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E. Zoller GmbH & Co. 
KG
Bewertungen

43 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 39%
Score-Details

43 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

16 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 25 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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Bewertungen anzeigen

Arbeitgeber ohne Wertschätzung

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei E. Zoller GmbH & Co. KG Einstell- und Messgeräte gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Möglichkeiten zu lernen
- Verantwortungsvolle Aufgaben
- Büroausstattung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- schlechtes Gehalt
- unterschiedliche Bezahlungen
- keine Werte und kein Vertrauen
- fehlende Mitarbeiterwertschätzung
- Führung durch Angst
- Unfertige Produkte werden verkauft
- Versprechen werden i. d. R. nicht eingehalten

Verbesserungsvorschläge

- Vernünftige Bezahlung
- Gehaltsgefüge
- Entwicklung von Werten - ZOLLER First kann für die Familie gelten, jedoch nicht für Mitarbeiter
- Vertrauen in die Belegschaft
- Coaching für Führungskräfte - am besten erst alle austauschen
- mit ausgereiten Lösungen auf den Markt gehen
- Versprechen an Mitarbeiter halten

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsumfeld ist umgeben
von vielen unzufriedenen Mitarbeitern. Die Mitarbeiter haben keinen Wert. Jeder ist ersetzbar. Langjährige Mitarbeiter werden von heute auf morgen gekündigt. Keiner fühlt sich wirklich sicher. Man hört oft die Aussage "das ist mir egal, dann sollen sie mich doch einfach
rausschmeissen". Es wird Mitarbeitern
regelrecht Angst gemacht.

Image

Verliert bei Kunden das gute
Image. Unausgereifte Lösungen werden auf den Markt gebracht und führen zu Image-Schaden.

Work-Life-Balance

42 Stunden pro Woche werden
abverlangt. Homeoffice ist ein Fremdwort. Laut der Geschäftsführung arbeiten Mitarbeiter nichts im Homeoffice.

Karriere/Weiterbildung

Das Management hat es nicht
gerne, wenn Mitarbeiter sich weiterbilden. Dadurch wissen Sie genau, dass die Mitarbeiter das Unternehmen bei der ersten Gelegenheit verlassen werden.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt viele nette Kollegen, die
in dieser Arbeitsatmosphäre das beste draus machen. Zum Kaffee trinken muss man für den Austausch mit Kollegen über geheime Wege gehen, um unentdeckt zu bleiben.

Vorgesetztenverhalten

Hier dürften eigentlich gar keine
Sterne vergeben werden. Die nicht-
rausgeschmissenen Vorgesetzten (alles Ja-Sager) geben den Druck von oben 1-zu-1 weiter. "Bitte gehen Sie nicht in Gruppen Kaffee holen",
"Bitte beachtet die Toilettenregeln" sind
klassische E-Mails, die man von Vorgesetzten erhält.

Kommunikation

Grundsätzlich wird wenig wert
auf Kommunikation gelegt. Ein Teil der
Geschäftsführung hatte im Rahmen der
Pandemie Online Informationen verteilt, was
ganz gut war. Der andere Teil der
Geschäftsleitung hat glaube ich nur Outlook
auf seinem Laptop installiert. Andere Wege der
Kommunikation sind bei diesem Teil der
Geschäftsführung nicht bekannt.

Gehalt/Sozialleistungen

Katastrophe. Beim Einstieg wird
die Prämie in das Jahresgehalt mit
eingerechnet. Seit 3 Jahren wird die Prämie jedoch kaum bezahlt. Ständig gibt es Ausflüchte. Inflstionsausgleiche werden je nach Nase zwischen 2-6% bezahlt. Das Gebäude wird mit den Prämien der Mitarbeiter bezahlt. Andere Firmen sparen durch Verhandlungen und Sonderkonditionen mit Lieferanten, Zoller kürzt einfach Prämien —> ist doch viel einfacher.

