37 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Karrieremöglichkeiten, Weiterbildungen, flexible Arbeitszeiten, ständige Neuentwicklungen und Verbesserungen an Bestandsprodukten
manche Abläufe sind noch verbesserungswürdig - wird aber verbessert, wenn man diese offen anspricht
Pünktliche Gehaltszahlung
Alles
Die Leute nicht mobben
Viele Karrieremöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten, Top Gehalt, interessante Projekte...
Manche Abläufe sind aktuell noch etwas konservativ. Dies sollte immer weiter optimiert werden.
Eine flache Hierarchie schnelle Entscheidung
Man findet immer was zu meckern, kann mich nicht beschweren.
Dies wird intern behandelt
Super Arbeitsklima und Kollegen.
Eine bodenständig Firma
Muss man selbst erleben bin 100%ig zufrieden
Es stehen viele Türen offen
Man kann nie genug bekommen.
Bin 100%ig zufrieden.
Es wird großen Wert auf Umweltschutz gelegt und es wird größtenteils heimische Firmen beauftragt.
Sehr gutes nehmen und geben
Freundlicher Umgang miteinander
Respektvoller Umgang und man darf viel lernen
Bin zufrieden, wir finden immer eine Lösung.
Sehr gut
Schnelles Feedback und Bearbeitung
Es werden alle gleich behandelt.
Abwechslungsreich und interessant
Die Produkte
sich mit dem Thema Mitarbeiterführung intensiv beschäftigen.
Bekenntnis zum Standort Deutschland.
Investitionen in die Firma werden groß angegangen.
Interessante Tätigkeiten bei denen man sich auch einbringen kann.
Die Weihnachtsfeier finde ich immer super.
Keine Mitarbeitervertretung
Sprunghaftigkeit bei Entscheidungen
keine offene Kultur (Angskultur)
Kununu-Auszeichnung "Open company" auch leben. Aussage "keinen Mist auf Plattformen schreiben" ist nicht Zielführend.
Veraltete Prozesse ändern bzw. neue einführen und nicht durch Forderung von mehr Arbeitsleistung ausgleichen.
Kommunikation und Transparenz der Firma gegenüber der Belegschaft kann noch verbessert werden, wobei sich da auch in Ansätzen etwas tut
Auch Kleinigkeiten ändern, so könnte zum Beispiel kommuniziert werden wann der Betriebsarzt im Haus ist um das Angebot auch nutzbar zu machen.
Jeder ist ersetzbar.
Bei Kontakt mit Geschäftsführung macht man sich automatisch mehr Gedanken als es notwendig sein sollte.
Forderungskultur herrscht vor. Es ist immer nur die Belegschaft die sich verbessern muss.
Nicht Denken sondern einfach "mit Hand am Arm" machen.
Image bei Kunden und sonst nach außen ist gut.
Innerhalb der Firma brodelt es
Nur nach außen einer der "100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg" auch wenn sich in manchen Abteilungen die Dinge bessern.
Hat sich etwas gebessert. Gleitzeiten müssen nicht mehr beantragt werden.
Keine Kernarbeitszeit mehr.
An Heiligabend und Silvester muss nur ein halber Urlaubstag genommen werden. TOP
Bei Problemen in der Familie werden immer passende Lösungen gefunden.
Wahlarbeitszeit wurde eingeführt:
Die Arbeitszeit wurde vor längerer Zeit ohne Lohnausgleich von 40 auf 42 Stunden erhöht. Jetzt bekommt man das großzügige Angebot der "Wahlarbeitszeit" mit 40 Stunden jedoch mit Lohnabschlag.
Urlaubsplanung ist in meiner Abteilung kein Problem. Brückentage werden eigentlich immer gewährt. Auch lange Urlaube mit 4 Wochen am Stück gehen durch.
