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e-shelter 
security 
GmbH
Bewertung

Nicht zu empfehlen...

2,4
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei e-shelter security technologies GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlungen, 30 Tage Urlaub, Dienstwagen sind Kombis und keine typischen Handwerkerautos

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben genannte Punkte. Meiner Meinung nach sucht man Wertschätzung und Führungsqualitäten teils vergeblich, Machtsicherung- und Erhalt der Führungsebenen sind Priorität.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation bis zum letzten Techniker forcieren-und zwar durch die hohen Herren in Frankfurt,
Transparente Entscheidungen treffen und nicht alles in Gremien entscheiden und dann durchreichen,
vernünftige Prozesse etablieren und nicht nur inhaltlose Versprechen geben in der Hoffnung, die Mitarbeiter fragen nicht nochmal nach,
in Richtung der Kunden endlich mal soetwas wie Rückrad entwickeln und nicht versuchen, es allen recht zu machen und: endlich erkennen, dass die operativen Mitarbeiter diejenigen sind, welche einen umsatzwirksamen und messbaren Mehrwert erarbeiten und verstehen, dass es ohne diese Mitarbeiter den gesamten Wasserkopf auch nicht mehr braucht.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der kleineren Teams in Deutschland sicher in Ordnung. In Frankfurt in der Hauptniederlassung nach meinem Empfinden so gut wie nicht vorhanden.

Kommunikation

Nach meiner Einschätzung einer DER Schwachpunkte der Firma.
Interne Kommunikation existiert so gut wie gar nicht, der Hauptteil funktioniert per Flurfunk in Frankfurt.
Newsletter und einige wenige Mails der Geschäftsführung an die Führungskräfte bilden die Ausnahme.
Inhalte dürfen dann durch die Vorgesetzten vertreten werden.

Kollegenzusammenhalt

In den Teams und den unteren Hierarchien gefühlt recht gut, jedoch sind die Ebenen ab Teamleiter gefühlt für sich im eigenen Kosmos unterwegs.
Von ganz oben werden Techniker nur als Ressourcen betrachtet und auch so behandelt.

Work-Life-Balance

In meiner Wahrnehmung durch immer neue, teils schmerzhafte Abgänge und fehlende Führungskompetenzen, sind 10-12h-Tage keine Seltenheit.
Fristsetzungen per Mail am Wochenende zu Montag Mittag setzen einen Blick am Wochenende auf Mails voraus.
Betriebswirtschaftlich fragwürdige Entscheidungen werden entweder nicht erklärt oder einfach durchgedrückt.

Vorgesetztenverhalten

Vom lautstarken Schreien auf den Fluren bis hin zu Lästern hinter dem Rücken unliebsamer Mitarbeiter ist alles möglich.
Hier gilt das Motto: "Nicht gemeckert ist Lob genug."

Interessante Aufgaben

Meiner Meinung nach vorhanden, wenn man Lust auf neue Technologien und viel Selbststudium hat.
Sobald man diese Technologien aber tiefgründig verstehen will, ist man auf sich allein gestellt, da solche Projekte bereits bei der Angebotserstellung Defizite aufweisen können.
Es wird sich zu sehr auf Herstellersupport oder Nachunternehmer verlassen und erst gehandelt, wenn ein Auftrag bereits im Haus ist.
Diese reaktionäre Handlungsweise führt prinzipbedingt oft zu schlechten Projektergebnissen.

Gleichberechtigung

Jeder wird gleich behandelt und niemand diskriminiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier ist wirklich alles in Ordnung.
Zumindest nach außen werden die älteren Kollegen sehr geschätzt.

Arbeitsbedingungen

Ein Mittelständler der auf Konzernstruktur macht.
Die schlechteste und langsamste IT Abteilung die ich jemals erleben durfte.
Ansonsten geht es immer besser, schlecht ist es aber auch nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da wenig Kommunikation hierzu stattfindet, muss man positiv neutral davon ausgehen, dass sich darum bemüht wird.

Gehalt/Benefits

Pünktlich, Sozialleistungen kann nicht bewertet werden, da keine in Anspruch genommen.
Gehalt ist Verhandlungsgeschick bei Einstellung, hiernach erfolgt eine Anpassung nach meiner Erfahrung nur auf Nachfrage und teils Druck, eine regelmäßige Anpassung gibt es nicht.

Image

Bei Bestandskunden gefühlt immer schlechter werdend.
Außer in Frankfurt ist kein Image vorhanden, da die Firma in den anderen Metropolen niemand kennt.

Karriere/Weiterbildung

Meiner Erfahrung nach: Will man weiter, muss man hartnäckig selbst das Zepter in die Hand nehmen und hoffen, dass man seinen Bedarf verbal genügend aufgeplustert hat, damit auch der letzte Entscheider die Sinnhaftigkeit versteht und befürwortet.
Alternativ bedarf es einer geschickten Führungskraft, welche die Mitarbeiterinteressen gut verkaufen kann.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa JuricHR-Recruiter

Lieber Mitarbeiter, liebe Mitarbeiterin,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen so ausführlich und offen zu schildern. Auch wenn Deine Bewertung kritisch ausfällt, ist sie für uns wichtig und wertvoll.

Es ist bedauerlich zu lesen, dass Du insbesondere Wertschätzung, Führungskultur, Kommunikation und Transparenz in Entscheidungen als unzureichend erlebt hast. Deine Schilderungen – gerade zu Arbeitsbelastung, Informationsfluss und dem Umgang zwischen den Hierarchieebenen – nehmen wir sehr ernst. Das entspricht nicht dem Anspruch, den wir an uns selbst als Arbeitgeber haben.

Gleichzeitig danken wir Dir für die Hinweise auf positive Aspekte wie pünktliche Gehaltszahlungen, Urlaubsregelungen, den Kollegenzusammenhalt in den Teams sowie den respektvollen Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen.

Viele der von Dir angesprochenen Punkte – insbesondere Kommunikation, Führung, Prozesse und Zusammenarbeit zwischen Zentrale und operativen Einheiten – sind Themen, an denen wir aktiv arbeiten und die wir weiter verbessern müssen. Dein Feedback hilft uns dabei, bestehende Schwachstellen klarer zu erkennen.

Wir danken Dir für Deine Offenheit und wünschen Dir für Deinen weiteren beruflichen Weg alles Gute und viel Erfolg.

Herzliche Grüße,
Dein People- und Culture-Team

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.