25 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man war befreundet, meist auch Aßerhäusig
Da es familiär war, hat man sich dort wohl gefühlt, nicht als Soldat in eienr Fremden Umgebung
man war wie gesagt befreundet
Man war immer bemüht allen gegenüber offen zu sein
Alle Arbeitnehmer hatten, zumindest Anfangs, immer das Gefühl "Mit von der Partie" zu sein
Großartiger Umgangston von allen Mitarbeitern
Kritische Fragen werden nicht konsequent genug angegangen
Prozesse konsequenter planen, durchführen und nachhaltiger gestalten
Beim Gang durch die verschiedenen Büros sieht man eigentlich nur zufriedene Gesichter. Erfolge werden gemeinsam Gefeiert, Leistung wird gerne anerkannt und wenn was schief geht wird gemeinsam geflucht
Im Durchschnitt ein gutes Image bei Kunden und Partnern
Familienfreundlich und bereit auf Teilzeit einzugehen. Überstunden die in heißen Phasen anfallen sind die Ausnahmen und können problemlos zeitnah abgebaut werden. Generell spürt man ein ernsthaftes Interesse auf die Arbeitszeit-Wünsche der Mitarbeiter einzugehen.
Flache Hierarchien aber keinen Automatismus in der Karriere. Gute Weiterbildung durch Interne und Externe Schulungen. Es ist gerne gesehen sich selbst zu engagieren.
Ich bekomme ein branchenübliches Gehalt
Es wird Wert auf lokale Produkte bei den Snacks und Getränken für die Mitarbeiter gelegt.
Innerhalb der Abteilung zu 100% positiv, ich würde jedem meiner Kollegen blind vertrauen. Zwischen den Abteilungen führen unterschiedliche bzw. individuelle Ziele gelegentlich zu Differenzen, aber das bleibt bei ab einer gewissen Größe wohl nicht aus. Alle Konflikte werden aber immer professionell angegangen.
Sehr angenehmer Umgangston. Ich hatte kein einziges unangenehmes Erlebnis. Das Ziel der Vorgesetzten ist ein optimales Enablement der Mitarbeiter und das spürt man auch.
Gute technische Ausstattung, guter Zustand der Büros. Pflanzen und Bürodeko gerne gesehen wenn man sich selbst drum kümmert.
Die Kommunikation habe ich immer als fair und klar wahrgenommen. Auf Vorschläge und Kritik wird eingegangen, wenn auch nicht alles umgesetzt wird.
Am Ende des Tages ähneln sich die meisten Aufgaben in der IT schon. Trotzdem gibt es sehr viele Bereiche in denen man tätig ist, nach mehrere Jahren habe ich immer noch nicht das Gefühl ich hätte schon alles gesehen.
Das Miteinander. Auf einer menschlichen Ebene wird sich hier sehr bemüht und man ist immer auf Augenhöhe.
Das dürftige Krisenmanagement in der COVID Zeit sowie das vorherigen Vorgehen im Change Management.
Es wird sich nicht ausreichend um "Vergangenheitsbewältigung" gekümmert - Man findet dann lieber "Learnings" und Dinge die man "besser machen" kann ohne, dass sich darum aktiv und zeitnahe gekümmert wird. Als Resultat wiederholen sich Probleme solange bis sie fast nicht mehr zu tragen sind.
Nicht mehr so unkontrolliert in die "erdachte" Zukunft preschen und erstmal das was man hat in die Zukunft heben / fertig stellen.
Zudem sich nicht immer mehr arbeit aufhalsen ohne die Kapazitäten dafür zu haben.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Team recht gut. Auch firmenweit würde ich sie als gut beschreiben
Auf die Balance muss man viel selber achten. Als Führungskraft ist es eher die Regel als die Ausnahme viel mehr zu machen / machen zu müssen.
Als einfacher Mitarbeiter ist man in der aktuellen Situation in der unangenehmen Situation ein schlechtes Gewissen zu haben wenn man auf seine 8 Stunden bzw die Balance achtet.
Das Unternehmen hat den Mund aktuell recht voll genommen was die Vorhaben angeht. Mehr Arbeit ohne mehr Mitarbeiter ist nie eine gute Idee
Weiterbildung ist über den e-Campus von Adesso möglich solange ein Budget vorhanden ist. Man muss dem ganzen aber immer selber hinterher rennen.
