8 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die 4 Tage Woche. (4 Tage Arbeit und 4 Tage frei)
Personal wird mit Verschleißmaterial angesehen und erbarmungslos ausgebeutet. Die völlig unfähige HR Abteilung.
Das Personal dem Arbeitsaufwand anzupassen: Es wird dringend mehr Personal in der Technik und im Lager benötigt. Sich endlich mal an geltendes deutsches Recht zu halten. Sonderurlaub für Todesfälle in der Familie, bei Hochzeit und Geburt der Eigenen Kinder als Standart zu setzen. Teilzeitarbeit zu ermöglichen. Sonderleistungen auch zu vergüten, um die Menschen zu motivieren mehr zu machen.
Ist schlecht, da man völlig überlastet wird
Das Image ist nur nach außen hin gut.
Gibt es nicht, da man in der Arbeitszeit dermaßen verschlissen wird, das die Erholungsphase nicht ausreichend ist.
Ist nicht möglich. Man wird verbrannt und dann einfach ausgetauscht.
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Firmen ok. Überstunden, Dienstreisen (AOG Einsätze) und Zusatzaufgaben wie Schlepper Fahren, Boroskopie, Triebwerksläufe, Trainer sein, Ausbilder sein, Kranfahrer, Tankbegehung, arbeiten an der Toilettenanlage oder großen Höhen wird alles nicht bezahlt. Wenn man der extremen Arbeitsdruck und die unbezahlten Nebentätigkeiten dazukommt, ist das Gehalt nicht angemessen. Insbesondere wenn die englischen Kollegen um 1/3 mehr Gehalt + bezahlte Sonderleistungen für die gleiche Arbeit erhalten.
Es gibt E Autos
Die Kollegen geben ihr Bestes, agieren jedoch deutlich über ihrer Schmerzgrenze
Auf das Alter wird seitens der Betriebsführung keinerlei Rücksicht genommen. Alles und jeder wird verbrannt, egal welchen alters.
Die Vorgesetzten sind nur Marionetten, welche auf die Anweisungen aus England ohne Rücksicht auf die Belegschaft reagieren
Die Halle in Berlin ist ok, aber nicht mehr. Der Umkleidebereich sowie die Duschen sind zu klein. Das Werkzeug drittklassig.
Gespräche mit HR oder der Betriebsführung werden genutzt um das Personal noch weiter unter Druck zu setzen (nicht hilfreich)
Gleichberechtigung wird in der Berliner Belegschaft gelebt, auch beim Gehalt. Nur sind die Kollegen in England offensichtlich etwas deutlich besseres. Als Berliner kommt man sich wie ein Mitarbeiter zweiter Klasse vor. Während die englischen Kollegen deutlich besser bezahlt werden, gibt es für die deutsche Belegschaft nur das absolute Minimum in jeglicher Hinsicht.
Es wird nahezu alles gemacht, was in der Aircraft Maintenance nur möglich ist.
Die TZ Möglichkeiten
Das sie alles überwachen ;-))))
Schöneres Flugnetzt anbieten
Gut
Engl. Unternehmen
Ich arbeite TZ
Nicht viel möglich als Flugbegleiterin
Sehr gutes Gehalt
Naja
Unter alten AirBerlin Kollegen super gut;-)
Alters gemischt
Ich mag meine Basemanager
Könnten besser sein
To much
Total
Super Job
Verschiedene arbeitsmodelle - zb Teilzeit , gibt’s als 14 Tage Arbeit 14 Tage frei , oder 7/7 oder vollzeit .
Das man nach 1-2 mal Krankheit direkt auf die blacklist kommt und sofort am 1. Tag schon ein Attest vorlegen muss .
Mehr ans Fußvolk . Im Sinne von - mehr auf die Crews eingehen - ohne uns - hebt kein Flieger ab . Schätzt uns und behandelt uns gut
In dieser Branche gibt es viel Mobbing - Mobbing gehört nicht nur zu dem was wir in den Schulen sehen , sondern Gerüchte enden auch sehr oft in Mobbing . Einen Fehler , oder zu nett zum Cockpit Personal & schon wirst du abgestempelt und kriegst den Ruf nicht weg- dementsprechend leidet die Atmosphäre in der Crew besonders
Viele beschweren sich innerhalb unserer Crews.. aber müssen den Job machen weil sie eine Familie zu ernähren haben .?
