52 von 164 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gestalterische Freiheiten
Fehlende Gehaltsanpassung. Geschäftsführung / Vorstand teilweise sehr weit von der Täglichen Arbeit entfernt.
Mehr Wertschätzung der für das Unternehmen arbeitenden Menschen.
Kollegiales Umfeld
Seit mehr als 30 Jahren im Markt als Archivhersteller.
Hängt sehr von der aktuellen Situation im Unternehmen ab.
Teilweise sehr gut.
Seit 6 Jahren keine Gehaltsanpassung.
Kann ich nur eingeschränkt beurteilen.
Top!
Es sind nicht mehr allzu viel äntere Kollegen (>58) dabei.
Hängt vom Vorgesetzten ab. Insgesamt guter Umgang.
Modernes Büro am Hauptsitz in Essen.
Wichtige Änderungen werden zeitnah kommuniziert.
Spannende Themen, insbesondere im Umfeld der native Cloud Entwicklung und Cloud Services.
Die Mitarbeiter, da sind wirklich ganz ganz tolle Menschen mit dabei :-) Vielen davon liegt die Firma echt am Herzen, das ist richtig toll.
Ich denke mal die o.g Punkte sprechen für sich.
"Wasser/Kaffee-Flatrate" und Obstkorb(quasi die Reinkarnation des Pizza Fridays) kann man Mitarbeiter leider nicht zufrieden stellen.
Die Gesundheitstage sind bei den Mitarbeitern wirklich beliebt.
Nach mehreren Jahren der "UPs" and "Downs" ist die Stimmung sehr verhalten. Nach mehreren Restrukturierungen, auch durch den Wechsel von gleich 3 Vorständen in den letzten 3 Jahren ist oftmals keine Mission/Vision klar kommuniziert worden. Mit dem Beginn des neuen Geschäftsjahres wurde, wie fast überall aufgrund den Ausläufern globaler Krisen, drastische Kosteneinsparungen angekündigt.
Wenn man nun durch die Abteilungen blickt findet man Abteilungen die wirklich stark von den Kosteneinsparungen getroffen worden sind (z.B Mitarbeiter-/Lizenz-/Standortverlust) und wiederrum gibt es andere Abteilungen die anscheinend ein unbegrenztes Budget besitzen. Falls man auf die Idee kommen sollte dies zu kritisieren, kann das ganz schnell nach hinten losgehen.
Ebenfalls muss man sich die Frage stellen ob bei dem aktuellen Sparkurs die Beschaffung von schier unendlich vielen gebrandeten Kleidungsstücken, Tassen oder auch einem "coolen, neuen" Intranet wirklich nötig war.
Auch ist der Flurfunk bei der derzeitig kargen Kommunikation am florieren.
Ist halt der Archivsoftwarehersteller den's seit fast 40 Jahren gibt.
Je nach Abteilung und Aufgaben kritisch, aber insgesamt eigentlich branchenüblich.
Hochkündigen klappt hervorragend. Auch ein Wechsel zu einem Softwareunternehmen aus Newscastle soll sich lohnen um auf einer höheren Position einsteigen zu können.
Auch hier lediglich aus dem Blickwinkel eines Werkstudenten:
Egal wie hoch das Arbeitspensum auch ist, egal wie viele Aufgabenbereiche man durch Vollzeitkräfte auch übernehmen mag: Gegen Gehaltserhöhungen bei Studenten wird sich wirklich krampfhaft gewehrt. Wir reden hier von Summen die nah, wenn nicht sogar am Mindestlohn sind und dennoch fühlt sich jeder einzelne Euro mehr an wie ein Kampf.
EASY zahlt jedem Mitarbeiter seit nun fast einem Jahr eine "Inflationsausgleichsprämie". Löblich. Azubis und Werkstudenten bekommen allerdings nur 20% von dieser. Wenn man sich mit der Materie befasst kann man ziemlich schnell herausfinden, dass auch eine Zahlung der vollen Prämie an Azubis und Werkstudenten nichts kosten würde, schließlich kann man die Prämien ja zu 100% absetzen ;-) - Stichwort: Wertschätzung
EASY ist auch hier stets bemüht sich sozial zu engagieren: Alte Hardware wird an die AfB gespendet. An verschiedenen Aktionen können sich Mitarbeiter beteiligen z.B Wunschlisten von Kindern zu erfüllen.
