56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
Keine interne Komunikation
KFC und Aldi über die Straße erreichbar
Geschäftsleitung mit völliger Unkenntnis kaufmännisch und vor allem technisch . Kompetente Mitarbeiter werden nicht gefördert und sogar zur Kündigung getrieben.
Endlich Leute einstellen die Ahnung von Elektrotechnik haben. Geschäftsleitung nach Hause schicken. Berlin sollte endlich die beiden unter die Lupe nehmen, fast jeder Mitarbeiter weiß wo das Problem sitzt…
Geschäftsleitung gibt den Mitarbeitern schuld am Misserfolg… Wollen anscheinend bessere Zahlen durch Entlassungen vortäuschen,
alle unzufrieden, enttäuscht von der Geschäftsleitung, es wird jedesmal noch schlimmer ,jetzt soll der Name Speidel auch noch weg , ein Disaster…
die guten Bewertungen stammen alle noch von Speidel !
nur bla bla
wer will, kann
wie überall, nichts besonderes
Wer sucht findet vielleicht was
gibt es im engsten Rahmen
es gibt immer mehr junges Gemüse, die meinen es besser zu wissen, langdienende und erfahrene Kollegen werden einfach entlassen
jeder hofft seinen eigenen A…. zu retten
alt, älter, Dussmann Technik
Seitens Geschäftsleitung und Führungskräfte nicht vorhanden.
heutzutage eigentlich selbstverständlich
wären möglich
Parkplatz
Alles
Macht den Laden dicht
Ganz übel jeder gegen jeden
Hier zählt nur work
Geht so
Gibt's nicht
Gibt es nicht
Die machen auch nur ihren job
Unterirdisch
Was ist das
Was halt so anfällt
Gehalt lieber 1 früher als später
Tolle Kollegen
Kompetente technische Geschäftsleitung der man vertrauen kann
Das immer noch jemand in der Geschäftsführung sitzt der die Firma in diesen Zustand gebracht hat.
Man sollte eine Speidellinie fahren und nicht jeder sein eigenes Spppcjen kochen müssen
Es geht wieder aufwärts
Liegt an jedem selbst
Gehalt leistungsgerecht
War in der Vergangenheit ne Katastrophe
Hoffe die neue Führung wird besser
Kann nicht klagen
Gute Mitarbeiter sind nicht geschlechterabhängig
Wie in allen Firmen
Mal so mal so
Na das was keiner will muss halt auch gemacht werden
Flexibilität im allem fällen.
Finde ich keine.
4 Sterne nur weil es immer besser kann.
Alles in ordnung.
Bin vor 7 Jahren aus Kroatien nach Deutschland gekommen. Ich bin KFZ Elektroniker von Beruf und bei der Firma Speidel habe Elektrotechnik-Elektroniker Ausbildung abgeschlossen. Ich bin 37 Jahre alt. Bin sehr zuffrieden.
Sehr zuffrieden.
Beste von besten.
Einfach top.
Mittlerweile nichts mehr
Mittlerweile alles
Eine Personalabteilung einstellen die bedacht Leute einstellt.
Siehe Insolvenz
Absolut nicht vorhanden
Mangelnde Kompetenz der meisten Abteilungsleiter und Geschäftsführung, sollte ausgetauscht werden
Altmodisch, mangelnde Technik
Nicht existierend
/
Als noch Familiengeführtes Unternehmen fehlt es hier eindeutig an Herzlichkeit, Empathie und familiären Gefühl.
Das hätte ich echt nicht erwartet!
Hier gebe ich jegliche Hoffnung auf Besserung auf!
Seit Verkündung der Insolvenz extrem schlecht. Davor war sie jedoch auch nicht besser.
Bei Kunden und Mitbewerberfirmen ist Speidel eine Lachnummer
Du bist auf Haufen Schmutz wenn du keine Überstunden leistet. Ein Danke oder ähnliches gibt es allerdings auch nicht. Also erwartet hier nicht zu viel.
Interessiert Speidel einen feuchten ….
