20 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
-Sehr gute Zusammenarbeit im direkten Team
-Gute Zusammenarbeit mit Kunden
-Flexible Arbeitszeiten und grundsätzlich gute Work-Life-Balance
-Homeoffice-Möglichkeiten
-Weiterbildungsbudget
-Aus meiner Sicht eingeschränkte Transparenz in Kommunikation und Entscheidungen
-Uneinheitliche Führung und wenig klare Ziel- und Entwicklungsgespräche
-Teilweise fehlende Verbindlichkeit und lange Reaktionszeiten in Abstimmungen
-Begrenzte und nicht immer transparente Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten
-Teilweise wenig strukturierte Meeting- und Informationskultur
-Eingeschränkte Gleichbehandlung in Entwicklungschancen
-Strukturiertere und transparentere Kommunikation im gesamten Unternehmen
-Einführung einer konsistenteren Feedback- und Führungskultur mit klaren Zielvereinbarungen
-Mehr Transparenz bei internen Stellen und Entwicklungsmöglichkeiten
-Bessere Planbarkeit und Verbindlichkeit in Meetings und Entscheidungen
-Erfahrene Führungskräfte
-Verbesserungen im Büro- und Desksharing-Konzept für konzentriertes Arbeiten
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in der letzten Zeit aus meiner Sicht deutlich verändert und wird insgesamt zunehmend als angespannt und vorsichtig wahrgenommen. Wertschätzung wirkt teilweise selektiv und nicht immer transparent nachvollziehbar. Positive Leistungen werden selten aktiv hervorgehoben, während der Fokus stark auf Problemen oder Fehlern liegt. Gute Arbeit wird sehr oft als selbstverständlich angesehen.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass in vielen Situationen eher Zurückhaltung herrscht und geschwiegen wird.
Das externe Image kann ich nur eingeschränkt beurteilen.
Die Work-Life-Balance wird insgesamt als positiv bewertet. Flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zum Homeoffice unterstützen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Gleichzeitig hat sich diese Flexibilität aus meiner Sicht in letzter Zeit teilweise leicht verändert bzw. ist nicht mehr ganz so ausgeprägt wie früher.
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten werden aus meiner Sicht als begrenzt wahrgenommen. Zwar gibt es ein Weiterbildungsbudget, dieses ist jedoch eher auf kleinere Maßnahmen wie Onlinekurse oder Fachliteratur ausgelegt.
Interne Stellen werden häufig nicht offen oder frühzeitig kommuniziert, sondern erst dann, wenn bereits eine interne Lösung gefunden wurde. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen transparent und zugänglich sind.
Die Gehaltsstruktur ist aus meiner Sicht nicht transparent. Gehaltsanpassungen werden fast immer mit wirtschaftlichen Rahmenbedingungen begründet und wirken nicht klar an Verantwortung, Leistung oder Entwicklung gekoppelt.
Zielvereinbarungen oder konkrete Kriterien für Gehaltsgespräche sind kaum vorhanden (je nach Team), wodurch die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen eingeschränkt ist. Die zusätzlichen Sozialleistungen werden insgesamt als durchschnittlich wahrgenommen und haben sich in den letzten Jahren kaum weiterentwickelt.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird insgesamt als positiv wahrgenommen. Hier gibt es aus meiner Sicht bereits viele gute Ansätze im Unternehmen.
Der Zusammenhalt im direkten Team wird insgesamt als gut wahrgenommen. Wenn aktiv Unterstützung benötigt wird, findet sich in der Regel jemand, der hilft oder Aufgaben übernimmt (aber nicht proaktiv). Gleichzeitig wirkt der übergreifende Austausch zwischen Teams eher funktional und weniger eng, wodurch Beziehungen außerhalb des direkten Umfelds eher oberflächlich bleiben.
Ältere Mitarbeitende werden grundsätzlich geschätzt und ihre Erfahrung wird anerkannt. Gleichzeitig ist die Belegschaft insgesamt eher jung geprägt, da tendenziell häufiger jüngere Mitarbeitende eingestellt werden. Dadurch sind unterschiedliche Erfahrungsstufen im Unternehmen weniger stark ausgeglichen vertreten.
Ein stärkerer Mix aus jüngeren und erfahreneren Mitarbeitenden könnte aus meiner Sicht dazu beitragen, verschiedene Perspektiven besser zu verbinden.
