90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Nichts
Keine lohnzahlung mach geleisteter Arbeit 3 Monate hinhalten mit Ausreden und Gehalt nicht zahlen
Alles nur abzocke
3 Monate Arbeit ohne Bezahlung
Von zuhause Apps bewerten
Man war befreundet, meist auch Aßerhäusig
Da es familiär war, hat man sich dort wohl gefühlt, nicht als Soldat in eienr Fremden Umgebung
man war wie gesagt befreundet
Man war immer bemüht allen gegenüber offen zu sein
Alle Arbeitnehmer hatten, zumindest Anfangs, immer das Gefühl "Mit von der Partie" zu sein
Klima, Management, Produkt
Wann merkt der Investor, dass da fast nur Politiker und Unfähige arbeiten. Wie kann man nur ein gutes Produkt in solch ein Müll verwandeln.
Keine Innovation seit 2 Jahren.
Management beschäftigt sich um Politik
viel Blabla ohne Herz
Viele helle Köpfe, die gerne ihre Facherfahrung in die Unternehmens- und Teamarbeit einbringen wollen.
Interessante Produkte, die großen Nutzen erbringen könnten.
Viele Veränderungsvorhaben der letzten fünf Jahre hatten tatsächlich das Potenzial, die Zusammenarbeit im Unternehmen zu verbessern - wären sie denn ordentlich umgesetzt worden.
e-Spirit ist über die vergangenen paar Jahre zu sehr einem imageträchtigen Aktionismus verfallen. Anstatt Veränderungen in der Zusammenarbeit mit Bedacht umzusetzen und die davon Betroffenen frühzeitig zu identifizieren und zu beteiligen, wurden Veränderungen meist einfach einseitig und eigennützig umgesetzt - Motto: "Ich weiß schon, was für dich gut ist, da muss ich dich nicht einmal fragen." Dadurch wurde oftmals die gleichberechtigte fachliche Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern geschädigt, was vom Management mit der Zeit immer bereitwilliger in Kauf genommen wurde.
Zuletzt gehörte es in der Teamarbeit zu oft zum guten Ton, Fachbeiträge von Kollegen auch einfach vom Tisch zu diskutieren, damit Einzelne sich besser selbst austoben konnten - Motto: "Wenn ich andere an meinem Projekt beteilige, wird ja meine Vision verwässert." Dass Führungskräfte über die letzten paar Jahre da nicht nur tatenlos zugesehen haben, sondern dieses Verhalten sogar noch aktiv gefördert haben, ist ein Armutszeugnis.
Das hat e-Spirit über die vergangenen Jahre von einem sehr guten zu einem sehr oberflächlichen Arbeitsumfeld gemacht.
e-Spirit muss sich selbst und seiner Belegschaft wieder Kritikfähigkeit anerziehen. Nehmt die Belange der Mitarbeiter, insbesondere, wenn es um Hürden in der fachlichen Zusammenarbeit geht, ernst und behandelt sie ehrlich - und nicht als "Luxusprobleme", die man gerne ignoriert oder ins Lächerliche zieht. Seht Mitarbeiterzufriedenheit nicht länger als Bringschuld der Mitarbeiter sondern endlich wieder als Holschuld (mit entsprechend hohem Aufwand durch Führungskräfte) des Managements.
Beherzigt die Fachaufgaben der Mitarbeiter: Alle wollen aus ihrem fachlichen Hintergrund zu guten Ergebnissen beitragen, aber die wenigsten Mitarbeiter wollen ihre kostbare Arbeitszeit und Energie mit teaminterner Konkurrenz, künstlicher Zeitknappheit, Selbstvermarktung und Beziehungsarbeit verschwenden. Führungskräfte: Koordiniert und vermittelt zwischen den Fachrollen, statt Euch mit Verweisen auf die vagen, ergo nichtssagenden Buzzwords "Eigenverantwortung" und "Selbstorganisation" aus der Führungsverantwortung zu stehlen.
Erlaubt den Teams nicht länger, nur nach dem Prinzip des kleinsten gemeinsamen Nenners zu arbeiten und dabei aus Bequemlichkeit einzelne Fachperspektiven zu ignorieren, weil andere Dinge halt mehr Spaß versprechen oder einfacher scheinen. Unterbindet die "Tyrannei der Mehrheit", die Teams bisher oftmals ermöglichte, sich auf Biegen und Brechen nur mit den attraktivsten Arbeitsaufgaben zu befassen. Seht zu, dass selbsternannte "Top-Performer" nicht weiter ihre Teams oder gar das gesamte Unternehmen dominieren und ihre Kolleginnen und Kollegen nur noch zu Ausführungsgehilfen eigennütziger Zielsetzungen degradieren können.
