73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Nichts
Nuchts
Top
Top
Top
Top
Top
Top
Top
Top
Top
Top
Top
Top
Top
Bonus regelmäßig zahlen dann sollten die Krankentrage auch wieder runter gehen.
Jeder gegen jeden. Die Motivation sinkt wenn man sieht das viel Geld für Leute ausgegeben wird die einfach nur faul sind.
Die Geräte sind sehr hochwertig.
Ein Stern bereits zu viel. Homeoffice wurde generell gestrichen. Doch auch hier gibt es immer wieder Ausnahmen.
Hier sollte man am besten alles können. Doch das ganze ohne Schulung, sondern nur in Eigenschulung.
Wir pünktlich gezahlt. Gehaltsanpassungen sehr selten. Bonus wir seit Jahren nicht mehr gezahlt.
5 Sterne für Umweltbewusstsein. 0 Sterne für sozialbewusstsein.
Kann sein das es in anderen Abteilung besser ist.
Die älteren Kollegen haben resigniert.
Abteilungsleiter zeichnen nur den Urlaub ab. Setzen sich nicht ihre Mitarbeiter ein, haben Angst von der GL.
Man wird bespitzelt.
So gut wie gar nicht vorhanden
Frauen werden nicht gefördert und erhalten weniger Gehalt als ihre männlichen Kollegen.
Jeder Tag ist anders.
✅ Sehr spannende Produkte und Dienstleistungen mit hohem Ansehen in der Branche.
✅ Kollegiales Umfeld, die meisten Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit.
✅ Gleitzeitregelung ist vorhanden (wenn auch die einzige echte Flexibilität).
✅ Für Berufseinsteiger ein gutes Sprungbrett mit Lernpotenzial.
✅ International aufgestellt und interessante Märkte.
❌ Bezahlung: Sehr weit unter dem Marktdurchschnitt. Es gibt keine transparente Struktur, keine Logik bei Gehältern und keine Anpassung an Berufserfahrung oder Leistung. Jeder verdient unterschiedlich – leider meist zu wenig.
❌ Work-Life-Balance: 40-Stunden-Woche, kein Homeoffice, wenig Flexibilität. Die Gleitzeit ist zwar da, aber darüber hinaus gibt es keine moderne Arbeitszeitpolitik. Work-Life-Balance existiert kaum.
❌ Führung & Entscheidungen: Alles wird von den beiden aktiven Geschäftsführern entschieden. Es fehlt an Delegation und Kompetenz in den leitenden Funktionen. Mitarbeiter haben kein Mitspracherecht, man ist immer in der Holschuld.
❌ Kommunikation: Sehr schwierig. Informationen fließen selten, man muss sich alles selbst mühsam zusammensuchen.
❌ Bonus & Wertschätzung: Im Bewerbungsgespräch wurde mit Bonusprogrammen geworben, die gibt es aber seit Jahren nicht mehr. Das Wohl der Mitarbeiter steht nicht im Fokus. Fluktuation scheint niemanden zu stören.
❌ Investitionspolitik: Für Messen, Events, Auslandsreisen & Co. werden Millionen ausgegeben – aber in die Mitarbeiter wird kaum investiert.
Alles in allem ein gutes Unternehmen mit großem Potenzial und starken Produkten, aber aktuell vor allem für junge Leute als Karrieresprungbrett geeignet. Langfristig wird das Unternehmen irgendwann von der Realität eingeholt, wenn sich strukturell nichts ändert.
• Faire, transparente und marktgerechte Gehaltsstruktur etablieren.
• Homeoffice und flexible Arbeitszeitmodelle einführen.
• Mehr Verantwortung an leitende Mitarbeiter abgeben und Kompetenzen ausbauen.
• Kommunikation verbessern und Mitarbeitende stärker einbinden.
• Echte Wertschätzung zeigen und Fluktuation ernst nehmen.
Bei ZOLLER ist, bei entsprechenden persönlichem Engagement und Einsatz, alles möglich.
Aber wer wird denn .....
