8 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexible Arbeitszeiten
super Kaffeeautomat und frisches Obst für die Mitarbeiter
junges GF Team, ich hab das Gefühl es geht bergauf
die abteilungsübergreifende Kommunikation lässt zu wünschen übrig
daran müssen wir arbeiten, weil es wichtig für den Erfolg des Unternehmens ist
wichtig ist ständiges Teamwork und Respekt voreinander, daran muss ständig gearbeitet werden.
Das gilt für alle Abteilungen und ist wichtig für effektive Zusammenarbeit
dynamisches Team, nette Kollegen, 1ne über 10, 1er über 20, 1er 20 und 1er 15 Jahre im Unternehmen
ob man arbeitet um zu leben oder lebt um zu arbeiten, hat man selbst in der Hand
man kann sich immer weiterbilden, man muss es nur wollen
abteilungsübergreifend manchmal problematisch
Wertschätzung und Respekt sind die Grundlage für fruchtbare Zusammenarbeit
Tendenz zum positiveren
muss man ständig dran arbeiten, wird aber besser
Am Arbeitgeber finde ich nichts positives
Viele Sachen
Naja zum Leben zu wenig weit entfernt
Seit langer Zeit nicht mehr vorhanden
Nicht in Ordnung
Nicht besonders
Momentan nichts.
Alles
Zwecklos – werden sowieso nicht angenommen. Profis, BranchenInsider holen, Management auswechseln, klare Ziele definieren. Kleinere Autos fahren.
Die guten Zeiten sind vobei
Ausgeschlossen, leere Versprechungen sind am Tagesordnung.
Unterirdisch
Durchschnitt
Seitens Management =0
Frau zu sein hat Vorteile.
- überwiegend selbständige und abwechslungsreiche Arbeit
- generell faires Miteinander
- regelmäßige Teammeetings
- faires Gehalt
- flache Hierarchie
- fixe Arbeitszeiten
- Büroräume teilweise schlecht klimatisiert
Gleitzeit plus Kernarbeitszeit
wie schon erwähnt fühle ich mich pudelwohl und kann mir momentan keinen besseren Job vorstellen
ich wundere mich schon sehr über die teilweise sehr negativen Bewertungen über eaf in diesem Portal. Leider ist die Motivation unzufriedener und ehemaliger Kollegen/innen eine negative Bewertung zu schreiben um ein vielfaches größer als bei zufriedenen Kollegen/innen.
Das liegt in der Natur der Sache, aber ich hoffe es schließen sich weitere zufriedene Kollegen/innen mir an und polieren das Image unseres Arbeitgebers. Ich persönlich würde eaf meinen Freunden und Bekannten unbedingt weiterempfehlen.
Eine flexiblere Arbeitszeit wäre vorteilhaft, gerade für Mitarbeiter mit Familie und Kindern.
Durch eine flache Hierarchie sind die Aufstiegschancen relativ gering. Weiterbildungen werden aber regelmäßig angeboten.
im Großen und Ganzen komme ich mit allen Kollegen/innen sehr gut aus.
der überwiegende Teil der Mitarbeiter sind unter 45 Jahre, aber generell verstehe ich mich mit jedem Kollegen.
ein faires und konstruktives Miteinander und die Türen stehen "fast" immer offen.
Die Büroräume sind funktionell ausreichend, von einem Wohlfühlfaktor möchte ich aber nicht sprechen. Eine modernere Ausstattung und eine bessere Belüftungsmöglichkeit wäre wünschenswert. Das ist aber meine persönliche Meinung und muss nicht dem gros der Mitarbeiter entsprechen.
für mich persönlich ein sehr faires Gehalt, wenn man den Standort und den Aufgabenbereich berücksichtigt.
eine gute Mischung aus Routine und neuen Aufgaben. Sehr abwechslungsreich, fordernd und selbständiges Arbeiten wird erwünscht. Kein Tag gleicht dem anderen, was ich persönlich spannend und interessant finde.