Man bekommt oft Flüge die sehr lang sind und Minimum ausruh Zeit , und dann wird sich beschwert warum man sich krankmeldet
In der Pandemie war es leider so , wer eine höhere Position bekam musste gehen , weil er nicht lange in der Stelle war. Deswegen werde ich mich niemals um eine höhere Position bewerben .
Ich arbeite auf Teilzeit also kann ich nicht viel sagen , aber wir bekamen jetzt eine neue Zusatz Krankenversicherung also betrieblich . Vom Arbeitgeber .
Also soweit ich von den Medien weiß ja , aber wir sagen den Leuten wir recyceln und trennen .. wir sammeln im Flieger zwar Müll ein , aber hinten packt man alles in ein Beutel und dann liegts am Flughafen ob er recycelt .
Gute Zusammenarbeit ist im Flieger wichtig, aber ist nicht immer so . Es gibt eine Hierarchie und leider läuft es auch so . Nix mit wir sind alle gleich .
In unserer Branche wird auf Gesundheit und alter viel geachtet , es bringt Nix jemanden einzustellen der 50 ist und viele Krankheiten . Im Flugzeug müssen alle topfit sein
Das Office kümmert sich sehr schnell um die Belange der Mitarbeiter . Zwar nicht immer in der besten Art und Weise .. aber wenn man jemanden hat der einen bevorzugt bzw mag, dann ist man immer besser dran als andere
Wir bekamen upgrades . Cabin Chefs haben auch alle iPads bekommen zum arbeiten
Wir bekommen öfters Mails über den finanziellen Stand , oder Aktien oder Events .
Frauen die nach langer ausfallzeit (Familie ) ausfallen , bekommen eine Schulung , Wiedereingliederungsmassnahmen , usw
Meist wird alles gerecht aufgeteilt , wenn Crew Kollegen sehen , der einen geht’s nicht gut , bleibt sie hinten und andere übernehmen ihre Aufgaben
Bezahlung ist immer pünktlich. Du kannst entscheiden, ob du früh oder spät arbeiten willst.
wenn du mal krank bist, hast du gleich ein Gespräch. Wenn du wünsche äußerst werden diese nicht berücksichtigt.
Kollegen sind sehr nett. Arbeitsmaterialien veraltet. Abrechnungsgeräte funktionieren oft nicht. Arbeitsschutz wird nicht ernst genommen.
so wie Ryanair
viel Arbeit, wenig Freizeit. Weihnachten fast nie frei.
kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Gehalt ist ok
veraltetes Fluggerät
Kollegen halten zusammen
gibt einige ältere Kollegen.
die meisten Vorgesetzten sind inkompetent und haben nicht studiert. Mitarbeiterführung ist nicht so wichtig
sehr frühes Aufstehen, lange Tage, oft 10-12 Stunden. Wenig Pausen.
keine richtige Kommunikation, kaum Feedback, Emails werden oft nicht beantwortet. Kaum jemand spricht ordentlich deutsch.
Frauen und Männer werden gleich behandelt
immer das gleich. Wenig Abwechslung, sehr stressig.
Urlaub
Fehlende Herz
Intransparent
Das Gehalt wird jeden Monat falsch berechnet und falsch ausgezahlt.
Nicht nur mit OneTeam werben, sondern es auch umsetzten, statt die loyalen bei erster Gelegenheit rauszuschmeißen und sich selbst Boni zu zahlen.
Unter den fliegenden Kollegen meistens sehr gut. Natürlich gibt's auch hier unangenehme Extreme, wie überall.
Zum Management hingegen, lokal wie auch britisch...der absolute Horror. Nach außen wird auf total freundlich, verständnisvoll und nett getan und hintenrum gibt's dann das Gegenteil.
