14 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man geht hier gerne arbeiten und hat viele Möglichkeiten & Perspektiven, sich weiterzuentwickeln und etwas zu erreichen.
Die Büroeinrichtung könnte moderner sein und es könnten mehr Mitarbeiterevents stattfinden.
Alle Mitarbeiter verstehen sich abteilungsübergreifend sehr gut, es wird viel gelacht und man muss nie mit Bauchschmerzen zur Arbeit.
Homeoffice, Gleitzeit und flexibles Stundenkonto 40-Stundenwoche ist etwas über dem zeitgemäßen Schnitt
Mitarbeiter werden durch Schulungen und Seminare gefördert. Man kann selbst immer Vorschläge zur Weiterbildung einbringen, was auch gerne gesehen wird.
Wer will, kann hier gutes Geld verdienen. Es gibt eine BAV & Firmenwagenmöglichkeiten. Urlaubs- & Weihnachtsgeld sind seltener der Fall.
Aktuelle Umweltzertifikate & Qualitätsmanagement sind von höchster Prio. Im Lager wird aus Versandkartonagen eigenes Verpackungsmaterial hergestellt.
Alle ziehen an einem Strang und man unterstützt sich gegenseitig
Immer respektvoll und angenehm
Technisch top ausgestattet & modernes ERP-System. Es gibt kostenloses Obst, Sprudelwasser und eine Premium-Kaffeemaschine. Ein eigener Tischtennisraum, Dartscheibe und Kicker werden auch gerne von den Kollegen genutzt.
DU-Kultur & flache Hierarchien. Alle Dinge können auf kurzem Dienstwege besprochen werden.
Das Geschäft bringt immer wieder neue Herausforderungen und damit neue Aufgaben, sodass es abwechslungsreich bleibt.
Es sollte weiter an den Verbesserungen, Modernisierungen gearbeitet werden.
Team Events, Sommerfeste, Weihnachtsfeiern sind natürlich durch Corona zu kurz gekommen - sollte man wieder aufleben lassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist recht entspannt und locker. Flache Hierarchien und ein persönliches Miteinander vom Geschäftsführer bis zum Azubi.
Für gute Arbeit und Fleiß wird - egal ob Mann oder Frau - gelobt , da kommt selbst der Geschäftsführer für rum :)
Das Betriebsklima allgemein könnte noch besser sein, liegt aber vermutlich an der Vergangenheit - die Geschäftsführung bemüht sich weiter stets um Verbesserungen und das ist sehr positiv!
Der Kicker und der neue Tischtennisraum werden gut und gerne von allen Kollegen genutzt.
In den älteren Bewertungen lässt das Image leider zu Wünschen übrig - kommt von den ehemaligen Mitarbeitern, die meist zum Glück ja nicht mehr da sind ;)
Dies ist aber Inder Realität nicht so! Klar ist nicht alles perfekt, aber so ist das schon? Im Großen und Ganzen passt das Verhältnis und es wird stetig an Verbesserungen gearbeitet.
Man sollte sich immer selbst ein Bild machen!
Grundsätzlich gilt die Arbeitszeit von 8:15-17:00 Uhr, wobei vor einigen Jahren das Stempelsystem mit Gleitzeit eingeführt wurde - Kernarbeitszeit ist von 10:00-15:00 Uhr. Hat man Termine kann man das sehr gut unter einen Hut bringen. Selbst in der Kernarbeitszeit nach Absprache möglich.
Allgemein 40 Stundenwoche MO-FR
Home Office ist jederzeit möglich. Ausstattung dafür wird gestellt.
Mitarbeiter mit Familie/ Kindern wird ermöglicht bei Terminen/ Krankheit etc. Zuhause zu bleiben und von dort aus zu arbeiten.
30 Tage Urlaub, wobei automatisch für Heiligabend, Silvester und Rosenmontag 1 Tag abgezogen wird, somit stehen 27 Tage zur freien Verfügung. Alle 5 Jahre pro Betriebszugehörigkeit gibts 1 Tag mehr.
Urlaub kann jederzeit genommen werden, auch kurzfristig - die Vertretung muss nur geklärt sein. Mitarbeiter mit Kindern haben Vorrang in den Ferienzeiten, aber auch das wird untereinander geregelt.
