8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauen, offene Führung, abwechslungsreiche Aufgaben und echte Weiterentwicklungschancen. Außerdem gibt es sehr faire Preise für den Eigengebrauch und die besten Bikes als Mitarbeiterleasing!
Einziger Wermutstropfen: Noch keine Stores in NRW, dass sollte zügig angegangen werden. ;-)
Mehr Fokus auf das, was funktioniert und dann gemeinsam Vollgas geben!
In den letzten Jahren hat sich hier sehr viel positiv entwickelt. Das funktioniert nur durch einen offenen, ehrlichen und vertrauensvollen Umgang miteinander.
Das Unternehmen befindet sich in einem notwendigen Wandel. Einige Entscheidungen waren anspruchsvoll, aber zielführend, das Image entwickelt sich stetig positiv weiter.
Es gibt ausreichend Phasen zum Durchatmen, und es wird bewusst darauf geachtet, dass ein gesunder Ausgleich, zeitnah möglich ist.
Wer motiviert ist, bekommt viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Eigeninitiative wird sichtbar gefördert.
Fair und angemessen. Mir haben die Rahmenbedingungen geholfen, mich voll auf die Aufgaben zu konzentrieren und die Extrameile gehört für mich dazu.
Nachhaltigkeit wird beachtet und in Entscheidungen mitgedacht, ein geschätzter Unternehmenswert.
Jeder Mensch funktioniert anders, das bleibt eine Herausforderung. Umso wichtiger sind lösungsorientiertes Denken und Handeln in allen Teams. Veränderung beginnt dabei immer bei jedem selbst.
Wertschätzender, respektvoller Umgang zwischen den Generationen, das miteinander funktioniert gut.
Führung bedeutet hier nicht nur Vorgaben zu machen, sondern zuzuhören, Vertrauen zu schenken und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
In den letzten Jahren hat sich hier sehr viel positiv entwickelt. Das funktioniert nur durch einen offenen, ehrlichen und vertrauensvollen Umgang miteinander.
Es wurden viele neue Tools und sinnvolle Verbesserungen implementiert. Der bewusste Schritt weg vom Handy war dabei eine der wichtigsten und besten Entscheidungen.
Leistung wird anerkannt und belohnt. Unterschiede werden respektiert: wer Einsatz zeigt, bekommt Chancen und wird gesehen!
Sehr abwechslungsreich und herausfordernd, oft gilt hier „geht nicht, gibt’s nicht!“ Das macht den Arbeitsalltag spannend und sehr lehrreich.
Offene Kommunikatiom, egal in welcher Funktion, es wird einem immer zugehört. Man hat an der eigentlichen Arbeit, mit den Kollegen zusammen, immer Spaß. Man ist weitestgehend immer ehrlich zueinander.
Provisionen werden zum Beispiel gezahlt aber die Regelungen verändern sich teils mehrmals im Jahr. Das ist so anstrengend. Da verkauft man ein geiles Produkt, alles läuft und plötzlich kommt eine neue Regelung. Teamprovisonen weg, dann wieder da, heute das verkaufen, morgen das. Das stresst extrem und verschlechtert einfach die Verkaufszahlen.
Es wird sich auf reine Provisionen beschränkt, wenn es welche gibt. Cool wäre es wenn so etwas wie Hansefit angeboten werden würde.
Die Atmosphäre unter Kollegen ist durchaus gut.
Es gibt immer Baustellen an denen gearbeitet werden muss aber Grundimage ist solide.
Das was man sich heutzutage unter Work-Life-Balance vorstellt, ist nicht vorhanden. Das ist im Einzelhandel aber auch nicht unbedingt leicht umzusetzen. Das sollte auch jedem klar sein, der in einem Ladengeschäft im Handel arbeitet. Sicherlich gibt es Möglichkeiten, sowie absprachen usw. Und die kleinen Möglichkeiten sind schon vorhanden, wenn man es rechtzeitig anspricht.
Es gibt Möglichkeiten, die müssen aber auch Sinn machen. Man kann einen Ausbilderschein machen, man kann auch Handelfachwirt machen. Wenn ich einfach so da stehe, keine Leistung bringe aber die Frage nach Weiterbildung stelle, sollte die Antwort klar sein.
Ist Ok. Das Unternehmen muss sich diesbezüglich nicht verstecken. Man muss dazu aber auch sagen, das man sich bewegen muss. Man muss den willen haben etwas zu tun, dann kann auch das Gehalt steigen.
Es wird sehr viel Papier benötigt.
Die Kollegen untereinander halten schon sehr stark zusammen. Selbst Filialübergreifend
Guter Umgang
Das Vorgesetztenverhalten ist immer freundlich! Auch Vorschläge und wünsche können von den Mitarbeitern immer eingebracht werden. Aber auch da ist nicht alles und auch nicht sofort umsetzbar. Es braucht hier und da mal etwas Zeit.