Paradoxerweise sind Personen die Überstunden machen gute Mitarbeiter die viel Arbeiten, gleichzeitig aber auch faule Mitarbeiter die Däumchen drehen wenn es keiner sieht. Eben je nach dem wie gerade argumentiert werden muss.
Es zeichnet sich ab, dass man sich auch nach Corona das Homeoffice hart erkämpfen muss. Hier wird dem Mitarbeiter nicht vertraut.
Keine feste Weiterbildungsplanung für die Mitarbeiter wie in anderen Firmen oft üblich.
Weiterbildung auf Anfrage wird oft dankend abgelehnt, wird einem während der Kurzarbeit aber in der privaten Zeit nahegelegt, um dann als Firma davon zu profitieren.
Keine Expertenstrategie, jeder muss alles können, jeder muss halt ein "Kümmerer" sein.
Maximal Teamleiter als Aufstiegschance.
Gehalt kommt immer pünktlich.
Wenn es wirtschaftlich gut läuft werden Prämien bezahlt, zur Zeit aber natürlich nicht.
Bei Gehaltsverhandlungen werden nicht gesicherte Prämien aber gerne mit dazugerechnet.
Gehalt geht nach Nasenfaktor, nicht immer Leistungs- oder Tätigkeitsbezogen.
Keine Corporate Benifits bekannt.
JobRad gibt es laut Flurfunk auch nicht mehr.
Eine geförderte Betriebsrente wird angeboten.
Keine vermögenswirksamen Leistungen.
Firma gibt meines Wissens zum Beispiel keinen Zuschuss für ÖPNV.
Umweltschutz oder gesellschaftliche Maßnahmen/soziale Projekte der Firma sind mir nicht bekannt.
Fertigung der Bauteile findet größtenteils Regional oder in Deutschland statt.
Kann man nicht drüber meckern. Alle Kollegen auf der unteren Ebene halten stets zusammen und helfen sich auch Abteilungsübergreifend wo es geht.
Ältere Kollegen haben ein gutes Ansehen und werden auch gerne eingebunden.
Auch 50+ wird eingestellt.
Es wird versucht ältere Kollegen länger zu halten, da in der Regel versäumt wird andere Kollegen aufzubauen.
Meistens Eigengewächse ohne Führungskompetenz.
Extern geholte Führungskräfte werden schnell auf Spur gebracht oder verlassen das Unternehmen wieder.
Resignation gegenüber der Geschäftleitung. Es wird einfach nach unten durchdillegiert.
Abteilungsleiter fungieren aber auch oft als Puffer für Kritik der Geschäftsleitung an einzelnen Mitarbeitern und halten den größten Teil ab.
Abteilungsleiter haben keine Entscheidungsbefugnis, zeigen zwar oft Verständnis, können aber nichts ändern.
Vorgesetzte reformieren Firmenprozesse nicht bzw. bekommen auch keine Zeit oder den Auftrag dazu.
Beleuchtung im Großraumbüro macht was sie will.
Die Belüftung funktioniert so lala.
Laut im Großraumbüro, da die Servicehotline genau in der Mitte platziert ist.
Es gibt in absehbarer Zeit positive Veränderungen, wenn auch nicht für alle.
Sehr gute Ausstattung am Arbeitsplatz (PC-Hardware, Bildschirme)
vereinzelt extra Stühle oder Steharbeitsplätze bei Anfrage der Mitarbeiter
Gibt es praktisch nicht. Zumindest nicht im Vorfeld.
Email ist der Hauptkommunikationsweg, Besprechungen eher unerwünscht, auch wenn sich das etwas bessert.
Keine Infos über Firmenstrategie oder Firmendaten wie Umsatz und Gewinn oder deren Entwicklung. Gut oder schlecht muss reichen.
Gas geben ist der Standardspruch.
Personalentwicklungsgespräche sind ein lästiges Übel. Sofern sie überhaupt stattfinden haben sie Null Auswirkung auf den weiteren Karriereweg oder das Gehalt. Wird mehr als Placebo verwendet um dem Mitarbeiter das Gefühl zu geben es täte sich etwas.
