34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super friendly and nice atmosphere with bristish banter. I could choose via preference if I'd like to work morning or evening shifts and how many flights per day. Mitarbeiter*innen Rabatt auf Flüge
The strict rules against body art i.e tattoos and piercings.
Diversity and inclusion regarding flight crew staff with also tattoos and piercings would be nice.
Viele Deutsche Mitarbeitende haben sich oft beschwert, bis darauf hat easyJet einen guten Ruf, was bei mir ankam.
Darf selbst mitbestimmen wann und wie viele Flüge pro Tag
Sehr gute nd viele Möglichkeiten
Naja, es ist halt ne airline, nicht sehr Umweltbewusst, aber easyJet legte Wert auf Müll, Papier-und Plastikreduzierung
Sehr gut, bis auf die/den ein oder andere/n
Immer super offene Kommunikation
Newsletter und sehr regelmäßige email updates
Atmosphäre
Human Ressources
Bessere Aufstiegsmöglichkeiten
Verschiedene arbeitsmodelle - zb Teilzeit , gibt’s als 14 Tage Arbeit 14 Tage frei , oder 7/7 oder vollzeit .
Das man nach 1-2 mal Krankheit direkt auf die blacklist kommt und sofort am 1. Tag schon ein Attest vorlegen muss .
Mehr ans Fußvolk . Im Sinne von - mehr auf die Crews eingehen - ohne uns - hebt kein Flieger ab . Schätzt uns und behandelt uns gut
In dieser Branche gibt es viel Mobbing - Mobbing gehört nicht nur zu dem was wir in den Schulen sehen , sondern Gerüchte enden auch sehr oft in Mobbing . Einen Fehler , oder zu nett zum Cockpit Personal & schon wirst du abgestempelt und kriegst den Ruf nicht weg- dementsprechend leidet die Atmosphäre in der Crew besonders
Viele beschweren sich innerhalb unserer Crews.. aber müssen den Job machen weil sie eine Familie zu ernähren haben .?
Man bekommt oft Flüge die sehr lang sind und Minimum ausruh Zeit , und dann wird sich beschwert warum man sich krankmeldet
In der Pandemie war es leider so , wer eine höhere Position bekam musste gehen , weil er nicht lange in der Stelle war. Deswegen werde ich mich niemals um eine höhere Position bewerben .
Ich arbeite auf Teilzeit also kann ich nicht viel sagen , aber wir bekamen jetzt eine neue Zusatz Krankenversicherung also betrieblich . Vom Arbeitgeber .
Also soweit ich von den Medien weiß ja , aber wir sagen den Leuten wir recyceln und trennen .. wir sammeln im Flieger zwar Müll ein , aber hinten packt man alles in ein Beutel und dann liegts am Flughafen ob er recycelt .
Gute Zusammenarbeit ist im Flieger wichtig, aber ist nicht immer so . Es gibt eine Hierarchie und leider läuft es auch so . Nix mit wir sind alle gleich .
In unserer Branche wird auf Gesundheit und alter viel geachtet , es bringt Nix jemanden einzustellen der 50 ist und viele Krankheiten . Im Flugzeug müssen alle topfit sein
Das Office kümmert sich sehr schnell um die Belange der Mitarbeiter . Zwar nicht immer in der besten Art und Weise .. aber wenn man jemanden hat der einen bevorzugt bzw mag, dann ist man immer besser dran als andere
Wir bekamen upgrades . Cabin Chefs haben auch alle iPads bekommen zum arbeiten
Wir bekommen öfters Mails über den finanziellen Stand , oder Aktien oder Events .
Frauen die nach langer ausfallzeit (Familie ) ausfallen , bekommen eine Schulung , Wiedereingliederungsmassnahmen , usw
Meist wird alles gerecht aufgeteilt , wenn Crew Kollegen sehen , der einen geht’s nicht gut , bleibt sie hinten und andere übernehmen ihre Aufgaben
Bezahlung ist immer pünktlich. Du kannst entscheiden, ob du früh oder spät arbeiten willst.
wenn du mal krank bist, hast du gleich ein Gespräch. Wenn du wünsche äußerst werden diese nicht berücksichtigt.
