20 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das mangelnde Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter!
Konsequente Verbesserung der Führungskultur, notfalls auch durch Austausch der Verantwortlichen in den Kernbereichen der Unternehmensleitung.
Sehr stark kontrolliert durch die Vorgesetzten, die aus Angst vor der Geschäftsführung gern nach unten treten.
Die Firma kauft sich ihr Image durch Sponsoring und regionale Förderung von Vereinen und sozialen Einrichtungen.
Wenn man seine Arbeit schafft, kann es mit Work-Life-Balance klappen, meistens sind aber Überstunden und Mehrarbeit notwendig, da alles doppelt und dreifach gemacht wird, bevor eine Entscheidung getroffen wird.
Keine, da die Personalabteilung lieber externe Mitarbeiter rekrutiert, statt eigenes Personal zu entwickeln.
Für neue Mitarbeiter nicht mehr wettbewerbstauglich. Altverträge sind für die gleiche Arbeit wesentlich besser gestellt, was für sehr viel Unmut in der Belegschaft sorgt.
Viele Kollegen sind verunsichert, wer, wem, wann und wo noch vertrauen kann. Besonders in der Unternehmensleitung in Kassel herrscht ein Klima der Angst.
Aus Sicherheit lasse ich dieses Feld unkommentiert.
Sehr schwach, in nahezu allen Bereichen. Kein Vorgesetzter traut sich nach oben Kritik zu äußern. Nach unten wird meistens eine Kultur der Verschlossenheit gelebt. Die Mitarbeiter wissen nicht, auf welcher Basis Entscheidungen des Unternehmens getroffen werden. Auch Betriebsräte scheinen nicht mehr in der Lage zu sein, offen Probleme anzusprechen.
Normal bis durchschnittlich. Moderne Unternehmen schaffen deutlich bessere Bedingungen. Hier kann noch eine Menge Innovation Raum finden.
Keine offene Kommunikation möglich. Konstruktive Beiträge zur Verbesserung werden als Kritik wahrgenommen und dem Mitarbeiter zur Last gelegt.
Frauen werden eindeutig schlechter befördert und schlechter bezahlt als männliche Kollegen in gleichen Positionen.
Die Mitarbeiter würden wesentlich kreativer und motivierter sein, wenn ihnen Wertschätzung entgegen gebracht würde. Dies passiert nicht, also machen die meisten nur "Dienst nach Vorschrift".
Führung auswechseln, Menschen mit Sozialkompetenz und mit Ahnung von moderner Personalarbeit suchen. Hier läuft so viel falsch, das kann man hier nicht alles auflisten. Das ist insgesamt schade, weil der Arbeitgeber an sich nicht schlecht ist.
Miese Stimmung, im Team traut sich keiner wirklich offen zu argumentieren.
Wenn man den Druck der Führung ausblendet okay.
Man sagt man legt Wert darauf aber weder hat man als Mitarbeiter in diesem Bereich Zeit für Weiterbildung noch wird es vom Unternehmen aktiv forciert.
Gehalt okay. Karriere nur für bestimmte Typen möglich…
Das ist okay.
Bei einigen Ausnahmen gut, ansonsten rennen einige gerne zu den Vorgesetzten und schwärzen ohne erkennbaren Grund andere Teammitglieder an. Das schlimme: Scheinbar will die Führung das so. Angst und Druck gehören hier zum „Handwerk“. Hilfsbereitschaft und Teamspirit ist nicht vorhanden.
Werden gerne auch mal entsorgt, vor allem wenn man sich zu den Umständen äußert.
Ausnahmslos völlig ungeeignete Personen in der Führung dieses Bereichs.
Home Office möglich, modernes Gebäude. Leider auch hier nur zwei Punkte weil man nicht frei arbeiten kann und zugeworfen wird mit unstrukturierten Themen.
Ganz übel,
Die oben entscheiden sind aber dazu völlig ungeeignet. Beteiligung, Mitdenken, Innovation, Teamwork,… unerwünscht!
Wenn man nicht nur in diesem chaotischen System funktionieren müsste, könnten die Themen tatsächlich interessant sein.
Nichts auszusetzen.
damals kaum Homeoffice möglich (vor Corona).
Sehr familiär, tolle Zusammenarbeit.
Sehr junges Team
Flache Hierarchien, zumindest innerhalb der Abteilung. Sehr gutes, dennoch professionelles Verhältnis zum Abteilungschef.
Nichts was man nicht ansprechen hätte können.
