11 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt sehr angenehme Atmosphäre
Teilzeit möglich, Gleitzeit möglich, Arbeitszeiten akzeptabel
Karriere hängt stark vom richtigen Bereich und den richtigen Fürsprechern ab. Weiterbildung wird gefördert, betriebsinterne Angebote
Gutes Gehalt, guter Bonus, aber ohne Positionswechsel begrenzte Gehaltserhöhung. Für langjährige Mitarbeiter noch sehr gute betriebliche Altersversorgung.
Bemüht sich um soziale Unterstützung der Mitarbeiter und Familien- Teilzeit, Homeoffice, Kindergarten etc.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen
Jüngere Kollegen werden bei Beförderungen tendenziell bevorzugt, ab 50 hat man in der Regel sein Karriereende erreicht
Zumindest in meinem Bereich ist das Vorgesetztenverhalten angenehm und fair
Weitgehend gute Arbeitsbedingungen, technische Ausstattung und Büromöbel könnten besser sein
Kommunikation könnte manchmal besser sein
Wachsender Anteil von Frauen in Führungspositionen
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich, kein Tag ist wie der andere
Super Athmosphaere. Gebaeude neu, zentral
Kompetent, erfolgreich, stabil
Je nach Abteilung, aber alles geregelt
Sehr gute Moeglichkeiten gegeben
Je nach Abteilung aber Marktdurchschnitt
Legt sehr viel wert drauf
Teams arbeiten in teams und auch Hilfe von anderen spezialisierteren Teams
Gut
Kommt auf Vorgesetzten an und unterschiedlich
Neues Gebaude, auf die Beduerfnisse der Mitarbeiter angepasst. Fruehstueck, Mittag in Kantine vorhanden. Cafes fuer Snacks bei stressigeren Tagen
Immer Veranstaltungen und Calls zu neuesten Themen. Viele Vortraege und Wissensvermittlung und Strategieplan.
Vorhanden
Tolle neue, internationale und Digital Projekte
Wenig
Generell die Kultur. 2006 Deutsche Bank Investment Banking. Mehr muss man nicht sagen.
Das Problem ist die Führungsetage. Dort wird sich fröhlich selbst bedient und nach unten getreten.
Mit den meisten direkten Kollegen gut. Sr. Management lebt in eigener Bubble
Kann man alles in der Presse lesen
Ist ok
Gibts nur auf dem Papier. Die Realität ist du musst jemanden kennen. Und passt deine Nase nicht wars das mit der Karriere
Mittlerweile unter Branchen Durchschnitt.
Mehr schein als sein. ESG Boni für Vorstand sind Fake und Zahlen werden geschöhnt
In den Abteilungen gut. Da sist das wenige das gut läuft und warum der Laden überhaupt noch Gewinn erziehlt.
Katastrophal. Alters diskriminierend Par excellence. Zu alt zu hohes Gehalt in deren Augen und du stehst auf der Abschussliste. Hier wird keiner Älter als 60.
Viele werden nur befördert weil sie jemanden kennen. Starkes Buddy Verhalten insb. Im Sr. Management und Vorstand. Speak-up gibts nur auf dem Papier. In der Realität hast du ein Problem bei offener kritischer Kommunikation
Ist ok. Corporate halt
Top Management lebt in anderer Realität als die arbeitenden Mitarbeiter. Starker Disconnect zwischen Arbeitsrealität und ihren Powerpoint Folien
Innerhalb der Abteilungen gut. Problem ist das sr. Management. Oft wird Gleichberechtigung gepredigt aber selten auf diese Ebene gelebt.
Frontoffice stark gemischt, abhängig von Wachstumsbereich und zuständigem Management
sehr gut für den Finanzsektor
stark Bereichs-/Team-/Manager-/Geschlechts-abhängig
stark Bereichs-/Team-/Manager-abhängig aber vernünftig.
In der Vergangenheit exzellent, aber abnehmender Trend aufgrund deutlich erhöhter Arbeitsbelastung der einzelnen Mitarbeiter
abhängig von der Höhe des Einkommens und Performance
weite Spreizung zwischen unterdurchschnittlich bis sehr gut; Organisationsstruktur soll flach sein ist aber stark hierarchisch hinsichtlich der Entscheidungsfreiräume
Top-Down: In der Vergangenheit oft nicht konsistent mit Handlungen, Tendenz besser aber abhängig von zuständiger Führung
einseitige Förderung zeitgemäßer Standards
stets neue und interessante Aufgaben, die aber schnell zur Belastung der Qualität in der Kerntätigkeit führen kann.
leider recht wenig.....