Fortsetzung von oben:
..... war mein letzter Arbeitstag
Man könnte die normalen Türen / Durchgänge durch Drehtüren ersetzen / ergänzen, um schneller Rein- und Rauszukommen.
Alles ist modern, die Ausstattung auf dem neuesten Stand. Die Räumlichkeiten sind mit hochwertigen Bildern der Produkte und Kunstwerken dekoriert, keinerlei Individualismus. Es wird sehr auf ein einheitliches und CI-konformes Erscheinungsbild geachtet. Tradition hat hier einen großen Stellenwert. Die Lobkultur entspricht der klassischen, schwäbischen Unternehmermentalität: Nicht gemeckert ist Lob genug. Die Fehlerkultur wird hier intensiv betrieben, um gemachte Probleme auf den Verursacher zurückzuführen und somit künftig nicht mehr auf dem Schirm zu haben.
Die Produkte haben einen hohen Stellenwert am Markt und jeder Kundenwunsch wird kompromisslos erfüllt.
Der Unternehmenserfolg gibt der seitherigen Methodik und Vorgehensweise sowie dem Führungstil der entsprechenden sichtweise Daseinsberechtigung.
Bei der Wahl der möglichen Arbeitszeiten gibt es reichlich Spielraum in alle Richtungen, vor allem nach oben. Freizeit ist nach den geltenden Bestimmungen geregelt.
Eigeninitative, Learning by Doing, Selbststudium. Bei entsprechender Eignung / Qualifikation / byzantinischem Verhalten kann man durchaus auch einen Karrieresprung machen. Hier sollte die Option aller möglichen Öffnungen genutzt werden.
Jeder sorgt hier mit der entsprechenden anerkannten Leistung und Verhandlungstaktik für sich selbst für ein angemessenes Einkommen . Elternzeit / Altersteilzeit / .... wird nicht kategorisch abgelehnt.
s wird meist alles getrennt entsorgt, aber auch konsequent zu 100% dem Abfallsystem zugeführt.
Bei ZOLLER sein schweißt innerhalb der Abteilungen unweigerlich zusammen.
Ob alt oder jung, bei jedem ist der Erwartungshorizont der Gleiche.
Die Vorgesetzten sorgen für das notwendige Miteinander. Bei größeren Problemen jedoch stehen die Türen der Geschäftsleitung jederzeit offen.
Alles ist bestens durchorganisiert. Die Räumlichkeiten sind sehr sauber und strukturiert. Verkehrswege und Zugangsberechtigungen sind den jeweiligen Belangen entsprechend reguliert. Solche Dinge sind meistens sogar Chefsache.
Hier wird kein unnötiges BlaBla gemacht. Alle Anweisungen sind direkt und unmissverständlich und bindend. Es wird auf eine nachvollziehbare und einsehbare Archivierung geachtet.
Hier ist jeder gleich.
Es sind zu jederzeit neue interessante Aufgaben und Projekte in der Pipeline, die enthusiastisch und ohne Verzögerung in Angriff genommen, bis das nächste noch wichtigere Projekt ansteht.
Kollegen
Kein Betriebsrat. Deshalb wir meiner Meinung nach mit Mitarbeitern schlecht umgegangen.
Sehr niedriges Gehalt. Seit 3 Jahren keine Gehaltserhöhung. Man wird immer vertröstet. Man bekommt mehr wenn man nie krank ist. Zulage auch nur wenn keinen einzigen Tag krank.
Vorsicht. Für mich nicht ehrlich u anschwärzen beim chef.
Extrem angespannte Atmosphäre von oben herab.
War früher sehr gut, danach war es weiterhin gut durch eine Fassade aus gutem Marketing und dem früheren Erfolg, den man dem Kunde unter die Nase reiben kann/konnte. Heute ist das Image meines Erachtens nach zerflattert. Durch die hohe Fluktuation und damit sehr vielen unzufriedenen Ex-Mitarbeitern spricht sich auch einiges in der Branche herum.
In meiner Abteilung super, jeder versucht irgendwie in dieser Misere zurecht zu kommen und sich irgendwie gegenseitig zu motivieren.
