6 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitszeiten sind sehr gut. Auch die Gehälter lassen sich sehen. Firmenevents runden die Sache noch einmal ab. Spaß hat man in der Regel immer, auch wenn es mal stressig ist.
Wir haben nun erfahren, dass offenbar zum Ende des Jahres 2025 das Lager zugemacht wird. Es ist sehr, sehr schade, dies zu hören, dennoch wünschen wir der EAO für die Zukunft alles Gute. Sollte sich dennoch einmal irgendwas ergeben, wir haben das Vergangene hinter uns gelassen und würden uns freuen, falls sich doch einmal etwas ergibt. Fehler gab es auf beiden Seiten, aber auch wir haben davon gelernt.
Es sind leider diverse Vorkommnisse aufgekommen, die meinen Mann betreffen. Hier sei erwähnt, dass mein Mann bis dato auch bei der EAO gearbeitet hat.
Während der Zeit bei der EAO, kurz nach dem Ausbruch von Corona, haben einige Angestellte den Aufstand geprobt und mit Beleidigungen um sich geschmissen, das sich die Balken biegen. Hierbei handelte es sich nur um eine kleine Gruppe von Angestellten.
Auch wurde 2x eine Anzeige gegen meinen Mann gestellt. Man müsste mich ja beschützen und er wäre ein schlechter Umgang für mich und andere. Anstatt den Angestellten mal zum Gespräch zu bitten, wurde 2x die Polizei eingeschaltet. 2x hatten wir eine Wohnungsdurchsuchung ... 2x!
(An der Stelle: die erste Anzeige ging von der Firma aus. Das wissen wir durch die Polizei selber und einem Folgegespräch mit dem damaligen Geschäftsführer. Bei der zweiten wissen wir nicht, ob es auch über die Firma ging oder privat. Wir wissen nur über Dritte, dass es jemand aus der Firma gewesen ist.)
Im Nachgang sind uns noch ein paar Dinge zugespielt worden, die uns etwas fassungslos zurückgelassen haben.
Das war so schlichtweg der Hauptgrund, wieso am Ende erstmal das Vertrauen weg war. Es wurde erst gehandelt, bevor man sich mit dem Angestellten unterhalten hat. Man hätte sich das alles ersparen können.
- Wenn es mal Probleme gibt, den Angestellten zum Gespräch bitten und zuhören.
Normalerweise hatte man immer ein offenes Ohr gehabt für die Probleme der Angestellten, was bei einem Vorfall jedoch nicht umgesetzt wurde. Das hat zu massiven Konsequenzen geführt, sowohl beruflich als auch privat.
- Sich nur dann wirklich einmischen, wenn jemand explizit um Hilfe fragt.
Bei besagtem Vorfall wurde sich u. a. in das Privatleben eingemischt, was definitiv über das Ziel hinaus ging. Sich zu sorgen ist die eine Sache, da hat auch niemand etwas gegen, aber selbst ich als Zweitbetroffene wurde nicht befragt und stand am Ende vor vollendeten Tatsachen. Man kann sich, denke ich, vorstellen, wie es sich für uns angefühlt hat, als 2x morgens um 6 die Polizei vor der Tür stand und das ganze Haus es mitbekommen hat.
- Nicht jede vom Staat angeordnete Maßnahme 1:1 umsetzen.
Als die Coronamaßnahmen angeordnet wurden, hat es mich an die Spanische Grippe erinnert, die 1918 für weltweite Furore gesorgt hat. Die Geschichte hat sich wiederholt. Die Maßnahmen waren genau dieselben wie vor 100 Jahren, und auch die Folgen für diejenigen, die sich nicht haben impfen lassen. Ausgrenzung. Es wurden Grüppchen gebildet. Mit einigen konnte man gut, mit den meisten eher nicht so. Hätte man auf die Maßnahmen verzichtet, wären die Konsequenzen für alle nicht so schwerwiegend gewesen. Letztlich muss es jeder selber entscheiden und sich auch seine eigene Meinung bilden. Was geschehen ist, ist geschehen.
- Auf Bewerbungen reagieren, egal ob Positiv oder Negativ.
Anfang des Jahres 2025 stand bei der EAO eine Stelle für das Lager aus. Durch einen ehemaligen Kollegen haben wir auch erfahren das jemand für die Graviererei gesucht wird. Mein Mann und ich dachten uns: wir können die Vergangenheit hinter uns lassen. Wir können noch einmal neu beginnen. Wir wollen die Chance geben. Leider kam nie eine Rückmeldung auf die Bewerbungen. Wir finden das sehr schade.
Bis Corona ausgebrochen ist war die Arbeitsatmosphäre super! Firmenevents wie Weihnachtsfeier und Betriebsausflug, ein Eiswagen im Sommer, Grillfest. Wir hatten Spaß ohne Ende.
Die Übernahmechancen sind gut, wenn man sich gut anstellt. Verträge sind erst mal, wie es nun so üblich ist, befristet. Man kann allerdings bei guten Leistungen schnell unbefristet übernommen werden. Aufstiegschancen sind halt nicht gegeben, da die Plätze und Jobs begrenzt sind. Trotzdem werden bei gewisser Qualifikation diverse Förderungen übernommen.