Da gibt es mal eine Klimaanlage und da mal nicht. Da gibt es gereinigtes Wasser und auch mal nicht. Ist an den Standorten unterschiedlich.
Es kommt auf den Standort drauf an. Ist nicht immer perfekt aber man kann damit arbeiten.
Ist vorhanden aber das bedeutet auch, das man dafür arbeiten muss. Ohne Arbeit auch keine Gleichberechtigung.
E-Bikes, also das Produkt, ist selbstverständlich interessant. Viel Technik! Die Aufgabe "Einzelhandel" ansich, ist halt Standard, hat man gelernt und macht man einfach. Der Umgang mit Kunden jedoch ist sehr vielfältig.
Datenschutz gibt es förmlich nicht man wird genötigt und getränkt sein eigenes Mobiltelefon für die Kommunikative Nutzung zur Verfügung zu stellen.
Offene ehrliche Kommunikation, faire Arbeitszeiten und Bedingungen. Mitgestaltung bei der Urlaubsplanung.
versprochene Weiterbildung werden nicht eingehalten - schade.
Max. 5 Tage Urlaub am Stück - wo bleibt der Erholungsfaktor? In der Sommersaison von Mai - Oktober Urlaubssperre. Im Quartal vielleicht 1-2 Samstage frei.
Gehalt wird nicht pünktlich gezahlt, unter dem Durschnitt, Qualifikation zählt nicht.
- Provisionsmodell
- Altersversorgung
- Firmenkreditkarte
- korrektes Team
- Leasing für zwei Bikes pro MA
- Arbeitszeitplanung
- Freie Tage verschieben sich oft täglich
- Fast jeden Samstag arbeiten
- 5 Tage Urlaub im Sommer
- Urlaubssperre zum Saisonstart
- Andere Kommunikationswege
- Bessere Abläufe im Alltag
- Mehr Mitarbeiterbenefits
- Mehr freie Tage auch in der Saison andere Läden kriegen es auch hin.
- Mehr Gehalt und Urlaub
Die Arbeitsatmosphäre ist wie im Handel auch hier gleich. Dennoch gibt es viele verschiedene Bereiche und immer was neues.
Viele Kunden kommen zu E-Bike Kasten, weil es hier noch Leute gibt die Ahnung habe und nicht nur Laufband arbeit machen :)
Arbeitszeitplanung ist deutlich besser zu Planen, über Messetermine bzw Verkaufsoffene Sonntage sollte deutlich früher gesprochen werden. Urlaubsplanungen sind in der Nebensaison spontan möglich, dafür in der Hochsaison fast garnicht.
Keine Weiterbildungen... wenn mal ne Stelle als Shopleiter frei wird, kann man diese machen.
Einfaches Gehalt.... es wird nicht nach Erfahrung bezahlt, Quereinsteiger bekommen das selbe wir gelernte Kaufleute. Keine Sonderzahlungen, bei Erreichung der Absatzzahlen gibt's ein kleinen Obolus. Provision gibt's minimal.
E-Bikes sind nachhaltig :) Papier im Unternehmen jedoch stark das Gegenteil. Man sollte vieles Digitaler machen.
Kommt immer auf den Shop drauf an, bisher aber in jedem Shop ein gute Kollegium entdeckt. Alle Altersklassen sind dabei und ganz wichtig keine Alte Schule!
Hier hat man aufjedenfall Humor und keine Alte Schule
Familienbetrieb eben, soweit nett und freundlich könnte aber auch hier in einigen Punkten verbessert werden.
Einfaches Warenwirtschaftsystem, einige Arbeitsabläufe sind dennoch sehr verwirrend, eine Einarbeitung erfolgt.
Könnte verbessert werden u.a. über eine Legitime Plattform, die sich nicht über eine Messenger App verfügt. Kommunikation zwischen AG und AN ist soweit auch inordnung, aber Verbesserungen gibt es immer.
Shopleiter werden öfter mal bevorzugt bzw. Nehmen die sich einfach mal frei. Unter den Kollegen ist es sonst normal
Jeder der Kunden beraten mag und den Alltag der Lebensmittelkette nicht mag ist hier genau richtig. E-Bikes sind einfach ein spannendes Thema!
Es wurde psychischer Druck aufgebaut wenn man zu Sonderveranstaltungen, Wochenendsarbeit oder Überstunden nein sagt. Urlaub über die Sommer Monate nur sehr eingeschränkt möglich.
Von der Geschäftsleitung getroffene Entscheidungen/Änderungen wurden oft intransparent und ohne offizielle Ankündigung oder Begründung durchgesetzt.