In Sachen Umweltbewusstsein würde ich am liebsten 0 Sterne geben. Dass man in 2023 innerdeutsche Flüge (z.B DUS/HAM, DUS/MUC, DUS/BER) noch duldet ist ein absolutes NoGo.
Unter den Kollegen hält man zusammen, kann immer mal entspannt zusammen in der Küche sitzen und sich unterhalten
Viele Kollegen wurden während der letzten großen Umstrukturierung "gegangen" - wer findig ist erkennt einen Altersdurchschnitt.
Leider scheiden gerade ältere Kollegen, mit teilweise jahrelanger Betriebszugehörigkeit "einfach so" aus. Über eine Wertschätzungen würden sie sich sicherlich freuen und wenn es auch nur ein Kugelschreiber ist ;-)
Ich schreibe diese Bewertung aus der Sicht eines Werkstudenten, dies ist im folgenden Wichtig, da ich für "Vollzeit/Teilzeit" Mitarbeiter nicht sprechen kann.
Innerhalb der jeweiligen Abteilungen ist das Vorgesetztenverhalten gegenüber Werkstudenten echt in Ordnung. Wenn man nun mal aus seiner Abteilung herausgeht, muss man eigentlich nicht lange suchen um die ersten herablassenden Kommentare, gerade von Führungskräften auf sich rieseln zu lassen. Dadurch fühlt man sich nicht wirklich wertgeschätzt. Typische Sätze können fallen wie "Dann stell ich halt noch mehr Werkstudenten ein, die kosten ja nix" oder einem wird geraten mit seinem Gehalt "besser zu haushalten", wenn Abrechnungsprobleme bzw. Fehler entstehen.
Wie jede Firma braucht auch EASY "Young Professionals" allerdings weiß ich nicht wie sich Studenten von "tollen" Benefits wie:
✅ Weil wir anders sind…
wir bieten Learning-On-The-Job
wir bereiten Dich auf den Tag nach dem Studium vor
wir haben ein tolles Team
wir bieten Flexibilität
wir haben tolle Team Events
...und wir wollen Dich. (Quelle: LinkedIn)
angesprochen fühlen sollen. Ebenfalls bekommen Studenten die neu anfangen, zurückgekommene, meist auch nicht sonderlich gut behandelte, Hardware von Ex-Kollegen.
Ich befürchte hier liegt EASY weit hinter der Konkurrenz zurück.
Hier bin ich zwiegespalten. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Mitarbeitern ist super, je nach Vorgesetzten/Director kann das stark variieren. In dem Sinne "Nach unten hui, nach oben pfui"
An sich ist EASY bemüht sich für Gleichberechtigung stark zu machen. Allerdings würde ich es begrüßen wäre das sogenannte "Executive Team"/"ET" deutlich diverser. (Derzeit eine Aufteilung von 70% zu 30% für Männer (Was Marketing auch immer im Executive Team macht))
Während man sich vor Jahren noch durch Gehaltserhöhungen, Übernahme von wirklich interessanten Themen, als Werkstudent wertgeschätzt fühlte, wird einem eher stumpfe Arbeit aufgedrückt und man fühlt sich wie die ein oder andere Führungskraft schon freundlicherweise erwähnt hat: Als "billige Arbeitskraft" - dass man in etwa das gleiche Wochenpensum wie ein Teilzeitangestellter hat, wird wohl hierbei übersehen
Alle sind gleich. Manche eben gleicher als andere.
Meist handelt es sich hierbei um normale Aufgaben die man in jedem normalen KMU findet. Dementsprechend nichts besonderes. "Business as usual" eben.
Themen anpacken und umzusetzen. Es ist nicht immer positiv für alle, denn viele haben sich lange dahinter versteckt. Diese Kollegen sind teilweise auch nicht mehr da, ob nun freiwillig oder nicht. Aber die Bewertung auf Kununu lässt schnell erkennen, dass es immer die Kollegen sind, die nicht freiwillig gegangen sind. Hier ist viel Frust zu lesen.
Gut finde ich EASY neue Markenauftritt, sehr gelungen! Tolle, leuchtende Farbe, dadurch hoher Wiedererkennungswert.