Bunt gemischt. Mit dem einen klappt besser, mit dem nächsten nicht.
Leider könnt ihr meine Nase nicht wachsen sehen wenn ich sage, dass wir nur top Führungskräfte und Vorgesetzte haben.
Mobbing und sexuelle Belästigung sind hier fast schon gern gesehen.
In die Jahre gekommene Räumlichkeiten. Ausstattung wie Handys jedoch recht modern
Ein Fremdwort für viele leitenden Angestellte
Könnte bei dem Stress und Unwohlsein deutlich besser sein!
Den Feierabend
Die Auflistung würde den Rahmen sprengen
Macht die Schotten dicht!
Stimmung seit langem am Boden und keine Besserung in Sicht.
Egal ob Kunde, Nachunternehmer oder Lieferant: JEDER beschwert sich über Speidel
Mehrere hundert Überstunden, verschobener Urlaub, Druck ohne Ende. 0,0% Dankbarkeit gegenüber einem.
Schau wie du selbst zurechtkommst.
Gehalt OK, Sozialleistungen sind für die Katz…
Der Firma Speidel ein Fremdwort.
Wenn es für Ausbeutung eine Sternevergabe geben würde, könnte man volle Punktzahl geben.
Die Kollegen waren der einzige Rückhalt den man dort hatte.
Ob jung oder alt, die Führung bleibt in der Seele kalt.
Der Umgang mit den Mitarbeitern im Ganzen ist desaströs.
Katastrophal unkollegial und respektlos. Hier wird einem massiv in den Rücken gefallen. Von Dankbarkeit keine Spur.
Selbst bei einem Konzern wie Daimler geht es familiärer zu.
Recht moderne Technik, aber alte Möbel und Räumlichkeiten ohne Klimaanlage.
Von der Führung kommt lediglich Kommunikation in Form von Druck!
Mehr kann man aber auch nicht erwarten von der jetzigen Führung.
Kann man nicht viel dazu sagen. Aber gemerkt habe ich auch nichts davon.
Durchwachsene Aufgaben.
Eher eine neutrale Bewertung
Nichts.
Management
Personalführung
Strukturen
Eigentlich alles. Gibt leider nichts Positives.
Moderner werden und den Mitarbeitern vertrauen. Nicht immer das schlechte Sehen. Mitarbeiter mitnehmen. Geben und Nehmen nicht nur nehmen ;) aber hier ist jeder Zug bereits abgefahren.
Sehr Angespannt.
Obwohl man 8 Stunden nur vorm PC sitzt ist kein Home Office gewünscht ubd wird auch nicht gestattet. Überstunden sind eigentlich Pflicht.
Nur durch einen Wechsel realisierbar
Wir alles nach und nach abgeschafft. Sozialleistungen unter jeglichem Standard.
Es wird alles ausgedruckt. In manchen Abteilubgen tausende Blätter täglich. Die dann teilweise einfach im Archiv oder Mülleimer landen.
Jeder Arbeitet für sich. Kein Zusammenhalt. Wird auch nicht gewünscht.
Kann ich nichts schlechtes Berichten
Sind leider keine Vorgesetzten von Führung keine Ahnung.
Veraltet und nicht funktionell.
Kommuniziert wird gar nicht. Man bekommt z.B. am 28. Juni eine Email der Geschäftsleitung, dass ab dem 01. Juli eine 40 Stunden Woche in Kraft trifft. Ohne Gehaltsausgleich versteht sich. (Davor 37 Stunden)
Umso länger man dort ist umso mehr Rechte hat man.
Tag ein Tag aus das selbe.
Es ist nicht alles schlecht. Insbesondere die Personalabteilung gibt sich sehr viel Mühe.
Vieles habe ich bereits oben beschrieben.
Das liegt nicht in meinem Kompetenzbereich. Dafür wurde Externen bislang sehr viel Geld bezahlt.
Ich würde mir wünschen, dass das Unternehmen endlich "grundsaniert" wird, und nicht immer nur einzelne Löcher geflickt werden.