Auch als Praktikantin wurde ich voll eingebunden, habe sehr interessante Aufgaben und tolle, hilfreiche Einblicke in Unternehmensabläufe und andere Abteilungen bekommen.
War insgesamt ein sehr guter Arbeitgeber ich hatte dort aus privaten Gründen gekündigt
Sehr familiäres Umfeld.
Die Eam hat ein sehr gutes Image nach außen und das auch völlig zurecht
Leider oft Überstunden. Es wird aber auch versucht die privaten belangen der Mitarbeiter zu berücksichtigen hat auch eigentlich immer geklappt. Der Bereitschaftsdienst war ein Minuspunkt aber es wurde auch beim Vorstellungsgespräch angesprochen. Ich persönlich fand man hätte in besser Vergüten sollen.
Weiterbildungen sind möglich und werden auch gefördert
Gehalt und Sozialleistungen sind gut
Sehr gutes Team jeder hat dem anderen geholfen wo er kann. Insgesamt ne sehr gute Truppe.
Wirklich sehr gut. Sehr Menschliches Verhalten der Vorgesetzten die auch immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter haben.
War mal so und mal so. Insgesamt hat es aber gepasst.
Jeder wird gleich behandelt
Ich fand es sehr abwechslungsreich und interessant.
Umweltbewusstsein,
Kantine,
Work-Life-Balance (gilt aber auch wieder nicht für alle)
Lange, bürokratische Prozesse,
konservative hierarchische Führung,
große Gehaltsdifferenzen
Flachere Hierarchien einführen, modernere Kultur auch seitens der Führungskräfte leben, mehr Wertschätzung und Toleranz allen Mitarbeitern gegenüber, mehr Karrierechancen für Mitarbeiter, ausgewogenere Entlohnung, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, weniger bürokratische Prozesse....
Wertschätzung lässt zum Teil zu wünschen übrig, Konflikte im Team
Möglichkeit von Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
Große Gehaltsdifferenzen, vor allem zwischen langjährigen und neuen Mitarbeitern. Die Bezahlung bei neuen Mitarbeitern ist stark von der Position abhängig, einige Stellen sind zu gering, andere teilweise sogar zu hoch vergütet. Insgesamt unfaire Bezahlung.
Konfliktbelastetes Team
Ältere Kollegen werden, unabhängig von deren Leistungen, sehr wertgeschätzt. Starker BR-Einsatz für ältere Kollegen.
Schönes Bürogebäude, sehr gute Kantine, Tiefgarage, gute öffentliche Anbindung
Durch lange Entscheidungswege und Kommunikation auf Führungsebene, die teilweise nicht an Mitarbeiter erfolgt, verbesserungswürdig
Neue Mitarbeiter haben schlechtere Arbeitsbedingungen, deutlich schlechtere Bezahlung
Einbringung neuer Ideen und selbstständiges Arbeiten durch zu bürokratische Prozesse beeinträchtigt
Zentral
Aufgabengebiet
Kollegialität
Steht zum Teil oben
Zulagen für höherwertige arbeiten.
Gibt Mitarbeiter die deutlich qualifizierter sind und bekommen das gleiche Gehalt wie einer der es nicht ist.
Öffnungen von Lohngruppen Gruppe 5/7/9
Arbeitsatmosphäre war mal gut, durch ständig neue und zusätzliche Geschäftsfelder und weniger Personal, wird das arbeiten eine Qual !
Dauerhafte Belastung für Personal die zu qualifiziert sind
Seid ihr nicht mehr die E.ON?
Leider den Hype von der Kommunalisierung nicht ausgenutzt und verschlafen, keiner kennt die EnergieNetz Mitte/ EAM.
Die E.ON ist leider zu stark in den Köpfen der Menschen eingebrannt.
Ist durch das Gleitzeitsystem wirklich hervorragend.
Jedoch für Kollegen die Bereitschaft haben sehr eingeschränkt, hier besteht Handlungsbedarf, wenige Leute im Bereitschaftsdienst bedeutet mehr Belastung für jeden Mitarbeiter .
In Sachen Weiterbildung ist die Firma nicht zu übertreffen!
Jährlich werden Schulungen und Weiterbildungen für die Mitarbeiter veranlasst.
Karrieretechnisch ist durch die stellenreduzierung, erstmal nicht viel möglich.
Sozialleistungen gut, Gehalt leider nicht mehr das was es einmal war.
Jüngere Leute werden beim Gehalt benachteiligt obwohl diese im operativen Geschäft, DIE Arbeit machen.