Interessante Aufgaben

Eigentlich gibt es interessante
Aufgaben. Das Problem jedoch ist, dass man alle Aufgaben machen muss, die an das eigene Aufgabengebiet angrenzen. Es gibt keine Stellenbeschreibungen. Dadurch erledigt man automatisch Aufgaben, die eigentlich nicht im
eigenen Aufgabenbereich liegen.

Struktur! Das ist es was hier fehlt.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei E. Zoller GmbH & Co. KG Einstell- und Messgeräte gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn ich was gut finden würde wäre ich noch da

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das er einem den Lebenslauf verschandelt, den 2-3 Monate sehen nicht so gut aus

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiterführung neu überdenken!

Arbeitsatmosphäre

Wie in einigen Beiträgen bereits erwähnt, Großraumbüro mit Ohren und Augen überall. Einzelne "Kollegen" versuchen ihren Wert zu steigern, leider auf Kosten anderer

Image

So hervorragend das Image der Produkte ist, so beschieden ist der Ruf als Arbeitgeber auch bei den Kunden.

Work-Life-Balance

42 oder 40 Stunden sind nun nicht so förderlich, trotzdem machbar.

Karriere/Weiterbildung

wird nicht als so wichtig angesehen

Gehalt/Sozialleistungen

Die Betriebsrente wird gut bezuschusst.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man versucht papierlos zu sein / werden.

Kollegenzusammenhalt

Das kommt immer auf die Abteilung an. Es gibt Abteilungen die regemäßig erfahren wie schlecht sie sind, da nehmen sich die anderen Abteilungen natürlich das Recht raus auch so über diese zu sprechen. Neid und Missgunst.

Umgang mit älteren Kollegen

Das ist gut.

Vorgesetztenverhalten

Welche Vorgesetzten? Die die es mal gab sind fast alle nicht mehr im Unternehmen, da die änderungsversuche allesamt gescheitert sind. Veränderungen sind einfach nicht gewünscht! Den Kunden wird Effizienz / Fortschrift und immer Up to Date sein verkaufen, doch in den eigenen Reihen herrscht das starke Bewusstsein das alle Mitarbeiter dem Unternehmen nur schaden wollen. Ein älterer Mensch der im Hintergrund den Marionettenspieler spielt, der seine Nachfolger nicht machen lässt. Unruhe, Intrigen und Unfrieden stiftet wo es nur geht. Durch diese Familienband wird das Unternehmen wie eine schwäbische Würstelbude geführt. Doch solange es Nachschub an "frischen motivierten " Mitarbeitern gibt (die dann auch sehr schnell wieder gehen) ändert sich hier nichts.

Arbeitsbedingungen

Wenn man Liebling ist bekommt man alles, wenn nicht, dann nix

Kommunikation

Es gibt Meetings, Besprechungen usw. doch alles ohne Ergebnisse.
Meistens werden diese Meetings nur abgehalten um den Mitarbeitern (mal wieder) mitzuteilen wie schlecht sie arbeiten. Prämien werden nicht mehr gezahlt, weil ja nun alles so teuer geworden ist. Gleichzeitig werden jeden Monat zwischen 5-15 Mitarbeiter eingestellt. Einige davon in Reserve, da viele auch in der Probezeit wieder gehen.

Gleichberechtigung

Nein, auch hier herrscht anscheinend die Meinung das Männer einfach mehr wert sind.

Interessante Aufgaben

Das auf jeden Fall.

Sehr zufriedene Belegschaft, angeblich

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei E. Zoller GmbH & Co. KG Einstell- und Messgeräte gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bekenntnis zum Standort Deutschland
Top Produkte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unprofessionalität
Doppelmoral
Misstrauen

Verbesserungsvorschläge

Sich mit Mitarbeiterführung auseinandersetzen, wichtige Stellen wie die Leitung des Personals wieder besetzen.
Sich mit den Sorgen und Launen der Belegschaft auseinandersetzen und nicht auf bockig stellen.
Kritik und andere Meinungen zulassen, konstruktiver Austausch kann sehr befruchtend sein.