Billig Airline
Mit Peter Bellew wird es Ryanair 2.0
Dank Urlaub und Freie Zeiten kann man es sich ganz gut ausrichten. Schichtarbeit mit extrem langen Schichten bis über 12h sind aber ein Unding. Flug-Arbeitszeiten, die dafür ausgerichtet sind legal einen Langstreckenflug mit ordentlichen Pausen ausführen zu können, werden hier rücksichtslos auf die Kurzstrecke angewendet. 4 Flüge 11:45h ist Normalität.
Es wird groß geworben, macht den Aufstieg zum Cabin Manager, wir wollen junge Leute. Und zack werden die zuerst rausgeschmissen.
Unfaire Bevorzugungen bei der Auswahl zum Aufstieg inklusive. Neuanstellungen vor loyalen Betriebsangehörigen ist ein Unding.
Gehalt am Monatsende ok. Allerdings unberechenbar, da es darauf ankommt wie viel man fliegt und verkauft und darauf hat man keinen Einfluss. Entsprechend schlecht auch Arbeitslosengeld, da all das nicht angerechnet wird. Unfaire Bezahlung zwischen Kabine und Cockpit. Trotz gleicher Bedingungen ist ein Bonus, wenn man in einen freien Tag hineinarbeitet in der Kabine 30 Euro, für einen Piloten 3stellig! Es dürfte da keine Unterschiede geben!
Sozialbewusstsein 0. Man ist eine Nummer. Ein Roboter. Jobs erhalten? Wozu! Die Deutschen sind zu teuer. Weg mit denen.
An Board am jeweiligen Tag ganz gut. Am Ende ist sich aber jeder selbst der nächste.
Kann ich nicht wirklich was dazu sagen.
Hinterlistig, fake, egoistisch
Keine ordentlichen Pausenplätze. Sie wurden mit der Zeit verkleinert, um mehr Sitze zu verkaufen. Erst FFP2 Masken anbieten, sobald feststand, dass diese keine Pflicht sind, wegnehmen. Wen interessiert schon die Gesundheit der Mitarbeiter. Fumes an Board...gibt es NATÜRLICH nicht. Inhaltsstoffe von Insektensprays? Werden nicht zur Verfügung gestellt. Man wird aber gezwungen an Board zu bleiben und sich bei geschlossenen Türen besprühen zu lassen bis man hustet.
Absolut intransparent und hinterlistig. Bspw wird groß darüber gesprochen, wie gerne man doch Umfragen dazu nutzen will Dinge zu verbessern, aber nichts passiert am Ende. Herauskam: die Manager bekommen einen Bonus bei hoher Umfragebeteiligung. Den kleinen Leuten wurde natürlich der Bonus gestrichen in dem Jahr.
Gleichberechtigung? Wenn vor allem junge, homosexuelle Mitarbeiter gekündigt werden? Ja die Ausrede des Sozialplans. Aber es gab verschiedene Möglichkeiten, wie Altersgruppen und Punkteanpassung für Loyalität. Nichts.
Man arbeitet nach Manual. Der Ablauf ist jeden Tag der gleiche. Ist aber normal in diesem Job.
- Die Reporting-Kultur anders handhaben
Sehr viel frustrierte ex-Airberliner, die sich nicht wirklich in die Airline integrieren möchten (leider). Es werden oft auch schon kleine Fehler wie das vergessen von auffüllen von Toilettenpapier ans Management reportet.
Man hat viel Freizeit und auch grosszügig Ferien dank den Wraparroundtagen
Sehr wenige Karrieremöglichkeiten
Das Gehalt ist sehr fair.
Als Airlines ist es leider nicht möglich ökologisch zu sein. Easyjet versucht jedoch so ökologisch wie möglich zu sein, dank neuen Fliegern und reduktion des Plastikverbrauchs
Ältere Kollegen werden fair behandelt. Jüngere kollegen jedoch weniger da eine "Du bist neu, du hast nichts zu sagen"-Dynastie herrscht
Die Verträge sind sehr fair, jedoch werden öfters Leute entlassen nach der Probezeit. Bei meinem Kurs waren es 3 von 20
Es wird leider nur selten miteinander kommuniziert, stattdessen wird alles direkt ans Management reportet. Auch die Gruppendynamik ist bei Easyjet Berlin sehr schlecht.