Kollegen sind sehr nett. Arbeitsmaterialien veraltet. Abrechnungsgeräte funktionieren oft nicht. Arbeitsschutz wird nicht ernst genommen.
so wie Ryanair
viel Arbeit, wenig Freizeit. Weihnachten fast nie frei.
kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Gehalt ist ok
veraltetes Fluggerät
Kollegen halten zusammen
gibt einige ältere Kollegen.
die meisten Vorgesetzten sind inkompetent und haben nicht studiert. Mitarbeiterführung ist nicht so wichtig
sehr frühes Aufstehen, lange Tage, oft 10-12 Stunden. Wenig Pausen.
keine richtige Kommunikation, kaum Feedback, Emails werden oft nicht beantwortet. Kaum jemand spricht ordentlich deutsch.
Frauen und Männer werden gleich behandelt
immer das gleich. Wenig Abwechslung, sehr stressig.
UK Manager
German Manager
Sich wieder auf dem Arbeitnehmer mehr konzentrieren und was gutes machen
Durch die ständigen Kündigungen
Durch die Inflation ist es leider nicht mehr so gut. Es könnte etwas besser sein.
In der Cabin sehr gut.
Arbeitsatmosphäre ist ok solange die Zahlen und die Buchungen stimmen. Zur Corona Zeit wurde die Atmosphäre rauer
Mit einem Fix Roster ist die WB ok.
Hängt von der Station und der Dauer der Firmenzugehörigkeit ab. Am Ende ist sich jeder selbst der nächste. Gräben zwischen Alt EasyJet und „dazu gestoßene“
Stationsleiter sind sehr unterschiedlich und mir denen steht und fällt die Stimmung. Die Stationsleitung in Berlin kümmert sich speziell in diesen schwierigen Zeiten mehr um sich selber.
Mit dem neuen BER Airport ist es schlechter geworden. Weite Laufwege, dezentrale Lage des Stationsmanagements
Die Ver.di Gewerkschaft ist eine Gruppe inkompetenter Faulpelz, die sich mehr um ihre kleinen Vorteile als um das Schicksal des Unternehmens und ihrer Mitarbeitern kümmern. Während des Sozialplans sehr schlechte Kommunikation, keine Transparenz, keine Mitarbeiterbefragung, um ihre Wünsche herauszufinden.
Keine
Die Airline, die momentan in Deutschland am Besten zahlt.
Viele Vorteile und Staff Travels für Crew und Freunde.
Sehr gut in Vergleich zu anderen Fluggesellschaften (mehr Urlaub, keine Übernachtungen).
Diversity, Internationalität, deutlich weniger Hürden um sich zu entwickeln.
Die Ignoranz, dass nicht alles "very british" ist. Europa ist so viel mehr. Das Unternehmen muss endlich offen dafür sein, das jedes Land, jede Kultur "Eigenheiten" hat, die man respektieren und akzeptieren muss.
Endlich anfangen außerhalb von Großbritannien ein gutes Image zu etablieren. Vor allem auf dem Deutschen Markt, bei so großer Flotter, marktgerecht Werben (insbesondere außerhalb von Facebook und Co) das Passagierprofil berücksichtigen und ein Produkt anbieten, das sich jenseits von "Billig Billig" ansiedelt
Zum einen wegen der Pandemie, zum anderen wegen der Massenentlassungen, eher sehr gedrückte Stimmung.
easyjet ist Großbritanniens größte Airline, man merkt das im täglichen Umgang. Alles was nicht britisch ist, ist eher zweitrangig
Das wird auch in der Kommunikation häufig deutlich, nicht britische Stationen werden, wenn überhaupt, nur beiläufig erwähnt.
sofern das Flugprogramm normal durchgeführt wird, kann man um die Einsatztage herum relativ gut planen
Es wird viel zu viel Müll im Flugzeug produziert.
Alles wird doppelt und 3 Fach verpackt, Mülltrennung ist mangels richtiger Behälter nahezu unmöglich
Die Belegschaft des fliegenden Personals weiß um ihre Kompetenzen und einzig die Kollegen und Fluggäste sind der Grund, warum die meisten zur Arbeit kommen
Abhängig von der Position des Vorgesetzten, bekommt man tatsächlich Unterstützung. Leider ist das eher die Ausnahme. Es wird zu oft deutlich, nur wer jemanden anschmiert, kommt weiter
Gerne auch mal Zuckerbrot und Peitsche. Möchtest du was werden, gehe über Leichen
Schon vor Beginn der Pandemie haben sich die Zeichen verdichtet, dass die ürsprünglich mantra-artige Einstellung "Wir sind 1 Team" nur Mitarbeiter Marketing war. Durch Neu-Besetzung verschiedener Positionen, begann man den Betrieb radikal (gegen die Interessen der Belegschaft) umzubauen. Kommuniziert wurde jedoch sehr wenig und wenn, dann waren es Bedrohungsszenarien - Friss oder stirb
Viel Luft nach oben. Gehalt ist nicht alles, aber das man es nicht schafft die Gehälter fehlerfrei zu bezahlen, ist peinlich - nein respektlos
Egal welchen Geschlechts (sogar die WCs sind Geschlechtsneutral), alle werden gleich behandelt
Urlaub
Fehlende Herz
Intransparent
Das Gehalt wird jeden Monat falsch berechnet und falsch ausgezahlt.