Arbeitsatmosphäre

"Sollen wir uns einen Kaffee holen?" - "Nee, hab grad den Vorgesetzten auf dem Gang gesehen, lass warten bis er weg ist."
Unabhängig von solchen banalen Dingen wie Kaffee war es bei einigen Kollegen auch normal, sich vorab zu überlegen, welchen Weg sie laufen, um bspw. nicht an gewissen Büros vorbeilaufen zu müssen oder jemandem zu begegnen, um sich dann rechtfertigen zu müssen, warum man gerade "spazieren" geht. Dass einige Vorgesetzte die Mitarbeiter anderer Abteilungen bei der Geschäftsführung verpfeifen (auf dessen Anweisung) setzt dem ganzen die Krone auf.

Generell überwieged Misstrauen gegenüber der Belegschaft, daher auch kein Home Office, wobei sich da wohl jetzt langsam etwas tut.

Lob der Vorgesetzten? Sehr selten. Eher bekommt man zu spüren, dass das vorher leere Glas nur halb und nicht komplett voll ist.

Mitarbeiterwertschätzung sind reine Lippenbekenntnisse.

Nach zwei Jahren Pandemie wieder sehr hohe Fluktuation, darunter viele Leistungsträger und langjährige Mitarbeiter (bis >20 Jahre Betriebszugehörigkeit!).

Image

Außen hui, innen...

Work-Life-Balance

Wahl zwischen 40 und 42 Stunden. Schon sehr unüblich, aber wenn man in Vorstellungsgesprächen die 42 Stunden mit Fortschrittlichkeit verkauft, scheinen andere Unternehmen halt einfach noch altmodisch zu sein.
Sehr gut: Keine Kernarbeitszeit.
Urlaubsplanung war nie ein Problem, das hat immer funktioniert. Auch sehr kurzfristig und auch lange Urlaube von 2-3 Wochen.
Meinung zu Überstunden legt man sich gerne individuell nach Lust und Laune aus. Kann gut angesehen sein, fleißiger Mitarbeiter. Kann schlecht angesehen sein, der taugt nichts, ist überfordert und muss alles nachholen. Oder aber man ist faul, wenn man gar keine macht.

Karriere/Weiterbildung

Praktisch nicht vorhanden. Der eine oder andere bekommt vllt. mal eine Weiterbildung, aber auch das nur alle paar Jahre. Ein Programm zur Mitarbeiterentwicklung ist nicht vorhanden. Hier bleibt man auf seinem Wissensstand stehen.

Gehalt/Sozialleistungen

Hier kann man sehr gut verdienen. Die Betonung liegt auf "kann".
Prämien werden in das Jahresgehalt eingerechnet. Da die Prämien aber keine Garantie sind und sie seit mehreren Jahren kaum noch gezahlt wurde, ist das Gehalt eher schlecht und teils weit unter Branchendurchschnitt.
Corporate Benefits gibts nicht.
Geförderte Betriebsrente wird angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist mir wenig bekannt. Zuschuss für öffentliche Verkehrsmittel sind Fehlanzeige. Home Office, was der Umwelt auch zuträglich ist, wird nur mit Murren und durch Gesetze genehmigt.
Teilefertigung regional.

