26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu viele Umstrukturierungen
Im Großen und Ganze gut. Zuwenig Lob aber Fair.
Viel unterwegs gewesen / Kaum Zeit für W-L-B
Hier spielte der Nasenfaktor eine Rolle
Super Zusammenhalt
Wir waren alle Alt bis auf die wenigen Jüngeren
Nicht immer das Beste
Kam immer auf den Kommunikationspartner an
Wertschätzung bei Allen gleich / Aufstieg eher nicht so
Ich fand meine Aufgaben spannend
Die Sozialleistungen und das von den Kollegen hochgehaltene Miteinander.
Der Einfluss der Niederländer und deren spontane Entscheidungen, die teilweise nicht auf Deutschland übertragbar sind. Hinweise von MA werden teilweise nicht ernst genommen.
Sich gegen die Niederlande mehr für die MA einsetzen. Auch mal Entscheidungen ablehnen. Die MA mehr an den Entscheidungen beteiligen bzw. auf deren Rat hören. Arbeitsabläufe transparenter gestalten, Verantwortliche klar benennen (Strukturen schaffen) und ihnen Entscheidungsfreiraum geben.
Ein wenig mehr Lob wäre schön gewesen. Ansonsten war die Atmosphäre entspannt. Bei Hektik wurde zusammengehalten und durchgezogen.
Einige MA reden sich alles schlecht. Image bei den Kunden sinkt leider, da einige Aufträge nicht rechtzeitig fertig gestellt wurden.
Im Außendienst ist es schwierig. Im Betrieb sind verschiedenste Arbeitszeitmodelle vorhanden und auch spontante freie Tage durch Gleitzeit möglich gewesen.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildung nur für wenige.
Gehalt + Urlaubs- u. Weihnachtsgeld in den letzten Jahren pünktlich und angemessen. Vermögenswirksame Leistungen, Unfallversicherung, kostenfreie Getränke wie Tee, Kaffee und Wasser in verschiedensten Ausführungen waren verfügbar. Gleitzeit und verschiedenste Arbeitszeitmodelle waren möglich.
Jobrad und Hansefit wurden aus Kostengründen wieder abgeschaft.
In früheren Jahren gab es Spenden fürs Kinderhaus.
Hilfe bekommt man von Kollegen, wenn man fragt, immer.
Da kommt noch das familiäres Klima voll durch, was den jüngeren Kollegen unbekannt ist.
Da gibt es unter den MA nichts zu bemängeln. Ältere sind entsprechend teuer und vom Konzern in den NL wird das nicht gern gesehen.
Die einen so, die anderen anders. Insgesamt aber ausgeglichen und meist fair.
Durch Reduzierung der MA und damit verbundene Aufgabenübertragung auf die verbliebenen MA = hohe Auslastung.
Da durch Insolvenz zum Jahreswechsel 2024 jetzt 50 % der MA gehen mussten, ist weiterhin mit viel Arbeit für wenige Köpfe zu rechnen.
Der Zugang zur Firma am Kornkamp ist nicht barrierefrei möglich.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen und guten Stühlen ist, bis auf wenige Arbeitsplätze ok. PC´s usw. teilweise in die Jahre gekommen, aber EDV tauscht oder erweitert was möglich ist.
Die Berichte der GF kommen nur auf Anfrage des BR´s. Der Flurfunk lieferte teilweise schnellere Infos. Infos zur Arbeit musste man selbst meist zusammensuchen.
Es gibt nur einen Bereich mit einer weibliche Führungskraft. Fauenförderung gab es nie und alle aus der Technik sind gegangen oder gekündigt worden. Es gibt aber bei der Zusammenarbeit keine Diskriminierung.
In meinem Arbeitsbereich waren freie Entscheidungen möglich und Eigeninitiative wurde vorausgesetzt.
Kollegialer Zusammenhalt beibehalten
Es wird einfach nicht zugehört. Fachleute haben hier keine Chance auf Gehör. Die Manager aus den Niederlanden sind die Könige.
Der Einfluß der niederländischen Manager und Inhabern minimieren.