siehe oben
Deutliche (!) Senkung der Fixgehälter und Boni auf der GL Ebene; dafür Gehaltserhöhungen auch im AT Bereich
guter Kollegenzusammenhalt wird durch Abgehobenheit der GL gefördert
Schlecht wegen gravierender Managementfehler und - Verfehlungen in der jüngsten Vergangenheit; diese führten aber leider nicht zu Bonus-Kürzungen bei den Verantwortlichen
Ist gut seit Home-Office möglich ist
ok
trotz Top-Geschäftsergebnis und Inflation, gab es für viele AT-MAs keine Gehaltserhöhung und z.T. sogar Bonus-Kürzungen; gleichzeitig aber fette Gehalts- und Boni-Erhöhungen für die GL im mittleren 2-stelligen %-Bereich; Ergo: nur gut für die Top Führungsebene; dort aber dann unfassbar maßlos!
nach aussen hui .....
gibt ja fast keine mehr, weil sie alle rausgegangen wurden
kommt drauf an: gut zum direkten Vorgesetzten, der letztlich genauso von Mängeln in der Führung/Motivation des Top-Mgt betroffen ist
Unterentwickelte IT-Umgebung; nicht ohne Macken
könnte deutlich besser sein
hat sich quasi umgekehrt
Ich habe mich noch in keinem Unternehmen so wohl und wertgeschätzt gefühlt.
Digitalisierung ist hier - wie bei vielen Finanzunternehmen - ein riesiges Thema. Leider ist man hier sehr weit weg von dem, was theoretisch IT-technisch möglich wäre. Das sieht natürlich auch der Kunde. Es ist sicherlich viel einfacher, ein neues, digitalisiertes Unternehmen zu gründen, als ein altes, mit Altlasten behaftetes zu digitalisieren. Zumal auch hier die Mutter IT der Deutschen Bank immer mit anhängt. Es werden Projekte angegangen. Ob das Tempo am Ende reicht, wird die Zukunft zeigen. Hier könnten verpflichtende Ziele "Beitrag zur Digitalisierung" jedes Mitarbeiters (denn jeder kann in seinem Bereich Verbesserungen sehen / vorschlagen) und ein höheres Budget für Digitalisierung helfen. Dennoch, ein sicher schwieriges Unterfangen.
Modernes Gebäude, Sitzplatzbuchung per App (man kann sich mit Kollegen für einen benachbarten Schreibtisch verabreden, aber auch immer wieder neue Leute kennenlernen), keine wahrnehmbaren Hierarchien in der Teeküche, Kantine und den Fluren, sehr hochwertige Kantine (und ich habe schon viele "angepriesene" Kantinen erlebt, allerdings etwas hochpreisiger), viel Eigenverantwortung (auch, weil die Vorgesetzten nicht immer am gleichen Standort arbeiten) und Ausleben seiner eigenen Fähigkeiten.
Natürlich ist die DWS keine Behörde. Leistung wird hier ganz klar gefordert. Dessen muss man sich bewusst sein. Viele Kollegen besitzen eine hervorragende Qualifikation, haben nach dem Studium Weiterbildungen gemacht, und verstehen sehr viel von ihrem Aufgabenbereich. Dafür wird man mit einem sehr guten Gehalt, der Internationalität (viel Kommunikation ist / Meetings sind auf Englisch, Kollegen vieler Standorte arbeiten zusammen, Mitarbeiter aus der ganzen Welt sind auch persönlich in den Büros anzutreffen) und mit spannenden Aufgaben belohnt. Sicherlich auch ein Unternehmensname, der bei der weiteren Karriere nützlich ist. In Anbetracht des guten Gehaltes, der machbaren Anzahl Überstunden und der Enwicklungsmöglichkeiten, ist die Work-Life-Balance sehr gut. Auch Teilzeit sieht man häufig. Ob man während einer Teilzeit allerdings Karriere macht, wage ich zu bezweifeln.
Es gibt viele soziale Events und Engagement, für Mitarbeiter und externe Zwecke gleichermaßen. Manko bleibt natürlich das Thema der ESG Investments. Hier sind branchenweit Ansätze wie "Ausschluss gewisser Branchen wie Glücksspiel" oder "Best in Class - nachhaltigste Unternehmen jeder Branche, d.h. auch die "besseren" Ölraffinerien, Kohlekraftwerke etc, verbreitet). Wer hier denkt, er investiere in grüne Startups, liegt falsch. Diese Startups sind in der Regel gar nicht börsennotiert. Zumal unsere Gesellschaft überhaupt nicht nachhaltig lebt. Naheliegenderweise gibt es gar nicht so viele potenzielle grüne Investments, dass dort viele Billionen investiert werden könnten. Hier liegt die Gesellschaft einem Trugschluss auf. Solange der Gesetzgeber das nicht stärker in den Griff bekommt, hält die Branche sich an bestehende Gesetze, kann aber aufgrund des Konkurrenzdrucks nicht völlig davon abweichen. Wir als Gesellschaft müssen nachhaltiger leben. Dann steigt die Nachfrage nach nachhaltigen Produkten und Investoren können wirklich nachhaltig investieren.
