5 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
* Abwechslungsreiche und interessante Einsätze mit vielen unterschiedlichen Destinationen.
* Sehr guter Zusammenhalt innerhalb der Cockpit-Crews.
* Hohe Eigenverantwortung und selbstständiges Arbeiten.
* Steuerfreie Schichtzulage.
* Guter technischer Zustand der Flugzeuge.
* Die CAMO-Mitarbeiter sind fachlich sehr kompetent und unterstützen den Flugbetrieb zuverlässig.
* Sehr eingeschränkte Work-Life-Balance durch enge Einsatzplanung und geringe Planbarkeit.
* Häufige Verschiebung von ROFF-Tagen und schwierige Urlaubsplanung.
* Wenig Wertschätzung.
* Teilweise unangemessener Umgangston durch NPGO.
* Hohe Arbeitsbelastung bei gleichzeitig geringer Berücksichtigung von Rückmeldungen aus dem Flugbetrieb.
* Gehalt und Sozialleistungen entsprechen aus meiner Sicht nicht dem Niveau der Verantwortung und den Anforderungen des Berufs.
* Kaum Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten über die gesetzlichen Anforderungen hinaus.
* Dienstliche Aufgaben müssen teilweise mit privaten Endgeräten erledigt werden.
* Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern werden selten umgesetzt.
* Realistischere Dienstplanung mit stärkerer Berücksichtigung von Erholungszeiten und Privatleben der Crews.
* Verlässliche Einhaltung und Planung von ROFF-Tagen sowie bessere Planbarkeit von Urlaub.
* Mehr Wertschätzung für zusätzliche Einsatzbereitschaft und kurzfristiges Einspringen.
* Professioneller und respektvoller Umgangston auf allen Ebenen des Unternehmens.
* Größere Einbindung von Cockpit-Crews bei Entscheidungen, die den Flugbetrieb betreffen.
* Bereitstellung dienstlicher Arbeitsmittel wie Smartphones oder Tablets für dienstliche Aufgaben.
* Bessere Unterstützung und Vorbereitung bei anspruchsvollen Destinationen und Einsätzen.
* Überprüfung der Vergütungsstruktur im Hinblick auf Branchenüblichkeit.
* Ausbau von Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus.
* Ernsthafte Auseinandersetzung mit Rückmeldungen aus dem Flugbetrieb und konsequente Umsetzung sinnvoller Verbesserungsvorschläge.
* Stärkere Berücksichtigung der tatsächlichen Belastungen des Flugbetriebs bei organisatorischen und personellen Entscheidungen.
Die Arbeitsatomsphäre im Cockpit ist sehr gut. Im Büro herrscht eine meist negative Stimmung, die auf die Cockpit-Crews übergeht. Vorschläge wie man die Stimmung verbessern könnte werden nicht ernst genommen und auch nicht ansatzweise umgesetzt.
Das Unternehmen genießt bei Kunden und Geschäftspartnern nach meiner Wahrnehmung einen guten Ruf. Die Crews treten professionell auf und leisten auch unter anspruchsvollen Bedingungen gute Arbeit. Schade ist, dass das positive Bild nach außen nicht immer mit den Erfahrungen vieler Mitarbeiter im Arbeitsalltag übereinstimmt.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt herausfordernd. Durch die enge Einsatzplanung und die Dienstmodelle bleibt nur wenig zusammenhängende Freizeit. Die vorgesehenen ROFF-Tage werden nach meiner Erfahrung häufig verschoben, wodurch die private Planung zusätzlich erschwert wird. Zudem verbringt man trotz offizieller Freitage oft weniger Zeit zu Hause, als man erwarten würde.
Auch die Urlaubsplanung gestaltet sich schwierig. Die Urlaubstage beschränken sich auf das gesetzliche Minimum und werden auf Basis einer 7-Tage-Woche berechnet, wodurch längere Urlaube nur schwer realisierbar sind. Selbst lange im Voraus angekündigte Urlaubswünsche sind nicht immer planbar. Zusätzlich wird man regelmäßig während der Freizeit kontaktiert und gefragt, ob weitere Einsätze übernommen werden können. Weihnachten, Silvester und andere Feiertage lassen sich privat kaum verlässlich planen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht kaum vorhanden. Weiterbildungen finden überwiegend nur statt, wenn sie regulatorisch vorgeschrieben sind. Darüber hinaus gibt es wenig erkennbare Förderung der beruflichen Entwicklung oder langfristige Perspektiven innerhalb des Unternehmens. Wer sich fachlich oder karrieretechnisch weiterentwickeln möchte, muss dies größtenteils eigenständig vorantreiben.
Gehalt und Sozialleistungen gehören aus meiner Sicht zu den größten Schwächen des Unternehmens. Neben dem fehlenden Weihnachtsgeld gibt es keine Zuschläge für Nacht-, Sonn- oder Feiertagsarbeit. Die Urlaubstage beschränken sich auf das gesetzliche Minimum. Positiv hervorzuheben ist die steuerfreie Schichtzulage.
