4 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockeres Betriebsklima
Die Personalabteilung austauschen, er hat keine Ahnung von nichts.
Personalgespräche sollten zusammen mit dem Abteilungsleiter stattfinden und nicht mit einem Ahnungslosen!
Auch die Mitarbeiter abholen und belohnen, die nicht laut herausposaunen, wie toll sie doch sind.
Die meisten Kollegen sind leider im Homeoffice, was teilweise sehr schade ist. Die Kollegen, die täglich oder mehrfach in der Woche im Büro arbeiten, sind super nett und es macht Spaß einen kleinen Plausch auf dem Gang, beim gemeinsamen Mittagessen oder vor der Kaffeemaschine zu halten.
Mit familiär hat dies allerdings nichts zu tun, eher mit sehr guter Kollegialität!!!
Für die dvhaus Software & Solutions GmbH spricht auf jeden Fall, dass sehr viele langjährige Mitarbeiter gibt und die auch keine Angst haben müssen, dass sie aufs Abstellgleis (entlassen) werden. Sie sind in der Regel freundlich, hilfsbereit und immer für einen Spaß zu haben. Wie heißt es so schön, "Wie du in den Wald hineinrufst, so kommt es ......
Ehemalige Kollegen reden meist nicht sehr gut über dvhaus, zu mindestens diejenigen, die es auch nicht für nötig gefunden haben auf andere einzugehen. Diese Kollegen durften relativ früh die Firma verlassen oder haben sie verlassen. Dies dürften die Kollegen mit den echt miesen und nicht objektiven Bewertungen sein.
Es gibt aber einige Kollegen, die dvhaus verlassen haben z. B. um ein anderes Aufgabengebiet auszuprobieren, die sehr positiv auf die Firma zu sprechen ist.
Dies ist sehr positiv, es wird immer Rücksicht auf private Belange und Familie genommen und führt auch nie zu Diskussionen, wenn etwas dazwischen kommt, Urlaub, Krankheit....
Wichtig ist nur "Ehrlichkeit"!
Dies hängt immer vom Abteilungsleiter ab.
Wie bereits oben erwähnt, leider sind viele Kollegen im Homeoffice, aber wenn ein persönlicher Kontakt stattfindet ist es mit den meisten Kollegen ein angenehmes miteinander. Bei den Kollegen, die überhaupt nicht ins Büro kommen (2 Angestellte) sollen, ist dies auch besser so.
Es finden mehrfach im Jahr Treffen statt, einmal haben zwei Chefs sogar selber gemachte Weißwürste für die Angestellten zubereitet, dass war wirklich ein Spaß zuzusehen.
Auch dies ist hier kein Thema, egal ob alt oder jung, wer etwas kann und Kollegialität beweist, wird hier auch für dieses Können und Handeln geschätzt.
Meist ganz in Ordnung, nur wäre es schön, wenn die Chefetage ein Auge auf den ein oder anderen Abteilungsleiter hätte und ggf. auch mal einschreiten würde.
Hier passt alles, zumal viel Bürofläche vorhanden ist, die nur zum Teil besetzt ist (Homeoffice ist daran Schuld).
Daran könnte man an der ein oder anderen Stelle noch arbeiten. Aber im Großen und Ganzen ist es in Ordnung und man kann immer mit einem Gespräch alles klären.
Naja, jeder ist seines eigenen Glückes Schmid, heißt es. Es macht aber den Eindruck, dass dies nicht immer ganz so ist. Wer nicht genügend Selbstbewusstsein und die Chefs gut blenden kann, hat schlechte Karten.
Dies ist hier überhaupt kein Thema.
Sollte es jemanden in seinem Arbeitsbereich oder Abteilung nicht gefallen, so hat man jederzeit die Möglichkeit in ein anderes Team oder Aufgabenbereich zu wechseln. Voraussetzung ist natürlich, dass man sich eine Tätigkeit in einem anderen Bereich auch vorstellen kann.
Schon lange nichts mehr
Ich befürchte, sie halten sich in ihrem 1-Meter-Horizont sogar noch für so etwas wie gute Menschen.
Gebt euch die Kugel
Kommt immer drauf an, wie dieser kindische Laden gerade drauf ist
Welches Image? Bei den Behörden kann man halt nie so schlecht dastehen...
ja geht so, nichts Besonderes
Arme Schweine halten zusammen, im Krieg wie in der Gefangenschaft
Können mit nichts Unvorhergesehenem umgehen. Schon gar nicht mit Entwicklern.
Von schlecht bis komplett frustrierend ist alles dabei
Meist gut, bis dann die nächste Überraschung kommt
Eher Schmerzensgeld als alles andere
Was hilfts? Mann und Frau sind gleichermaßen am Ende der Welt hier
Einfach einen Blick auf das Portfolio werfen. Gut Nacht.
Das Unternehmen ist meines Erachtens komplett aus der Zeit gefallen. Es mangelt an Flexibilität, Kreativität und einer offenen Firmenkultur. Sehr starre und altbackene Strukturen.
Ich fand das Arbeitsumfeld katastrophal. Habe mich keineswegs wohl gefühlt. Die Strukturen und die Mentalität sind sehr starr und unflexibel. Die Mitarbeiter wirkten auf mich intrigant und absolut unkollegial.
Lehrgänge bei offiziellen Anbietern wurden bezahlt.
Unter den Alteingesessenen vorhanden.
Sie wurden für ihr Fachwissen geschätzt.
In meinen Augen ein sehr veralteter, fast schon marzialischer Führungsstil.
Nicht vorhanden. Keine offene Unternehmenskultur.
In meinen Augen überhaupt nicht vorhanden.
Das Tätigkeitsfeld klingt eigentlich vielversprechend und interessant. Jedoch führt das Arbeitsumfeld zu mangelnder Motivation.
Sehr angenehmes Arbeitsklima.
Kurze Kommunikationswege.
Hilfsbereite Kollegen.
Anspruchsvolle Arbeit.
Viel Gestaltungsfreiheit.
Freie Arbeitszeitgestaltung und somit sehr gute Work-Life-Balance.
Voll funktionsfähige Küche.
Kurze Einarbeitung.
Für neue Mitarbeiter wichtigsten Arbeitsmittel (Stifte, Block etc.) im voraus bereitstellen.
Freie Arbeitszeitgestaltung. Homeoffice möglich.
Branchengerechtes Gehalt
Ein Stern Abzug, da man wegen allen Arbeitsmittel nachfragen muss. Es wurde bis jetzt jedoch alles besorgt.