Zu wenig Präsenz von viele Führungskräften, mehr Kommunikationsformate einführen, um die Kollegen abzuholen, oder auch besser kennenzulernen.
Die EASY ist es nicht gewohnt und braucht eine Beständigkeit. Executive Management sollte ausnahmsweise mal länger bleiben, um die vielen noch offenen Themen voran zu bringen.
In meinem Team war die Atmosphäre sehr gut. Es liegt auch viel an der Führungskraft. In andere Teams scheint es immer wieder zu Personalwechseln gekommen sein. Das muss aber nicht negativ sein, es hinterlässt für kurzer Zeit mehr Arbeit bei den anderen Kollegen und führt dann zu stressigen Monate bis Ersatz gekommen ist.
Auf dem Weg besser zu werden, ich habe deswegen beschlossen mein Feedback zu geben. Es ist teilweise sehr unfair, was andere hier teilweise schreiben. Natürlich gibt es Punkte, die sich verbessern müssen, aber so schlecht ist die EASY nicht, wie es hier teilweise klingt. Macht euch selbst ein Bild. Und mal ehrlich, diese Probleme hab ich bei meinem neuen Arbeitgeber auch.
Habe ich mit einem Externen Trainer bekommen. Es war sehr gelungen, ich habe sehr viel gelernt, danke an die Personalabteilung dafür.
Top IT-Ausstattung. Hier fehlt es an nichts.
Hier könnte mehr getan werden. Es ist richtig, dass schon vieles besser wurde, aber noch besser geht immer. Nicht alle Führungskräfte haben mit ihrem Team gut kommuniziert. Sie sind unsicher und daher zurückhaltend.
Wer sucht, der findet.
Den Zusammenhalt der Mitarbeitenden.
So ziemlich alles andere.
Siehe oben.
Das Top Management bekommt den Laden einfach nicht in den Griff und gerät durch den Investor wohl auch zunehmend selbst unter. Das merkt man dann eben auch auf der Ebene der Mitarbeitenden.
Trotz aller Beteuerungen und Initiativen, die so gestartet wurden, hat der Großteil der Mitarbeitenden diese schon längst als Nebelkerzen durchschaut.
Von den jüngeren Mitarbeitenden sind mehr als 50% auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber und die Älteren wollen nur noch bis zur Rente durchhalten und wären bei einem guten Angebot dennoch nicht abgeneigt, die easy auf den letzten Metern zu verlassen.
Zuversicht sieht anders aus...
Man ist redlich bemüht, das solide Image aufrecht zu erhalten. Allerdings sind hier viele Bewertungen vom Unternehmen initiiert und die externe Kommunikation wird (auch mit dem ReBrand) deutlich positiver dargestellt als die interne Lage es hergibt.
q.e.d.
Wer die Bewertungen hier ein wenig verfolgt, dem fällt auf, dass auf jede kritische Bewertung ein bis zwei oder auch mal drei (wenn die Absprachen nicht stimmen, welcher MA auf Linie mit der nächsten Bewertung dran ist) positive folgen. Aber das kann man ja nicht mehr nachverfolgen, weil die sehr kritischen sofort bei kununu gemeldet und gelöscht werden. Weiterhin sehr schade, dass die kritischen MA, die Missstände auch bereits während ihrer Beschäftigung ansprechen, konsequent entfernt werden.
Mit mobilem Arbeiten und flexiblen Arbeitszeiten echt gut gelebte Realität. Wenn man sich für sich selbst einsetzen kann und will jedenfalls.
Weiterbildung ist möglich, ja. Muss man in den meisten Fällen allerdings selbst darauf hinarbeiten. Karriere...hm, vielleicht...wenn man Glück hat. Aber daran soll wohl bei PO gerade gearbeitet werden.
In der Branche völlig okay.
Man arbeitet größtenteils Papierlos, was heutzutage noch nicht selbstverständlich ist. Auch darüber hinaus gibt es noch zwei, drei gute Initiativen.
Die Kolleginnen und Kollegen verstehen sich untereinander in den allermeisten Fällen wirklich hervorragend. Egal ob innerhalb der Bereiche oder bereichsübergreifend.
