vorgesetzten nicht besser….
Bei Kunden
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Naja…. Solange alle JA und AMEN sagen… gehts….
……
… .. nach dem Motto… "gestern Leerguthilfe-heute Marktleiter"… und so wird sich, teilweise, auch benommen…..
… .. zum" lange Reden "halten, bleibt keine Zeit, da jeder froh ist, wenn er, wenigstens, einigermaßen, pünktlich, Feierabend machen kann….
… ICH CHEF… Du Nix….
… .. immer das gleiche….
Aufstiegsmöglichkeiten
Arbeitszeiten aber ist halt Einzelhandel
Mehr Schulungen wäre Super
DAS TEAM IN DEM MARKT WAR TOLL
Nette Kollegen
Informationsaustausch war gut
So verdient kununu Geld.