Zwischen den Kollegen immer eine sehr gute Zusammenarbeit
bei Kunden beliebt, dank engagierten Mitarbeitern
Home office / Büro
Das Unternehmen schrumpft stark / kein Wachstum
keine Zukunft für Gehaltserhöhungen
man hilf sich immer untereinander
sehr positiv
die niederländischen Manager sind lernresistent
gut
intern gut, zu den niederländischen Managern nicht möglich
Nasenfaktor spielt eine große Rolle
Druckindustrie und Logistik
Im allgem. Freundlich. Hohe Arbeitsbelastung, kaum neue Kollegen zu bekommen
je nachdem wer fragt.... Meist aber angesehen bei den Kunden
man muss auch mal nein sagen können, dann geht auch das
Alle Führungspositionen besetzt. Weiterbildung wird Teilweise angeboten.
Essenzuschuss, Heiß und Kaltgetränke gratis, Gleitzeit,
Familiär... mit allen daraus resultierenden Extraarbeiten
immer Fair
Informationen müssen zusammengesucht werden....
meinen arbeitsweg und die kollegen
klare strategien und ziele für die mitarbeiter
mehr vertrauen in die führung am standort und weniger einmischung in das tagesgeschäft
jetzt wird auch noch das miteinander schlechter aus ganzheitlich verantwortungsbewussten mitarbeitern versucht die führung bürokratische scheuklappenträger für teilaufgaben zu machen
großer name in der druckindustrie
life interessiert die führung in NL nicht weil D mit weihnachtsgeld und 30T urlaub schon viel zu teuer ist
weiterbildung gibt es nicht
lange nicht mehr auf dem stand eines modernen unternehmens im hamburger umland
kann ich nicht beurteilen
was den betrieb vielleicht heute überhaupt noch zusammen hält sind die jahrelangen kollegen beziehungen
das kommt jetzt darauf an
am standort immernoch sehr gut aber die können nichts entscheiden und was von NL kommt ist selten so wie ein mitarbeiter sich einen vorgesetzten wünscht
wird jetzt wieder schlechter weil aus kostengründen bürofläche eingespart werden soll und die leute eng aufeinander sitzen
am standort eigentlich gut mit mitarbeitern der zentrale in NL weniger gut
in der technik ja in der verwaltung fühlt man sich durch ein "neues" ERP system gerade in die 90er Jahre zurück versetzt
die Kollegen
denn sie wissen nicht was sie tun
die Kollegen
das Durcheinnander und die NICHT Wertschätzung
Wertschätzung der Mitarbeiter; klare Strukturen; Vertrauen ins Managment seitens der Geschäftsführung
Durch das Mißtrauen seitens der Geschäftsführung und die stetigen "Kontrollen" wird weiter die Arbeitsatmoshäre verschlechtert.
ist alles sehr schlecht geworden...... Die Stimmung ist weiter auf dem Weg nach unten.
nicht vorhanden. Zurück zu starren Arbeitszeiten und unflexiblen Einsätzen.
mehr Aufgaben übernehmen, keine Wertschätzung seitens der Geschäftsführung
mittlere Gehaltsebene, keine Erhöhungen in Aussicht.
"Ob der Mitarbeiter hier länger bleibten wird, ohne Gehaltserhöhungen über Jahre?"
nicht sonderlich ein Thema
Unter dern Kollegen ist die Teamarbeit gut, jeder hilft jedem. Leider wird dies nicht gefördert.
Intern werden die Kollegen sehr geschätzt, da diese viel Know-how besitzen.
EAE intern haben die Bereichs- / Abteilungsleiter / Teamleiter wenig Möglichkeiten sich den Entscheidungen der Gesellschafter entgegen zu stellen. Dies spiegelt sich dann in der Mitarbeiterführung wieder.
Gute Arbeitsbedingungen, viel Platz im Gebäude. PC- Equipment könnte verbessert werden.
innerhalb EAE Ahrensburg ist die Kommunikation gut, an einigen Stellen verbesserungswürdig. Die Kommunikation zu den holländischen Gesellschaftern und der Partnerfirmen ist von oben herab. Unstrukturiertes, unendliches umentscheiden und ohne Vertrauen in die Mitarbeiter.... sehr schlecht
keine Probleme bekannt.
Sehr interessante Aufgaben in der Logistik und in der Druckindustrie( auch wenn diese Aufträge rar gesäht sind)
Interessante Arbeit im Bereich der Automatisierung (Druck, Versand, ...)
Eine öffentliche Kantine gibt es vor Ort
Führungskräfte, Kommunikation, Arbeit als "Subunternehmer" für die niederländische "Hauptfirma" über "Zwischenfirmen".
Back to the roots. Wieder familiärer werden.