Hund im Büro sind willkommen und für alle Kollegen eine nette Ablenkung :)
Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildung jederzeit möglich - wie bereits erwähnt wird Fleiß und ordentliche Arbeit wird belohnt!
Wird die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, stehen die Übernahmechancen gut.
Hier wird auch weder Mann noch Frau bevorteilt!
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Anständiges Mindestgehalt, im Vertrieb Provision möglich.
Betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterangebote, Weihnachts- & Urlaubsgeld etc.
Auf Nachhaltigkeit wird geachtet.
Der Kollegenzusammenhalt ist in den einzelnen Abteilungen recht gut, auf die gesamte Kollegschaft gesehen, könnte z.B. durch Team Events noch deutlich verbessert werden.
Seitdem Wechsel der Geschäftsführung ist es deutlich besser geworden und das ist auch gut so! Einige ehemalige Mitarbeiter haben für Unruhe gesorgt, zum Glück ist das vorbei!
Es gibt mittlerweile viele Kollegen, die bereits 10, 15, 20 oder mehr Jahre dabei sind und dementsprechend geschätzt werden. Egal ob jung oder alt, alle gehen respektvoll miteinander um!
Wäre alles so schrecklich wie in einigen älteren Bewertungen geschrieben, wären die Kollegen doch nicht mehr da, oder? ;)
Wie bereits erwähnt, steht die Türe der Vorgesetzten immer offen und bei Bedarf kann das Gespräch selbst beim Geschäftsführer gesucht werden.
Bei einigen Entscheidungen sollten die Mitarbeiter mehr einbezogen bzw. mehr auf sie gehört werden, gerade was im Vertrieb den direkten Kundenkontakt, Budgets, etc. angeht.
Die meisten Räume sind Großraumbüros, die gut beleuchtet sind. Seit Corona stehen in jedem Raum Luftreiniger, Desinfektionsspender und Luftmessgeräte. Die Mitarbeiter sind fast alle mit mindestens 2 Bildschirmen und Laptop ausgestattet. Alles auf dem neusten Stand. Regelmäßige ergonomische Arbeitsplatzüberprüfung.
Die Räume ansich sowie die Schreibtische könnten mal renoviert / ausgetauscht werden.
Für ein persönliches Gespräch steht die Türe immer auf- egal ob beim Abteilungsleiter oder beim Geschäftsführer. Dies wird auch regelmäßig betont und sollte jeder Mitarbeiter wahrnehmen, wenn man mit irgendwem oder irgendwas ein Problem hat oder was stört.
Es werden in regelmäßigen Meetings und Info Emails die Abteilungen up to Date gehalten, vom internen Newsletter bis hin zu Informationen über Neuerungen im WWS. Betriebsversammlungen gibt es auch, wenn wichtige Entscheidungen mitgeteilt werden.
Entgegen der älteren Bewertungen hier, hat JEDER (egal ob Mann oder Frau) dieselben Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Fleiß und ordentliche Arbeit wird belohnt!
Der Arbeitsalltag ist abwechslungsreich und spannend. Täglich neue Anfragen, auf Kundenbedürfnisse eingehen, sich um die komplette Abwicklung von der Anfrage bis zum After Sales kümmern.
Man kann sich die Arbeit selbst einteilen, wie oder was zuerst bearbeitet wird.
Kundentermine und Teams Meetings mit Kunden sind keine Seltenheit und eine Abwechslung zum Büro.
Wenn gut zu tun ist, kann es stressig werden, zusätzliche Aufgaben sind da zu viel. Es sollte sich vernünftig um die Keyaccount Kunden und deren Belange gekümmert werden.
flexible Arbeitszeiten
super Kaffeeautomat und frisches Obst für die Mitarbeiter
junges GF Team, ich hab das Gefühl es geht bergauf
die abteilungsübergreifende Kommunikation lässt zu wünschen übrig
daran müssen wir arbeiten, weil es wichtig für den Erfolg des Unternehmens ist
wichtig ist ständiges Teamwork und Respekt voreinander, daran muss ständig gearbeitet werden.
