1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Das man viele Freiheiten hat und Fehler nicht hart bestraft werden (schwere Fehler ausgenommen). man kann viele individuelle Lösungen finden, sei es bi der Vergütung/
Dass die passive Führung nicht zu dem dringenden Handlungsbedarf im Unternehmen passt. Mitarbeiter fühlen sich mit Ihren Problemen oft alleingelassen und müssen die Probleme bei der Arbeit direkt ausbaden. Fehlverhalten gegenüber anderen Kollegen wird zu lange toleriert.
Die (organisatorische) Zusammenarbeit mit Führungskräften existiert praktisch kaum.
Führung zur obersten Priorität machen, ggf. Kapazitäten im Bereich Geschäftsführung schaffen
-aktive Personalführung mit fördern und fordern etablieren.
-Unterbesetzung angehen
-realistische Einschätzung der Situation, um Change-Management zu etablieren
-Infrastruktur renovieren, optimieren (moderne Tools und Arbeitswesen integrieren)
-Mitarbeiter dürfen an Diskussionen teilnehmen, aber nicht mehr an der Entscheidung mitwirken. Obwohl engagiert, bringt nicht jeder Mitarbeiter den Weitblick und die Kenntnisse für verschiedene Entscheidungen mit. Feedback analysieren und herausarbeiten und dann nur auf Führungsebene Entscheidungen treffen.
Ist locker, aber die betrieblichen Probleme sorgen für allgegenwärtige Anspannung uns Frustration.
Arbeitszeitmodelle sind flexibel gestaltbar und auch Änderungen (wie z.B. Homeoffice) können auch im Nachgang noch gemacht werden. Allerdings hat man durch die Öffnungszeiten nur wenig nutzbare Freizeit und Überstunden sind wortwörtlich an der Tagesordnung.
Es gibt keine aktiven Anstöße zu Weiterbildungen/Weiterentwicklung. Möchte ein Mitarbeiter von sich aus eine Weiterbildung machen, wird diese in der Regel weder finanziell, noch inhaltlich unterstützt. Die Arbeitszeitgestaltung ist dagegen flexibel
Um Gehaltserhöhungen muss man ringen und die Gehälter fallen eher (unter-) durchschnittlich aus. (Ist im Handwerk im Vergleich zur Industrie aber oft so). Benefits wie betr. Altersvorsorge, Firmenfahrzeug sind dagegen keine harten Nüsse.
Interessanterweise sorgen die massiven Personal und Strukturschwierigkeiten nicht nur zu Resignation, Frustration und Fluktuation, sondern stärken den Zusammenhalt (Alle im selben Boot)
Das Team ist sehr jung und älteren (und z.B. körperlich geschädigten) Mitarbeitenden Personen wird tatkräftig geholfen.
Ich habe den Kontakt mit Vorgesetzten leider sehr passiv erlebt. Es gibt wenig Führungsstruktur und lösbare Probleme sind zwar allgegenwärtig, werden aber nicht konstruktiv angegangen. Es gibt erst bei starkem Fehlerhalten Konsequenzen für Mitarbeiter. Dinge wie Personalgespräche werden fast ausschließlich von den Mitarbeitenden angestoßen.
Die Infrastruktur ist schwach strukturiert. De Werkstätten sind aber gut ausgestattet, auch im Hinblick auf Ergonomie.
Man hat oft das Gefühl, als würde die Geschäftsführung keinen regen Austausch wollen. Manche Informationen werden nur durch Kollegen weitergegeben und im Allgemeinen wird viel hintenrum geredet.
Soweit ich weiß, kam es noch nie zu Diskriminierung.
Durch die Organisatorischen und strukturellen Probleme, ist man gezwungen, sich der Situation anzupassen und auch außerhalb seines Kernbereichs zu agieren.