Führungskräfte rigoros austauschen. Das Kapital der Firma ist das KnowHow der Kolleginnen und Kollegen - und dieses schwindet mit jedem Aufhebungsvertrag und jeder Rente mehr. Die Arbeitsmenge bleibt aber ...
War mal schön und ehrlich ... nun muss man schauspielerisches Talent besitzen.
War mal wesentlich besser.
Work-Sleep-Balance trifft es eher.
Weiterbildung gibt es nur für ausgesuchte Kreise.
Mit Unterbrechung/Aussetzung gibt es Sonderzahlungen, doch wie lange noch?
Naja ... es wird mal was gespendet an ein Kinderhaus... aber das war es dann auch schon.
Es soll Bereiche geben wo so etwas noch praktiziert wird.
Sind nicht mehr so viele da - von den jüngeren Kollegen. Altersdurchschnitt extrem hoch.
Gibt wenige die diese Bezeichnung wirklich verdienen.
Nach Jahren wurde mal wieder ein wenig investiert.
Jeder möchte am liebsten alles wissen, aber nichts erzählen.
Und bitte warte mit Entscheidungsfragen bis der Vorgesetzte damit die Geschäftsführung behelligen kann - wenn diese mal da sein sollte.
Es gibt nicht all zu viele Bereiche in denen die Geschlechter gemischt die selbe Tätigkeit verrichten.
Das Aufgabengebiet an sich ist interessant.
den Umgang mit den Mitarbeitern
nutzen sie das Potenzial und motivieren sie die Kollegen. Nicht mit Dartscheiben sondern mit Zukunft, Geld etc.
Alle sind unter Druck und gereizt. Viele Projekte mit unrealistischen Zielen
Bei Kunden gut, aber der Stern sinkt. Mitarbeiter und ex Mitarbeiter reden kein gutes Image.
Karriere hier nicht möglich
Gehälter unter dem ortsüblichen Durchschnitt. Jahre lange Standards wie Weihnachtsgeld und vielleicht ja auch Urlaubsgeld werden einfach nicht gezahlt obwohl es Vereinbarungen mit dem BR gibt.
Wird schlechter. Die alten halten zusammen.
alt = teuer und unflexibel. werden zum gehen überredet
Altes Gebäude. Schlechte Tische. Jetzt wieder Großraumbürofeeling in einigen Bereichen
Auf Kollegenebene gut. Geschäftsleitung aus NL kommuniziert nur Forderungen oder Kürzungen von zB Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld. Warum?
Die Kollegen(innen) halten zusammen, unterstützen einander. Diese Kultur verschwindet langsam
Änderungen müssen sein. Da die meisten Beschäftigten ein Studium oder langjährige Erfahrung haben, sollte man transparent und fair mit ihnen umgehen. Mehr tun als reden. Auch mal auf die Vorschläge der Belegschaft eingehen.
Ausser den Kernkompetenzen auch den Blick nach erweiterten Geschäftsfeldern offen halten. Beschäftigte fair behandeln und bezahlen. Sich nicht handlungsunfähig verschlanken. Immer die Prozesse optimieren und nicht einfach abbauen. Mehr als Unternehmer als als Investor handeln.
Mehr Aufgaben gleiches Geld und steter Kostendruck sind ein unbequemes Kleid.
Bei Bestandskunden hoch, bei Neukunden mittel.
Teils hohe Reisezeiten.
Intern habe ich besonders in den letzten Jahren keine aktive Unterstützung für Mitarbeiter feststellen können. Schade war mal anders. Viele Schubladen sind besetzt. Die Führungsschicht wird verschlankt.
Sozialleistungen werden gewährt (wie lange noch?). Es gibt freie Getränke (Wasser, Tee, Kaffee). Die Gehälter sind eher mittelprächtig.Eben Schleswig-Holstein. Kann mit HH nicht mithalten.
Alles wird im üblichen Rahmen betrieben.
Besonders die "Silbernen" praktizieren einen Zusammenhalt und eine Loyalität, wie ich sie noch in keinem anderen Unternehmen gesehen habe. Neuzugänge werden komplett integriert und gehören sofort dazu.
Teils wunderbare Arbeitsplätze (im technischen Bereich). In der Verwaltung und teils im technischen Bereich wird wieder das "große" Büro eingeführt.
Vorgesetzte und Kollegen sind immer gesprächsbereit. Regelbesprechungen und Meetings halten sich in Grenzen.
So verdient kununu Geld.