Das gilt für alle Abteilungen und ist wichtig für effektive Zusammenarbeit
dynamisches Team, nette Kollegen, 1ne über 10, 1er über 20, 1er 20 und 1er 15 Jahre im Unternehmen
ob man arbeitet um zu leben oder lebt um zu arbeiten, hat man selbst in der Hand
man kann sich immer weiterbilden, man muss es nur wollen
abteilungsübergreifend manchmal problematisch
Wertschätzung und Respekt sind die Grundlage für fruchtbare Zusammenarbeit
Tendenz zum positiveren
muss man ständig dran arbeiten, wird aber besser
Momentan nichts.
Alles
Zwecklos – werden sowieso nicht angenommen. Profis, BranchenInsider holen, Management auswechseln, klare Ziele definieren. Kleinere Autos fahren.
Die guten Zeiten sind vobei
Ausgeschlossen, leere Versprechungen sind am Tagesordnung.
Unterirdisch
Durchschnitt
Seitens Management =0
Frau zu sein hat Vorteile.
zu bestimmten Kollegen gut. Man sucht sich die Gesprächspartner seit 3 Jahren sehr gut aus. Großes Mißtrauen. Aber die Kaffemaschine ist cool.
War mal gut. Heute in der Branche eine Lachnummer. Zum Broker heruntergewirtschaftet. Mitarbeiter/innen stimmen verstärkt mit den Füssen ab.
9 to 5. Thats it. Not one minute more.
In Form von DRK Schulungen.
liegen im unteren drittel. Nur die Geschäftsleitung leistet sich immer dickere Autos.
Umweltbewusstein ist ok. Sozialbewusstsein fehlanzeige. Its Money that matters.
Man sucht sich die Gesprächspartner sehr gut aus.
Sämtlich Mushroom Manager. Nicht genehme Mitarbeiter/innen werden gefeuert. Viel gelecke.
eher unterdurchschnittlich.
Funktioniert nicht. die hier vom Management initiierten Antworten der Geschäftsleitung auf nicht genehme Aussagen sind nachweislich falsch. Es ist doch bekannt das die Finanzinvestoren den Laden verkaufen wollen. Die Antwortschreiber haben doch mit am Tisch gesessen.
Biste Frau hast du deutliche Vorteile.
Da kommt in einem immer schwieriger werdenden Markt nichts Neues. Neue Geschäftsfelder sind Fehlanzeige. Die Neue Homepage ist eher ein "Wünsch dir was". VOI VMI konnte bis vor drei Jahren angeboten werden. Heute kann das doch keiner mehr rechnen.
Ich bin immer sehr gern zur Arbeit gegangen und fand das Betriebsklima sehr angenehm. Auch wenn es mal vorkam, dass die Sonne nicht immer schien.
Ich kann leider nur noch sagen, dass ich sehr gerne bei eaf gearbeitet habe und stolz darauf war. Eine Empfehlung würde ich definitiv aussprechen.
Die Arbeitszeit ist mit 40Std./Woche normal. Mit 3 Wochen Urlaub am Stück kann man hier auch planen und es wird auch auf Familien Rücksicht genommen. Was natürlich noch das "i-Tüpfelchen" wäre, ist das berühmte Thema mit Freitag und der "Kurzarbeit" (nur bis 14 Uhr oder so) oder generell "Gleitzeit" ;)
Wer interesse an Weiterbildungen hat und bereit ist, sich hinzusetzen und etwas dafür zu tun, wird auf jeden Fall durch Weiterbildungen gefördert!...
Ich denke, dass das Gehalt min. normaler Durchschnitt bis gut ist.
Der Müll wird in jedem Fall getrennt und es wird auf die Umwelt geachtet, soweit ich das beurteilen kann.
Ich habe in diesem Punkt sehr positive Erfahrungen gemacht und kann sagen, dass die Kollegen/-innen immer sehr hilfsbereit & nett waren, egal ob Praktikant, Azubi, Lagerarbeiter, Sachbearbeiter, Abteilungsleiter oder Führungsebene. Und wenn mal ein Problem da war, dann bekam man es auch geklärt (Reden!)...
Ich hatte jedenfalls nie den Eimdruck, dass jemand benachteiligt wird..
Und zum Thema "45+":
Oh ja, die gibt es :)
Soweit ich das beurteilen kann, wurden realistische Ziele gemacht.