Man geht halt hin, macht seine Arbeit, und gut. Die letzten Jahre waren unruhig, was an der Substanz jedes einzelnen geknabbert hat. Neue bringen oftmals frischen Schwung, passen sich dann aber schnell der Unternehmenskultur an.
Die Elektrobranche ist ein fast ein Paralleluniversum für sich. Jeder kennt jeden, und man bekommt so einiges mit. Von den zahlreichen Elektrobetrieben im Umkreis hat Speidel meiner Meinung nach das schlechteste Image. Sei es auf Grund der Führung, des Infrastruktur, der Arbeitsprozesse, oder was auch immer. Leider vergessen viele - vor allem ehemalige - Mitarbeiter, dass sie selbst dazu beigetragen haben.
Auch auf Kundenseite ist das Ansehen deutlich angekratzt. Diese weichen immer häufiger auf unsere Konkurenz aus.
Überstunden sind häufig dem eigenen Arbeitstempo und der eigenen Arbeitsorganisation zu zuschreiben.
Karriere machen in erster Linie die Kollegen aus dem gewerblichen Bereich. Werden "hochgelobt", oder füllen Lücken mangels Alternativen. Weiterbildungen in aller Regel auf den Anwendungsbereich beschränkt. Der Erwerb neuer, notwendiger Kompetenzen wird den Mitarbeitern überlassen.
Ich würde sagen Branchenüblich. Der ein oder andere Mitarbeiter sollte jedoch noch Geld mitbringen müssen...
Es gibt eine relativ stark ausgeprägte Grüppchenbildung. Innerhalb dieser Grüppchen gibt es einen starken Zusammenhalt, einzelne Mitglieder werden aber auch mal gerne den Löwen zum Fraß vorgeworfen.
Hier gibt es ausnahmsweise nichts zu bemängeln.
Häufig wird der Bock zum Gärtner gemacht. Beförderungen meist auf Grund Unternehmenszugehörigkeit, weniger auf Grund Kompetenzen (man will sie halt halten...). Kaum hat jemand den Meister oder Techniker gemacht, glaubt er die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Projekte in Millionenhöhe werden regelmäßig an die Wand gefahren, weil die Kollegen Projekt-/Team-/Abteilungsl. zwar wissen wie Kabel verlegt werden, aber von Organisation und Menschenführung keine Ahnung haben. Die Schuld haben dann aber andere. Wer einigermaßen was taugt, ist längst zu einem der Wettbewerber im Umkreis gewechselt.
Der Kontakt zu weibl. Kolleginnen scheint wichtiger als die eigentliche Arbeit. Ist man jung und einigermaßen hübsch, gewinnt man automatisch Sympathiepunkte. Geht man auf das gockelhafte Verhalten nicht ein, ist man unten durch...
Häufiger Wechsel auf GF-Ebene. Jeder neue versucht sich auf seine Art zu beweisen, ist auf Grund der vorgefundenen Zustände jedoch überfordert. Der Altersdurchschnitt der aktuellen Geschäftsleitung lässt wenig Hoffnung auf Modernisierung und Innovation. Eher ein "retten, was zu retten ist"...
Strukturen, Prozesse, Infrastruktur, etc. teils sehr veraltet. Investitionsstau. Man nimmt das Handwerk immer als Ausrede für raue Bedingungen, aber die Konkurenz ist da komischerweise deutlich weiter.
Die letzten Jahre wurden unterschiedliche Versuche unternommen - oft dank externer HIlfe - die Kommunikation zu verbessern.
Über den Flurfunk funktioniert die Kommunikation jedenfalls sehr gut, auch wenn sich diese auf dem Niveau der Bild-Zeitung bewegt. Aber bei überwiegend gewerblichen Mitarbeitern ist nunmal auch auf den Empfängerhorizont zu achten.
Im gewerblichen Bereich sind natürlich ausschließlich Männer in Führungspositionen. Immerhin gibt es eine weibliche Geschäftsführerin.
Jeder Tag das Gleiche.
So verdient kununu Geld.