Karriere machen ist vielleicht möglich erscheint mir in den gegebenen Strukturen aber eher schwierig da eigentlich alle höheren Position besetzt sind. Zum Teil von Mitarbeitern die seit 15 Jahren und länger dabei sind.
Gehalt ist eher unten angesiedelt. Kann aber je nach Position doch stark schwanken.
Es gibt Leistungsabhängige Bonuszahlungen die aber jederzeit wegfallen können da diese direkt an den Unternehmens Gewinn geknüpft sind. Wird der nicht erzielt gibt es halt nichts egal was man geleistet hat.
Vermögenswirksame Leistungen werden voll gezahlt.
Kann ich nichts besonderes zu sagen. Es wird versucht Umweltthemen wie Mülltrennung und Material schonendes arbeiten umzusetzen.
Unter den Kollegen findet man immer Mitstreiter und Unterstützer.
Mir sind keine Unterschiede bei der Behandlung von Mitarbeitern aufgrund ihres alters aufgefallen.
Kann ich mich bisher nicht beklagen.
In der aktuellen COVID Situation natürlich nicht die Besten dafür aber gut gelöst.
Die Kommunikation ist zwar offen und es wird über vieles geredet. Gerade weil aber auch an anderen Stellen viel geredet wird bleiben da Informationen auf der Strecke.
Es gibt sowohl weibliche Teamleads als auch Leistungsträger die auch als solche anerkannt werden.
Elternzeit für Väter ist absolut kein Problem und wird auch häufig in Anspruch genommen.
Kann jetzt nicht feststellen, dass es hier Probleme gibt.
Interessant empfindet ja jeder anders, wir reden hier aber immer noch von einem "Ein Produkt Haus" und einer 20 Jahre alten Software. Dementsprechend eingeschränkt gestallten sich die Bereiche. Es wird bestimmt für den ein oder anderen Interessante Bereiche geben.
Siehe Benefits.
Kein vertrauenserweckendes Krisenmanagement. Die Last wird auf die Mitarbeiter verteilt.
Kaum bis keine Aufstiegschancen und wenn, dann werden sie meist nach Länge der Betriebszugehörigkeit verteilt.
Eher Durchschnitt bis unter Durchschnitt, nichts besonderes
Sozialbewusstsein zählt nur in der Gruppe im Unternehmen. Heißt, wenn einzelne darunter leiden, wird es ignoriert. Mitarbeiter *first* sicherlich nicht.
Im Team realtiv normal, aber Teamübergreifend läuft es etwas besser. Es geht besser, aber ich habe es schon schlechter erlebt
Sehr vom Vorgesetztenverhalten abhängig.
Hardware ist aktuell und es wird auch darauf geachtet, dass jeder bekommt, was zum arbeiten benötigt wird. Freie Betriebssystemwahl ist ein Plus.
Süßigkeiten wie Getränke sind aber weniger geworden (oft auch leer).
Es gibt regelmäßige Termine, an denen Firmen-relevante Themen angekündigt und besprochen werden. Man kann aber auch immer Leute direkt ansprechen, wenn man mehr wissen möchte.
Wenn man sich selbst etwas interessantes sucht, kann man das vielleicht umsetzen. Hängt aber viel mit der Eigenverantwortung zusammen. Das Unternehmen ist dem aber prinzipiell offen.
Super Kommunikation! Ich habe das Gefühl die individueller Situation steht im Vordergrund und es wird immer nach einer guten Lösung gesucht trotz der Herausforderungen welche die Krise mit sich bringt!
Die Gesundheit der Mitarbeiter hat oberste Priorität!
Mir fällt ehrlich gesagt gerade nichts ein.
Ehrlich gesagt wüsste ich nichts. Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr. Die IDV kümmert sich blitzschnell um alle notwendigen Ausstattung und es wird Individuell auf die jeweilige Situation eingegangen. Mir fehlt aktuell nichts.
Auch im Homeoffice “treffen” wir uns regelmäßig und tauschen uns viel aus! Auch privat in der virtuellen Kaffeeküche oder im Brombeerland!
War vorher top, ist in der Krise immer noch top! Hier herrscht absolutes Vertrauen was Homeoffice angeht. Das war davor auch schon so, daher hat es E-spirit auch nicht vor große Herausforderungen gestellt!
Sozial ist top! Bei Umwelt ist bestimmt noch Luft nach oben, aber ich glaube corona wird uns zeigen, dass nicht mehr jedes Meeting vor Ort statt finden muss und Flüge reduziert werden können! Das wäre toll!