Mehrere Führungskräfte wirken in ihrer Rolle unerfahren und überfordert mit den Anforderungen an Führung, Priorisierung und Entscheidungsfindung.
Entscheidungen werden häufig stark verzögert getroffen, Rückmeldungen bleiben über längere Zeit aus. Themen bleiben dadurch oft offen oder müssen mehrfach nachgefragt werden, bevor eine Klärung erfolgt. Die Verbindlichkeit fehlt häufig.
Ein weiterer Aspekt ist die eingeschränkte Erreichbarkeit von Führungskräften. Diese sind bereits stark ausgelastet; zusätzlich kommen ganztägige oder mehrtägige Führungskräfte-Offsites sowie Weiterbildungen hinzu, wodurch Abstimmungen oder Rückfragen zusätzlich verzögert werden. Trotz dieser Maßnahmen konnte ich keine spürbare Verbesserung im Führungsverhalten oder in der Führungsstruktur feststellen.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass das Vorgesetztenverhalten nicht durchgängig stabil und verlässlich ausgeprägt ist und klassische Führungsaufgaben nur eingeschränkt wahrgenommen werden.
Entwicklungsgespräche, regelmäßiges Feedback oder konkrete Zielsetzungen finden nicht statt oder bleiben unkonkret. Dadurch entsteht wenig Orientierung für die tägliche Arbeit und die persönliche Weiterentwicklung.
Das Büro ist ein Großraumbüro mit Desksharing über zwei Etagen. Dadurch ist konzentriertes Arbeiten teilweise schwierig, da viele Gespräche gleichzeitig stattfinden. Zwar gibt es die Möglichkeit, Räume zu buchen, diese sind jedoch nicht immer verfügbar.
Zusätzlich entsteht im Büroalltag teilweise Aufwand durch technische Einrichtung (z. B. Bildschirme, Headsets).
Positiv ist die vorhandene Küche mit Getränken und manchmal Snacks.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht nicht durchgängig strukturiert und transparent. Informationen, die das gesamte Team betreffen, werden teilweise spontan in Einzelgesprächen oder zwischen Tür und Angel weitergegeben, statt gebündelt und nachvollziehbar für alle zugänglich zu sein.
Zusätzlich gibt es regelmäßig Meetings, die wenig klar strukturiert wirken, häufig ohne Agenda oder Zielsetzung. Dadurch entstehen Besprechungen, die viel Zeit binden, ohne dass im Vorfeld oder im Nachgang klare Ergebnisse oder Entscheidungen dokumentiert werden. Insgesamt wirkt die Meetingkultur ineffizient und nicht konsequent ergebnisorientiert.
Im Unternehmen kommt es zu Kündigungen, die im Team als überraschend wahrgenommen werden. Während in der offiziellen Kommunikation von vorherigen Feedbackgesprächen gesprochen wird, berichten betroffene Mitarbeitende, dass sie keine Gespräche, klare Vorwarnung oder eindeutige Eskalation wahrgenommen haben.
Dies führt im Team und im Unternehmen zu Verunsicherung und einem Gefühl eingeschränkter psychologischer Sicherheit im Umgang mit Führung und Feedback.
Aus meiner Sicht gibt es teilweise Unterschiede darin, wie Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen wahrgenommen werden. Es entsteht gelegentlich der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden die gleichen Möglichkeiten haben, sich auf neue Rollen oder Aufgaben zu entwickeln, insbesondere wenn interne Positionen und Projekte nicht transparent ausgeschrieben werden.
Die Aufgaben sind insgesamt interessant und abwechslungsreich. Besonders positiv ist die Zusammenarbeit mit Kundinnen und Kunden sowie die Möglichkeit, sich in verschiedene Projekte einzubringen. Teilweise besteht auch die Möglichkeit, eigene Ideen oder kleinere Projekte umzusetzen, was als motivierend empfunden wird.
Interner Agile Coach, wo gibt‘s das sonst? Mein größter Pluspunkt!
Bitte, bitte verliert euch nicht in der Veränderungsgeschwindigkeit. Bzw. verliert die Crew nicht. So tolle Menschen kommen hier zusammen und das wäre überaus schade, hier die Falschen „auf der Strecke“ zu lassen!
Durchschnittlich gut bis sehr gut.
Ziemlich gut! Das Brand Experience Team ist zudem neu aufgestellt und gibt ordentlich Gas.
