108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die technische Ausstattung ist ausreichend, aber könnte besser sein.
Nach der E.On Trennung hat man verschlafen das neue Image nach weit außen zu tragen.
Nur einen Pfad in der Personalentwicklung zur Führungskraft (auch nicht klar abgesteckt). Eine Entwicklung auf einem Expertenpfad gibt es nicht.
Gehalt ist für den Anfang sehr gut, auf Dauer gibt’s wenig Steigerung
Fehlerkultur ist gut
Vielfalt bei den MitarbeiterInnen ist noch nicht ganz angekommen.
Die EAM hingt sehr hinterher was Benefits für AN angeht, wie z.B. die einfachsten Dinge wie Wasser und Kaffee kostenlos anzubieten.
Gute interne, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Viele tolle Kollegen und Führungskräfte in diversen Bereichen.
Gute Zusammenarbeit mit den direkten Kollegen. Leider schüren z.T. die Führungskräfte Konflikte durch eine unnötige und sinnlose Fehlerkultur. Fehler werden eher innerhalb der Abteilung aufeinander abgewälzt und Ursachen gesucht, statt diese konsturktiv gemeinsam zu lösen.
Gute HO-Möglichkeiten und flexible Arbeitszeitgestaltung.
Eigene Nachwuchskräfte (Azubis) haben in manchen Bereichen gute Entwicklungsmöglichkeiten. Leider nicht so im HR-Bereich. Statt mit gutem Beispiel voranzugehen und junge, motivierte und engagierte MA zu fördern, werden diese kleingehalten und höherwertige Stellen lieber mit Externen besetzt. Komischerweise gibt es kein Problem damit höherwertige Tätigkeiten von jungen MA erledigen zu lassen, es fehlt lediglich an der entsprechenden Entwicklung auf die jeweiligen Stellen.
Für diejenigen, die schon lange im Unternehmen sind oder von extern dazukommen, gibt es gute Verdienstmöglichkeiten. Der eigene Nachwuchs bleibt hier leider auf der Strecke.
Persönlicher Kontakt ist hier positiv hervorzuheben, o.G. zum Thema Arbeitsatmosphäre erschwert dies aber zunehmend.
Lässt im HR-Bereich leider zu wünschen übrig. Hier ist eher Führen durch Angst und eine unangemessene Fehlerkultur an der Tagesordnung. Wenig Unterstützung und Wertschätzung.
Kommunikation zwischen den Kollegen und top-down funktioniert duch eine vorgegebene Unternehmenskultur zum Thema Kommunikation ganz gut.
Unglaublich nette Kolleginnen und Kollegen. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr. Zudem passt man sich zunehmend an neue Bedingungen an.
Keine kostenlosen Getränke für Mirarbeiter
Mehr als 2 Tage Homeoffice pro Woche anbieten, da die Kapazitäten aufgrund des Wachstumskurses beschränkt sind.
Das mangelnde Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter!
Konsequente Verbesserung der Führungskultur, notfalls auch durch Austausch der Verantwortlichen in den Kernbereichen der Unternehmensleitung.
Sehr stark kontrolliert durch die Vorgesetzten, die aus Angst vor der Geschäftsführung gern nach unten treten.
Die Firma kauft sich ihr Image durch Sponsoring und regionale Förderung von Vereinen und sozialen Einrichtungen.
Wenn man seine Arbeit schafft, kann es mit Work-Life-Balance klappen, meistens sind aber Überstunden und Mehrarbeit notwendig, da alles doppelt und dreifach gemacht wird, bevor eine Entscheidung getroffen wird.
Keine, da die Personalabteilung lieber externe Mitarbeiter rekrutiert, statt eigenes Personal zu entwickeln.
Für neue Mitarbeiter nicht mehr wettbewerbstauglich. Altverträge sind für die gleiche Arbeit wesentlich besser gestellt, was für sehr viel Unmut in der Belegschaft sorgt.
Viele Kollegen sind verunsichert, wer, wem, wann und wo noch vertrauen kann. Besonders in der Unternehmensleitung in Kassel herrscht ein Klima der Angst.
Aus Sicherheit lasse ich dieses Feld unkommentiert.
