9 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Verhalten von älteren Mitarbeitern gegenüber neuen Mitarbeitern. Mobbing wird an einigen Stellen ganz offen gelebt und ist in einigen Abteilungen Alltag. Leistung wird nicht belohnt, sondern alte Mitarbeiter in ihrem schlechten Sozialverhalten bestärkt und gefördert. Die meisten Abteilungen schaffen es jedoch auch ein schönes Arbeitsklima herzustellen.
Trainees sollten nur angestellt werden, wenn man auch vorhat diese zu behalten. Es gibt aber generell für niemanden mit befristeten Vertrag eine Sicherheit auf etwas langfristiges. Ausnutzung und falsche Versprechen sind an der Tagesordnung. Es ist generell zu beobachten, dass keine Stellen mehr geschaffen werden für junge Mitarbeiter wie Werkstudenten etc. lediglich Nachbesetzungen finden statt.
Dies ist sehr abhängig von der Abteilung. Einige wenige Abteilungen haben zurecht einen schlechten Ruf und gehen mit ihren eigenen Mitarbeitern nicht gut um. Keine Wertschätzung usw. Jedoch betrifft dies nur die schwarzen Schafe, die sich aber hartnäckig im Unternehmen halten. Der Kollegenzusammenhalt ist teilweise sehr schlecht und es wird aktiv daran gearbeitet Mitarbeiter wieder loszuwerden.
Das Gehalt ist sehr gut und es besteht kein Grund sich zu beschweren. Karriere kann man nur machen, wenn man den Chef auf seine Seite gezogen hat. Dabei spielt es keine Rolle wie das Sozialverhalten der Person ist. Teilweise ist es sehr fragwürdig, welche Personen zu Führungskräften werden.
Junge Kollegen wurden abwertend behandelt und demotiviert. Ältere Mitarbeiter haben Angst um ihren Einfluss und glauben mit unangemessenen Verhalten dieses abwenden zu können.
Offene, ehrliche Feedbackkultur und motivierendes Arbeitsumfeld.
Bisher nichts.
Es wäre schön, wenn ein Mitarbeiter-Stromtarif (wieder) angeboten werden kann.
Von Anfang an wohl gefühlt. Moderne Arbeitsplätze in einem motivierenden Umfeld.
Intern sehr gut, an der Außendarstellung wird gearbeitet.
Wie in jeder Branche gibt es Zeiträume, in denen Fristsachen abgearbeitet werden müssen und die somit mehr Arbeitszeit in Anspruch nehmen. Durch die flexibele Arbeitszeitgestaltung hat man aber in der Regel die Möglichkeit Überstunden dann zu nehmen, wenn sie einen nützen.
Interne Weiterbildungen über eigene Plattform, externe Weiterbildungen können themenbezogene angefragt werden.
Angemessenes Gehalt mit überdurchschnittlichen Sozialleistungen.
Das Unternehmen investiert nicht mehr in fossile Energien, klares Bekenntnis zur Energiewende und zu den drei Säulen der Nachhaltigkeit.
Kollegenzusammenhalt ist beispielhaft! Es gibt bspw. ein Patenprogramm um den Einstieg zu erleichtern. Informationen werden gerne geteilt.
Ältere Kolleg*innen werden auf Grund ihrer Fachkompetenz geschätzt und haben in der Regel ein offenes Ohr für Anliegen.
Die Führungskräfte gehen voran und geben auch fachliche Unterstützung, wo es nötig ist. Der Führungsstil empfinde ich als kooperativ.
Helle und moderne Büros in einem motivierenden Umfeld. In der Unternehmensleitung in Kassel gibt es bspw. ein gutes Betriebsrestaurant und Raum für kollegialen Austausch.
Es wird viel Wert auf Kommunikation innerhalb des Unternehmens gelegt. Dies äußert sich bspw. durch transparente und regelmäßige Intranet-Artikel und Informationen der Geschäftsführung. Auch die Kommunikation zwischen den Fachbereichen wird gefördert.