Generell wenig weibliche Belegschaft, was bei gewissen Geschichten die man so mitbekommt hat wohl auch so gewollt ist.
Somit sind Frauen in Führungspositionen auch rar.
Interessante Aufgaben kommen wie am Fließband, nur dass man keine Zeit hat eine fertig zu machen bevor die nächste nachgeschoben wird.
Hier bekommt man auch von allen Bereichen viel mit und sitzt nicht im stillen Kämmerlein.
Die Produktentwicklung orientiert sich oft am Wettbewerb.
Produkte regional gefertigt, Made in Germany aus Überzeugung
Entwicklung am Hauptsitz
Kommunikation stärken
Weiterbildungen anbieten
Man wird immer wieder vor vollendete Tatsachen gestellt, Mitarbeiter werden wenig einbezogen und falls doch, nimmt man deren Erfahrung und Meinung zwar zur Kenntnis, macht es dann aber doch so wie man es eh schon machen will. Begründungen bleiben aus, man muss sich damit abfinden.
Besonders umfangreiche, komplexe Aufgaben werden gerne "schnell schnell" mit entsprechender Qualität erledigt, was einen meist zu einem späteren Zeitpunkt wieder einholt und man dann wieder geradebiegen muss, oft unter entsprechender Kritik des Vorgesetzten oder der GL.
42 Stunden Arbeitsvertrag, sofern man sich nicht für 40 Stunden und weniger Gehalt entscheidet, und somit wohl eher auf der Work-Seite.
Flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit. Immerhin hat sich durch den Entfall der Kernarbeitszeit etwas zum Guten getan.
Weiterbildungen werden nicht angeboten, da muss man schon selbst aktiv werden. Schließlich arbeitet ja niemand, wenn der Mitarbeiter eine Weiterbildung besucht.
Gut bis sehr gut, wenn man sich gut verkaufen kann. Wirklich geleistetes hat nicht unbedingt den größten Stellenwert. Man muss oft nur gut reden können und eine schöne Nase haben.
Vorausgesetzt die Prämien werden gezahlt, kann sich niemand beschweren.
Sonst eher durchschnittlich bis unterdurchschnittlich.
Super, gibt es nichts negatives zu berichten.
Kommt auf die Abteilung an. In meiner Abteilung super, der Vorgesetzte setzt sich für einen ein und steht hinter einem.
Bei dem einem oder anderem Abteilungsleiter darf aber schon die Frage erlaubt sein wie sie in diese Position gekommen sind.
Großraumbüro, entsprechend laut. Aber hier gibt es bald positive Veränderungen.
Ansonsten super Arbeitsbedingungen.
Mangelware, Katastrophe.
Kommunikation überwiegend und bevorzugt per Mail, damit eine "Absicherung" da ist, sobald was schief läuft. Lieber eine halbe Stunde eine E-Mail schreiben, als sich 10 Minuten zusammenzusetzen und die Sache zu besprechen. Jeder Mitarbeiter soll 8 Stunden in seinen Bildschirm schauen.
Zwischen den Abteilungen wenig Kommunikation, manchmal weiß die eine Abteilung nicht was die andere macht.
Solange man nicht schwanger wird, wird man gleich (gut) behandelt. Tritt die Schwangerschaft ein wird es aber auch gerne mal laut und es werden einem die wildesten Vorwürfe an den Kopf geknallt (geschrien).
Die besten Produkte mit stets interessanten Projekten, Neuerungen, Weiterentwicklungen, Neu-Produkten.
