24 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairer Lohn
mehr Freiheit und Flexibilität für Mitarbeiter
auch ohne Erfahrung habe ich über dem gesetzlichen Mindestlohn verdient
relativ einseitig, da man fast immer das selbe machen muss
Besser mit den Aushilfen umgehen, ohne die würde der ganze Laden nicht funktionieren
Sehr unfreundliche und ständig wechselnde Marktleiter
Vor allem an der Kasse ist es sehr langweilig
Das er geldgeil ist
Alles
Laden schließen
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Verändert was
Mitarbeiter gehen viele
Mehr Kommunikation
Nichts
Alles
Da lässt man sich sowieso nicht drauf ein
Einfach nur Grausam
Gibt es nicht
Was ist das
Vielleicht wenn man nichts anderes findet
Ausbeute
Null
Gibt es nicht mehr schein als sein
Sehr gut
Unmöglich
Da fehlen mir die Worte
Gleich null
Nein , nur die gekonnt schleimen
Gibt es leider auch nicht wirklich
Andere Edeka Firmen zahlen Tarif , liegt direkt am Chef ob er Tarif zahlen will oder halt nicht
Vernünftige Arbeit , muss vernünftig belohnt werden
Leider läuft da gar nichts an Weiterbildung , es wird nichts angeboten , sehr schade
Keine Bezahlung nach Tarif
Das Tarifgehalt und die Work-Life-Balance sind die einzigen beiden Pluspunkte. Leider sind diese zwei Punkte völlig unzureichend, um das miserable Gesamtbild auch nur ansatzweise zu beschönigen.
Menschlichkeit und Empathie sind für diesen Arbeitgeber Fremdwörter. Das Verhalten des Arbeitgebers war in hohem Maße unverschämt und rein auf Zahlen und Prozesse fixiert. Man wird als bloße Nummer behandelt.
Stellen Sie die Begünstigung von Inkompetenz sofort ein, hören Sie auf zu lügen und investieren Sie in kompetentes Personal.
Das Management hat sich überhaupt nicht darum gekümmert, eine professionelle und angenehme Arbeitsatmosphäre zu gewährleisten.
Der einzige Lichtblick: Die Work-Life-Balance war gut und wurde immer respektiert.
Keine Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Einzige Voraussetzung für Aufstieg ist "Einschleimen" beim Management.
Zwar hat jeder Wald seine trockenen Stellen, doch hier werden ausgerechnet diese am besten gepflegt.
Wie in jedem Wald gibt es auch unter den langjährigen Mitarbeitern gute und "trockene" Seiten
Vorgesetztenverhalten: Mangelhaft. Die Führungsebene schätzte ausschließlich Mitarbeiter, die sich schlimmer/weniger professionell verhielten, während engagierte Arbeitnehmer ignoriert wurden.
Es herrscht reiner Ergebnisdruck: Man fordert Leistung ein, ohne sich für die notwendigen Ressourcen oder die Umstände der Erfüllung zu interessieren.
Man wird mit Versprechungen gelockt, die sich nie erfüllen.
Obwohl die Bezahlung tariflich geregelt und damit akzeptabel ist, ist sie gemessen an der Intensität und dem Umfang der Arbeit als zu niedrig zu bewerten.
Echte Gleichberechtigung findet nicht statt. Stattdessen werden Mitarbeiter mit fragwürdigem Verhalten oder geringer Leistung unfaire Vorteile gewährt.
Nicht wirklich.
Es werden alle Mitarbeiter mit einbezogen. Einfach ein tolles Miteinander.
Bis jetzt alles wunderbar.
Pünktlichkeit in der Lohnzahlung und 36 tage Jahres Urlaub.
Das nur Geld und Kosten wichtig sind, nicht der Mitarbeiter selbst.
Empathie
Mit den richtigen Kollegen war es auszuhalten . Sonst sehr erdrückend und toxisch
Das komplette Klischee, des Lebensmittelhandels.
Dienstpläne hingen in der Regel 3. Wochen im vorraus. Über ihre Qualität lässt sich streiten.
Ist mit der richtigen Attitüde möglich und ausdauer hat.
Alles verhandlungsbasis. Und das sollte dringennds und Hartnäckig mit Argumenten.
Umwelt ist ein großes Thema. Kann man wenig behauotennund liegt am Konzern selber.
Mit den richtigen Kollegen ja. Auch hier gibt es viele, die nur ihre Vorteile suchen.
Man sollte auch mehr darauf achten das jemand mit 60. Nicht wie mit 20 ist.
Unterirdisch und Fehlbesetzt. Eine Filialleitung die absolut nochmal im umgang mit empathie und Mitarbeiterführung geschult werden. Anliegen wurde runtergespielt oder selbst überlassen. Ein Filial Assistent, währe beim Geheimdienst besser aufgehoben.
Der Zeitungsbericht, mit dem Interview. Welcher oben aufgehangen ist, sollten die Inhaber sich nochmal durchlesen und ihre eigenen Worte auch zu Herzen nehmen. Vorbildfunktion = 0.
Bsp: Für ein Gespräch einen Termin zu machen ist super! Doch wenn der Termin dazu diente, damit der Termin für das Gespräch gelegt wird, fühlt man sich dich leicht.
Genauso die anlieferung und dem Feierabendbier.
Sind ganz Ok, wenn man hier und da ein Auge zudrücken kann.
Ist stark Verbesserungswürdig. Gerade in oberen Sphären.
Man hat zu Arbeiten und nicht aufzufallen.
Gibt es, sind aber der Hierarchie und Platzhirschen aufgeteilt.
Nur der Anfang war gut dann Kam sein Wahres Gesicht raus
Versprechen machen und sie nicht halten.
Und ständig am drohen mit Kündigung
Seine Versprechen einhalten wäre Super
War ok
Immer zu Wenig Personal
So verdient kununu Geld.