Insbesondere in der Krise merkt man, dass wir alle zusammenhalten Und noch mehr füreinander da sind!
Ich finds großartig! Der Mensch steh noch mehr im Mittelpunkt und es wird alles in Betracht gezogen für die Gesundheit und gutes Arbeiten in der aktuellen Situation. Da ich selber Führungskraft bin, hoffe ich, dass das mein Team auch so sieht! Aber mir liegt es noch mehr denn je am Herzen, dass es allen gut geht und das haben was ihnen in der aktuellen Zeit hilft!
Zwischenmenschliche Kommunikation klappt gut und auch wichtige Informationen insbesondere welche corona betreffen werden super zeitnah und auf allen wichtigen Kanälen gesendet!
Ich glaub das passt, es werden mehr Frauen in Führungspositionen und das find ich sehr cool!
Haben sich in der Krise nicht verändert.
Den unglaublichen Zusammenhalt unter den Kollegen egal wie schlimm es der Firma geht oder was sonst so passiert ist.
Wie schon im Vorfeld beschrieben sind Teile des Management und Vorgesetzte außerordentlich schwierig, teilweise überfordert oder deplatziert.
Die Firma hat durch die Mitarbeiter ein unglaubliches Potential sich wieder in eine gute zu entwickeln wenn man den Mitarbeitern zuhören würde.
Loyalität dem Mitarbeiter gegenüber ist unbekannt.
Das wichtigste Kapital das die Firma hat sind die Mitarbeiter und deren Loyalität.
Aus dem Grund ist es wichtig auf die Stimmung der Mitarbeiter zu hören und bei Problemen und Beschwerden den Mitarbeiter wirklich zuzuhören und auch wirklich etwas zu unternehmen.
Vorgesetzte sind wie alle Menschen fehlbar und müssen auch geschult, weitergebildet und im Zweifelsfall überwacht und ausgetauscht werden.
Lange habe ich die Firma weiterempfohlen aber leider kann ich es seit einiger Zeit nicht mehr.
Die Arbeitsatmosphäre ist oberflächlich sehr entspannt, es gibt keinen offensichtlichen Druck, unter der Oberfläche sieht es aber anders aus.
Je nach Projektleiter sind Arbeiten bis tief in die Nacht und am Wochenende normal.
Die latente Angst um die Zukunft der Firma ist auch immer gegeben, da der Vorstand ständig widersprechende Aussagen macht.
Die Firma hat in D/A/CH einen guten Ruf in CMS Bereich ist aber international trotz nun über 10 Jahren Expansionsversuchen immer noch eher unbekannt.
Das hängt sehr stark von dem jeweiligen Projektleiter ab, bei manchen kann man selbst in hoch stressigen Projekten sicher sein das man nach seiner 40 Stundenwoche auch nach haus gegeben kann, andere verlangen aber auch in ruhigen Projekten 60+ Wochenstunden und arbeiten am Wochenende.
Anreisen am Sonntag und abreisen ab Samstag sind leider keine Seltenheit.
Offiziell gibt es zwar die Aussage das man erst am Montag anreisen soll und nur max. vier Tage vor Ort sein soll, aber wenn man die Vorgesetzten darauf anspricht weiß niemand davon.
Es gibt kaum bis keine Aufstiegschancen. Dies liegt nicht nur an der flachen Hierarchie, auch da gibt es Möglichkeiten.
Die Positionen sind fest vergeben und werden.
Schulungen gibt es fast ausschließlich nur Intern, Messebesuche und externe Schulungen werden als Belohnung angesehen.
Mittelmäßiges bis schlechtes Gehalt für die Region.
Kostenlose Getränke und Süßigkeiten
1,8 Feiern im Jahr die immer weniger werden
Die Firma macht keine wirkliche Mülltrennung. In der Mitarbeiterküche gibt es nur eine Art Mülleimer und Elektroschrott wird oft über den Hausmüll entsorgt.
Einen so guten Zusammenhalt unter den Kollegen habe ich selten in einer Firma gefunden.
Jeder versucht dem anderen zu helfen und bleibt gerne länger um auszuhelfen.
Jederzeit kann man die Kollegen ansprechen und um Hilfe bitten selbst wenn man noch nie miteinander gesprochen hat.
Die Firma ist relativ jung und ich habe eigentlich nie irgendwelche Probleme beim Umgang mit älteren Kollegen mitbekommen.
Absprachen werden nicht eingehalten, Gespräche werden vergessen, genehmigte Schulungen kommentarlos gestrichen.
