4 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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4 Werkstudent:innen bei DVV Media Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei DVV Media Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten bewertet.
Nette Kollegen
Schlechter Umgang mit Werkstudenten. Sehr homogene Mitarbeiterschaft.
Bei Einstellung von Mitarbeitern verstärkt Diversity beachten (Diversityschulung?). Führungskräfte besser schulen oder zumindest darauf achten, dass diese auf eine zeitgemäße Weise Mitarbeiter führen können.
Es sollte, wie gesetzlich vorgeschrieben, eine Mindestarbeitszeit pro Woche eingehalten werden bzw. die angegebene Höchstarbeitszeit nicht um mehr als 20% unterschritten werden. Auch für Werkstudenten. In meinem Arbeitsvertrag standen "maximal 20 Stunden pro Woche". Ich habe die letzten Monate noch ca. 6 Stunden pro Woche gearbeitet. Das ist nicht zulässig.
Es kommt sehr auf den Vorgesetzten an.
Bei Stundenkürzung natürlich super Work-Life-Balance, aber dann wiederum finanzielle Probleme.
Ich denke für Frauen wird es hier mit der Karriere schwierig.
Es gibt kaum junge Mitarbeiter, daher vermute ich einen guten Umgang mit älteren Kollegen.
Sehr unterschiedlich. Einer meiner Vorgesetzten hat sich verhalten, als ob wir noch in den 80erJahren leben würden. Rauher Umgangston, sehr unhöflich. Neigung zu Wutanfällen, da er gestresst durch Deadlines war. Außerdem hat er sich über die Schulung für Führungskräfte lustig gemacht, die er meiner Meinung nach aufgrund offensichtlich fehlender Führungsqualitäten dringend hätte ernst nehmen sollen.
Des Weiteren gab es im Vorstellungsgespräch die Absprache über zwei Arbeitstage pro Woche, da ich finanziell von der Werkstudententätigkeit abhängig war. Am Anfang hat das noch geklappt. Dann wurden es immer weniger Stunden mit der Begründung, das nichts zu tun sei. Zwischenzeitlich wurde eine dritte Person auf gleicher Position eingestellt, weshalb es meiner Meinung nach eben nicht mehr genug für alle zu tun gab.
Sehr schlechte Kommunikation in Bezug auf die Arbeitsplanung. Man erhält am Freitag den Plan für die nächste Woche. Pausen der Publikation und damit einhergehender (unbezahlter) Urlaub wurden mir nicht mitgeteilt. Plötzliche Stundenkürzungen wurden mir nicht im Vornerein mitgeteilt, auch, wenn vorhersehbar. Keine Kommunikation über das Einstellen einer dritten Person und damit Stundenreduzierung für mich. Keine Info über Urlaubstage. Alle Informationen mussten selbst bei der Personalabteilung erfragt werden.
Über Mindestlohn, aber für Hamburg eher geringer Stundenlohn.
Ich hatte den Eindruck in dem Unternehmen arbeiten nur weiße Männer mittleren Alters. Frauen, wenn dann, eher in Assistenzpositionen.
Insgesamt repetitiv und wenig kreativ, was allerdings im Vorstellungsgespräch erwähnt wurde. Entwicklungsmöglichkeiten gab es für die männlichen Kollegen. Als Werkstudentin im männlichen Team meiner Meinung nach eher keine Entwicklung möglich:)
Anfangs noch pandemiebedingt verlief der Einstieg etwas holprig, da viel Verteilung zwischen In- und Home-Office erforderlich war. Mit dem Wegfall der Auflagen stieg die Arbeitsatmosphäre, ich kann eh besser im Büro arbeiten mit anderen Leuten. Auch wenn man lieber zu Hause, als im Büro arbeiten möchte wird das entsprechend genehmigt.
Als Werkstudent konnte ich mich nicht beschweren, ich durfte mir meine Wochenstunden auch mal spontan auf andere Tage umlegen und in den Semesterferien mehr arbeiten, so dass ich meine Work-Life-Balance halten konnte. :)
Ich war mit dem Gehalt vollkommen zufrieden und es wurde auch an Mehrleistung angepasst.
Die Kolleg*innen haben die Zeit sehr wertvoll gemacht und ich habe mich immer wohl gefühlt.
Bis auf die Beendigung des Beschäftigtenverhältnisses, das ein wenig ungünstig verlief, habe ich mich mit meinen Vorgesetzten gut verstanden und wertgeschätzt gefühlt.
Gute Arbeitsbedingungen im Großraumbüro, man kann sich gut konzentrieren und die technischen Voraussetzungen liegen vor. Ein paar mehr "Kreativ-Programme" wären hilfreich gewesen, aber das regelt man dann halt anders kreativ.
Ich wurde so gut es für eine Teilzeitstelle eben geht, in die Kommunikation eingebunden. Beschweren kann ich mich nicht.
Die Kolleg*innen fragten mich bei Problemen und bunden mich gut in das Arbeitsgefüge ein, sodass ich verschiedene und interessante Aufgaben übernehmen durfte.
Mehr Diversität, auch kulturell, wäre gut