20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen. Gerade monetäre Aspekte
Im Brüp ist es immer lässig
Gut
Man muss hier schon verhandeln.
Gut, obwohl wir alle deutschlandweit im Home Office verteilt sind
Manchmal könnte hier etwas mehr Kommunikation stattfinden
Kommunikation funktioniert in beide Richtungen. Manchmal hält es aber das ist in allen Unternehmen normal
Sind Brachenentsprechend
Unterschiede zwischen Mann und Frau existieren auch hier
Sonst alles i.o.
Arbeite remote und liebe es. Der Austausch ist bei mir genauso vorhanden als wäre ich vor Ort. Es liegt an jedem selbst. Ich liebe es.
Voll gegeben. Natürlich oft auch mal stressiger Intervalle aber in anderen Zeiten ruhiger.
Thema Gehälter. Zu große Speads, auch zw. Neueinstellungen und Bestandskräften, zu Lasten der Bestandskräfte... Keine vl und keine Zuzahlung in bestehende bAv der R+V.
Top, ich liebe meine Kollegen.
Top
Top.
Für mich super.
Regelmäßiger Austausch vorhanden.
Ja,ich schaue pcr den Tellerrand hinaus und finde es spannend.
Offene Kommunikation, Geschäftsleitung ist direkt ansprechbar.
Durch Homeoffice wenig direkte Kontakte der Kollegen untereinander, Teamzusammenhalt /Teambuilding wird nicht sehr gefördert.
Personalentwicklung und Fortbildungskonzepte sollten verbessert werden. Die älteren berufserfahrenen Mitarbeiter sollten auch finanziell mehr wertgeschätzt werden, teure Neueinstellungen speziell von jungen KollegenInnen wirken sich negativ auf das Klima aus.
Fairer und vertrauensvoller Umgang
Gestaltung der Arbeitszeit sehr flexibel; auch Urlaubsplanung klappt meist gut, wenn man eine Vertretung findet.
Es gibt kein Personalentwicklungskonzept und auch keine entsprechende Abteilung. Weiter- / Fortbildung muss man direkt nachfragen bei seinem Vorgesetzten.
Bei Bestandsmitarbeitern eher unterdurchschnittlich bzw. unter dem Markt
Etwas abhängig vom Bereich bzw. der Abteilung, es gibt einige "Einzelkämpfer" die nicht auf andere achten aber auch Teams, die gut zusammenhalten und sich regelmäßig austauschen und unterstützen. Direkte Teambuilding-Maßnahmen gibt es eher weniger.
Wertschätzung älterer und berufserfahrener Kollegen könnte besser sein (auch in finanzieller Hinsicht)
Kann mich über meine Vorgesetzen-Person nicht beschweren, sehr offenes und kollegiales Verhältnis.
Handy, Notebook, Firmenwagen - also branchenüblich bei Beratungstätigkeit, darüber hinaus gibt es nicht viel. Kosten für das Homeoffice muss der Mitarbeiter vollständig selber tragen.
Regelmäßige Teammeetings, auch Geschäftsleitung informiert regelmäßig und direkt
Alle sind gleichwertig und akzaptiert
Abwechslungsreicher Job, es gibt auch immer wieder Möglichkeiten für zusätzliche Aufgaben (Dozententätigkeit, Artikel für Fachzeitschriften, Projekte und Arbeitsgruppen).
Insbesondere Homeoffice
Eigenverantwortliches Arbeiten
Sehr flexible Arbeitszeiten
Super Team
Corporate Benefits
Sehr gute und offene Kommunikation der Geschäftsleitung
Super Führungskräfte (die sich um Probleme kümmern und diese auch abwehren)
Gute Entwicklungsperspektiven
Kein EGYM Wellpass, ansonsten nichts zu beklagen
EGYM Wellpass einführen
Sehr familiär
Wird hier wirklich gewährleistet
Tolle Vorgesetzte, die sich die Probleme auch annehmen.
