43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- je nach Führungskraft flexibel im Homeoffice arbeiten zu können
- Afterworks
- die Gehälter
- die nicht vorhandenen Benefits
- Umgang bei Konflikten
- Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Benefits wie Wellpass/Urbansports, Essensgutscheine, Tankgutscheine, betriebliche Altersvorsorge
- Arbeitszeiterfassung - mit der Möglichkeit Gleittage zu nehmen
- 24. und 31. Dezember zusätzlich frei - ohne, dass ein Urlaubstag genommen werden muss
- Aufstiegschancen sind gering, ebenso die Weiterentwicklung
- Gehälter sind unter dem Durchschnitt, Anpassungen selten und gering, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine Tarifverträge
- leider gibt es keine zeitgerechten Benefits wie z.B. Wellpass oder Urbansports (zur Verfügung stehen Äpfel und ein Jobrad)
- Zusammenhalt
- Nette Kollegen
- Sehr schlechtes Gehalt
- keine Aufstiegschancen
Nette Mitarbeiter und humaner Umgang
Andere Unternehmen gehen mit der Zeit und bieten unter anderem UrbanSports oder Wellpass an und hier ist es eher ein Obstkorb oder besser gesagt ein Apfelkorb. Ist aber wahrscheinlich vielmehr eine Budget Tehma.
Sehr viele Mitarbeiter sind im Homeoffice. Sehr stark negativ ausgeprägter Flurfunk.
Durchschnitt
Der Ausbilder ist wirklich super symphatisch, hat jedoch aufgrund von Unterbesetzung kaum Zeit Lehrinhalte zu vermitteln.
Aufgaben oft Monoton und für weiterreichende Aufgaben fehlt das zu vermittelnde Wissen.
Solider Arbeitgeber. Insgesamt in Ordnung.
- eingestaubt in vielen Bereichen
Jungen Leuten mehr Anreize bieten.
Mehr auf Bedürfnisse eingehen. Flexibleres Hybrides oder remotes arbeiten anbieten. Mehr Benefits. Mehr jüngere Mitarbeiter einstellen, um moderner und innovativer zu werden.
Insgesamt okay. Aber jeder macht eher sein eigenes Ding.
Luft nach oben. Es gab flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice. Jedoch wären hier mehr Homeoffice Tage wünschenswert. (Vielleicht hat sich dies geändert). Unterschiedliche Regelungen je nach Abteilung.
Allgemeine Schulungen finden statt. Jedoch wird keineswegs auf Stärken, Interessen und Potentiale der Mitarbeiter eingegangen. Hier ist viel Verbesserungspotential, wenn man auch junge Leute halten möchte.
Benefits könnten ausgebaut werden. Bezahlung war jedoch fair.
Hängt von den Abteilungen ab. Einige Kollegen grüßen generell nicht und legen eher schlechte Laune an den Tag. Andere sind sehr sympathisch. Viel Busch-Funk.
Verbesserungen möglich. Manche sitzen ihre Zeit nur ab, da sie sich eher geduldet als gewollt fühlen.
War in Ordnung. Teamleitung gut. Übergewifende Abteilungsleiter eher distanziert, nimmt nicht viel am eigentlichen Geschehen teil und wirkt auch nicht als wenn dir Bedürfnisse der Mitarbeiter interessieren.
Ausstattung ist gut. Höhenverstellbare Schreibtische.
Könnte von oben transparenter sein und auch zwischen den Abteilungen besser funktionieren. Jede Abteilung macht ihr eigenes Ding.
In den Führungspositionen sind nur Männer.
Könnte spannender sein. Hier könnte zudem mehr auf Interessen und Können einzelner Mitarbeiter eingegangen werden.
Meistens gute Homeofficeregelungen, sehr flexible Arbeitszeiten
Da kommt man gerne ins Büro.
Informationsprozesse könnten verbessert werden
Nette Kollegen
Schlechter Umgang mit Werkstudenten. Sehr homogene Mitarbeiterschaft.
Bei Einstellung von Mitarbeitern verstärkt Diversity beachten (Diversityschulung?). Führungskräfte besser schulen oder zumindest darauf achten, dass diese auf eine zeitgemäße Weise Mitarbeiter führen können.
Es sollte, wie gesetzlich vorgeschrieben, eine Mindestarbeitszeit pro Woche eingehalten werden bzw. die angegebene Höchstarbeitszeit nicht um mehr als 20% unterschritten werden. Auch für Werkstudenten. In meinem Arbeitsvertrag standen "maximal 20 Stunden pro Woche". Ich habe die letzten Monate noch ca. 6 Stunden pro Woche gearbeitet. Das ist nicht zulässig.
Es kommt sehr auf den Vorgesetzten an.
Bei Stundenkürzung natürlich super Work-Life-Balance, aber dann wiederum finanzielle Probleme.
Ich denke für Frauen wird es hier mit der Karriere schwierig.