Großartiger Umgangston von allen Mitarbeitern
Kritische Fragen werden nicht konsequent genug angegangen
Prozesse konsequenter planen, durchführen und nachhaltiger gestalten
Beim Gang durch die verschiedenen Büros sieht man eigentlich nur zufriedene Gesichter. Erfolge werden gemeinsam Gefeiert, Leistung wird gerne anerkannt und wenn was schief geht wird gemeinsam geflucht
Im Durchschnitt ein gutes Image bei Kunden und Partnern
Familienfreundlich und bereit auf Teilzeit einzugehen. Überstunden die in heißen Phasen anfallen sind die Ausnahmen und können problemlos zeitnah abgebaut werden. Generell spürt man ein ernsthaftes Interesse auf die Arbeitszeit-Wünsche der Mitarbeiter einzugehen.
Flache Hierarchien aber keinen Automatismus in der Karriere. Gute Weiterbildung durch Interne und Externe Schulungen. Es ist gerne gesehen sich selbst zu engagieren.
Ich bekomme ein branchenübliches Gehalt
Es wird Wert auf lokale Produkte bei den Snacks und Getränken für die Mitarbeiter gelegt.
Innerhalb der Abteilung zu 100% positiv, ich würde jedem meiner Kollegen blind vertrauen. Zwischen den Abteilungen führen unterschiedliche bzw. individuelle Ziele gelegentlich zu Differenzen, aber das bleibt bei ab einer gewissen Größe wohl nicht aus. Alle Konflikte werden aber immer professionell angegangen.
Sehr angenehmer Umgangston. Ich hatte kein einziges unangenehmes Erlebnis. Das Ziel der Vorgesetzten ist ein optimales Enablement der Mitarbeiter und das spürt man auch.
Gute technische Ausstattung, guter Zustand der Büros. Pflanzen und Bürodeko gerne gesehen wenn man sich selbst drum kümmert.
Die Kommunikation habe ich immer als fair und klar wahrgenommen. Auf Vorschläge und Kritik wird eingegangen, wenn auch nicht alles umgesetzt wird.
Am Ende des Tages ähneln sich die meisten Aufgaben in der IT schon. Trotzdem gibt es sehr viele Bereiche in denen man tätig ist, nach mehrere Jahren habe ich immer noch nicht das Gefühl ich hätte schon alles gesehen.
Das Miteinander. Auf einer menschlichen Ebene wird sich hier sehr bemüht und man ist immer auf Augenhöhe.
Das dürftige Krisenmanagement in der COVID Zeit sowie das vorherigen Vorgehen im Change Management.
Es wird sich nicht ausreichend um "Vergangenheitsbewältigung" gekümmert - Man findet dann lieber "Learnings" und Dinge die man "besser machen" kann ohne, dass sich darum aktiv und zeitnahe gekümmert wird. Als Resultat wiederholen sich Probleme solange bis sie fast nicht mehr zu tragen sind.
Nicht mehr so unkontrolliert in die "erdachte" Zukunft preschen und erstmal das was man hat in die Zukunft heben / fertig stellen.
Zudem sich nicht immer mehr arbeit aufhalsen ohne die Kapazitäten dafür zu haben.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Team recht gut. Auch firmenweit würde ich sie als gut beschreiben
Auf die Balance muss man viel selber achten. Als Führungskraft ist es eher die Regel als die Ausnahme viel mehr zu machen / machen zu müssen.
Als einfacher Mitarbeiter ist man in der aktuellen Situation in der unangenehmen Situation ein schlechtes Gewissen zu haben wenn man auf seine 8 Stunden bzw die Balance achtet.
Das Unternehmen hat den Mund aktuell recht voll genommen was die Vorhaben angeht. Mehr Arbeit ohne mehr Mitarbeiter ist nie eine gute Idee
Weiterbildung ist über den e-Campus von Adesso möglich solange ein Budget vorhanden ist. Man muss dem ganzen aber immer selber hinterher rennen.
Karriere machen ist vielleicht möglich erscheint mir in den gegebenen Strukturen aber eher schwierig da eigentlich alle höheren Position besetzt sind. Zum Teil von Mitarbeitern die seit 15 Jahren und länger dabei sind.
Gehalt ist eher unten angesiedelt. Kann aber je nach Position doch stark schwanken.
Es gibt Leistungsabhängige Bonuszahlungen die aber jederzeit wegfallen können da diese direkt an den Unternehmens Gewinn geknüpft sind. Wird der nicht erzielt gibt es halt nichts egal was man geleistet hat.
Vermögenswirksame Leistungen werden voll gezahlt.
Kann ich nichts besonderes zu sagen. Es wird versucht Umweltthemen wie Mülltrennung und Material schonendes arbeiten umzusetzen.
Unter den Kollegen findet man immer Mitstreiter und Unterstützer.
Mir sind keine Unterschiede bei der Behandlung von Mitarbeitern aufgrund ihres alters aufgefallen.
Kann ich mich bisher nicht beklagen.
In der aktuellen COVID Situation natürlich nicht die Besten dafür aber gut gelöst.
Die Kommunikation ist zwar offen und es wird über vieles geredet. Gerade weil aber auch an anderen Stellen viel geredet wird bleiben da Informationen auf der Strecke.
Es gibt sowohl weibliche Teamleads als auch Leistungsträger die auch als solche anerkannt werden.
Elternzeit für Väter ist absolut kein Problem und wird auch häufig in Anspruch genommen.