Definitiv keine Überstunden-Crew, auf Work-Life-Balance wird definitiv geachtet. Arzttermine, Kind von der Kita abholen oder Katze krank - egal was, immer okay.
Für ambitionierte Berufseinsteiger:innen sowie Berufserfahrene manchmal etwas irritierend, wie penibel genau teilweise auf die Feierabend- und Pausenzeiten geachtet wird. Dies geht jedoch vom Team aus und nicht von HR oder Management.
Bei einem Unternehmen mit knapp 80 Personen recht logisch: Keine klassische Führungs- oder Fachlaufbahn, es wird jedoch durchaus intern befördert.
Manchmal fehlt hier die Vision und ein langfristiges Zielbild (mir fehlte dies zumindest).
Durchaus Unsicherheit, ob man als weibliche Führungskraft langfristig weit kommen würde, bei einem Führungskreis mit nur einer weibl. Person (plus GF natürlich).
Wer leistet, kann mit jährlichen Gehaltssteigerungen rechnen!
Keinerlei Boni o. Zielvereinbarungen.
Im Branchenschnitt wohl eher niedrigere Gehaltsbänder, dafür aber äußerst flexible Arbeiszeiten und eher ein 9-4:30, Star 9-5-Job für den Großteil.
Umweltbewusstsein? Naja.
Kommt wohl auch auf die Menschen an und weniger auf den „Wunsch“. In dem Bereich steckt nicht ganz drin, was draufsteht.
Sehr unterschiedlich je nach Team, Bereich und persönlicher Präferenz.
Keine Auffälligkeiten, alles fair
Schwierig zu beurteilen. Wir sind von einem eher agilen, heterarchischen System zurück zu einem recht hierarchischen System im Change. Verhalten und Führungsstil hängt sehr von der Person ab.
Am Ende muss es ein Match von Arbeitnehmer:in und Führungskraft sein.
Sicherlich Luft nach oben für ein ausgeklügeltes Führungskräfteentwicklungsprogramm (häufig klassisches „Von Kolleg:in zur FK“, da hapert es dann manchmal am Wissen oder an der Erfahrung).
Sehr gut. Flexibilität, Vertrauen.
Leider viel remote, ein „starker Tag“ im Office ist mit 25-30 % der Crew vor Ort durchaus eine Seltenheit.
Es wird definitiv über alles zeitnah informiert. Kaum Luft für Flurfunk und Co.
Keine Auffälligkeiten, alles fair
Durchaus eine spannende Branche und Raum für Ideen.
Wir hängen manchmal etwas hinterher in Innovation und Diversität der Aufgabengebiete.
Wer sich einbringen will, trifft aber immer auf offene Ohren auch in fachfremden Bereichen!
Transparenz, Kommunikation und Teamgeist stehen ehrlich im Mittelpunkt. Hierfür wird ganz viel getan, damit dies auch im wachsenden Unternehmen so bleibt.
- Benefits wie Urlaubstage/Essenszulage für Festangestellte könnte man in der Zukunft auf Werkstudis angleichen
- Weiter so, wir verbessern uns eh jeden Tag. :-)
Alle, die d.vinci kennen, sprechen in höchsten Tönen von unseren Systemen, Beratungsdienstleistungen und unserem Team. Nur die Bekanntheit darf noch wachsen, da arbeiten wir alle dran. :-)
Im Personalmarketing-Team wird für Gesundheit und private Termine immer eine Lösung gefunden. Kann man sicherlich auf das gesamte Unternehmen übertragen.
Intern: Jederzeit Einblicke in alle Bereiche möglich, einfach machen. Auch mit unserem Agile Coach kann man 1:1-Termine ausmachen oder Sessions zu Themen wie „Fremd- und Selbstwahrnehmung“ wahrnehmen. Also steht hier nicht nur fachliche, sondern auch persönliche Weiterbildung im Fokus.
Extern: Noch keine Beurteilung möglich.
Als Werkstudentin verdient man kein Vermögen, das ist klar. Ob regelmäßige „Aufstockung“ des Stundenlohns anstehen, kann ich noch nicht beurteilen.
Noch Luft nach oben, aber: es wird stetig dran gearbeitet, ob Volunteering-Innovationen, Projekte zur Waste Reduzierung oder das Soziale im Team.
Ellenbogenkultur? Fehlanzeige.