Aufgaben sind im Allgemeinen spannend. Da der Serviceablauf jedoch immer der selbe ist, wird dieser schnell mal eintönig.
easyJet wirbt mit sozialen mit fairem Umgang und es stimmt! Unzählige Dinge finde ich gut, so gut, dass ich bislang noch nie mit Bauchweh zum Dienst aufbrach, sondern immer das Gefühl habe: es wird ein weiterer, angenehmer Dienst.
Nichts.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge.
Die Atmosphäre innerhalb des Kabinenpersonals machen ja primär die Kolleginnen und Kollegen aus und hier scheint easyJet einen guten "Riecher" zu haben, wer zu easyJet passt und als Team dann an einem Strang zieht. Ich fühle mich wertgeschätzt, auch und gerade auch von Vorgesetzten!
easyJet hat ein starkes Image und setzt ihre Strategie konsequent um.
Bei richtiger Einstellung zur Tätigkeit, ermöglicht mir easyJet die beste Work-Life-Balance.
easyJet bietet ihren Mitarbeitern interne Weiterbildung und interen Bewerbungen mit Aufstiegsmöglichkeiten an.
easyJet bietet eine sehr attraktive Vergütung inklusive Betriebsrente, Bonuszahlungen etc..
easyJet legt sehr viel wert darauf, dass sich ihre Mitarbeiter wohlfühlen und ich empfinde dieses Bewusstsein als nicht selbstverständlich. Da easyJet sehr kostenoptimiert operiert, hilft hier auch die sehr effiziente Nutzung der vorhandenen Ressourcen, dass zum Beispiel so wenig Müll wie möglich erzeugt wird oder durch Einsatz der modernen A320-Familie sehr sparsame und leise Flugzeuge mit enger Bestuhlung zum Einsatz kommen. Die enge Bestuhlung führt u.a. dazu, dass der Kerosinverbrauch pro Sitzplatz auf sehr niedrige Werte verteilt werden kann.
Insgesamt ist der Zusammenhalt gut.
Es gibt Kollegen, die erst mit Ende 50 bei easyJet angefangen haben. Auch hier ziehe ich den Hut vor dem Unternehmen.
Tadellos mir gegenüber! Fair, freundlich, fast immer ein netter Smalltalk.
Ich schätze es insgesamt alles sehr. Kostenlose Verpflegung, Dienstpläne, die Mitte des Vormonats veröffentlicht werden und man kann Wünsche eingeben, an welchen Tagen man frei haben möchte. Bislang wurde jeder Wunsch meinerseits dann dienstplantechnisch erfüllt.
Insgesamt ist die Kommunikation angenehm und ich erhalte Hilfe, sollte ich z.B. Fragen haben.
Ich spüre keine Ungleichbehandlung.
Die Luftfahrtbranche ist insgesamt interessant. Natürlich stellt sich auch eine Routine ein aber jeder Dienst ist anders.
ein moderner Dienstleister. Könnte ein Top Arbeitgeber sein.
Eine Leitung die sehr gefürchtet ist und mit Ihrer macht spielt!
Bevor man Mitarbeiter ( innen )befördert sollte man bei Ihren ehemaligen Arbeitgebern sich Feedback holen!!
Eine Möglichkeit seine Vorgesetzte zu bewerten!!
Eine Unternehmenskultur auf Vertrauen und gegenseitigen Respekt. Keine Alleinherrschaft einer Vorgesetzten
Auf Kollegenlevel excellent !!!
leider bei machen Kollengen von Linien Gesellschaften etwas belächelt!!
toll
bei einer Führungsperson unverständlich
sehr angemessen
Was soll man da bei einer Airline sagen Sie tun aber wirklich viel!!
Toll einfach klasse Kollegen sehr ehrlich und viel Spass bei der Arbeit
da außer den Führungskräften keiner über 45 ist neutral
Leider gibt es eine Vorgesetzte die Ihre Führungsposition missbraucht und dazu nutzt Kollegen zu verunsichern. Sie sucht sich Opfer aus und macht Ihnen das leben zur Hölle besonders gut funktioniert das bei neuen Kollegen. Dies zieht sich leider wie ein roter Faden durch Ihr Berufsleben.
sehr gut
gut und schnell
Anstrengend aber noch erträglich