Kollegenzusammenhalt

War mal viel besser. Inzwischen brodelt es überall, zwischen den Abteilungen als auch innerhalb der jeweiligen Abteilung. Gegenseitiges Angezicke ist normal; "ihr seid schuld", "ihr macht alles falsch"...
Respektlosigkeit und Hemmschwelle vor Beleidigungen ist auch gesunken.
Kollegen anderer Abteilungen direkt bei der Geschäftsführung verpfeifen? Warum eigentlich nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrungen und Wissen der älteren Kollegen ist sehr geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Oft Marionetten, die nur noch von oben nach unten weitergeben. Einige haben längst resigniert.
Alles aus den eigenen Reihen. Ein paar externe sind längst wieder weg, meist nach kurzer Zeit selbst gegangen. Hier lässt sich einfach nichts ändern.
Führungskompetenz oft Fehlanzeige. Für Mitarbeiterführung bekommen Vorgesetzte aber auch keine oder nur wenig Zeit.
Konflikte zwischen Mitarbeitern? "Kein Bock auf den Kram, Kindergarten, da kümmere ich mich nicht drum."
Mitarbeiter in Entscheidungen/Umstrukturierungen einbeziehen? Ach was, das wird einfach durchgezogen.
Unprofessionelle Bemerkungen gegenüber der Mitarbeiter sind an der Tagesordnung. Im Großraumbüro für alle gut hörbar telefonieren und sagen dass xy nichts taugt und das lieber yz machen soll oder das xyz mal wieder alles falsch gemacht hat? Klar, warum nicht.

Arbeitsbedingungen

Sehr gute Arbeitsbedingungen. Technik auf neuestem Stand, sehr gute Büromöbel.
Nur hat diese Arbeitsbedingungen auch nicht unbedingt jeder. Der eine bekommt den höhenverstellbaren Schreibtisch zum Beispiel nicht, aktuell gehts grad nicht. Der nächste Kollege, der Monate später nachfragt, bekommt den höhenverstellbaren Schreibtisch aber sehr gerne.

Kommunikation

Hat sich etwas gebessert. Mit den paar spärlichen Informationen zum Auftragseingang kann nur auch kaum jemand etwas anfangen. Umsatz, Gewinn, Entwicklung? Kein Wort dazu.
Abteilungs-/Gruppenmeetings gab es nicht. Da hocken die Leute doch nur zusammen, nichts kommt bei rum.. und wer macht in der Zeit eigentlich die anderen Aufgaben?
An die Regeln zur Besprechungskultur bei Meetings hat sich kein Mensch gehalten. Agenda, Protokoll? Frisst nur Zeit, bringt nichts.
Hol-Kultur. Besorg dir deine Informationen selbst. Aber das kam auch darauf an, mit wem man zu tun hatte.

Gleichberechtigung

Wenige Frauen im Unternehmen, mag vllt. auch mit den Produkten zusammenhängen.


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber mit Visionen und Nachhaltigkeit

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei E. Zoller GmbH & Co. KG Einstell- und Messgeräte gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eine flache Hierarchie schnelle Entscheidung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man findet immer was zu meckern, kann mich nicht beschweren.

Verbesserungsvorschläge

Dies wird intern behandelt

Arbeitsatmosphäre

Super Arbeitsklima und Kollegen.

Image

Eine bodenständig Firma

Work-Life-Balance

Muss man selbst erleben bin 100%ig zufrieden

Karriere/Weiterbildung

Es stehen viele Türen offen

Gehalt/Sozialleistungen

Man kann nie genug bekommen.
Bin 100%ig zufrieden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird großen Wert auf Umweltschutz gelegt und es wird größtenteils heimische Firmen beauftragt.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gutes nehmen und geben
Freundlicher Umgang miteinander

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoller Umgang und man darf viel lernen

Vorgesetztenverhalten

Bin zufrieden, wir finden immer eine Lösung.