Mein Vorgesetzter war sehr nett, konnte allerdings kein guten Beitrag zum Wohlbefinden der Mitarbeiter leisten. Dafür können die Vorgesetzten leider auch oft wenig, da sie von oben dirigiert werden und wehe man hat etwas gegen die vorgehensweis der GF. Teamleiter bezeichnen sich selbst als Schalldämpfer der GF, damit die Mitarbeiter nicht direkt vom GF angegangen werden.
Informationen zu Erneuerungen kommen normalerweise nicht oder nur sporadisch, man wird immer wieder ins kalte Wasser geworfen und darf selbst schauen wie man zurecht kommt.
Toxisch bis zur Schmerzgrenze. Kollegen könnten ein Trost sein, wären da nicht die intriganten Streber und die Vorgesetzten, die jeden Funken Teamgeist mit Misstrauen und Mikromanagement ersticken. Abteilungen? Ein Haufen Silos, die sich gegenseitig sabotieren. Flexibilität? Nur für die Firma – dein Privatleben interessiert hier keinen. Überstunden? Selbstverständlich, aber wehe, du willst mal pünktlich gehen.
Dies fällt unter -- es war einmal...
Ein Albtraum. Weiterbildung wird hier als persönliche Zumutung betrachtet – mach das schon, aber wehe, du erwartest Zeit oder Geld dafür. Aufstieg? Vergiss es. Die Hierarchie ist ein Betonklotz: Teamleiter ist das Maximum, und selbst das kriegst du nur, wenn du genug schleimst. Spezialisierung? Nein, hier sollst du ein austauschbarer Alleskönner sein, der nie glänzt. Innovativ? Nur die Maschinen, nicht die Menschen.
Toxisch bis zur Schmerzgrenze. Kollegen könnten ein Trost sein, wären da nicht die intriganten Streber und die Vorgesetzten, die jeden Funken Teamgeist mit Misstrauen und Mikromanagement ersticken. Abteilungen? Ein Haufen Silos, die sich gegenseitig sabotieren. Flexibilität? Nur für die Firma – dein Privatleben interessiert hier keinen. Überstunden? Selbstverständlich, aber wehe, du willst mal pünktlich gehen.
Ein schlechter Witz. Hier wird nicht geredet, hier wird diktiert. Informationen kommen in homöopathischen Dosen, wenn überhaupt, und meistens per lieblosem Rundschreiben. Fragen stellen? Verboten. Mitdenken? Unerwünscht. Die Führungsebene versteckt sich hinter verschlossenen Türen, während die Mitarbeiter wie dressierte Marionetten funktionieren sollen. Transparenz? Ein Fremdwort in diesem Kontrollfreak-Paradies.
Eine Beleidigung. Das Gehalt ist ein Relikt aus der Vergangenheit – Inflation? Nie gehört. Während Kunden für High-End-Messtechnik tief in die Tasche greifen, kriegen Mitarbeiter Almosen, die nicht mal für den Lebensunterhalt reichen. Betriebliche Altersvorsorge? Ein Tropfen auf den heißen Stein. Das Bistro? Ein überteuerter Snackautomat mit Kantinenflair. Wertschätzung? Hier wirst du wie eine Maschine behandelt, die man wegwirft, wenn sie ausfällt.
Fremdwort.
gerade nicht viel
Aktuell viel... Gehalt, Homeoffice, etc.
Passt mal auf, dass die Angestellten nicht den Angeboten des Marktes nachgeben.
Stimmung ist im Keller
Seit Jahren werden keine Gehälter angepasst, Inflation wird ignoriert - man "bekämpft" diese ja dadurch, dass die Gehälter nicht steigen - Produkte werden teurer.
Wasserträger
Nur in eine Richtung.
gibt es
Beurteilt sich immer mal wieder selbst gut.
Verbot von Gesprächen unter Kollegen – Wie soll geschäftliche Kommunikation stattfinden?
Modernisierung des Führungsstils dringend erforderlich, um hohe Fluktuation zu verhindern.
ständige Überwachung durch Vorgesetzte
Übermäßiger Kontrollwahn der Vorgesetzten behindert effizientes Arbeiten!
So verdient kununu Geld.