Ich kam immer Recht gut mit der Führungsebene zurecht.
Fand den Arbeitsplatz bei eaf auf einem guten, modernen Stand. Gute Beleuchtung und helle Büroräume sind sind in jedem Fall gegeben. Und vom Stand der Technik kann man auch zufrieden sein, soweit ich das beurteilen kann.
JA, die gibt es! Und das ist/war auch gut so!! Selbst wenn man sich mal "auskotzen" wollte, hatte man in jedem Fall die Möglichkeit.
Ich denke es wird schon drauf geachtet.
Von der Einteilung der eigenen Arbeit, über die Gestaltung des Aufgabengebietes konnte ich oft mit entscheiden. Natürlich gab es Temine, zu denen spezielle Aufgaben fertig sein mussten. Doch der "eigenen Organisation" sind hier wenig Grenzen gestellt.
Das jeder Zeit ein Ansprechpartner vor Ort ist und diese immer ein offenes Ohr hat. Die Arbeit macht Spaß und geregelte Arbeitszeiten
Verbesserungsvorschläge habe ich zur Zeit nicht, aber jeder der hier negative Bewertungen abgiebt sollte vielleicht vorher mal gründlich darüber nachdenken, wenn die Arbeit keinen Spaß macht ist die Frage einfach, was kann ich daran ändern, oder sollte ich wo anders arbeiten, ist da besser? Man sollte froh sein in so einem Unternehmen welches über die Landesgrenzen hinaus tätig ist arbeiten zu dürfen.
Die Arbeit muß gemacht werden, es wird gelacht und die Arbeit macht einfach Spaß
Jedem meiner Freunde und Bekannten würde ich dieses Unternehmen empfehlen, es macht einfach Spaß dort zu arbeiten und JA ich bin stolz darauf ein kleines Rädchen in dem Unternehmen zu sein
Die Arbeitszeiten sind normal, 40 Std-Woche alles im grünen Bereich, drei Wochen am Stück Urlaub zu bekommen ist nicht üblich in der Arbeitswelt, hier schon.
Es wird auf Mülltrennung geachtet und das ist auch gut so, wenn jeder sich daran hält ist der Aufwand auch nicht so groß. Meines Wissens nach engagiert sich das Unternehmen an sozialen Projekten, einfach mal die Geschäftsführer ansprechen.
Wer sich weiterbilden möchte, sollte einfach mal die Geschäftsleitung fragen und die wird sich nicht quer stellen und das man danach sich für eine gewisse Zeit an das Unternehmen bindet ist völlig normal, dadurch festigt man sich doch auch seinen Arbeitsplatz.
Hat man Fragen, wird einem geholfen.
Die Türen der Geschäftsführer sind immer offen, bei Problemen spricht man sie direkt an und es wird einem zugehört, wer es sich jedoch nicht traut, tja dann, besonders die der Ton macht die Musik
Alles ist in ausreichender Menge vorhanden
Welche Firma stellt ihren Mitarbeitern schon einen Kickertisch für die Pausen zur Verfügung, der auch stark genutzt wird? :-)
Wenn Besprechungen stattfinden, werden die Ergebnisse weitergegeben und umgesetzt, für mich ist es ausreichend und gut
Alles bestens, über die Gehälter der Kollegen kann und möchte ich nichts sagen, ich bin zu 100% zufrieden und ich gehöre nicht der Leitendenebene an.
Ausgelichenheit ist vorhanden, in allen Bereichen.
Macht Spaß, ist abwechselungsreich und intressant.
Die Internetseite ist bereits so was von überholt.
Fortbildung in Personalführung von Mitarbeitern zu investieren.
Es ist in der Region bekannt, das in diesem Unternehmen besser keiner arbeitet.
Gut ausgebildet Bewerber werden sofort im ersten Gespräch erkennen, was mit diesem Unternehmen los ist.
Bewerbergespräch werden von inkompetenten Person geführt.
Früher unternahm man in den einzelnen Abteilungen was zusammen , heute nicht mehr .
Fußball spielen, Ausflüge , heute nicht mehr.
Es seid denn sie sind vom der Geschäftsleitung angeordnet.