Sehr schwach, in nahezu allen Bereichen. Kein Vorgesetzter traut sich nach oben Kritik zu äußern. Nach unten wird meistens eine Kultur der Verschlossenheit gelebt. Die Mitarbeiter wissen nicht, auf welcher Basis Entscheidungen des Unternehmens getroffen werden. Auch Betriebsräte scheinen nicht mehr in der Lage zu sein, offen Probleme anzusprechen.
Normal bis durchschnittlich. Moderne Unternehmen schaffen deutlich bessere Bedingungen. Hier kann noch eine Menge Innovation Raum finden.
Keine offene Kommunikation möglich. Konstruktive Beiträge zur Verbesserung werden als Kritik wahrgenommen und dem Mitarbeiter zur Last gelegt.
Frauen werden eindeutig schlechter befördert und schlechter bezahlt als männliche Kollegen in gleichen Positionen.
Die Mitarbeiter würden wesentlich kreativer und motivierter sein, wenn ihnen Wertschätzung entgegen gebracht würde. Dies passiert nicht, also machen die meisten nur "Dienst nach Vorschrift".
Führung auswechseln, Menschen mit Sozialkompetenz und mit Ahnung von moderner Personalarbeit suchen. Hier läuft so viel falsch, das kann man hier nicht alles auflisten. Das ist insgesamt schade, weil der Arbeitgeber an sich nicht schlecht ist.
Miese Stimmung, im Team traut sich keiner wirklich offen zu argumentieren.
Wenn man den Druck der Führung ausblendet okay.
Man sagt man legt Wert darauf aber weder hat man als Mitarbeiter in diesem Bereich Zeit für Weiterbildung noch wird es vom Unternehmen aktiv forciert.
Gehalt okay. Karriere nur für bestimmte Typen möglich…
Das ist okay.
Bei einigen Ausnahmen gut, ansonsten rennen einige gerne zu den Vorgesetzten und schwärzen ohne erkennbaren Grund andere Teammitglieder an. Das schlimme: Scheinbar will die Führung das so. Angst und Druck gehören hier zum „Handwerk“. Hilfsbereitschaft und Teamspirit ist nicht vorhanden.
Werden gerne auch mal entsorgt, vor allem wenn man sich zu den Umständen äußert.
Ausnahmslos völlig ungeeignete Personen in der Führung dieses Bereichs.
Home Office möglich, modernes Gebäude. Leider auch hier nur zwei Punkte weil man nicht frei arbeiten kann und zugeworfen wird mit unstrukturierten Themen.
Ganz übel,
Die oben entscheiden sind aber dazu völlig ungeeignet. Beteiligung, Mitdenken, Innovation, Teamwork,… unerwünscht!
Wenn man nicht nur in diesem chaotischen System funktionieren müsste, könnten die Themen tatsächlich interessant sein.
Die flexiblen Arbeitszeiten wie auch die sozialen Komponenten, die der Arbeitgeber einem bietet und die Weiterbildungs- bzw. Aufstiegsmöglichkeiten
Technik ist nicht auf dem aktuellen Stand und somit nicht optimal an die notwendigen Bedingungen für das erfüllen der Arbeiten angepasst.
Das Selbst- und Fremdbild sollte etwas überdacht bzw. angepasst werden und auch über die Wertschätzung sollte etwas mehr nachgedacht werden.
Nichts auszusetzen.
damals kaum Homeoffice möglich (vor Corona).
Sehr familiär, tolle Zusammenarbeit.
Sehr junges Team
Flache Hierarchien, zumindest innerhalb der Abteilung. Sehr gutes, dennoch professionelles Verhältnis zum Abteilungschef.
Nichts was man nicht ansprechen hätte können.
Auch als Praktikantin wurde ich voll eingebunden, habe sehr interessante Aufgaben und tolle, hilfreiche Einblicke in Unternehmensabläufe und andere Abteilungen bekommen.
Wer Altverträge hat, kann sich glücklich schätzen
Gleitzeit , nur vereinzelt Funktionszeit
Langwierige Entscheidungsfindung für kleine Projekte
Die ein oder andere Besprechung könnte man sich sparen
So verdient kununu Geld.