166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man fühlt sich bei der easy direkt willkommen und geschätzt. Egal ob Vorgesetzte, Personalabteilung oder Teammitglieder - bisher hatte ich bei allen Kolleginnen und Kollegen das Gefühl, dass man sich menschlich und fachlich darum bemüht, Neuankömmlinge bestmöglich zu integrieren.
easy bietet flexible Arbeits- und Urlaubszeiten und geht nach meinem bisherigen Eindruck auf die individuellen Bedürfnisse und Lebensumstände der Arbeitnehmenden ein.
Die Kollegen haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit, um einem die Produkte, interne Prozesse oder Banales, wie die Funktionsweise der Zeiterfassung näher zu bringen.
Die Altersstruktur der Teams ist bunt gemischt und ich merke im Arbeitsalltag keinen Unterschied im gegenseitigen Umgang, egal ob Kolleginnen und Kollegen Mitte Zwanzig oder Ende Fünfzig sind.
Man begegnet sich auf Augenhöhe, ohne dass Hierarchien im Alltag spürbar sind. Es herrscht ein Wir-Gefühl innerhalb der Teams und der Firma.
Die Arbeitsbedingungen sind bisher top. Egal, ob es um den Umgang mit Kolleginnen und Kollegen geht, die Arbeitsausstattung, das Büro am Essener Standort oder die Möglichkeit seinen Arbeitstag flexibel zu gestalten.
Ab dem initialen Bewerbungsgespräch wurde stets offen und transparent kommuniziert, wie die nächsten Schritte aussehen, welche Ziele gemeinsam erreicht werden sollen und welche Perspektive das Unternehmen mittel- und langfristig verfolgt.
Jobrad, Corporate Benefits, Flexurlaub, betriebliche Altersvorsorge, Sprachlern-App, Weihnachtsfeier, Gesundheitstage - you name it. Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden.
Das Produktportfolio ist breit gefächert und bietet unheimlich viele Möglichkeiten, um sich inhaltlich weiterzubilden. Technische Weiterentwicklungen, die beispielsweise die Einbindung von KI-Funktionen, bringen immer wieder neue Aspekte in bestehende Produkte.
Sehr gut
Passt
Gut
Ok
Passt
Perfekt
Sehr gut
Top
Sehr gut
Perfekt
Gut
Top
Top
Unter den Kollegen gut
Sehr viel Show
- Ausstattung
- Das Miteinander unter den Kollegen
- Kritische Punkte aus Mitarbeiterbefragung wurden bis Anfang des Jahres liegen gelassen. Jetzt wird vor der Nachbefragung schnell versucht das Kind zu retten.
- Erhöht. die. Personaldecke.
- Gehaltsmatrix ist seit Jahren nur eine leere Redewendung. Hier wird augenscheinlich auch keine Fairness gewollt.
- Aussagekräftigere Benefits (Im ersten Schritt vielleicht ein D-Ticket, Long-Term vielleicht Leasing durch Gehaltsumwandlung?)
Ausdrücklich persönliche Meinung:
Es ist unklar, ob man sich mit bestimmten Postenbesetzungen einen Gefallen getan hat. Viele langjährige KollegInnen nehmen hier reißaus.
- Sich der Kritik von kununu annehmen und nicht auf persönliche Gespräche warten (viele wollen auch aus Sorge vor Benachteiligung nicht sprechen)
- Klarere Kommunikation wohin es als Unternehmen geht
Auf Ebene der meisten Mitarbeitenden (Ausnahmen gibt es immer, sind rein subjektiv und nicht in der Gewalt von irgendwem) kann man sehr gut Zusammenarbeiten, wenn nicht gerade durch Management-Politik oder amtliches "Zuständigkeitsgeschacher" dazwischen gefunkt wird. Wenn das allerdings passiert, wird es umso schlechter.
Auf dem Weg der Besserung und lange schon kein negativ konnotierter Dauergast in der Lokalpresse mehr.
Das Mülheimer Schmuddel-Image wurde hier hinter sich gelassen.
Sehr subjektiv, da es hier von Team zu Team sehr unterschiedlich sein kann.
Die komplette Verwaltung läuft allerdings seit fast drei Jahren auf dem Zahnfleisch, was im Management nicht gehört wird und man stattdessen über den Flurfunk vernimmt, dass "alle faulenzen" würden.
Urlaubs- und Überstundenkonten sollten dadurch nicht nur bei mir explodiert sein. Das Abbauen dieser ist durch die schmale Personaldecke, welche keinen Ausfall/Urlaub erlaubt, nicht gegeben.
Weiterbildungen gibt es faktisch in meinem Unternehmensbereich nicht, obwohl teilweise dringend benötigt. Hier ist man sich schlicht zu geizig für.
Zahlung stets pünktlich, aber das alleine reicht in 2026 nicht mehr.
Es gibt teilweise schon Abteilungsintern sehr große Differenzen trotz gleicher Tätigkeit.
Zu Gender-Pay-Gap kann ich keine Aussage treffen.