Mit den 38,5 Stunden pro Woche die bisher beste Arbeitszeit, die ich je hatte. Man hatte zumindest noch Zeit, nach der Arbeit mal ein Buch zu lesen oder z. B. mal in die Gruga zu gehen. Einen Luxus, den ich bei meinem Arbeitgeber nach der EAO nicht mehr hatte.
Die Löhne wurden immer pünktlich ausgezahlt. Ja, es gab auch Weihnachts- und Urlaubsgeld. Etwas, was heute kaum noch gemacht wird. Die Azubivergütung war sehr, sehr gut. Da kann man nichts dran aussetzen.
Mit den zuständigen Ausbildern konnte man in der Regel viel Spaß haben. Selten gab es mal etwas, wo man sich in die Haare bekommen hat. Aber auch wenn man sich mal gezofft hat, war es in der Regel schnell wieder erledigt.
Spaß hatte man in eigentlich immer. Außer wenn es Hochsommer war und die Sonne direkt auf die Fensterwand schien. Dann wurde man im Lager gebraten. Dauernd hat irgendwer Faxen gemacht, sodass selten mal miese Stimmung aufkam.
Halt die typischen Lageraufgaben wie Kommissionieren, Pakete verpacken, Lager aufräumen.
4 Sterne gibt es allerdings, weil die Aufgaben, die man vom Büro übernehmen sollte (Archiv/Ablage bearbeiten und Post) keinen Spaß gebracht haben.
Die Aufgaben beziehen sich auf den jeweiligen Bereich.
Eigentlich sollte jeder Azubi einmal alle Abteilungen durchlaufen, vom Einkauf bis zum Versand, aber das wurde nur bedingt umgesetzt. Ein paar neue Angestellte aus dem Büro konnten zu Beginn für 1 bis 2 Wochen im Lager mithelfen, aber umgekehrt war dies nicht der Fall. Da beschränken sich die Abteilungen auf Wareneingang, Kommissionieren und Warenausgang. Das sind ja auch die Abteilungen, die man abdecken soll (versteht sich von selber), aber es hätte mich gefreut, auch mal im Büro etwas zu lernen.
Ich hatte jedoch das Glück, in einer Abteilung reinschnuppern zu dürfen, wo es sonst für Azubis eher nicht üblich ist: die Graviererei. Diverse Artikel wurden hier noch graviert und von Hand ausgelegt. Es hat einen heiden Spaß gemacht!
Respekt war immer da. Ab und zu gab es mal eine Diskussion, das gehört halt auch dazu, und es hat mal gescheppert, aber das war spätestens nach einer Woche wieder um. Schläge unter die Gürtellinie gab es nicht bzw. Selten und wurden IDR sofort geahndet.
Frauen und Männer werden gleich behandelt, nur die Leistung zählt. Sehr soziale Einstellung. Der Mensch steht im Vordergrund. Das ist nicht bei vielen Arbeitgebern so.
Es wurden gemeinsam mit den Mitarbeitenden Ziele und Werte definiert - jetzt müssen wir alle sie leben
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten ist möglich
Durch die flachen Hierarchien wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildung wird gefördert, wenn sie im Job bzw der Firma irgendwie weiterhilft
Super Altersvorsorge, Corporate Benefiz, VL Zuschuss, betr. Krankenversicherung, kostenlose Parkplätze, div. Firmenfeiern
Man kann sich auf seinen Kernjob beschränken oder nach Zusatzaufgaben greifen.
stetig offenes für die Mitarbeiter
- Alle Arbeitsplätze sind mit Stehschreibtischen ausgestattet
- Arbeitsklima ist sehr angenehm
- Offene Fehlerkultur
Es gibt eine Gleitzeitreglung
Weiterbildungen werden unterstützt
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge sowie Corporate Benefits
Abteilungsübergreifend Zusammenarbeit sehr gut
einmal im Jahr findet ein Betriebsausflug statt
Hilfsbereitschaft über alle Abteilungen hinweg
Meine Vorgesetzen haben sich stetig vorbildlich verhalten und hatten immer ein offenes Ohr. Unterstützung ist immer vorhanden, wenn man diese benötigt. Eine offene Fehlerkultur wurde gepflegt.
Es fehlte nie an Wertschätzung, sondern eher im Gegenteil.
Bei Entscheidungen wurde man so gut wie es ging mit einbezogen.
- wichtige Informationen werden weitergetragen
- 1-2x im Jahr Betriebsversammlung, wo über die aktuellen Zahlen berichtet wird
- man kann die wöchentlichen Zahlen aber auch selbst nachlesen
Das Aufgabengebiet war sehr abwechslungsreich.
Wenn man etwas anderes oder mehr übernehmen möchte, ist dies möglich. Besonders Projektbezogene Aufgaben kann man bei Interesse übernehmen.