Bezeichnend für die Situation der easy ist allerdings, dass einen die anderen Mitarbeitenden nach Bekanntwerden der Kündigung anrufen, kurz ihr Bedauern ausdrücken, um anschließend freudig und herzlich lachend zu gratulieren, dass man es aus dem Laden heraus geschafft hat.
Es gibt keinerlei Diskriminierungen, gleich welcher Art (mehr).
Drei Sterne, weil es der Mittelwert ist.
5 Sterne für das mittlere Management, weil sie ihre Mitarbeitenden und den Laden mit voller Energie, viel Empathie und großem Fachwissen zusammenhalten.
1 Stern für die Executives, weil da wirklich alles schiefläuft. Das Top Management redet schlecht über die Mitarbeitenden, schlecht untereinander übereinander und nicht wahrnehmbar konstruktiv miteinander.
Über MA, die den (Irr-)Weg nicht mitgehen und Kritik äußern, wird aüßerst abwertend geredet. Egal ob sie bereits ausgeschieden oder sogar noch im Unternehmen sind...
Wer dem Top Management nicht gefällt oder trotz der Reorganisation irgendwie immer noch übrig ist, musste und muss weiterhin gehen. Soweit nicht schlimm und im Business völlig okay. Würde das Top Management dabei nicht jedes Mal einen Affentanz aufführen und die MA vorher noch an der Nase herumführen anstatt es offen zu kommunizieren.
Mit mobilem Arbeiten, flexiblen Arbeitszeiten, dem neuen Office und der guten Hardware sehr gut.
Es gibt regelmäßige Townhalls, in denen seit zwei Jahren die immergleichen Phrasen gedroschen werden. Auf konkrete kritische Rückfragen reagiert das Top Management meist höhnisch..."man hätte Vision und Mission als Mitarbeitende scheinbar immer noch nicht verstanden."
Wie denn auch wenn beides nicht vorgelebt und mit Leben gefüllt wird...
Die sonstigen Formate werden zwar mehr oder weniger gut angenommen aber fallen häufig in die oben genannte Kategorie "Nebelkerze."
Untereinander sind die Mitarbeitenden jedenfalls so gut vernetzt, dass man sich bereichsübergreifend über die vielen negativen und wenigen positiven Dinge austauscht und die jeweiligen Missstände und kleinen Erfolge Bescheid weiß.
Grundsätzlich ja. Wenn es nicht insgeheim Kolleginnen und Kollegen gäbe, die gleicher sind als andere...
Man kann sich gut einbringen und vielfältige Aufgaben übernehmen wenn man sich mit der Situation arrangiert und einfach erledigt, was das Management vorgibt. Zu tun gibt es genug, es brennen noch genug Feuerchen.
Es kommt immer wieder HR bei uns vorbei und spricht oder trinkt Kaffee mit uns. Es zeigt, dass wir wichtig sind und das tut gut.
Zu wenig Kollegen im Büro.
Intensiver mit den Mitarbeiter sprechen, dann bekommt ihr mehr Insights.
Anstrengend, weil viele immer nur motzen können anstatt anzupacken.
Wird langsam besser, aber ich muss gestehen, einige Kollegen verdrehen auch gerne mal die Sicht, um einfach motzen zu können. Bitte lasst das sein. Ihr schadet euch selbst.
Darauf wird sehr geachtet. Passt alles sehr gut.
HR arbeitet daran, das merkt man auch, denn wir konnten viele Trainings im Büro schon wahrnehmen und ich durfte auch mal dabei sein. Es war klasse!!
Könnte besser sein, ich habe aber keinen Vergleich.
Ich fordere alle Kollegen auf ihre Meinung zu sagen, die zufrieden sind. Es melden sich ja nur die Kollegen, die entlassen wurden oder gefrustet sind.
Spitze!! Ich liebe die höhenverstellbare Tische und das frische Obst.
Es wird immer besser, aber was wollt ihr denn noch haben? Wir haben ein neues Intranet, EASY News, P&O Update und noch weitere Formate, die gut angenommen werden.
Es ist ein Kommen und Gehen.
Arbeitsprozesse sollten nicht vereinzelt in die Tiefe stattfinden, sondern sollten als gesamtheitlicher Prozess betrachtet und gelebt werden, um dieses Wissen wirklich in den Markt zu bekommen. Dafür braucht es aber einen Mentalitäts- & Prozesswechsel. Agilität & Ausprobieren, statt old (& irrelevant) excellence.