Ideen von Mitarbeitern werden als eigene ausgegeben.
Die Büroräume sind so weit okay und die Plätze sind überfüllt. Getränke werden gestellt und Süßigkeiten kann man sich einfach nehmen.
Die Firma und der Vorstand kommunizieren sehr viel, sogar außerordentlich viel.
Leider ist es so, dass vielea von dem was kommuniziert wird einfach nicht stimmt oder schnell veraltet ist. Dafür werden aber andere Sachen die für die tägliche Arbeit beim Kunden wichtig sind nicht oder zu spät kommuniziert.
Die Balance zwischen noch nicht kommunizieren und zu frühzeitigem bekann geben funktioniert auf jeden Fall nicht gut.
Die Gleichberechtigung in der Firma ist sehr schwierig, es gibt sehr wenig Frauen und fast gar keine Mitarbeiter mit Migrationshintergrund.
Beförderungen erfolgen nicht nach Zeit oder Qualifikationen sondern je nachdem wie gut man sich mit dem Vorgesetzten versteht und ob man Mittags mit ihn essen geht.
Wenn man einige Jahre FirstSpirit gemacht hat sind die Aufgaben immer gleich.
Templates entwickeln
FirstSpirit API benutzen
Irgendwelche Importe oder Exporte entwickeln
Das Arbeitsumfeld beim Kunden wechselst natürlich ständig und ist dabei dann die Herausforderung und das Interessante
"Mitarbeiter first" wird hier nicht nur versprochen, sondern gelebt.
Auch wenn viele es mir nicht glauben, hier freue ich mich auf Montag morgen. Statt einer stressigen Atmosphäre mit Deadlines wird eher die beste Lösung gesucht.
Das Gehalt wird mit jedem Mitarbeiter einzeln verhandelt, hier kommt es auf das eigene Geschick an. Ansonsten gibt es für alle VWL, eine betriebliche Altersvorsorge und Zuschuss zum Fitnessstudio.
Sammelaktionen für Polio-Impfungen und JobRad sind nur zwei Beispiele.
Man kommt nicht immer mit allen Kollegen gleich gut aus, das ist wohl normal. Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen könnte besser sein.
Es gibt regelmäßige Feedback-Termine und auch ansonsten haben die Vorgesetzten ein offenes Ohr. Kritik wird gehört und die Prozesse laufend verbessert. Dies ist in meiner Abteilung die Regel, leider aber nicht in allen.
Schnelle Hardware, Wunsch-Betriebssystem, private Internetnutzung, Kaffee, Getränke, Bio-Obst und eine Regalwand voll Süßigkeiten. Hier fehlt es an nichts.
Transparenz wird groß geschrieben. Großer Bonus: Mitarbeiter können anonyme Fragen stellen, die vom Vorstand vor allen anderen beantwortet werden.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Es gibt genug Raum, eigene Ideen einzubringen.
Ansprechbare Führungskräfte, modernes Arbeitsumfeld, gute Infrastruktur, tolle Kollegen.
(Abteilungsbedingte) schleichende Weiterbildung, Gehaltsentwicklung
Abteilungsübergreifenden Zusammenhalt noch mehr verbessern, durch Umstrukturierungen bedingte zweifelnde Mitarbeiter frühzeitig erkennen und im Boot behalten
Trotz Wachstum der stetige Versuch die familiäre Atmosphäre aufrecht zu erhalten.
Von Abteilung und Position ausgehend sehr, sehr unterschiedlich! Halbzeitmodelle werden allerdings gut umgesetzt und auf Eltern wird Rücksicht genommen, auch wenn gerade beim Thema Überstundenausgleichsregelung oder Elternzeit und Elternzeitvertretung natürlich Luft nach oben wäre.
Da geht noch mehr, bzw. geht das Thema leider oft zugunsten anderer Themen/Prios unter, statt Mitarbeiter weiterzubilden und langfristig mehr einzubinden.
Variiert. In meinem Bereich wurde hier viel zu lange sprichwörtlich an der falschen Stelle gespart.
Da geht noch mehr.
Das persönliche Miteinander unter Kollegen ist oft sehr herzlich.
Teamübergreifend könnte es aber konsequenter/langfristiger gefördert werden. Interdisziplinäre Teambuildingevents, nicht nur zu den Unternehmenswerten, wären vielleicht mal eine Maßnahme?