Arbeitsbedingungen

Sehr gut

Kommunikation

Schnelles Feedback und Bearbeitung

Gleichberechtigung

Es werden alle gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich und interessant

als Arbeitgeber nicht zu Empfehlen, wenn einem was an der Atmosphäre liegt.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei E. Zoller GmbH & Co. KG Einstell- und Messgeräte gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Produkte

Verbesserungsvorschläge

sich mit dem Thema Mitarbeiterführung intensiv beschäftigen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

Bei zwei uneinigen Kapitänen fällt das Rudern in die richtige Richtung schwer.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei E. Zoller GmbH & Co. KG Einstell- und Messgeräte gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bekenntnis zum Standort Deutschland.
Investitionen in die Firma werden groß angegangen.
Interessante Tätigkeiten bei denen man sich auch einbringen kann.
Die Weihnachtsfeier finde ich immer super.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Mitarbeitervertretung
Sprunghaftigkeit bei Entscheidungen
keine offene Kultur (Angskultur)

Verbesserungsvorschläge

Kununu-Auszeichnung "Open company" auch leben. Aussage "keinen Mist auf Plattformen schreiben" ist nicht Zielführend.
Veraltete Prozesse ändern bzw. neue einführen und nicht durch Forderung von mehr Arbeitsleistung ausgleichen.
Kommunikation und Transparenz der Firma gegenüber der Belegschaft kann noch verbessert werden, wobei sich da auch in Ansätzen etwas tut
Auch Kleinigkeiten ändern, so könnte zum Beispiel kommuniziert werden wann der Betriebsarzt im Haus ist um das Angebot auch nutzbar zu machen.

Arbeitsatmosphäre

Jeder ist ersetzbar.
Bei Kontakt mit Geschäftsführung macht man sich automatisch mehr Gedanken als es notwendig sein sollte.
Forderungskultur herrscht vor. Es ist immer nur die Belegschaft die sich verbessern muss.
Nicht Denken sondern einfach "mit Hand am Arm" machen.

Image

Image bei Kunden und sonst nach außen ist gut.
Innerhalb der Firma brodelt es
Nur nach außen einer der "100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg" auch wenn sich in manchen Abteilungen die Dinge bessern.

Work-Life-Balance

Hat sich etwas gebessert. Gleitzeiten müssen nicht mehr beantragt werden.
Keine Kernarbeitszeit mehr.
An Heiligabend und Silvester muss nur ein halber Urlaubstag genommen werden. TOP
Bei Problemen in der Familie werden immer passende Lösungen gefunden.
Wahlarbeitszeit wurde eingeführt:
Die Arbeitszeit wurde vor längerer Zeit ohne Lohnausgleich von 40 auf 42 Stunden erhöht. Jetzt bekommt man das großzügige Angebot der "Wahlarbeitszeit" mit 40 Stunden jedoch mit Lohnabschlag.
Urlaubsplanung ist in meiner Abteilung kein Problem. Brückentage werden eigentlich immer gewährt. Auch lange Urlaube mit 4 Wochen am Stück gehen durch.
Paradoxerweise sind Personen die Überstunden machen gute Mitarbeiter die viel Arbeiten, gleichzeitig aber auch faule Mitarbeiter die Däumchen drehen wenn es keiner sieht. Eben je nach dem wie gerade argumentiert werden muss.
Es zeichnet sich ab, dass man sich auch nach Corona das Homeoffice hart erkämpfen muss. Hier wird dem Mitarbeiter nicht vertraut.

Karriere/Weiterbildung

Keine feste Weiterbildungsplanung für die Mitarbeiter wie in anderen Firmen oft üblich.
Weiterbildung auf Anfrage wird oft dankend abgelehnt, wird einem während der Kurzarbeit aber in der privaten Zeit nahegelegt, um dann als Firma davon zu profitieren.
Keine Expertenstrategie, jeder muss alles können, jeder muss halt ein "Kümmerer" sein.
Maximal Teamleiter als Aufstiegschance.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt kommt immer pünktlich.
Wenn es wirtschaftlich gut läuft werden Prämien bezahlt, zur Zeit aber natürlich nicht.
Bei Gehaltsverhandlungen werden nicht gesicherte Prämien aber gerne mit dazugerechnet.
Gehalt geht nach Nasenfaktor, nicht immer Leistungs- oder Tätigkeitsbezogen.
Keine Corporate Benifits bekannt.
JobRad gibt es laut Flurfunk auch nicht mehr.
Eine geförderte Betriebsrente wird angeboten.
Keine vermögenswirksamen Leistungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Firma gibt meines Wissens zum Beispiel keinen Zuschuss für ÖPNV.
Umweltschutz oder gesellschaftliche Maßnahmen/soziale Projekte der Firma sind mir nicht bekannt.
Fertigung der Bauteile findet größtenteils Regional oder in Deutschland statt.