Hier besteht Handlungsbedarf sonst laufen uns die guten Mitarbeiter weg, was in vielen OE schon der Fall ist, mangels Gehalt und weil andere Firmen mehr zahlen !
S
Ist gut, jedoch splittet sich die Gruppe zwischen Außendienst und Innendienst
Ältere Kollegen werden wie Rohe Eier behandelt.
Viele Vorgesetzte haben nur sich und die Kennzahlen auf dem Schirm.
Sind die Ampeln grün, läuft alles.
Ältere Vorgesetzte behandeln, ältere Kollegen deutlich „besser“ und die Jungen werden kaum respektiert.
Bitte umdenken, die jüngeren sind nämlich die Zukunft und haben genauso Respekt, Anerkennung und Lob verdient wie die älteren.
Arbeitskleidung wird gestellt, über Geschmack lässt sich streiten.
Werkzeug bekommt man Bei Bedarf ohne Probleme.
Dienstfahrzeug
Kommunikation läuft reibungslos
Wie oben beschrieben.
Je länger man in der Firma ist desto „mehr“ darf man sich erlauben und wird deutlich bevorzugt.
Auf der einen Seite gut auf der anderen Schlecht.
Da man zu ziemlich alle Qualifikationen in der Firma besitzt im Bezug auf die OE, gleicht kein Tag dem anderen, sehr abwechslungsreich, jedoch muss man ständig umdenken und alle Dienstanweisungen und Arbeitsabläufe über die verschiedenen Tätigkeiten und Tätigkeitsfelder im Kopf haben, was zum zusätzlichen Stress führt.
„Man kann alles aber nichts richtig“
Kommunal, gute Arbeitsbedingungen, hohes Bewusstsein für Arbeitssicherheit und Gesundheitsvorsorge.
Die Personalausstattung wird gerade bis 2021 nochmals reduziert. Das belastet die Mitarbeiter enorm und macht zunehmend krank.
Ein Unternehmen um ständigen Wandel. Auf die Ideen des Betriebsrats zu hören ist keine Schande. Dort engagieren sich viele langjährige Mitarbeiter mit guten Ideen.
Die Stimmung im Fachbereich hängt ganz stark von der Führungskraft ab.
Die Vergütung langjährige Kollegen ist höher (Bestandsschutz). Die Bezahlung für Stellen wurden herabgesetzt, damit erhalten neue Kollegen eine weniger Gehalt.
Das war schon immer so.
Stark von den einzelnen Personen abhängig.
Die Kommunikation der Geschäftsleitung und Personal- sowie Marketingabteilung wir in der Mannschaft zunehmend sehr kritisch und misstrauisch gesehen.
Man wird immer daran erinnert, dass die zugehörigkeit zu diesem Unternehmen bzw. die Wertschätzung erst ab der AT Gehaltsstufe anfängt.
Karriere kann man in diesem Unternehmen nur als Ingenieur machen und dazu auch zur Unternehmensleitung nach Kassel gehen.
Es gibt gute und natürlich schlechte. Bei mir hat es für einen guten Vorgesetzten nicht gereicht.
Wie in jedem größeren Unternehmen fehlt die Transparenz.
Gehalt ist wirklich gut. Dennoch wird der Gedanke nicht los gelassen, dass die freie Wirtschaft gleiche oder bessere Konditionen aufweist.
Es wird sicher viele Interessante aufgaben geben. Doch in der Regel ist es jeden Tag das gleiche
guter Zusammenhalt, jederzeit erreichbar, interessante und vielfältige Veranstaltungen, bei denen man viel lernen kann
...
regelmäßigere Weiterbildungsmaßnahmen
sehr umgänglich
Ich bin stolz, ein Teil dieses Teams zu sein.
sehr verlässlich
sehr kompetentes Verwaltungsteam
super Disponent
sehr fairer Umgang untereinander
tolle Einsatzorte und Veranstaltungen
Angeblich werden Schulungen angeboten. Ich hatte aber keine.
Zuerst war das Klima zwischen den Kollegen gut. Doch wenn man noch Defizite hat, und nicht die gewünschte Leistung bringt, wird einem das nicht gesagt. Erst bei den wöchentlichen Gruppentreffen wird man vor der versammelten Mannschaft blosgestellt, und man bekommt alles vorgeworfen.
Wenn die Mitarbeiter merken, dass man noch Defizite hat hätte ich erwartet, dass man zur Seite genommen wird und Hilfestellung bekommt. Das ist da aber nicht der Fall, sondern es wird still geschwiegen!
So verdient kununu Geld.