Wird nicht gefördert und auch nicht erwünscht.
Oder man zahlt die Fortbildung selbst und das noch in der Freizeit.
Es gibt die mit denen man sich austauscht und auch Privat trifft.
Der Rest sollte man tunlichst meiden.
Wird nicht gefördert und ist auch nicht erwünscht .
Jeder versucht nach Möglich kein den beiden GF nur wenn es sich nicht vermeiden lässt zu begegnen.
Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und werden hinter verschlossen Türen getroffen.
Findet nicht statt, das Zweckpaar entscheidet .
Auf der einen Seite muss gespart werden und auf der Anderen Seite werden neue Firmenfahrzeuge angeschafft .
Warum und weshalb jemand eins fährt ist weder Transparent noch nachvollziehbar .
Aber manchmal reicht es ein Liebespaar zu sein.
Da es in der Region nicht viele Möglichkeiten gibt, ist man auf diese Arbeitsstelle angewiesen . Eine Transparents der gezahlten Gehälter gibt es nicht .
Nun ich habe vielleicht das falsche Geschlecht., denn als Frau hat man praktisch mehr Möglichkeiten in diesem Unternehmen Karriere zu machen.. ein Beispiel sticht schon heraus.
Ist monoton und nicht sehr anspruchsvoll, den es gibt nur Zwei die entscheiden.
- überwiegend selbständige und abwechslungsreiche Arbeit
- generell faires Miteinander
- regelmäßige Teammeetings
- faires Gehalt
- flache Hierarchie
- fixe Arbeitszeiten
- Büroräume teilweise schlecht klimatisiert
Gleitzeit plus Kernarbeitszeit
wie schon erwähnt fühle ich mich pudelwohl und kann mir momentan keinen besseren Job vorstellen
ich wundere mich schon sehr über die teilweise sehr negativen Bewertungen über eaf in diesem Portal. Leider ist die Motivation unzufriedener und ehemaliger Kollegen/innen eine negative Bewertung zu schreiben um ein vielfaches größer als bei zufriedenen Kollegen/innen.
Das liegt in der Natur der Sache, aber ich hoffe es schließen sich weitere zufriedene Kollegen/innen mir an und polieren das Image unseres Arbeitgebers. Ich persönlich würde eaf meinen Freunden und Bekannten unbedingt weiterempfehlen.
Eine flexiblere Arbeitszeit wäre vorteilhaft, gerade für Mitarbeiter mit Familie und Kindern.
Durch eine flache Hierarchie sind die Aufstiegschancen relativ gering. Weiterbildungen werden aber regelmäßig angeboten.
im Großen und Ganzen komme ich mit allen Kollegen/innen sehr gut aus.
der überwiegende Teil der Mitarbeiter sind unter 45 Jahre, aber generell verstehe ich mich mit jedem Kollegen.
ein faires und konstruktives Miteinander und die Türen stehen "fast" immer offen.
Die Büroräume sind funktionell ausreichend, von einem Wohlfühlfaktor möchte ich aber nicht sprechen. Eine modernere Ausstattung und eine bessere Belüftungsmöglichkeit wäre wünschenswert. Das ist aber meine persönliche Meinung und muss nicht dem gros der Mitarbeiter entsprechen.
für mich persönlich ein sehr faires Gehalt, wenn man den Standort und den Aufgabenbereich berücksichtigt.
eine gute Mischung aus Routine und neuen Aufgaben. Sehr abwechslungsreich, fordernd und selbständiges Arbeiten wird erwünscht. Kein Tag gleicht dem anderen, was ich persönlich spannend und interessant finde.
Nach dem Verkauf nun bleibt ab zu warten ob und wie es nun weiter geht. Es wird nicht einfach dieses Unternehmen wieder zum Erfolg zu führen. In der Vergangenheit ist viel Vertrauen und Motivation zerstört worden. Auch im Markt haben wir durch Einsparungen und Verhalten / Auftreten viel ansehen verloren. Zudem kommt das wir uns durch die ganzen Sparmaßnahmen in den letzten Jahren einfach nicht weiter entwickelt haben. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Ein Sinnbild für den Stillstand ist unsere Homepage....die auf dem Stand von 2006 ist.