Es gibt kaum junge Mitarbeiter, daher vermute ich einen guten Umgang mit älteren Kollegen.
Sehr unterschiedlich. Einer meiner Vorgesetzten hat sich verhalten, als ob wir noch in den 80erJahren leben würden. Rauher Umgangston, sehr unhöflich. Neigung zu Wutanfällen, da er gestresst durch Deadlines war. Außerdem hat er sich über die Schulung für Führungskräfte lustig gemacht, die er meiner Meinung nach aufgrund offensichtlich fehlender Führungsqualitäten dringend hätte ernst nehmen sollen.
Des Weiteren gab es im Vorstellungsgespräch die Absprache über zwei Arbeitstage pro Woche, da ich finanziell von der Werkstudententätigkeit abhängig war. Am Anfang hat das noch geklappt. Dann wurden es immer weniger Stunden mit der Begründung, das nichts zu tun sei. Zwischenzeitlich wurde eine dritte Person auf gleicher Position eingestellt, weshalb es meiner Meinung nach eben nicht mehr genug für alle zu tun gab.
Sehr schlechte Kommunikation in Bezug auf die Arbeitsplanung. Man erhält am Freitag den Plan für die nächste Woche. Pausen der Publikation und damit einhergehender (unbezahlter) Urlaub wurden mir nicht mitgeteilt. Plötzliche Stundenkürzungen wurden mir nicht im Vornerein mitgeteilt, auch, wenn vorhersehbar. Keine Kommunikation über das Einstellen einer dritten Person und damit Stundenreduzierung für mich. Keine Info über Urlaubstage. Alle Informationen mussten selbst bei der Personalabteilung erfragt werden.
Über Mindestlohn, aber für Hamburg eher geringer Stundenlohn.
Ich hatte den Eindruck in dem Unternehmen arbeiten nur weiße Männer mittleren Alters. Frauen, wenn dann, eher in Assistenzpositionen.
Insgesamt repetitiv und wenig kreativ, was allerdings im Vorstellungsgespräch erwähnt wurde. Entwicklungsmöglichkeiten gab es für die männlichen Kollegen. Als Werkstudentin im männlichen Team meiner Meinung nach eher keine Entwicklung möglich:)
Anfangs noch pandemiebedingt verlief der Einstieg etwas holprig, da viel Verteilung zwischen In- und Home-Office erforderlich war. Mit dem Wegfall der Auflagen stieg die Arbeitsatmosphäre, ich kann eh besser im Büro arbeiten mit anderen Leuten. Auch wenn man lieber zu Hause, als im Büro arbeiten möchte wird das entsprechend genehmigt.
Als Werkstudent konnte ich mich nicht beschweren, ich durfte mir meine Wochenstunden auch mal spontan auf andere Tage umlegen und in den Semesterferien mehr arbeiten, so dass ich meine Work-Life-Balance halten konnte. :)
Ich war mit dem Gehalt vollkommen zufrieden und es wurde auch an Mehrleistung angepasst.
Die Kolleg*innen haben die Zeit sehr wertvoll gemacht und ich habe mich immer wohl gefühlt.
Bis auf die Beendigung des Beschäftigtenverhältnisses, das ein wenig ungünstig verlief, habe ich mich mit meinen Vorgesetzten gut verstanden und wertgeschätzt gefühlt.
Gute Arbeitsbedingungen im Großraumbüro, man kann sich gut konzentrieren und die technischen Voraussetzungen liegen vor. Ein paar mehr "Kreativ-Programme" wären hilfreich gewesen, aber das regelt man dann halt anders kreativ.
Ich wurde so gut es für eine Teilzeitstelle eben geht, in die Kommunikation eingebunden. Beschweren kann ich mich nicht.
Die Kolleg*innen fragten mich bei Problemen und bunden mich gut in das Arbeitsgefüge ein, sodass ich verschiedene und interessante Aufgaben übernehmen durfte.
Mehr Diversität, auch kulturell, wäre gut
Stark Teamabhängig und durch Corona eher angespannt
Flexible Arbeitszeiten, Gleittage möglich
Kommt leider viel zu kurz. Entsprechend hoch ist die Fluktuation bei jüngeren Kollegen.
War vor Corona deutlich besser
Im Sommer leider viel zu heiß, im Großraumbüro teilweise sehr laut
Findet leider viel zu wenig statt
Es gibt jährliche Gehaltsentwicklungsgespräche - die "Entwicklung" wurde dann jedoch schon festgelegt
Den Zusammenhalt. Wenn man hier anlandet, hat man einen sicheren Arbeitsplatz mit sehr netten Kollegen.
Man könnte mehr für anbieten. Mehr nach Feierabend. Corona bedingt aber vermutlich noch schwierig.
sehr gut! Man fühlt sich wohl!
Da gibt es Verbeeserungsbedarf!
Besser geht nicht!
Sehr transparente Kommunikation und nahbar!
Manchmal etwas schleppend, innerhalb der Teams aber tadellos
Es ergeben sich immer neue spannende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.