Gehaltskorrekturen mussten teilweise mehrfach eingefordert werden, bevor die offenen Beträge ausgeglichen wurden. Insgesamt entsprechen Gehalt und Sozialleistungen aus meiner Sicht weder der Verantwortung und Flexibilität, die von den Mitarbeitern erwartet werden, noch dem, was in der Branche üblicherweise geboten wird.
Ein Umwelt- und Sozialbewusstsein ist grundsätzlich erkennbar, steht jedoch nicht besonders im Fokus des Unternehmens. Es gibt weder besonders positive noch besonders negative Aspekte, die hervorstechen. Insgesamt besteht hier aus meiner Sicht noch Potenzial für mehr Engagement und sichtbare Maßnahmen.
Der Kollegenzusammenhalt unter den Cockpit-Crews ist sehr gut. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung und der gemeinsamen Herausforderungen unterstützt man sich gegenseitig und zieht an einem Strang. Auf die Kolleginnen und Kollegen kann man sich in der Regel jederzeit verlassen.
Anders sieht es nach meiner Erfahrung bei der Zusammenarbeit mit dem Büro aus. Angaben und Planungen müssen häufig eigenständig überprüft werden, um Fehler und daraus resultierende Probleme, beispielsweise bei Ruhezeiten, zu vermeiden.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden grundsätzlich respektvoll behandelt. Aus meiner Sicht könnte jedoch stärker berücksichtigt werden, dass sich die Belastbarkeit und Regenerationsfähigkeit mit zunehmendem Alter verändern. Bei der Einsatzplanung wird darauf nach meiner Wahrnehmung nur begrenzt Rücksicht genommen.
Das Verhalten von Vorgesetzten ist aus meiner Sicht gemischt zu bewerten. Es gibt Führungskräfte, die sich sichtbar für ihre Mitarbeiter einsetzen, Anliegen aufnehmen und versuchen, Verbesserungen anzustoßen. Allerdings entsteht häufig der Eindruck, dass auch diese Personen mit ihren Vorschlägen und Rückmeldungen nicht ausreichend Gehör finden.
Hohe Arbeitsbelastung und Kritikpunkte werden häufig nicht ausreichend ernst genommen. Konstruktive Vorschläge zur Verbesserung von Abläufen oder der Arbeitsatmosphäre verlaufen oftmals im Sande. Zudem habe ich den Umgangston in einzelnen Situationen als unangemessen empfunden. Wertschätzung für besonderes Engagement oder zusätzliche Einsatzbereitschaft wird nur selten vermittelt.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen aus meiner Sicht nicht den Anforderungen, die an einen modernen und nachhaltigen Flugbetrieb gestellt werden sollten. Die Einsatzplanung ist sehr eng getaktet, wodurch die Belastung für die Crews dauerhaft hoch ist. Gleichzeitig müssen zusätzliche Aufgaben übernommen werden.
Zusätzlich fehlt es bei anspruchsvollen Einsätzen und besonderen Destinationen teilweise an ausreichender Unterstützung und Vorbereitung durch das Unternehmen. Viele Themen müssen eigenständig durch die Cockpit-Crews abgearbeitet werden. Darüber hinaus werden für verschiedene dienstliche Aufgaben private Endgeräte genutzt. So müssen beispielsweise Hotel- und Cateringbuchungen über private Smartphones oder Tablets organisiert werden, da entsprechende Arbeitsmittel nicht zur Verfügung gestellt werden. Die organisatorischen Rahmenbedingungen erschweren die Arbeit dadurch unnötig.
Die Kommunikation erfolgt überwiegend von oben nach unten. Kritik und Verbesserungsvorschläge werden selten ernst genommen oder umgesetzt. Entscheidungen werden häufig getroffen, ohne die Erfahrungen und Rückmeldungen der Cockpit-Crews ausreichend zu berücksichtigen. Bei Problemen oder hoher Arbeitsbelastung entstehen oft Diskussionen, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Der Umgangston ist dabei nicht immer professionell und respektvoll.
Im Bereich Gleichberechtigung sind mir keine auffälligen Unterschiede oder Benachteiligungen aufgefallen. Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht oder Herkunft grundsätzlich gleich behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Durch die vielen unterschiedlichen Zielflughäfen ergeben sich regelmäßig spannende und teilweise anspruchsvolle Einsätze, die den Arbeitsalltag vielseitig gestalten.
Leider ist die Vorbereitung auf besondere oder herausfordernde Destinationen seitens des Unternehmens nicht immer ausreichend. Häufig müssen sich die Cockpit-Crews die notwendigen Informationen selbst beschaffen und einen Großteil der Vorbereitung eigenständig übernehmen.
-Flugzeuge sind allesamt sehr modern und top gewartet, Unterstützung durch technische Abteilung ist hervorragend.