Die die es sich leisten konnten haben das Unternehmen in den letzten Jahren verlassen, und die die es nicht können wegen Familie, Haus, usw haben resigniert und machen stupide ihren Job. Der Druck und das kontrollieren ist immer mehr geworden, was ja auch normal ist wenn es nicht mehr so läuft....wobei man sich mal Fragen sollte warum es nicht mehr so läuft. Es wird hinten und vorne gespart...bei so einigen Einsparungen kann man nur mit dem Kopf schütteln. Aber so ist das wenn in der Führung kein "Vertriebsblut" mehr ist und man sich in Dinge einmischt von denen man keine Ahnung hat nur weil man zeigen will das man der Chef oder die Chefin ist. Irgendwann muss man sich doch mal die Frage stellen ob man nicht etwas falsch macht. Wichtige Vertriebler, gute Projektmanager, loyale Mitarbeiter und sogar ganze Abteilungen haben EAF verlassen. Aber immer sind es die anderen Schuld.
Weiterbildungen gab es eigentlich nur regelmäßig als wir noch einen Vertriebler als Chef hatten. Mittlerweile heißt es sparen sparen. Oder man bekommt einen Knebelvertrag für die Weiterbildung.
Große Unterschiede bei der selben Tätigkeit sind fragwürdig, der eine bekommt eine Tankkarte der andere nicht. Der eine einen Firmenwagen der andere nicht, ist kommt halt darauf an wie man sich verkauft, aber ich kann mich nicht beschweren außer vielleicht das das Fahrgeld als fester Bestandteil des Gehaltes angesehen wird.
Bei den Vorgesetzten ist es so und so, einige wollen oder dürfen zu ihren Mitarbeitern keinen Kontakt mehr haben, einige sind wirklich spitze und es macht Spaß mit Ihnen und einige können einem nur Leid tun wenn man sieht wie sie von ganz oben behandelt werden. Ich habe mich mittlerweile damit abgefunden das mein Abteilungsleiter kein Interesse mehr hat an seinen Mitarbeitern und sich auch nicht mehr für diese einsetzt.Ehrlich gesagt tut er mir Leid, man sieht Ihm förmlich an wie es Ihm geht. Es ist so traurig weil man weiß wie es mal gewesen ist.
Die EAF war mal ein tolles Unternehmen, in dem Leistung, Ideen, Weiterbildungen und gute Arbeit honoriert wurde. Leider hat sich das mit der neuen Geschäftsführung vor ca. 8 Jahren massiv verändert, ich will nicht sagen das alles super war früher aber um ein weites besser als heute. Es hat damals einfach mehr Spaß gemacht. Wir hatten tolle Events und Feiern und haben uns sogar nach der Arbeit privat getroffen, was heute nur noch einige Abteilungen machen. Auch die Abteilungsleiter haben unter der neuen Leitung neue Gesichter bekommen. Zum Teil ist es erschreckend wie wenig Selbstachtung einige noch haben. Man sucht nur noch den Weg des geringsten Wiederstandes um der Geschäftsführung aus dem Weg zu gehen. Der Umgang wurde dann noch schlimmer als sich ein Liebes oder mehr aus der Sicht heute ein Zweckpärchen entwickelte. Ab dem Zeitpunkt hat man uns Mitarbeiter für Blind gehalten und uns nicht mehr die Wahrheit erzählt. Es war plötzlich so das man das Gefühl hatte das man von uns Mitarbeitern nur noch böses denkt....was bis heute so ist. Das Vertrauen wurde vollkommen zerstört. Eigene Ideen sind nur dann Sinnvoll wenn es man Ende so aussieht als hätte die GF die Idee gehabt. In 2011 wurde versucht ein Betriebsrat zu gründen aber das wurde im Keim erstickt. Aktuell werden die Rufe nach einem Betriebsrat aber immer lauter. Mal sehen ob es diesmal klappt. Schade ist auch das man das Gefühl bekommt die GF würde uns für blind oder gar nicht zurechnungsfähig halten. Und dann bekommt man noch auf der Weihnachtsfeier von jemandem den man garnicht kennt gesagt man soll aufpassen was man sagt er wäre ja bald mein Chef......
So verdient kununu Geld.