Grundlegend freundlich, aber wenn es darauf ankommt, verfällt man in Mikromanagement und lässt keine alternativen Lösungen zu.
Ist bekannt, aber auch geliebt?
Regelmeetings ab 9.30 / 10.00 Uhr und bis 16.00 Uhr lassen tatsächlich Freiräume im täglichen Alltag zu.
Weiterbildungsportal ist vorhanden, aber die Inhalte sind alt. Bubble-Abo wird bei Interesse zur Verfügung gestellt.
Gutes Gehalt, Inflationsausgleich wird monatlich gezahlt.
Soziales Bewusstsein ist für die eigenen Mitarbeitenden da.
Hier wird nur bis zum eigenen Gartenzaun gedacht.
Sehr gutes Miteinander.
Mix aus Überforderung, Mikromanagement und Abwesenheit. Ziele werden nicht nahbar formuliert und abgebildet. Projektmethoden (ORK, Kanban) nicht vorhanden. Bias im eigenen Verhalten.
Top! Sehr gute Ausstattung. Zentrale in Essen sehr modern, wenn auch leer. In Leipzig mit toller Innenstadt-Umgebung.
Interne Top-Down-Kommunikation kann sich dank moderner Intranet-Lösung wirklich sehen lassen. Die Geschäftsführung lässt sich in Meetings offen Fragen und gibt Antworten.
Ist gut entwickelt. In einigen Abteilungen so gut, dass sich hier die gleichen geschlechtsspezifischen Seilschaften ergeben, die man sonst nur Männern vorhält.
Eigentlich wäre extrem viel Potenzial vorhanden, interessante Aufgaben zu entwickeln und darauf Projekte zu machen. Aber hier ist man in einer Sachbearbeiter-Mentalität gefangen und betreibt Mangelverwaltung. Aufgaben werden von A nach B gelegt. Kollegen sind in der Vertikalen sehr gute Spezialisten, aber es fehlt komplett an einem holistischen Ansatz entlang der Customer Journey / des Customer Lifecycles.
- Kollegialer Zusammenhalt
- Modern, flexible Arbeitszeiten
- Voranschreitender Transformationsprozess
- Entlohnung
- Umgang der Vorgesetzten
- Invest in den Fachangestellten: Trainings für Fachbereich sind inhaltliche Wiederholungen, besser gezielte Trainings gemeinsam mit Mitarbeiter vereinbaren, was sinnvoller ist bzw. wo der Entwicklungspfad hingehen soll
- Mehr Engagement für soziale/nachhaltige Projekte
- Thema Gehalt:
-- Fairer Gehaltsanpassungsprozess bzw. Anpassung der Schlechtverdiener an (zumindest) den Durchschnitt
- Als Mitarbeiter kann man den Wandel mitgestalten, leider nur in einem begrenzten Rahmen
- Vorgesetzte in unterster Führungsebene sind Politiker und spielen die Mitarbeiter aus bzw. verkaufen Teamleistung als ihren Erfolg
- Fachangestellte unter sich sind eher familär zugeneigt
- Extern wird die Marke angeblich als stark wahrgenommen, jedoch singen die Kunden seit 5 Jahren ihr Leidlied über den schlechten Service bzw. Kundenumgang
- Intern werden die Nörgler weniger, es gibt weiterhin viel zu tun, aber man sieht die ersten positiven Ergebnisse des Transformationsprozesses
Super zufrieden:
- flexible Arbeitszeiten, Privattermine können auch mal tagsüber eingeschoben werden
- 30 Tage Urlaub
- Wenige Initiativen in der Vergangenheit, aktuell werden alte Hardware nachhaltig recycelt und Weihnachtsgeschenke an bedürftige Kinder verteilt
- Weitere sinnstiftende Initiativen sind gewünscht!