-IT-Benutzeroberflächen (Intranet etc.) und Arbeitsmittel entsprechen dem neuesten Stand, hier ist E-Aviation anderen Unternehmen um Lichtjahre voraus
-Firmenstruktur, Abläufe etc. werden immer professioneller
-Jeder erhält einen anderen Vertrag, bei der Seniorität und dem Gehalt gibt es keinerlei Struktur, alles wird willkürlich von oberster Stelle festgelegt. Das ginge auch anders.
-Mehr Transparenz, bessere Kommunikation
-Marktgerechte Löhne, klare Senioritäts- und damit verbundene Gehaltsstruktur
Als Neueinsteiger mit Wohnsitz Region Stuttgart gibt es nichtsdestoweniger
eine Empfehlung für E-Aviation, für alle anderen Stellensuchenden sind die Vertragsbedingungen jedoch nicht marktgerecht.
Inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen. Bei den Piloten ist die Arbeitsatmosphäre in den 2-er Teams gut bis sehr gut. Schlechte Stimmung schwappt nur immer wieder mal vom Firmensitz in Filderstadt rüber.
Die Firma hat einen guten Ruf bei Kunden, Brokern etc.
Manche haben einen fixen Dienstplan, andere gar nicht. Anrufe in den OFF Tagen sind leider keine Seltenheit. Andererseits ist die Flugdienstplanerin sehr bemüht, bei kurzfristigen Änderungen faire Lösungen zu finden.
Leider das große Manko: Gehalt ist deutlich unter dem branchenüblichen Schnitt. Mit monetären Anreizen tut sich die Firma allgemein schwer: springt man z. B an einem OFF Tag kurzfristig für einen Flug ein, kann im Gegensatz zu anderen Unternehmen dieser Tag nicht "abgekauft" werden. Der OFF Tag kann natürlich an anderer Stelle wieder nachgeholt werden aber Extra Geld gibt´s dafür keines, Punkt.
Durch die Branche nicht gegeben.
Sehr gut wie oben beschrieben
Ist gut
Die Geschäftsführung hat in den letzten Jahren viel dazugelernt und ist um Professionalität bemüht auch wenn es noch Baustellen gibt (siehe unten).
Im Allgemeinen gut bis sehr gut. Nur herrscht in vielen Punkten Ungleichheit: viele Piloten kommen z.B von weiter her, wobei die einen an der Homebase Stuttgart im schicken Hotel nächtigen dürfen und die anderen dafür monatlich lediglich ein begrenztes Budget zur Verfügung gestellt bekommen und sich mit "rustikaleren" Unterkünften begnügen müssen.
War zeitweise besser mit neu eingestellter HR Fachkraft aber ging leider wieder Richtung 0 zurück.
Fliegen macht Spaß!
Sehr gute Ausstattung, sehr moderne Arbeitsmittel. Jeder hat den Freiraum, seine Ideen und Lösungsvorschläge einzubringen und zu diskutieren.
Besser geht immer, im Großen und Ganzen wird auf persönliche Bedürfnisse viel Rücksicht genommen.
In jedem Unternehmen gibt es Unstimmigkeiten. Hier werden die Dinge angesprochen und Lösungen gesucht.
Top
Jede Frage wird beantwortet. Jeder hat die Chance, seine Meinung zu sagen. Jeder wird angehört. Der Umgang des Managements mit den Mitarbeitenden ist extrem fair.
In einem mittelständischen, inhabergeführten Unternehmen kommt es auf jeden einzelnen an.
Urlaube konnten kurzfristig im Rahmen der Dienstplanung genommen werden. Kurzfristige persönliche Termine waren ebenfalls unproblematisch.
Gehalt leider schwach, keine Boni oder Zusatzleistungen.
Gehälter kamen pünktlich.
Zusammenhalt war super! Kam immer gerne zur Arbeit!
Leider gab es keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche.
Mitarbeiter wurden in Prozesse und Entscheidungen einbezogen.
IT war auf dem aktuellen Stand, Tische und Stühle entsprachen aktuellen Vorgaben
Kommunikation von Geschäftsführung zur Belegschaft könnte besser sein.
Ziele beziehungsweise Zahlen werden nicht genannt.
Vielfältige Aufgaben im jeweiligen Gebiet.
Mal stressige Tage, mal entspannte Tage.
Die Arbeit hat mir sehr Spaß gemacht. Abwechslungsreich.
Durch verschiedene Events zur Teambildung.
zu wenig Gehalt für den geforderten Arbeitsumfang.
Arbeitgeber sollte etwas besser auf Wünsche, Anregungen aber auch Kritik achten und nicht nur leere Versprechen geben.
keine Aufstiegschancen im Unternehmen möglich.
teils teils
sehr schlechte Bezahlung.
Wenig Chance auf eine Gehaltserhöhung
Die Arbeit ist abwechslungsreich und interessant.