- Warme Getränke
- Parkplatz
- siehe Anmerkungen oben
- Fairness, Transparenz und Chancengleichheit für alle Mitarbeitenden
- konkrete Zielvorgaben und Unternehmenskurs sollte vorgegeben werden
- Leitbild wird nicht gelebt
- aktive Veranstaltungen zur Stärkung des Teamzusammenhalt
- Angespannte Konkurrenzsituation unter den Kollegen
- Neue Kollegen werden erstmal aktiv ausgegrenzt, abteilungeübergreifend - Vorgesetzte kümmern sich nicht um ein aktives, gutes Betriebsklima
- Offene Diskurse werden nicht geführt
- Gruppenbildung
- Das Betriebsklima ist vergiftet und lässt sich ohne aktive
Untersuchungen der Ursachen nicht beheben
- EAO GmbH mehr Schein als Sein
- Image wird durch das Mutterunternehmen EAO AG vorgegeben und vermarktet
- Gleitzeit
- jedoch kein Angebot von Sabatical, Bildungsurlaub o. Ä. möglich
- keine Aufstiegsmöglichkeiten
- Weiterbildung wird nicht proaktiv gefördert
- es ist ein loses Versprechen
- externe Weiterbildungen wurden in den vergangenen 3,5 Jahren zu keiner
Zeit unterstützt (nicht monitär)
- extremes Gehaltsgefälle, auch bei gleichen Arbeitsstellen
- internes Personal verdient weniger als extern dazugekommenes
- betriebliche Altersvorsorge
- Aufstiegsmöglichkeiten aufgrund von Qualifikation ist nicht gegeben
- flache Hirarchien lassen keine Stellenvielfalt zu
- Nachhaltigkeit bei der EAO GmbH ist nicht gegeben
- Zusammenhalt gibt es nur, wenn man klar Stellung zu oder gegen Etwas
bezieht
- Kollegen spielen einander aus
- Die EAO GmbH ist gespalten in Wölfe und Schafe
- Bevorzugung einzelner Mitarbeitenden
- Vorgesetzte verharmlosen sogar direkte Verstöße gegen den Code-of-
Conduct
- aktive Verharmlosung von Mobbing und Diskriminierung
- Bitten um Mediations-und Klärungsgesprächen wird selbst von der Geschäftsleitung nicht nachgegangen.
- Guter Arbeitsplatz (höhenverstellbare Tische)
- pro Arbeitsplatz 2 Bildschirme
- Büroutensilien reichlich
- Arbeitszeit wird den Wetterbedingungen (Sommer) angepasst
- keine Pausenräume
- keine klaren Zielvorgaben
- keine klare Kommunikation (weder abteils- noch stabstellenübergreifend)
- kaum Transparenz
- Informationen werden nachweislich vorenthalten
- Geschlecht, Ethnie, sexuelle Orientierung spielen keine Rolle
- interessante Aufgaben werden nicht firmenintern ausgeschrieben
Die Feste waren immer gut. Hier wurde immer schön ein auf „wir sind eine Familie“ gemacht.
Man wurde von A-Z hintergangen. Das angebliche „Prämiensystem“ ist nur für den Arbeitgeber gut. Fehler, welche nicht nachvollziehbar sind, mindern das Gehalt der kompletten Abteilung. Sollte man selber kein Fehler verursachen aber dafür andere AN wird der ganzen Abteilung das Gehalt gekürzt- absolut unfair! Selbst die erste Bewertung hier auf der Plattform kann nur von einem Vorgesetzten geschrieben worden sein, damit man nach außen immer gut da steht.
Man hätte viel fairer und kommunikativer zu dem jeweiligen AN sein müssen, sodass man sich sich für ein wichtiges Teil vom Ganzen hätte fühlen können.
Solange die Vorgesetzten nicht da waren lief alles einwandfrei daher auch 3 Sterne,da sie des Öfteren weg waren und ihre Vorteile genossen haben. Bei Anwesenheit fühlte man sich immer nur beobachtet und kontrolliert.
Außen hui innen pfui.
Durch die Gleitzeit eigentlich top aber, wenn man mal früher ging hätte man am nächsten Tag die doppelte Arbeit auf seinen Tisch liegen.
Wurde nichts angeboten.
Okay - bei jeder anderen Stelle gibt es mehr. Sehr selten Gehaltserhöhungen.
Auf diese Punkte wurde nur sehr wenig Rücksicht genommen.
Wie schon oben beschrieben: Solange man unter sich, war man das beste Team. Sobald die Vorgesetzten anwesend waren kippte die Stimmung vollkommen.
Normaler Umgang.
Kein Stern, da keine Führungspersönlichkeiten!
Sehr altes Inventar. Wie vor 40 Jahren.
Alles erfuhr man nur sporadisch am meisten aber nur zufällig von irgendeinem Mitarbeiter.
Stellen werden nur „unter der Theke“ vergeben. Da es keinen Betriebsrat gab konnten die Chefs machen was sie wollten.
Genügend Abwechslung.
Das arbeiten Hand in Hand funktioniert, familiäre Atmosphäre, schnelle Reaktionszeit bei internen Angelegenheiten
Flache Hierarchie, wenig Aufstiegsmöglichkeiten