Kollegenzusammenhalt

Kann man nicht drüber meckern. Alle Kollegen auf der unteren Ebene halten stets zusammen und helfen sich auch Abteilungsübergreifend wo es geht.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen haben ein gutes Ansehen und werden auch gerne eingebunden.
Auch 50+ wird eingestellt.
Es wird versucht ältere Kollegen länger zu halten, da in der Regel versäumt wird andere Kollegen aufzubauen.

Vorgesetztenverhalten

Meistens Eigengewächse ohne Führungskompetenz.
Extern geholte Führungskräfte werden schnell auf Spur gebracht oder verlassen das Unternehmen wieder.
Resignation gegenüber der Geschäftleitung. Es wird einfach nach unten durchdillegiert.
Abteilungsleiter fungieren aber auch oft als Puffer für Kritik der Geschäftsleitung an einzelnen Mitarbeitern und halten den größten Teil ab.
Abteilungsleiter haben keine Entscheidungsbefugnis, zeigen zwar oft Verständnis, können aber nichts ändern.
Vorgesetzte reformieren Firmenprozesse nicht bzw. bekommen auch keine Zeit oder den Auftrag dazu.

Arbeitsbedingungen

Beleuchtung im Großraumbüro macht was sie will.
Die Belüftung funktioniert so lala.
Laut im Großraumbüro, da die Servicehotline genau in der Mitte platziert ist.
Es gibt in absehbarer Zeit positive Veränderungen, wenn auch nicht für alle.
Sehr gute Ausstattung am Arbeitsplatz (PC-Hardware, Bildschirme)
vereinzelt extra Stühle oder Steharbeitsplätze bei Anfrage der Mitarbeiter

Kommunikation

Gibt es praktisch nicht. Zumindest nicht im Vorfeld.
Email ist der Hauptkommunikationsweg, Besprechungen eher unerwünscht, auch wenn sich das etwas bessert.
Keine Infos über Firmenstrategie oder Firmendaten wie Umsatz und Gewinn oder deren Entwicklung. Gut oder schlecht muss reichen.
Gas geben ist der Standardspruch.
Personalentwicklungsgespräche sind ein lästiges Übel. Sofern sie überhaupt stattfinden haben sie Null Auswirkung auf den weiteren Karriereweg oder das Gehalt. Wird mehr als Placebo verwendet um dem Mitarbeiter das Gefühl zu geben es täte sich etwas.

Gleichberechtigung

Generell wenig weibliche Belegschaft, was bei gewissen Geschichten die man so mitbekommt hat wohl auch so gewollt ist.
Somit sind Frauen in Führungspositionen auch rar.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben kommen wie am Fließband, nur dass man keine Zeit hat eine fertig zu machen bevor die nächste nachgeschoben wird.
Hier bekommt man auch von allen Bereichen viel mit und sitzt nicht im stillen Kämmerlein.
Die Produktentwicklung orientiert sich oft am Wettbewerb.

Arbeitgeber mit viel Potential nach oben

3,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei E. Zoller GmbH & Co. KG Einstell- und Messgeräte gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Produkte regional gefertigt, Made in Germany aus Überzeugung
Entwicklung am Hauptsitz

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation stärken
Weiterbildungen anbieten

Arbeitsatmosphäre

Man wird immer wieder vor vollendete Tatsachen gestellt, Mitarbeiter werden wenig einbezogen und falls doch, nimmt man deren Erfahrung und Meinung zwar zur Kenntnis, macht es dann aber doch so wie man es eh schon machen will. Begründungen bleiben aus, man muss sich damit abfinden.
Besonders umfangreiche, komplexe Aufgaben werden gerne "schnell schnell" mit entsprechender Qualität erledigt, was einen meist zu einem späteren Zeitpunkt wieder einholt und man dann wieder geradebiegen muss, oft unter entsprechender Kritik des Vorgesetzten oder der GL.