Betriebsklima
Gute Organisation
Unterstützung
Teammeetings
keine flexiblen Arbeitszeiten
flexiblere Arbeitszeiten
Ich arbeite gerne mit meinen Kollegen zusammen und fühle mich wohl.
Ich würde mir wünschen, dass der Betrieb mit Gleitzeit und festen Kernarbeitszeiten arbeitet. Und Freitags eine generelle Arbeitszeit bis 14 Uhr (könnte man ja abwechselnd in Anspruch nehmen)
Der durch die Geschäftsführung praktizierte feudalistische Führungsstil vermochte es auch den noch Motivierten das letzte bisschen Enthusiasmus auszutreiben und in ein Arbeiten nach Vorschrift zu verfallen. Wenig erfreulich ist es auch, dass diese Situation bei einigen Kollegen (mich eingeschlossen) zu gesundheitlichen Problemen geführt hat, für welche man sich dann noch zusätzlich rechtfertigen darf.
Was mich besonders gestört hat, war das im allgemeinen schlechte Arbeitsklima, welches sich durch die Türen der Geschäfsführung in alle Abteilungen ausbreitete, da hier niemand mehr niemanden traute aus Sorge, dass die eigenen Äusserungen weiter getragen würden und man mit Konsequenzen rechnen müsse.
Wenn man die Eingaben und Anliegen seiner Angestellten nicht hört oder diese nichtig redet, so vergibt man sich als Firma eine grossartige Möglichkeit zusammen mit seinen Mitarbeitern zu wachsen zu einem Gebilde, welches gefestigt im Markt steht, die eigene Mannschaft stärkend im Rücken. Hält man seine eigene Mannschaft aber für minderintelligent und jederzeit ersetzbar, so gewinnt man auf Dauer keinen Blumenstrauss. Vielleicht sollte man hier die eigenen Mitarbeiterfluktuationen der letzten Jahre noch einmal durchgehen und sehen woran das lag. Nicht alle von denen waren dumm oder "böse".
Solange die Geschäftsführung nicht die Regeln eines guten Miteinander versteht, besteht wenig Hoffnung. Alleine ein Betriebsrat, welchen das Unternehmen nicht besitzt, könnte den Angestellten die Aussicht geben, nicht auf Gedeih und Verderb den Launen und der Willkür der Geschäftsführung und deren Mitstreiter im Management-Team ausgeliefert zu sein. Aber auch hier habe ich wenig Hoffnung, da nach dem Scheitern der Errichtung eines Betriebsrates im letzten Jahr (2011), so schnell niemand einen weiteren Anlauf wagen dürfte.
Leitstung wird erbracht, Punkt! Die Anerkennung drückt sich doch schon in seinem Gehalt aus (schaut man sich in diesem Zusammenhang sein Gehalt an scheint man keine allzu gute Leistung erbracht zu haben).
Das Vertrauen in einige Kollegen reicht nicht sehr weit, da man hier einigen ein Spitzeltum zur Geschäftsführung unterstellen muss (unbewiesen natürlich) und einer von denen ist immer in der Nähe. Ach ja, das wirkt sich übrigens nachteilig auch das Betriebsklim aus.
Die Kollegen, mit denen ich über die Firma gesprochen hatte äußerten sich durchgängig zu vielen Punkten die Firma betreffend nicht besonders positiv. Dies zieht sich durch alle Abteilungen. Spricht man im Klever/Gocher Raum mit Personen, welchen die Firma bekannt ist spiegeln sich auch hier eher die negativen Aussagen wieder.
Will mann hier Karriere machen, so muss man wenigstens einen Abteilungsleiterposten ergattern. Hier ist aber auch direkt wieder Schluss. Aufstiege aus normalen Angestellenverhältnissen sollte man nicht erwarten.