Viele Kollegen altern zusammen mit der Firma und sind immer noch gerne dort.
Variiert stark von Team zu Team, von A bis Z alles dabei, wie vorherige Bewertungen ja auch zeigen. Man kann und darf die Führungskräfte, ob in ihrem Büro oder an der Kaffeemaschine, durchaus ansprechen und Kritik zumindest äußern.
IT-Ausstattung top, Home Office und Kollege Hund möglich; ich war hier sehr zufrieden. Obst, Getränke und Schokolade sind im Gesamtpaket enthalten. Parkplatz und Bahnhaltestelle direkt vor der Tür, Supermarkt seit letztem Jahr fußläufig erreichbar.
Der Stolperstein in jedem Unternehmen, hier gibt es Punktabzug, bzw. noch Raum für eine konsequent gute Mitarbeiterkommunikation.
Da geht noch mehr. Vor allem auf Senior- und VP-Level.
Immer! Ich habe hier viel gelernt und viel Spaß an der Arbeit gehabt. Eine konsequentere Priorisierung und Ressourcenverteilung aus dem Vertrieb heraus hätten aber die Begeisterung innerhalb meines Teams wohl noch mehr geschürt statt ausgebremst.
Die gemeinsam entwickelten Werte werden nur in vereinzelten Abteilungen wirklich umgesetzt. Tatsächlich wird mehr über- als miteinander gesprochen. Lob ist zumindest in meiner Abteilung eher die Ausnahme als die Regel.
Ganz gut, glaube ich.
Joah - hängt wohl von der Abteilung ab, in der man arbeitet. Insgesamt bemüht sich das Unternehmen aber um eine familienfreundliche Gestaltung der Arbeitszeit.
Das Schulungsbudget hängt ab Jahresmitte erfahrungsgemäß von der wirtschaftlichen Lage ab. Es ist also clever, Seminare früh zu buchen.
Hängt vom eigenen Verhandlungstalent ab, insgesamt wohl durchschnittlich.
Ein Umweltbewusstsein kann ich nicht erkennen. Für die Mitarbeiter macht das Unternehmen viel - das Sozialbewusstsein innerhalb von e-Spirit ist ok.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist echt gut, auch über die Abteilungsgrenzen hinweg. Wenn außerhalb der Arbeitszeit Freundschaften entstehen, ist das immer ein gutes Zeichen.
Passt!
Tja, das ist von Abteilung zu Abteilung wirklich sehr unterschiedlich. In Summe eher unterdurchschnittlich, was die Vermittlung von Visionen, Zielen und Hilfestellungen für die tägliche Arbeit angeht. In einigen Abteilungen ist Personalentwicklung ein Fremdwort.
Da kann man nicht meckern: Laptops und Handys zur privaten Nutzung, schöne Büroräume, State-of-the-Art-Technik, Getränke-Flatrate, Süßigkeiten und Bio-Lebensmittel ... das ist schon sehr ansehnlich.
Es fehlt an einer durchgängigen, verlässlichen internen Kommunikation. Hier und da ein Vortrag auf dem Mitarbeiterfrühstück erzeugt nicht das Gefühl, wirklich informiert zu sein. Die vielen verschiedenen unstrukturierten Informationskanäle tragen auch nicht zu einer besseren Übersicht bei. Viel Luft nach oben ...
In Tech-Unternehmen gibt es wohl per se mehr Männer als Frauen. Auf Abteilungsleitungsebene gab es eine Dame, die aber kürzlich gegangen ist.
Das hängt vom eigenen Geschick ab - zu tun gibt es genug.
Offene, dynamische und freundliche Arbeitsumgebung
Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird ermöglicht und gelebt.
Alle versuchen, an einem Strang zu ziehen und sich gegenseitig zu unterstützen im Rahmen des Möglichen und oft auch darüber hinaus.
Ehrliches Feedback ist erwünscht und Ziele werden auf Erfüllbarkeit und Relevanz geprüft.
Mitarbeiter werden nicht nur mit Nervennahrung (Süßigkeiten) und italienischem Kaffee, sondern auch mit gesundem Obst, Gemüse, leckeren Snacks und Getränken versorgt
Fragen oder Anregungen stossen auf offene Ohren und Interesse. Transparenz wird vorgelebt.
Aufgaben sind je nach Arbeitsbereich breit gefächert und ermöglichen eine bunte Mischung aus Abwechslung, Herausforderung und wiederkehrenden Routinearbeiten
So verdient kununu Geld.