Work-Life-Balance

42 Stunden Arbeitsvertrag, sofern man sich nicht für 40 Stunden und weniger Gehalt entscheidet, und somit wohl eher auf der Work-Seite.
Flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit. Immerhin hat sich durch den Entfall der Kernarbeitszeit etwas zum Guten getan.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden nicht angeboten, da muss man schon selbst aktiv werden. Schließlich arbeitet ja niemand, wenn der Mitarbeiter eine Weiterbildung besucht.

Gehalt/Sozialleistungen

Gut bis sehr gut, wenn man sich gut verkaufen kann. Wirklich geleistetes hat nicht unbedingt den größten Stellenwert. Man muss oft nur gut reden können und eine schöne Nase haben.
Vorausgesetzt die Prämien werden gezahlt, kann sich niemand beschweren.
Sonst eher durchschnittlich bis unterdurchschnittlich.

Kollegenzusammenhalt

Super, gibt es nichts negatives zu berichten.

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf die Abteilung an. In meiner Abteilung super, der Vorgesetzte setzt sich für einen ein und steht hinter einem.
Bei dem einem oder anderem Abteilungsleiter darf aber schon die Frage erlaubt sein wie sie in diese Position gekommen sind.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro, entsprechend laut. Aber hier gibt es bald positive Veränderungen.
Ansonsten super Arbeitsbedingungen.

Kommunikation

Mangelware, Katastrophe.
Kommunikation überwiegend und bevorzugt per Mail, damit eine "Absicherung" da ist, sobald was schief läuft. Lieber eine halbe Stunde eine E-Mail schreiben, als sich 10 Minuten zusammenzusetzen und die Sache zu besprechen. Jeder Mitarbeiter soll 8 Stunden in seinen Bildschirm schauen.
Zwischen den Abteilungen wenig Kommunikation, manchmal weiß die eine Abteilung nicht was die andere macht.

Gleichberechtigung

Solange man nicht schwanger wird, wird man gleich (gut) behandelt. Tritt die Schwangerschaft ein wird es aber auch gerne mal laut und es werden einem die wildesten Vorwürfe an den Kopf geknallt (geschrien).

Interessante Aufgaben

Die besten Produkte mit stets interessanten Projekten, Neuerungen, Weiterentwicklungen, Neu-Produkten.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Mangelnde Kommunikation

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion bei E. Zoller GmbH & Co. KG Einstell- und Messgeräte gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Schutzmasken sind sofort verteilt worden

Arbeitsatmosphäre

Hängt stark vom Bereich ab, an dem man arbeitet

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten ohne Kernzeit

Karriere/Weiterbildung

Wenn man proaktiv sich meldet, werden diese oft gewährt

Vorgesetztenverhalten

Hängt wieder stark vom Bereich ab

Kommunikation

Von der GL wird nur wenig kommuniziert


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gute Arbeit und Engagement wird belohnt!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei E. Zoller GmbH & Co. KG Einstell- und Messgeräte gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten, kurze Entscheidungswege zum Management und offene Türen für jegliche Themen, als Mitarbeiter "etwas bewegen können" und kein kleines Rad von vielen sein

Arbeitsatmosphäre

Stetiger Fortschritt, ständige Weiterentwicklung, offene Türen bei der Geschäftsleitung für gewinnbringende und wertschöpfende Veränderungs-Vorschläge = Motivation!