Einige Prozesse müssten aufgearbeitet werden
Alles
Nichts
Offene Kommunikation, verhalten unter Kollegen
Weiterbildungsangebote
Stärken stärken…
Im Homeoffice kann man diese selber gestalten.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Wenn man strukturiert plant, bekommt man die WLB ganz gut hin.
Leider noch zu wenig Angebot
BAV
Freundliche Kollegen, hier hilft jeder jedem, auch wenn es mal zu mehr Arbeitsaufwand kommt.
Es ist immer ein Ansprechpartner da.
Homeoffice
Offen und kurze Wege
Anspannung, Druck, Mitarbeiter sind ständig damit beschäftigt, neu entstandene "Brände" zu löschen
Zu gut für das, was dahinter steckt
Von Balance keine Spur, wenn du ein pflichtbewusster Mensch bist und nicht möchtest, dass andere auf der Strecke bleiben
Die Zeit dafür ist nicht vorhanden
Geld ist nicht alles, fehlende Gehaltstransparenz wegen hoher Unterschiede zwischen den Mitarbeitern trotz gleicher Qualifikation
Große Fahrzeuge, Verbrennungsmotoren
Nach außen hin verstehen sich alle super, aber im wesentlichen kannst du dich auf dich selbst verlassen
Mangelnde Fachkompetenz, keine Kompetenz in der Mitarbeiterführung, unzureichende Kommunikation und Organisation relevanter Themen und interner Abläufe
Home Office spart dem Arbeitgeber viel Geld
Wichtige Aufgaben werden einfach ignoriert und verschoben statt sie sinnvoll zu planen und vernünftig zu delegieren
Wird angeblich groß geschrieben, ich habe auch schon diskriminierende Aussagen gehört
Interessanten Themen wird aus unterschiedlichen Gründen nicht die nötige Zeit und Aufmerksamkeit gewidmet, u. a. ist die Tochtergesellschaft auch in fachlicher Hinsicht nicht unabhängig und schließt sich bestimmten anderen Meinungen prinzipiell an
Die Atmosphäre ist angespannt. Man leidet unter ständigem Druck der Geschäftsführung beziehungsweise der Muttergesellschaft DZ Bank. Man wird ja durchaus in seiner Unabhängigkeit als Datenschutzbeauftragter beeinträchtigt. Eine zweite Meinung wird hier in der Regel auch nicht gerne gesehen. Wer nicht die Ansicht des Verbundes teilt, bekommt Probleme.
Das Image ist tatsächlich besser, als es sein sollte
Wenn man will, muss man ja gar nicht arbeiten und kann sehr viel von seinem Leben genießen
Gehalt ist okay Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine
Hier werden nur Dieselfahrzeuge bevorzugt
Es gibt eine erhebliche Ungleichheit bei der Qualifikation der Mitarbeiter, dadurch
entstehen selbstverständlich auch erhebliche Meinungsverschiedenheiten. Wenn man sich anschaut, dass bei der Muttergesellschaft eine Landwirten zur Datenschutzbeauftragten gemacht wurde, weiß man genau, was in der Tochtergesellschaft vor sich geht.
Das Verhalten ist ja nicht das Problem ich würde behaupten, es gibt keine qualifizierten Vorgesetzten. Wie wird jenige zum Vorgesetzten gemacht der am wenigsten den Mund aufmacht.
Es gibt keine Arbeitsumgebung. Man arbeitet von zu Hause oder beim Kunden.
Die Kommunikation ist eine Katastrophe. Insbesondere die ein oder andere Führungskraft ist überhaupt nicht in der Lage, Aufgaben zu kommunizieren.
Es gibt durchaus die ein oder andere diskriminierende Aussage in der Belegschaft
Es gibt überhaupt keine interessanten Aufgaben. Alle interessanten Themen werden in der Entscheidungsfindung bereits vom Verbund vorgegeben. andere Meinungen werden nicht akzeptiert.
So verdient kununu Geld.