Hier ist mehr Transparenz gewünscht
Es gibt wenige Trainings im Jahr, oftmals nur inhaltliche Wiederholungen für den Fachangestellten
Wenn Teamziele erreicht werden sollen sind wir die Musketiere, bei persönlichen Zielen herrscht Ellbogenmentalität
- Ist Umsatz das Ziel lässt man alle Ameisen loslaufen, damit Sachverhalt schnell gelöst wird
- Die vorgegebenen persönliche Ziele sind nicht immer nachvollziehbar
- Intern mahlen die Mühlen langsam, Bedürfnisse des Mitarbeiters werden rausgezögert bis es knallt
- Vom Vorgesetzten erhält man Lob über die exzellente Arbeit, aber wenn es um es eine Gehaltsanpassung geht zählen die erreichten Leistungen nicht oder will man nichts davon wissen
- Moderne Büros in Essen und Leipzig, zeitgemäßes Arbeitsequipment wird gestellt.
- Unternehmens-News: meist einmal im Quartal, man wird über den aktuellen Wandel informiert
- Abteilung: Zu viele Meetings ohne erfolgsorientierte Ergebnisse, Meetingkultur scheitert schon bei Terminierung (fehlende Zielsetzung, Inhalte des Meetings, etc.)
Pünktlich, aber unfair:
- Es gibt verhältnismäßig viele Angebote wie JobRad, FlexUrlaub, etc. (für mich persönlich uninteressant oder nicht berechtigt wie Car Allowance)
- Die Geschichte von Gehaltsbändern wird seit ca. 2 Jahren erzählt, aber es fehlt bisher an Umsetzung
- Was nervt ist das sich die Gehälter signifikant unterscheiden (40-100% und mehr), obwohl es sich um gleichen Aufgaben und Arbeitserfahrung handelt;
oftmals sind neue Mitarbeiter aus zugekauften Unternehmen oder "alteingesessene Mitarbeiter" davon betroffen
--> Es sind keinerlei Absichten zu erkennen, dass zu ändern
- Es fehlen Leistungskritierien wann eine Gehaltserhöhung in Frage kommt, denn trotz erbrachter Mehrleistung wie zB Überzielerreichung oder das Erledigen von zeitintensiven Extraarbeiten gibt es keine Gehaltserhöhung, der Vorgesetzte beantwortet das nicht
- Es bestätigte sich mehrfach in den letzten beiden Jahren, dass Kündigen der einzige Grund ist, um eine höhere Entlohnung zu erhalten
--> Von P&O Businesspartner (HR) wird man abgewiesen, man muss es hinnehmen oder eben kündigen
- Alle Managementpositionen scheinen besetzt zu sein, daher nicht nachvollziehbar, ob Frau gleiche Chancen haben aufzusteigen
- Gleichberechtigung sollte nicht nur Frage des Geschlechts sein, man fühlt sich zT diskriminiert, weil man an einem anderen Standort arbeitet
- die positive Tendenz
- Freundliche Atmosphäre und zusammenhält unter den Kollegen
- moderne Ideen
- die Nachwirkungen vergangener Aktionen
- Es vermittelt den Mangel am Verständnis, das auch Mitarbeiter außerhalb der Geschäftsstellen existieren
- gefühlt lasche Positionierung des Unternehmens nach außen
Viele Ideen, Eindrücke und Konzepte wurden aufgenommen. Diese müssen umgesetzt werden und zur Weiterentwicklung der Firma beitragen.
Mehr Abteilungsübergreifende Ziele!
neue Strukturen werden geschaffen und aktiv Ideen aus den Reihen der Mitarbeiter aufgenommen und eingebracht.
"Führungskraft steht über allem"- Mentalität ist Vergangenheit
Die letzte Monate haben einen positiven Eindruck vermittelt.
sehr kulant und lösungsorientiert. Wirklich dem Mitarbeiter zugewandt
Trotz der starken Veränderungen bleibt der Eindruck eines großen Tankers beim versuch ein Wendemanöver zu fahren. Es wäre sehr zu wünschen, dass hier mehr fahrt aufgenommen wird.
Man muss sich im klaren sein, das viele des alten Kerns gegangen sind, jedoch wird dies momentan als Chance gesehen. Strukturen werden modernisiert und die Teams wieder verstärkt
in der Vergangenheit gab es einige unrühmliche Vorkommnisse.
In meinem Bereich gibt es praktisch kein Potential nach oben. Offen, lösungsorientiert, sehr modern und der Entwicklung der Firma orientiert
es gibt Flurfunk und offizielle Nachrichten. Der Flurfunk ist aber schneller ;)
mir ist nichts negatives bekannt.