Image

Wer die Anpacker-Mentalität von ZOLLER, dem schwäbischen, mittelständischen Maschinenbau-Unternehmen lebt und umsetzt, wird honoriert und spricht positiv über das Unternehmen. "Mitschwimmen" ist was für Konzerne.

Work-Life-Balance

Die Einführung der flexiblen Arbeitszeit verbessert die Organisation des privaten und beruflichen Lebens ungemein!

Kollegenzusammenhalt

Überwiegend kollegiale Mitarbeiter, die etwas erreichen und die Firma voranbringen möchten. Und mit den einzelnen, wenigen schwarzen Schäfchen kommt man auch gut klar. Für ein gutes Miteinander benötigt es mindestens 2.

Vorgesetztenverhalten

Strategische, gut strukturierte Vorgesetzte, die sich hinter das Team stellen.

Arbeitsbedingungen

Sehr gute PC-Ausstattung, ergonomische Bildschirme, Steharbeitsplätze, dezenter Einsatz von Pflanzen - lässt sich sehr gut aushalten.

Gleichberechtigung

Wer engagiert dabei ist und dies zeigt, hat hier sehr gute Chancen - egal, ob Mann oder Frau.

Interessante Aufgaben

Die Produkte von ZOLLER machen Spaß - sowohl in der Vermarktung, als auch in der Anwendung.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

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Super Betrieb mit harter Hand regiert

3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 bei E. Zoller GmbH & Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man seine Arbeiten zufriedenstellend erledigt ist die Fa. erste Klasse. Habe sogar schon 2 Mal dort gearbeitet!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Mitarbeitern die Fehler machen. Leider keine Toleranz für anderdenkende Mitarbeiter. Ständig wechselnde Bonusverträge.

Verbesserungsvorschläge

Offen sein für konstruktive Kritik von Mitarbeitern. Nicht einfach radikal Prämien kürzen.

Arbeitsatmosphäre

Eigentlich Super sofern keine Intriegen auftreten

Image

Qualitätiv hochwertige bzw. erstklassige Produkte und Dienstleistungen zu ziemlich hohen Preisen

Work-Life-Balance

Kommt immer auf die Position des Mitarbeiters an. Als Leitende Person ist es bestimmt mehr auf der Work-Seite.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Entwicklungsmöglichkeiten die allerding nur eine Seitwärtsbewegung darstellen weil die Hirarchie sehr flach ist da es sich um ein Familienunternehmen handelt

Gehalt/Sozialleistungen

Ganz ok aber doch sehr volatil da jedes Jahr die Prämienregelung neu per Dekret durch die GL festgelegt wird. Teilweise bis zu drei Mal im Jahr 100% Erfolgsbeteiligung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt spielt eher eine nebensächliche Rolle. Soziale Dinge kommen hin und wieder z. B. Hinweise auf freie Krippenplätze, Weihnachtsfeiern oder auch Beschäftigung von Rentnern

Kollegenzusammenhalt

Support ohne Grenzen auch für neue Mitarbeiter.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut Zoller gibt sogar +55Jährigen Chancen ohne Bedenken. Das ist beispielhaft.

Vorgesetztenverhalten

Leider sind Führungskräfte in dieser Firma nur Sprachrohre der Geschäftsleitung, denn Sie haben absolut keine Entscheidungsbefugnisse.

Arbeitsbedingungen

sehr schön alles neu und ansehnlich Firmenwagen mit guter Ausstattung, Arbeitsgeräte immer in gutem Zustand.

Kommunikation

zu wenig Regelkommunikation

Gleichberechtigung

Ich habe als Ausländer niemals das Gefühl gehabt benachteiligt worden zu sein! Das ist ein Traum für jeden Ausländer. Danke Fam. Zoller für das tolle Gefühl wirklich dazu zu gehören! Hier zählt was man kann und nicht was man ist.

Interessante Aufgaben

Blitzableiter bei Kunden für Qualitätsprobleme

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