Schutzmasken sind sofort verteilt worden
Hängt stark vom Bereich ab, an dem man arbeitet
Flexible Arbeitszeiten ohne Kernzeit
Wenn man proaktiv sich meldet, werden diese oft gewährt
Hängt wieder stark vom Bereich ab
Von der GL wird nur wenig kommuniziert
Flexible Arbeitszeiten, kurze Entscheidungswege zum Management und offene Türen für jegliche Themen, als Mitarbeiter "etwas bewegen können" und kein kleines Rad von vielen sein
Stetiger Fortschritt, ständige Weiterentwicklung, offene Türen bei der Geschäftsleitung für gewinnbringende und wertschöpfende Veränderungs-Vorschläge = Motivation!
Wer die Anpacker-Mentalität von ZOLLER, dem schwäbischen, mittelständischen Maschinenbau-Unternehmen lebt und umsetzt, wird honoriert und spricht positiv über das Unternehmen. "Mitschwimmen" ist was für Konzerne.
Die Einführung der flexiblen Arbeitszeit verbessert die Organisation des privaten und beruflichen Lebens ungemein!
Überwiegend kollegiale Mitarbeiter, die etwas erreichen und die Firma voranbringen möchten. Und mit den einzelnen, wenigen schwarzen Schäfchen kommt man auch gut klar. Für ein gutes Miteinander benötigt es mindestens 2.
Strategische, gut strukturierte Vorgesetzte, die sich hinter das Team stellen.
Sehr gute PC-Ausstattung, ergonomische Bildschirme, Steharbeitsplätze, dezenter Einsatz von Pflanzen - lässt sich sehr gut aushalten.
Wer engagiert dabei ist und dies zeigt, hat hier sehr gute Chancen - egal, ob Mann oder Frau.
Die Produkte von ZOLLER machen Spaß - sowohl in der Vermarktung, als auch in der Anwendung.
Wenn man seine Arbeiten zufriedenstellend erledigt ist die Fa. erste Klasse. Habe sogar schon 2 Mal dort gearbeitet!
Umgang mit Mitarbeitern die Fehler machen. Leider keine Toleranz für anderdenkende Mitarbeiter. Ständig wechselnde Bonusverträge.
Offen sein für konstruktive Kritik von Mitarbeitern. Nicht einfach radikal Prämien kürzen.
Eigentlich Super sofern keine Intriegen auftreten
Qualitätiv hochwertige bzw. erstklassige Produkte und Dienstleistungen zu ziemlich hohen Preisen
Kommt immer auf die Position des Mitarbeiters an. Als Leitende Person ist es bestimmt mehr auf der Work-Seite.
Es gibt viele Entwicklungsmöglichkeiten die allerding nur eine Seitwärtsbewegung darstellen weil die Hirarchie sehr flach ist da es sich um ein Familienunternehmen handelt
Ganz ok aber doch sehr volatil da jedes Jahr die Prämienregelung neu per Dekret durch die GL festgelegt wird. Teilweise bis zu drei Mal im Jahr 100% Erfolgsbeteiligung.
Umwelt spielt eher eine nebensächliche Rolle. Soziale Dinge kommen hin und wieder z. B. Hinweise auf freie Krippenplätze, Weihnachtsfeiern oder auch Beschäftigung von Rentnern
Support ohne Grenzen auch für neue Mitarbeiter.
Sehr gut Zoller gibt sogar +55Jährigen Chancen ohne Bedenken. Das ist beispielhaft.
Leider sind Führungskräfte in dieser Firma nur Sprachrohre der Geschäftsleitung, denn Sie haben absolut keine Entscheidungsbefugnisse.
sehr schön alles neu und ansehnlich Firmenwagen mit guter Ausstattung, Arbeitsgeräte immer in gutem Zustand.
zu wenig Regelkommunikation
Ich habe als Ausländer niemals das Gefühl gehabt benachteiligt worden zu sein! Das ist ein Traum für jeden Ausländer. Danke Fam. Zoller für das tolle Gefühl wirklich dazu zu gehören! Hier zählt was man kann und nicht was man ist.
Blitzableiter bei Kunden für Qualitätsprobleme
So verdient kununu Geld.