Nicht nur mit OneTeam werben, sondern es auch umsetzten, statt die loyalen bei erster Gelegenheit rauszuschmeißen und sich selbst Boni zu zahlen.
Unter den fliegenden Kollegen meistens sehr gut. Natürlich gibt's auch hier unangenehme Extreme, wie überall.
Zum Management hingegen, lokal wie auch britisch...der absolute Horror. Nach außen wird auf total freundlich, verständnisvoll und nett getan und hintenrum gibt's dann das Gegenteil.
Billig Airline
Mit Peter Bellew wird es Ryanair 2.0
Dank Urlaub und Freie Zeiten kann man es sich ganz gut ausrichten. Schichtarbeit mit extrem langen Schichten bis über 12h sind aber ein Unding. Flug-Arbeitszeiten, die dafür ausgerichtet sind legal einen Langstreckenflug mit ordentlichen Pausen ausführen zu können, werden hier rücksichtslos auf die Kurzstrecke angewendet. 4 Flüge 11:45h ist Normalität.
Es wird groß geworben, macht den Aufstieg zum Cabin Manager, wir wollen junge Leute. Und zack werden die zuerst rausgeschmissen.
Unfaire Bevorzugungen bei der Auswahl zum Aufstieg inklusive. Neuanstellungen vor loyalen Betriebsangehörigen ist ein Unding.
Gehalt am Monatsende ok. Allerdings unberechenbar, da es darauf ankommt wie viel man fliegt und verkauft und darauf hat man keinen Einfluss. Entsprechend schlecht auch Arbeitslosengeld, da all das nicht angerechnet wird. Unfaire Bezahlung zwischen Kabine und Cockpit. Trotz gleicher Bedingungen ist ein Bonus, wenn man in einen freien Tag hineinarbeitet in der Kabine 30 Euro, für einen Piloten 3stellig! Es dürfte da keine Unterschiede geben!
Sozialbewusstsein 0. Man ist eine Nummer. Ein Roboter. Jobs erhalten? Wozu! Die Deutschen sind zu teuer. Weg mit denen.
An Board am jeweiligen Tag ganz gut. Am Ende ist sich aber jeder selbst der nächste.
Kann ich nicht wirklich was dazu sagen.
Hinterlistig, fake, egoistisch
Keine ordentlichen Pausenplätze. Sie wurden mit der Zeit verkleinert, um mehr Sitze zu verkaufen. Erst FFP2 Masken anbieten, sobald feststand, dass diese keine Pflicht sind, wegnehmen. Wen interessiert schon die Gesundheit der Mitarbeiter. Fumes an Board...gibt es NATÜRLICH nicht. Inhaltsstoffe von Insektensprays? Werden nicht zur Verfügung gestellt. Man wird aber gezwungen an Board zu bleiben und sich bei geschlossenen Türen besprühen zu lassen bis man hustet.
Absolut intransparent und hinterlistig. Bspw wird groß darüber gesprochen, wie gerne man doch Umfragen dazu nutzen will Dinge zu verbessern, aber nichts passiert am Ende. Herauskam: die Manager bekommen einen Bonus bei hoher Umfragebeteiligung. Den kleinen Leuten wurde natürlich der Bonus gestrichen in dem Jahr.
Gleichberechtigung? Wenn vor allem junge, homosexuelle Mitarbeiter gekündigt werden? Ja die Ausrede des Sozialplans. Aber es gab verschiedene Möglichkeiten, wie Altersgruppen und Punkteanpassung für Loyalität. Nichts.
Man arbeitet nach Manual. Der Ablauf ist jeden Tag der gleiche. Ist aber normal in diesem Job.
So verdient kununu Geld.