Es gibt viele Programme und zahlreiche Kollegen haben auch Fortbildungen absolviert. Was davon alles von der DWS bezahlt wurde, kann ich aber natürlich nicht beurteilen. Aber Freistellungen für Prüfungen sind hier überhaupt kein Problem.
Das hängt natürlich vom Bereich ab. Ich habe mit meinen Kollegen aber einen sehr guten Zusammenhalt erlebt. Da wird frewillig! zusammen in die Mittagspause gegangen oder auch mal abends in ein Restaurant.
Direkte Kommunikation, aber immer mit Argumenten unterlegt. Unbegründete, willkürliche Entscheidungen von Vorgesetzten habe ich hier nicht erlebt. Man weiß, wo man steht, und wird gefördert. Mit Samthandschuhen wird man hier (zumindest in meinem Bereich) nicht angefasst. Wer das sucht, ist in diesem Unternehmen vielleicht falsch. Gleichzeitig kann man mit Vorgesetzten höherer Stufen ohne Probleme auf Augenhöhe reden, persönliche Gespräche führen und wird wertgeschätzt.
Zugegeben, bei einem solch großen Unternehmen (die Deutsche Bank als Mutter hängt an vielen Themen der DWS an), kann es sein, dass man nicht immer mitbekommt, wenn andere Bereiche an ähnlichen Themen arbeiten. Hier muss man sich ein Netzwerk aufbauen, um alles Interessante für seine Tätigkeit mitzubekommen. Hat man die entsprechenden Kollegen / Bereiche aber erst einmal ausfindig gemacht, gibt jeder bereitwillig Auskunft.
Da gibt es hier massige Auswahl. Wer seinen Bereich nicht mehr spannend findet, kann sich auch in andere Bereiche des Unternehmens entwickeln.
Förderung der Mitarbeiter wird steht’s unterstützt. Auf kollegiales Verhalten wird sehr geachtet
Das Unternehmen könnte umweltbewussten arbeiten
Mehr auf die Mitarbeiterstimmen zählen
Trocken aber strukturiert
Sehr gut
Zu viele Überstunden
Förderung wird hoch angerechnet
Zu wenig für die Leistung
Könnte verbessert werden
Im großen und ganzen sehr professionell
Sehr professionell
Nicht immer kollegial
Zu viele Überstunden
Könnte besser laufen
Verbesserungen
Immer interessiert
Beratung und Kundenbetreuung sind sehr gut
Mehr an der Umwelt zu beteiligen
Mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen
Trocken
Gut
Zu viele Überstunden
Ok
Könnte mehr sein
Verbesserungsfähig
Sehr gut
Sehr gut
Nett
Kleine Büros
Verbesserungsfähig
Ja
Ausbaufähig
Man spürt eine deutlich verbesserte Kommunikation und Schritte in die richtige Richtung. Enormes Potenzial und hervorragende Expertise in sehr vielen Bereichen.
Ständig wechselnde Führungsmannschaften mit einseitiger Bevorzugung nahestehender Personen und Bereiche.
Transparenz, Transparenz, Transparenz.
Faires miteinander umgehen. Mehr Flexibilität für Arbeitsplatzveränderung.
Viele Worthülsen und Schlagwörter. In der Realität dann doch mehr Schein als Sein.
Verbessert sich.
Viel regulatorisch getriebenes Pflichtraining. Wenig bis keine Personalemtwicklung. Keine nachhaltige Karriereplanung oder Weiterentwicklungsmöglichkeit.
Nicht mehr Marktstandard. Bzw. sehr starke Spreizng, wenig Transparenz. Leistung hat keinen Einfluss.
Noch weitestgehend gut.
Hier eindeutig Tendenz zur Diskriminierung!
Keine klare Strategie, Mitarbeiter Mittel zum Zweck. Unehrlichkeit. Starke Cliquenbildung.
Sehr knappe Resourcen, Technik verbessert sich nur sehr langsam. Viel Micromanagement.
Auf Unternehmensebene deutlich verbessert, auf individueller Ebene unehrlich
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