Jeder hilft jedem - egal ob IT, Marketing, HR, Consulting. Man kann tatsächlich überall zu jeder Zeit nach Unterstützung fragen und bekommt diese ausnahmslos. Oder man postet 1 Post bei Teams und 5 Leute melden sich sofort. #top
Führung wird hier verstanden und stetig weiter entwickelt. Wenn deine Vorgesetzte sagt: „Möchtet ihr hier eine Entscheidung oder soll ich euch beratend zur Seite stehen?“ und darauf eine ehrliche Antwort will - dann hat jemand seine Rolle verstanden.
Das Office wird außerdem an die Anforderungen der Mitarbeiter:innen weiterentwickelt.
99%. Minimale „Abstufung“ für Werkstudis bzgl. Benefits - man wird aber immer als komplettes Teil des Teams mit weniger Wochenstunden betrachtet.
Ich habe als Werkstudentin im Personalmarketing mehrere Monate in einem Bereich gearbeitet und nach nichtmal sechs Monaten durfte ich mich in eine andere Rolle weiterentwickeln. Dynamisch & kompetenzangepasst - Stillstand gab es für mich hier noch nie.
Der Wille sich komplett neu auszurichten, was die Führung und Struktur des Unternehmens angeht. Wir beraten nicht nur, sondern holen uns auch Rat ein, um selber einen Wandel zu schaffen.
Der Wandel hin zu einem "Unternehmen von Morgen" geht zu weilen etwas langsam und man benötigt Geduld. Ich würde mir manches Mal mehr Entschlossenheit und Durchsetzungskraft wünschen.
Die Büroausstattung und die Möglichkeiten vor Ort sind schon sehr auf eine gute Zusammenarbeit ausgelegt.
Ich habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet, wo so viele Kunden ein so pers. Verhältnis zu den Mitarbeitern hatten.
Wir leben sehr von den Empfehlungen unserer Kunden.
Jeder kann sich seine Zeiten so einteilen wie dies zur Lebenssituation passt, das finde ich sehr gut. Es sollte aber nie vergessen werden, dass wir eine Aufgabe gegenüber unseren Kunden zu erfüllen haben und da kommen schon mal unterschiedliche Anforderungen auf einen zu.
Ich selber hatte immer die Möglichkeiten mich zu verändern und tue dies auch heute noch. Man muss sich nur einbringen wollen, dann wird mach auch entsprechend gefördert. Wer darauf wartet, dass man automatisch hochgestuft wird, ist hier nicht richtig.
Jeder kann sich weiterbilden, keine muss.
bei d.vinci gibt es keine Tarifgehälter oder der gleichen. Die Bezahlung ist aber marktgerecht und es werden auch Bonuszahlungen vorgenommen.
d.vinci macht viel, was nicht an die große Glocke gehangen wird. Sei es bei der Unterstützung von Kindergärten in der Region oder aber auch jetzt in der Situation in Osteuropa.
Im Gesamtbild ist der Zusammenhalt sehr gut, jedoch in einzelnen Bereichen ist ein "Silodenken" eingezogen.
Ich habe bisher immer mit jedem sprechen können und auch wenn ich nicht immer der gleichen Meinung bin (das sollte normal sein), wurden mir die Gründe für diese Entscheidung so mitgeteilt, dass ich diese selber (mit-)tragen konnte.
In Zeiten von virtueller Zusammenarbeit ist die Kommunikation erschwert, aber jeder muss auch mithelfen, dass diese Kommunikation leben kann.
Jeder Bereich hat seinen Betrag am Kunden zu leisten. Wer einen Bereich wechseln wollte konnte dies machen, man muss sich auch aktiv darum kümmern, die neue Aufgabe kommt nicht von alleine.
Das ehrliche und familiäre Miteinander
Das wäre wirklich Jammern auf hohem Niveau. Ich fühle mich echt wohl!
Für noch mehr Transparenz sorgen und offener mit strategischen Themen umgehen
Ein tolles Miteinander. Das Büro ist schön eingerichtet, es mangelt an nichts. Im Homeoffice ist man gut ausgerüstet. Man fühlt sich echt wohl! Der "Schnack" ist locker, man ist aber sehr bedacht darauf wie man vor wem spricht
Man sagt auch: Preisgekrönt
Es wird einem sehr vertraut. Man kann sich komplett selbst organisieren.