Auf die Gleichberechtigung wird viel Wert gelegt, auch über Standards hinaus.
Interessante Aufgaben werden stark durch die Regulatorik des Netzgeschäftes beeinflusst. Die Energiebranche ist derzeit im Rahmen der Energiewende im Wandel, sodass viele neue Wege beschritten werden müssen.
Krisensicherer Job
Pünktlicher Lohn
Immer ein offenes Ohr
Mitarbeiter die sich sehr für die Firma engagieren, sollten auch etwas belohnt werden.
Immer sehr freundliche Kollegen
Tagsüber an einem Arzttermin teilnehmen, ist kein Problem.
Es gibt ein Überstundenkonto
Es werden sehr viele Schulungen angeboten.
Könnte tatsächlich etwas mehr sein. Im Handwerk würde man mehr verdienen, jedoch gibt Tarifliche Lohnerhöhungen und das Gehalt kommt immer Pünktlich.
Viele E-Fahrzeuge im Fuhrpark
Ich bin sehr gerne in meiner Abteilung
Es wird viel Rücksicht genommen.
So habe ich es mir immer gewünscht
Die Kulisse in der Hauptverwaltung ist was besonderes
Ist sehr gut, aber ab und zu etwas zu viel
Konnte bis jetzt keine Negativen Erfahrungen sammeln
Das mangelnde Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter!
Konsequente Verbesserung der Führungskultur, notfalls auch durch Austausch der Verantwortlichen in den Kernbereichen der Unternehmensleitung.
Sehr stark kontrolliert durch die Vorgesetzten, die aus Angst vor der Geschäftsführung gern nach unten treten.
Die Firma kauft sich ihr Image durch Sponsoring und regionale Förderung von Vereinen und sozialen Einrichtungen.
Wenn man seine Arbeit schafft, kann es mit Work-Life-Balance klappen, meistens sind aber Überstunden und Mehrarbeit notwendig, da alles doppelt und dreifach gemacht wird, bevor eine Entscheidung getroffen wird.
Keine, da die Personalabteilung lieber externe Mitarbeiter rekrutiert, statt eigenes Personal zu entwickeln.
Für neue Mitarbeiter nicht mehr wettbewerbstauglich. Altverträge sind für die gleiche Arbeit wesentlich besser gestellt, was für sehr viel Unmut in der Belegschaft sorgt.
Viele Kollegen sind verunsichert, wer, wem, wann und wo noch vertrauen kann. Besonders in der Unternehmensleitung in Kassel herrscht ein Klima der Angst.
Aus Sicherheit lasse ich dieses Feld unkommentiert.
Sehr schwach, in nahezu allen Bereichen. Kein Vorgesetzter traut sich nach oben Kritik zu äußern. Nach unten wird meistens eine Kultur der Verschlossenheit gelebt. Die Mitarbeiter wissen nicht, auf welcher Basis Entscheidungen des Unternehmens getroffen werden. Auch Betriebsräte scheinen nicht mehr in der Lage zu sein, offen Probleme anzusprechen.
Normal bis durchschnittlich. Moderne Unternehmen schaffen deutlich bessere Bedingungen. Hier kann noch eine Menge Innovation Raum finden.
Keine offene Kommunikation möglich. Konstruktive Beiträge zur Verbesserung werden als Kritik wahrgenommen und dem Mitarbeiter zur Last gelegt.
Frauen werden eindeutig schlechter befördert und schlechter bezahlt als männliche Kollegen in gleichen Positionen.
Die Mitarbeiter würden wesentlich kreativer und motivierter sein, wenn ihnen Wertschätzung entgegen gebracht würde. Dies passiert nicht, also machen die meisten nur "Dienst nach Vorschrift".
Führung auswechseln, Menschen mit Sozialkompetenz und mit Ahnung von moderner Personalarbeit suchen. Hier läuft so viel falsch, das kann man hier nicht alles auflisten. Das ist insgesamt schade, weil der Arbeitgeber an sich nicht schlecht ist.