Wenn man sich im Bereich Consulting/Pre-Sales/Projektarbeit wiederfindet, ein guter Platz um sich zu entwickeln und/oder zu arbeiten
Der Wille zur Veränderung vieler offenere Baustellen, die klare Kommunikation und der Austausch im Team und mit dem Vorgesetzten.
Die Projektsituation bei einigen Kunden und die daraus entstandenen Situationen sowie die neue CarPolicy.
Eigene Produkte stärken und ausbauen.
Eigenverantwortlichkeit intensivieren.
Die Atmosphäre ist noch immer ein wenig angespannt, viele Kollegen wissen leider noch nicht, wo die Reise hingeht. Aber im wesentlichen blickt man positiv in die Zukunft und man merkt das auch.
Das Image ist wieder ein wenig besser geworden, leider gibt es immer noch viele offenen Projekte die aufgrund der Ressourcenproblematik schwierig verlaufen.
Durch HomeOffice in der eigenen Verantwortung, kein aktiver Einfluss der Firma vorhanden. Neu ist die so genannten Flexible Urlaubsregelung, welche einen Spielraum von 10 Urlaubstagen ermöglicht.
Ob sich nach dem "Reset" hier wirklich etwas getan hat, bleibt abzuwarten, alleine für den Reset gibt es aber schon eine positiver Bewertung.
Ob sich nach dem "Reset" hier wirklich etwas getan hat, bleibt abzuwarten.
Das Entlohnungsmodell und die teils gravierenden Unterschiede ist sicherlich noch nicht das gelbe vom Ei.
Veränderungen und Maßnahmen sind angestoßen worden, teils noch in Planung, teils noch nicht umgesetzt, aber es bewegt sich was.
Nach wie vor stark, auch wenn nach wie vor, wie überall gilt, bei dem ein oder anderen muss man aufpassen.
Ob sich nach dem "Reset" hier wirklich etwas getan hat, bleibt abzuwarten, alleine für den Reset gibt es aber schon eine positiver Bewertung.
Ein Grund für die Rückkehr zur Easy ist der aktuelle Vorgesetzte, leider kann man das (noch nicht) für alle Bereiche sagen.
Die Ausstattung für einen "mobilen Arbeitsplatz" ist minimalistisch. Meiner Ansicht nach wird hier am falschen Ende gespart, es gibt weder Monitor noch eine Rechner- Wahlmöglichkeit.
Die neue CarPolicy ist leider ziemlich unwirtschaftlich aus Arbeitnehmer Sicht.
Offenheit und Transparenz ist immer noch eine offene Flanke, dennoch hat sich auch hier ein bisschen was getan und die Organisation (P&O) informiert regelmäßig über die Veränderungen. Das Management mach insgesamt einen verbindlicheren Eindruck.
Ob sich nach dem "Reset" hier wirklich etwas getan hat, bleibt abzuwarten, alleine für den Reset gibt es aber schon eine positiver Bewertung.
Der Anteil an Tickets ist spürbar zurückgegangen, leider sind jedoch manche Workflows unnötig komplex und verschachtelt.
Die tägliche Arbeit mit Kunden ist aber abwechslungsreich und durchaus anspruchsvoll.
Die neue Aufstellung im P&O-Bereich und das neue Management.
Momentan nichts.
Momentan keine.
Aufwärtstrend.
Wer seine Termine und Aufgaben im Griff hat, genießt auch eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Es wird fair und nach Erfahrung bezahlt.
Absolut. So gut wie alle Prozesse verlaufen digital. Zudem engagiert sich die EASY für soziale und fördernde Projekte.
Hervorragend.
Hier kann man natürlich nur aus Sicht der eigenen Abteilung urteilen. In meinem Fall könnte das Vorgesetztenverhalten nicht besser sein. Fair und professionell.
Modernes Arbeitsmaterial und arbeitserleichternde Software im Einsatz. Das neue Office in Essen trifft den Nerv der Zeit.
Endlich wird offen kommuniziert. Neues Management erstickt den Flurfunk, sodass offen und ehrlich miteinander gesprochen werden kann.
Definitiv!
So verdient kununu Geld.