Bei kleineren Firmen sowieso schwieriger. Aber man hört: es gibt immer ein offenes Ohr und langfristig Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
Gehalten eher unterdurchschnittlich. Kaum Boni. Aber die Sozialleistungen/Benefits sind Top und werden auch regelmäßig erneuert
Man pflanzt Bäume und spendet an wohltätige Organisationen. Ich glaube aber im Bezug auf Strom sparen etc geht im Alltag mehr. Aber das ist ja in vielen Büros ein Problem.
Vollkommenes Vertrauen. Eine starke Gemeinschaft!
Ich sehr da kein Thema
Durch flache Hierarchien gibt es kaum Vorgesetzte. Eigenverantwortlichkeit wird vorausgesetzt, was klasse ist. Man merkt aber das manche sich den alten Fels in der Brandung zurück wünschen. Diesen Leuten fehlt eine Art Rückhalt Strategie.
Mam wird in Stand Ups über alles informiert. Es wird sich um Transparenz bemüht, man bekommt aber klar mit das es einen eingeschworenen Kreis gibt der in alles involviert ist und alles vorgibt. Was da so vor sich geht ist oft unklar und wirkt manchmal etwas verhalten.
Mann/Frau ungefähr 50/50 das ist großartig! Man merkt aber manchmal das die alteingesessenen Herren doch noch ein Wörtchen mehr mitzureden haben (wollen). Das Thema Diversity wird vorangetrieben und man fördert jeden (geschlechtsunabhängig) der sich einbringen will.
Jeder kann sich einbringen und innerhalb der Firma weiter entwickeln. Super!
Manchmal bringt der ständige, agile Wandel aber eine persönliche Planlosigkeit mit sich. Wer einen Job sucht der nach 3 Jahren noch der selbe ist, der ist hier vielleicht falsch...
Sie arbeiten an sich
Kritik annehmen können und es als Chance sehen, um gemeinsam weiter zu kommen
man gibt sich Mühe an der Kultur zu arbeiten, aber man spürt noch zu sehr die alten Strukturen
Sehr flache Hierarchien
Die Führungskräfte die es gibt, sind schon sehr lange auf Ihrer Position. Führungskräftecoachings wären hier angebracht
Man hat den Eindruck dass alles Transparent ist, allerdings täuscht das öfters mal
Hier gibt es kaum bis gar keine Entwicklungsmöglichkeiten
Langjährige Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt
Ein toller Arbeitgeber, wenn man gerne selbstständig und verantwortungsbewusst arbeiten möchte. Die allgemeine Stimmung nehme ich als sehr offen und freundlich wahr und es macht mir immer noch Spaß zur Arbeit zu gehen. Wir haben tolle neue Büroräume und unheimliche viel, was der Arbeitgeber uns bietet. Es ist alles eine Frage, was man daraus macht.
Manchmal fehlt es mir, wie schon beschrieben, an Transparenz einzelner Entscheidungen.
Ich finde d.vinci hat sich super viel Mühe gegeben und durch ganz viele Anreize eine tolle Arbeitsatmosphäre geschaffen. Lediglich die transparente Kommunikation und das Arbeitszeitmodell sollten meiner Meinung nach noch einmal überdacht werden und die Entscheidung noch einmal erklärt und offengelegt werden. Vielleicht schafft das an manchen Stellen noch mehr Ruhe und Zufriedenheit.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre aus meiner Sicht wirklich richtig toll.
Das Image ist auf Kundenseite aus meiner Erfahrung außerordentlich gut. Auch intern wurde in den letzten Jahren unheimlich viel dafür getan, dass das Ansehen weiter steigt. Generell ist die Außrichtung des Unternehmens absolut Kundenorientiert. Wer hier arbeiten möchte sollte absolut Dienstleistungorientiert sein.
Work-Life-Balance ist das was man daraus macht. Es gibt Vertrauensarbeitszeit die auch von der Geschäftsführung so eingefordert und unterstützt wird. Persönlich fände ich ein "echtes" Gleitzeitkonto attraktiver, da so auch wirklich nachgehalten werden könnte in welchen Bereichen überdurschnittlich viel gearbeitet werden muss. So wird oftmals, in meinem empfinden, nicht gesehen, wer schon sehr früh im Büro ist, sondern gerade von anderen Kollegen eher mal darauf geachtet, wann man das Büro verässt. Eine flexible Gleitzeit würde dies aus meiner Sicht noch weiter minimieren und auch den betroffenen Kollegen die viele Kundentermine haben und dafür auch mal lange und viel unterwegs sind die Frage "du gehst aber heute früh" erspart werden.