Miese Stimmung, im Team traut sich keiner wirklich offen zu argumentieren.
Wenn man den Druck der Führung ausblendet okay.
Man sagt man legt Wert darauf aber weder hat man als Mitarbeiter in diesem Bereich Zeit für Weiterbildung noch wird es vom Unternehmen aktiv forciert.
Gehalt okay. Karriere nur für bestimmte Typen möglich…
Das ist okay.
Bei einigen Ausnahmen gut, ansonsten rennen einige gerne zu den Vorgesetzten und schwärzen ohne erkennbaren Grund andere Teammitglieder an. Das schlimme: Scheinbar will die Führung das so. Angst und Druck gehören hier zum „Handwerk“. Hilfsbereitschaft und Teamspirit ist nicht vorhanden.
Werden gerne auch mal entsorgt, vor allem wenn man sich zu den Umständen äußert.
Ausnahmslos völlig ungeeignete Personen in der Führung dieses Bereichs.
Home Office möglich, modernes Gebäude. Leider auch hier nur zwei Punkte weil man nicht frei arbeiten kann und zugeworfen wird mit unstrukturierten Themen.
Ganz übel,
Die oben entscheiden sind aber dazu völlig ungeeignet. Beteiligung, Mitdenken, Innovation, Teamwork,… unerwünscht!
Wenn man nicht nur in diesem chaotischen System funktionieren müsste, könnten die Themen tatsächlich interessant sein.
War insgesamt ein sehr guter Arbeitgeber ich hatte dort aus privaten Gründen gekündigt
Sehr familiäres Umfeld.
Die Eam hat ein sehr gutes Image nach außen und das auch völlig zurecht
Leider oft Überstunden. Es wird aber auch versucht die privaten belangen der Mitarbeiter zu berücksichtigen hat auch eigentlich immer geklappt. Der Bereitschaftsdienst war ein Minuspunkt aber es wurde auch beim Vorstellungsgespräch angesprochen. Ich persönlich fand man hätte in besser Vergüten sollen.
Weiterbildungen sind möglich und werden auch gefördert
Gehalt und Sozialleistungen sind gut
Sehr gutes Team jeder hat dem anderen geholfen wo er kann. Insgesamt ne sehr gute Truppe.
Wirklich sehr gut. Sehr Menschliches Verhalten der Vorgesetzten die auch immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter haben.
War mal so und mal so. Insgesamt hat es aber gepasst.
Jeder wird gleich behandelt
Ich fand es sehr abwechslungsreich und interessant.
Umweltbewusstsein,
Kantine,
Work-Life-Balance (gilt aber auch wieder nicht für alle)
Lange, bürokratische Prozesse,
konservative hierarchische Führung,
große Gehaltsdifferenzen
Flachere Hierarchien einführen, modernere Kultur auch seitens der Führungskräfte leben, mehr Wertschätzung und Toleranz allen Mitarbeitern gegenüber, mehr Karrierechancen für Mitarbeiter, ausgewogenere Entlohnung, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, weniger bürokratische Prozesse....
Wertschätzung lässt zum Teil zu wünschen übrig, Konflikte im Team
Möglichkeit von Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
Große Gehaltsdifferenzen, vor allem zwischen langjährigen und neuen Mitarbeitern. Die Bezahlung bei neuen Mitarbeitern ist stark von der Position abhängig, einige Stellen sind zu gering, andere teilweise sogar zu hoch vergütet. Insgesamt unfaire Bezahlung.
Konfliktbelastetes Team
Ältere Kollegen werden, unabhängig von deren Leistungen, sehr wertgeschätzt. Starker BR-Einsatz für ältere Kollegen.