Kann jetzt nicht feststellen, dass es hier Probleme gibt.
Interessant empfindet ja jeder anders, wir reden hier aber immer noch von einem "Ein Produkt Haus" und einer 20 Jahre alten Software. Dementsprechend eingeschränkt gestallten sich die Bereiche. Es wird bestimmt für den ein oder anderen Interessante Bereiche geben.
Siehe Benefits.
Kein vertrauenserweckendes Krisenmanagement. Die Last wird auf die Mitarbeiter verteilt.
Kaum bis keine Aufstiegschancen und wenn, dann werden sie meist nach Länge der Betriebszugehörigkeit verteilt.
Eher Durchschnitt bis unter Durchschnitt, nichts besonderes
Sozialbewusstsein zählt nur in der Gruppe im Unternehmen. Heißt, wenn einzelne darunter leiden, wird es ignoriert. Mitarbeiter *first* sicherlich nicht.
Im Team realtiv normal, aber Teamübergreifend läuft es etwas besser. Es geht besser, aber ich habe es schon schlechter erlebt
Sehr vom Vorgesetztenverhalten abhängig.
Hardware ist aktuell und es wird auch darauf geachtet, dass jeder bekommt, was zum arbeiten benötigt wird. Freie Betriebssystemwahl ist ein Plus.
Süßigkeiten wie Getränke sind aber weniger geworden (oft auch leer).
Es gibt regelmäßige Termine, an denen Firmen-relevante Themen angekündigt und besprochen werden. Man kann aber auch immer Leute direkt ansprechen, wenn man mehr wissen möchte.
Wenn man sich selbst etwas interessantes sucht, kann man das vielleicht umsetzen. Hängt aber viel mit der Eigenverantwortung zusammen. Das Unternehmen ist dem aber prinzipiell offen.
e-Spirit kümmert sich intensiv um das Wohlergehen der Mitarbeiter - jede(r) einzelne wird mit seinen Anliegen gehört und ernst genommen.
Homeoffice wird toleriert und die Zusammenarbeit "auf Distanz" funktioniert - nicht zuletzt dank der tollen Unterstützung der internen IDV - hervorragend. In dieser Hinsicht hat e-Spirit sicherlich eine vorbildliche Rolle eingenommen.
Der Markt und die Anforderungen ändern sich - und damit auch die Anforderungen an die Mitarbeiter und die im Unternehmen gelebten Prozesse. Es wäre toll, wenn es eine konsequente Ausrichtung des Unternehmens geben würde und eine zentrale Stelle, die diese Dinge nachverfolgt und aktiv ins Unternehmen trägt.
Super Kommunikation! Ich habe das Gefühl die individueller Situation steht im Vordergrund und es wird immer nach einer guten Lösung gesucht trotz der Herausforderungen welche die Krise mit sich bringt!
Die Gesundheit der Mitarbeiter hat oberste Priorität!
Mir fällt ehrlich gesagt gerade nichts ein.
Ehrlich gesagt wüsste ich nichts. Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr. Die IDV kümmert sich blitzschnell um alle notwendigen Ausstattung und es wird Individuell auf die jeweilige Situation eingegangen. Mir fehlt aktuell nichts.
Auch im Homeoffice “treffen” wir uns regelmäßig und tauschen uns viel aus! Auch privat in der virtuellen Kaffeeküche oder im Brombeerland!
War vorher top, ist in der Krise immer noch top! Hier herrscht absolutes Vertrauen was Homeoffice angeht. Das war davor auch schon so, daher hat es E-spirit auch nicht vor große Herausforderungen gestellt!
Sozial ist top! Bei Umwelt ist bestimmt noch Luft nach oben, aber ich glaube corona wird uns zeigen, dass nicht mehr jedes Meeting vor Ort statt finden muss und Flüge reduziert werden können! Das wäre toll!
Insbesondere in der Krise merkt man, dass wir alle zusammenhalten Und noch mehr füreinander da sind!
Ich finds großartig! Der Mensch steh noch mehr im Mittelpunkt und es wird alles in Betracht gezogen für die Gesundheit und gutes Arbeiten in der aktuellen Situation. Da ich selber Führungskraft bin, hoffe ich, dass das mein Team auch so sieht! Aber mir liegt es noch mehr denn je am Herzen, dass es allen gut geht und das haben was ihnen in der aktuellen Zeit hilft!
Zwischenmenschliche Kommunikation klappt gut und auch wichtige Informationen insbesondere welche corona betreffen werden super zeitnah und auf allen wichtigen Kanälen gesendet!
Ich glaub das passt, es werden mehr Frauen in Führungspositionen und das find ich sehr cool!
Haben sich in der Krise nicht verändert.
Freundlich, konstruktiv, miteinander
Es wird sehr viel getan, damit sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Kostenlose Getränke (Kaffee, Tee, Wasser, Saft, Cola, Mate, etc.), Bio-Obst, Gemüse, Brot und Süßigkeiten aller Richtungen.
Dazu freie Wahl der Hardware (Mac, Windows), Parkplätze, S-Bahn und Bus vor dem Haus.
So verdient kununu Geld.