Ich möchte aber hervorheben, dass dies eher ein kollegiales Miteinander ist und nicht von der Geschäftsführung. Diese bemüht sich aus meiner Erfahrung wirklich sehr darum, dass es möglich ist sich einen Ausgleich zu schaffen. Nur war sie bisher noch nicht "mutig" genug dies auch in tatsächlicher Gleitzeit auszurdrücken. Das mag aber auch an dem Leitbild der "Leichtigkeit" liegen und tiefer Gründe haben.
Ich habe noch nicht gehört, dass jemand eine Weiterbildung nicht machen konnte oder nicht unterstützt wurde, wenn dies angefragt wurde. Allerdings muss man sich eigenständig kümmern. Wenn man das aber macht, geben sich alle größte Mühe das ganze auch umzusetzen. Sowohl finanziell, als auch durch Kollegen die mit einem offenem Ohr zur Verfügung stehen.
Wenn man ein wenig rein hört in das was die Kollegen von sich geben, gibt es schon andere Unternehmen die mehr zahlen. Dennoch gibt es natürlich Positionen, die so schwer zu besetzen sind, dass diese automatisch extra teuer eingekauft werden. Grundsätzich halte ich das Einkommen aber für fair.
Die Sozialleistungen sind sehr umfangreich und reichen von VL über Betriebliche AV bis hin zum Jobrad. Zusätzlich gibt es noch allgemeine Benefits. Aus meiner Sicht bietet da kaum ein vergleichbarer Arbeitgeber mehr.
Aus meiner Sicht ist hier noch Luft nach oben. Es wird sich jedoch schon bemüht weniger Abfalll zu produzieren, weniger zu drucken etc. Von sozialem Engagement, neben den vielen Benefits für die Mitarbeiter, weiß ich nichts. Kann ich mir aber vorstellen.
In meinem Team ist der Zusammenhalt wirklich außerordentlich und ich habe noch nie so gerne mit meinen Kollegen zusammen gearbeitet. Durch das gesamte Unternehmen gibt es jedoch leider auch noch den einen oder anderen Kollegen der leider nicht direkt Probleme untereinander anspricht (oder über den eingeführten Feedback-Kreislauf) sondern auf persönlicher Ebene in nicht immer zielführender Weise. Jedoch geben sich alle Kollegen mit denen ich zusammenarbeite wirklich große Mühe immer ein offenes Ohr zu haben und bieten eigenständig Unterstützung an, auch wenn diese selbst sehr viel zu tun haben. Das ist wirklich außergewöhnlich und habe ich so bisher auch noch nicht erlebt.
Ältere Kollegen gibt es bei uns ehrlicherweise gar nicht. Alt fühlen sich einige schon mit Mitte 40. Dennoch wird aber auf die Belange der unterschiedlichen Altersgruppen eingegangen und Möglichkeiten der Entfaltung angeboten (Teilzeit, Elternzeit, spontane Stundenreduzierung für Fortbildungen etc.)
Im Großen und Ganzen wirklich sehr angenehm. Gerade durch sehr flache Hierarchien ist es inzwischen tatsächlich fast schon Projektarbeit, zumindest in meinem Bereich.
Vorgesetze sind reflektiert und entschudligen sich, auch wenn sich herausstellt, dass sie sich nicht optimal Verhalten haben.
Das Büro ist gerade ganz neu umgebaut worden. Alles ist super modern und auch die Arbeitsausstattung kann größtenteils selbst mitbestimmt werden (mehere Bildschirme, Laptops etc.).
Die Kommunikation im Unternehmen hat sich sehr stark verbessert in den letzten Monaten. Speziell nachdem mehrere Firmenteile an einen Standort gezogen sind. Ich empfinde die Kommunikation jedoch manchmal als nicht immer Transparent. Gerade bei schwierigen Themen (Abschied von anderen Kollegen) oder kritische Stimmen zu Verbesserung von den bestehenden Kollegen, werden manchmal nicht aufgelöst. Es gibt zwar immer das Angebot in Einzelfällen nachzufragen (das finde ich sehr angenehm), allerdings werden Situationen so nicht für alle gleichermaßen aufgelöst und da nicht jeder Mitarbeiter vom Typ her dazu gemacht ist, selbstständig nachzufragen, entstehen so unangenehme Gerüchte. Mit einer noch offeneren Kommunikation wäre dies in den angesprochenen Bereichen sicherlich schnell lösbar.