Im Passiven ganz gut, hier hat man es als IT-Firma allerdings auch nicht so schwer.
Es könnte allerdings aktiv mehr getan werden. Einen Anreiz zum Reisen mit der Bahn oder ein Firmen-D-Ticket (gibt es meines Wissens nicht) könnte hier schon Wille gezeigt werden.
Es herrscht ein reger Austausch zwischen den Kollegen der eigenen Abteilung und übergreifend. Jeder ist stets freundlich zueinander.
Wenn jetzt noch einige wenige Kollegen verstehen, dass Freundlichkeit kein Einfallstor für Aufgabenübertragung ist (so zumindest das Gefühl), wäre alles prima.
Dem Alter betreffend konnte ich hier nichts negatives im Umgang feststellen.
Beim Dienstalter scheinen Neuzugänge durch Vitamin B eine Besserbehandlung zu bekommen. Der Schein kann hier allerdings trügen.
Vorab: Die direkten Vorgesetzten der Teams sind in den meisten Fällen schwer in Ordnung und stellen sich stets schützend vor ihre Mitarbeitenden.
Das große Problem ist hier das Management, welches in sich, trotz Besserungen, immer noch nicht einheitlich auftritt und sich gegenseitig untergräbt.
Gerade von weiter oben fühle ich mich nicht wahr genommen oder zumindest respektiert. Stattdessen ist man einfach nur eine Nummer im Berichtswesen.
Hier achtet, meines Erachtens, jede:r nur darauf, dass der größtmögliche Bonus umgesetzt wird. Koste es was es wolle.
IT-Ausstattung top und bei Eintritt flexibel wählbar.
Das Essener Großraumbüro ist sehr modern und lässt von der Ausstattung keine Wünsche offen (außer einen niedrigeren Lärmpegel durch wenig Begrünung und Schallschutz auf den offenen Flächen, betrifft allerdings den Bereich des Vorstands nicht).
Die Kommunikation nach oben läuft nach wie vor gut, an der Kommunikation nach unten wird durch Strategie-Vorstellungen gearbeitet.
"Pain-Points" in anderen Bereichen als Strategie werden allerdings auch gerne mal schön geredet oder ohne tiefere Erklärung stehen gelassen.
Der Flurfunk ist so häufig schneller, als offizielle Ankündigungen, was aber auch Gefahr zu Falschinformation birgt.
Nach wie vor leider wenig Frauen in Führungspositionen, das geht besser! Wir haben viele fähige Kolleginnen!
Stark Abteilungsabhängig.
In meiner Position sehr interessante und vielfältige Aufgaben, die durchaus interdisziplinäre Zusammenarbeit erfordern.
Allerdings nagt auch hier die nicht vorhandene Personaldecke stark an der Abwechselung in den letzten Jahren.
Auf die echte Kritik der mangelnden Kommunikationsfähigkeit entsprechend klasse reagiert - zumindest im Bereich der stratgegischen Ausrichtung.
Geschwinigkeit des internen Outputs (z.B. Entwicklung) muss jetzt positiv entwickelt werden.
Gutes paasives Verhalten - vielleicht dann doch mehr nach vorn gehen.
Gemeisame Arbeit, Meetings, Jahresgespräche, Treffen auf dem Flur, Kritikgespräche - alles in sehr hoher Wertschätzungder Person und der Situation.
Wenn ich mir's recht überlege, inzwischen bin ich der älteren Kollegen einer. Meint: hohe Bewertung als Betroffener.
Kritik kommt an - Verbesserungen werden sichtbar!
Stabilität bringt mit sich, über einen längeren Zeitraum auch einfach mal machen zu müssen, auch wenn es nicht hyper abwechslungsreich ist.
Viel Arbeit aber Freiheiten, alles unter einen Hut zu bekommen.
Einzigartig gut
Sehr vielschichtig und vielseitig
Die alte Führung, solide, nah an den Mitarbeitern. Die neue sind kaum da und distanziert.
Zu viel show
Mitarbeiter sind wichtig, die Marke alleine bringt uns nicht viel. Alles nur Verpackung.
Ist Ja nicht viel los.
Die alten halfen zusammen
Sehr gute Ausstattung
War mal besser
Ich mag es gleichberechtigt und auf Augenhöhe mit jedem im Unternehmen sprechen zu können. Die Atmosphäre ist sehr angenehm und es ist spannend das Produkt und die Marke weiter auszubauen.
Ich kann nichts negatives sagen.
Das Arbeitsklima, die Mitarbeiter und die verschiedenen Tätigkeiten die ich kennenlernen darf.
Ein kleiner Punkt wäre nur, das die es keine Ermäßigung bei den Tickets der Öffis gibt.
Ich finde alles sehr gut und mir fällt keine Vorschlag ein.
Es tut sich immer mehr, auch für die Mitarbeiter.
Die Kommunikation der Führung ist immer noch nicht besser geworden, aber man arbeitet dran.
Seid den Kollegen offener gegenüber
So verdient kununu Geld.