Schönes Bürogebäude, sehr gute Kantine, Tiefgarage, gute öffentliche Anbindung
Durch lange Entscheidungswege und Kommunikation auf Führungsebene, die teilweise nicht an Mitarbeiter erfolgt, verbesserungswürdig
Neue Mitarbeiter haben schlechtere Arbeitsbedingungen, deutlich schlechtere Bezahlung
Einbringung neuer Ideen und selbstständiges Arbeiten durch zu bürokratische Prozesse beeinträchtigt
Zentral
Aufgabengebiet
Kollegialität
Steht zum Teil oben
Zulagen für höherwertige arbeiten.
Gibt Mitarbeiter die deutlich qualifizierter sind und bekommen das gleiche Gehalt wie einer der es nicht ist.
Öffnungen von Lohngruppen Gruppe 5/7/9
Arbeitsatmosphäre war mal gut, durch ständig neue und zusätzliche Geschäftsfelder und weniger Personal, wird das arbeiten eine Qual !
Dauerhafte Belastung für Personal die zu qualifiziert sind
Seid ihr nicht mehr die E.ON?
Leider den Hype von der Kommunalisierung nicht ausgenutzt und verschlafen, keiner kennt die EnergieNetz Mitte/ EAM.
Die E.ON ist leider zu stark in den Köpfen der Menschen eingebrannt.
Ist durch das Gleitzeitsystem wirklich hervorragend.
Jedoch für Kollegen die Bereitschaft haben sehr eingeschränkt, hier besteht Handlungsbedarf, wenige Leute im Bereitschaftsdienst bedeutet mehr Belastung für jeden Mitarbeiter .
In Sachen Weiterbildung ist die Firma nicht zu übertreffen!
Jährlich werden Schulungen und Weiterbildungen für die Mitarbeiter veranlasst.
Karrieretechnisch ist durch die stellenreduzierung, erstmal nicht viel möglich.
Sozialleistungen gut, Gehalt leider nicht mehr das was es einmal war.
Jüngere Leute werden beim Gehalt benachteiligt obwohl diese im operativen Geschäft, DIE Arbeit machen.
Hier besteht Handlungsbedarf sonst laufen uns die guten Mitarbeiter weg, was in vielen OE schon der Fall ist, mangels Gehalt und weil andere Firmen mehr zahlen !
S
Ist gut, jedoch splittet sich die Gruppe zwischen Außendienst und Innendienst
Ältere Kollegen werden wie Rohe Eier behandelt.
Viele Vorgesetzte haben nur sich und die Kennzahlen auf dem Schirm.
Sind die Ampeln grün, läuft alles.
Ältere Vorgesetzte behandeln, ältere Kollegen deutlich „besser“ und die Jungen werden kaum respektiert.
Bitte umdenken, die jüngeren sind nämlich die Zukunft und haben genauso Respekt, Anerkennung und Lob verdient wie die älteren.
Arbeitskleidung wird gestellt, über Geschmack lässt sich streiten.
Werkzeug bekommt man Bei Bedarf ohne Probleme.
Dienstfahrzeug
Kommunikation läuft reibungslos
Wie oben beschrieben.
Je länger man in der Firma ist desto „mehr“ darf man sich erlauben und wird deutlich bevorzugt.
Auf der einen Seite gut auf der anderen Schlecht.
Da man zu ziemlich alle Qualifikationen in der Firma besitzt im Bezug auf die OE, gleicht kein Tag dem anderen, sehr abwechslungsreich, jedoch muss man ständig umdenken und alle Dienstanweisungen und Arbeitsabläufe über die verschiedenen Tätigkeiten und Tätigkeitsfelder im Kopf haben, was zum zusätzlichen Stress führt.
„Man kann alles aber nichts richtig“
guter Zusammenhalt, jederzeit erreichbar, interessante und vielfältige Veranstaltungen, bei denen man viel lernen kann
...
regelmäßigere Weiterbildungsmaßnahmen
sehr umgänglich
Ich bin stolz, ein Teil dieses Teams zu sein.
sehr verlässlich
sehr kompetentes Verwaltungsteam
super Disponent
sehr fairer Umgang untereinander
tolle Einsatzorte und Veranstaltungen