Es gibt keine erkennbaren Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Allerdings liegen die Gehälter auch nicht offen.
Ich durfte von Anfang an sehr viel Verantwortung und eigene Aufgaben übernehmen. Auch als ich darum bat mich weiterentwickeln zu dürfen, wurde dies mitbedacht und gemeinsam eine Lösung gefunden, die mir weiterhin riesige Freude an den Aufgaben macht.
Es wird viel für die Mitarbeitern getan. Hierarchien werden abgebaut und es erinnert an das Feeling in skandinavischen Unternehmen. Das Arbeitsklima und die Umgebung sind wirklich ausgezeichnet. Es wird einem nicht übel genommen, wenn mal etwas vergessen oder missverstanden wird. Es nur ehrlich damit umgegangen werden. Die Kollegen sind total super und es macht richtig Freude mit den Kunden zu sprechen.
Ich bin total zufrieden und mit fällt nichts Schlechtes ein. In anderen Abteilungen sind gibt es vereinzelt ggf. nicht so zufriedene Mitarbeiter und es gibt manchmal Unstimmigkeiten. Es sollte versucht werden dem entgegenzuwirken. Es sollten stets die gleichen Regeln für alle gelten.
Den internen Informationsfluss verbessern. Dafür sorgen, dass alle das gleiche Verständnis von der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit und den Prozessabläufen haben. Es sollte schneller Ernst nehmen, wenn Mitarbeiter Schwiegkeiten haben und zeitnah daran gearbeitet werden. Ktirik sollte einbezogen werden, damit sich alle wohlfühlen können und sinnvolle Verbesserungen umgesetztw erden.
Die Kollegen sind top. Ich habe vorher noch nie mit so tollen Menschen gearbeitet. Man kann mit fast jedem gut zusammenarbeiten, solange man respektvoll und sachlich ist.
Es gibt after work events und die Kollegen bieten öfter an einem Aufgaben abzunehmen, damit man nicht länger bleiben muss oder übernehmen bereitwillig Aufgaben, wenn jemand erkrankt.
Flexible Kollegen, die einander gut unterstützen. Es gibt immer einige Leute, die dafür sorgen dass es rund läuft und Fairness herrscht.
Bisher konnte ich immer sachlich und ehrlich mit meinen Vorgesetzen sprechen.
Ich bin rundum zufrieden
Innerhalb der Abteilung auf einem guten Weg, zwischen den Abteilungen wird es immer besser.
Große Unternehmen bieten wahrscheinlich mehr, aber d.vinci bemüht sich dies stetig auszubauen.
Es werden viele Frauen eingestellt, die auch sehr verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen.
Es kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet. Ich bin sehr zufrieden und finde die Aufgaben sehr interessant.
- Ich wurde als Praktikantin als vollwertiges Mitglied des Unternehmens gesehen und sehr herzlich empfangen
- Ich durfte jeder Zeit meine ganzen Fragen los werden, auf die ausführlich und geduldig eingegangen wurde
- Eigenes Büro
- Keine Überstunden
- Flexiblere Arbeitszeiten (Gleitzeit)
Die Atmosphäre war sehr angenehm und locker. Bei Fragen konnte ich mich jeder Zeit an jeden Kollegen/jede Kollegin wenden. Es wurde sich sehr viel Zeit für mich genommen, um meine Fragen ausführlich zu beantworten.
TOP CONSULTANT 2017!
- Urlaub wurde jeder Zeit genehmigt
- Arbeitszeit von 08:30 bis 17:30 Uhr finde ich nicht ganz optimal. Da bleibt einem wenig vom Tag übrig.
- Sehr gute Übernahmechancen nach dem Praktikum
Ich habe gerne mit jedem Mitarbeitenden zusammen gearbeitet. Die Pausen wurden gemeinsam verbracht, wodurch schnell tiefere und lustige Gespräche entstanden.
Der Eine ein Ruhepol, die Andere flott und weiß, was sie will.
Keine Klimaanlage vorhanden. An warmen Tagen wurde es gut warm, aber immer noch auszuhalten.
- Überdurchschnittliche Bezahlung für Praktikanten
Alle Themen können, in einer auf gleicher Augenhöhe geführten Diskussion, angesprochen werden
Es fehlt oft der Mut zur Veränderung, es ist sehr anstrengend Änderungen herbeizuführen
Traut euch was!
So verdient kununu Geld.