Grundsätzlich wird erst einmal nicht weitergebildet. Sollte sich einmal doch die Notwendigkeit ergeben, oder einer der Angestellten hört einfach nicht auf lästig auf diesem Thema herumzureiten, sind die aktuellen Weiterbildungsbedingungen so gestaltet, dass man dann doch vielleicht lieber verzichtet. Dies war allerdings noch nicht immer so. Natürlich steht es jedem frei, sich in seiner Freizeit auf eigene Kosten weiter zu bilden.
Das Problem was eine mangelnde Weiterbildung mit sich bringt ist, das man es auf dem Arbeitsmarkt nach einer längeren Zeit eaf GmbH nicht so richtig einfach hat, da einem einfach viele Qualifikationen fehlen, welche heutzutage so vorausgesetzt oder gerne gesehen werden.
Man kann eine betriebliche Altersvorsorge abschließen, VL gibt es nicht, zumindest nicht für jeden.
Das Thema Gehalt ist eines der brisantesten im Unternehmen. Es herrscht hier ein starkes Ungleichgewicht der Bezahlung zwischen den Kollegen. Die Höhe der Vergütung ist sicherlich auch nicht zwingend im mittleren oder gehobeneren Bereich anzusiedeln.
Man muss hier aufpassen, was die Geschäftsführung einem als Gehaltsbestandteil verkauft, damit man bei seiner ersten Lohnsteuererklärung nicht in Verwunderung verfällt.
Auch kann es passieren, dass Vergütungen wie Überstunden ohne vorherige Absprache in Ihrer Beschaffenheit (z.B. Prozentualer Aufschlag an Wochenenden) verändert werden.
In einigen Abteilungen ist der kollegiale Zusammenhalt noch heute (2011) zu erkennen. Allerdings verglichen mit einer Zeit vor vier oder fünf Jahren über alle Abteilungen hinweg in einem beschämend schlechten Zustand.
Das Verhalten der Geschäftsführung und vieler Abteilungsleiter kann man nur als herablassend bezeichnen. Gerne setzt man sich hier auf ein sehr hohes moralisches Ross, welches aber leider keine Beine hat. Allen Untergebenen wird dabei dann jegliche Moral abgesprochen.
Kommunikation besteht hier nicht aus Dialog oder offenem Gespräch zwischen zwei oder mehr Parteien sondern aus einem Monolog der Geschäftsführung, in welchem die einzig wahre Wahrheit verkündet wird. Abweichende Meinungen werden niedergebrüllt und die Personen welche betroffen waren eine längere Zeit geschnitten, nicht gegrüßt etc..
ist gibt leider nicht viel Gutes....wenn man es genau nimmt. Tolle Kollegen ! Aber auch das beste Team kann sich nicht immer und ewig selbst motivieren.
was mich am meisten stört ist das die Geschäftsführung nicht den offen Dialog sucht sondern versucht den anders denkenden ein Image zu verpassen was mit dessen Einstellung und Vorstellungen nichts zu tun hat. Zudem kommt eine verlogene und kolerische Art und Weise mit Menschen um zu gehen. Man bekommt kaum Informationen und wenn man sie bekommt ist schon alles beschlossene Sache.
Mitdenken ist hier leider nicht gefragt, hier ist gefragt zu tun was gesagt wird. Wenn Toilettenbesuche schon gezählt werden dann ist etwas ganz schön schief gelaufen....
mein Vorschlag ist sehr simple: EHRLICH SEIN, zu sich selbst und zu den Mitarbeitern.
Mitarbeiter fördern und integrieren und nicht anschreien und ins Abseits stellen. Ich schließe mich meinen Vorschreiber an, das ein Unternehmensberater längst überfällig ist
Sehr interessante Branche; angenehmes Klima unter den Kolegen; schöne Arbeitsplätze;
Keine Weiterbildungen; kolerische und sprunghafte Geschäftsführung; Schlechte Informationspolitik; Gehaltslandschaft eigenartig; Wenig Motivationsansätze; kein Betriebsrat; kein Personalverantwortlicher; kein Marketing;
Unternehmensberater einstellen