44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Marktführer in Deutschland im Verbund eines internationalen Konzerns. Top-Kollegen und Top-Perspektive
Interessante Aufgaben, Arbeiten abwechslungsreich, super Kollegen (fast alle)
es könnte manchmal mehr Kreativität erlaubt sein
regelmäßiger alle Mitarbeiter informieren, Vorschläge annehmen
Unternehmenskultur und soziale Kompetenz sind kritische Problemfelder
Nette Kollegen, Arbeit in Ordnung; leider nur kurze Vertragsbefristung wegen Vorgaben vom Mutterkonzern.
Leistungsorientiert, erfolgreich, fair, sozial, innovativ - was will man mehr?
- abwechslungsreiche Aufgaben
- die Benefits für die Mitarbeiter
die Menschlichkeit ist verloren gegangen...
Mitarbeiter in Entscheidungen und Prozesse mit einbeziehen
(vorher Management austauschen)
sehr geprägt von Misstimmung und Nörgelei
- leider hat unter dem Druck vom Management auch der Kollegenzusammenhalt gelitten und jeder schaut nur noch, dass er selbst irgendwie ungeschoren davon kommt
- man könnte auch den Eindruck gewinnen, dass genau das gewollt ist
- Schuldige werden in den falschen Reihen gesucht
- die Arbeit von langjährigen und guten Mitarbeitern wird herabgewürdigt
- Zielsetzungen sind sehr unrealistisch, da das Management die komplexen Zusammenhänge selbst noch nicht durchschaut hat
- es werden keine klaren Ziele vorgegeben und die Mitarbeiter, die ihr Know How gerne einbringen würden, werden nicht gefragt
alles ausreichend vorhanden
so gut wie gar kein Feedback mehr
viele Projekte und neue Geschäftsbereiche in denen man mitwirken könnte, wenn man dürfte
super team, spannende aufgaben - spaß bei der arbeit!
-
- kein Teamgeist
- Ständig rauer Umgangston
- man geht entweder nach der Laune der alt angesessenen Mitarbeiter - oder man ist nicht mehr lange dort
Ich kann mir eine Verbesserung nicht vorstellen. Dafür müsste man 35 Prozent der Belegschaft abmahnen..... Bin froh, dass ich hier weg bin.
der umgang von vorgesetzten mit unterstellten mitarbeitern ist mehr als mangelhaft. wenn man dem vorgesetzten nicht passt - auch wenn der erst neu eingetreten ist - bist du schnell raus aus der firma - das geht von jetzt auf nachher - und das schlimmste es passiert ohne jegliche vorankündigung
durch die vielen Verräter muß man aufpassen was man wann und wo mit wem bespricht
die "datenkrake aus ratingen" wurde die firma genannt - das hat dem ruf schon geschadet
überstunden werden erst ab 20 pro Monat vergütet
es gibt wenig bis keine gespräche mit dem vorgesetzten über möglichkeiten der karriere - der will ja selbst karriere machen
man kann damit leben - üppig verdienen nur einige wenige die sich halt gut verkaufen können
mülltrennung ist ein fremdwort / dienstreisen mit dem firmenwagen sind tägliches brot - da wird viel sprit verfahren - teilweise wirklich unnötig / es gibt viel zu viele und viel zu große firmenwagen
Kollegialität wird groß geschrieben/ es gibt aber auch einige Verräter in Kollegenkreisen die einen unverblümt beim Vorgesetzten wegen jeder Kleinigkeit anschwärzen / diese Verräter werden gezielt eingesetzt
egal wie alt man ist - wenn du dem vorgesetzten nicht in den plan passt - wirst du gefeuert
es wird nicht gesprochen sondern nur diktiert
sehr moderne Möblierung und IT-Ausstattung
die Kommunikation unter den Kollegen also auf der gleichen Ebene funktioniert bestens. was auf der managementebene besprochen und bestimmt wird das erfäht man erst wenn es umgesetzt wird
wer gut ist kommt weiter / wer rücksichtlos ist kommt noch weiter und schneller nach oben
das Arbeitsumfeld ist sehr interessant und es gibt stets Neuerungen
In den verschiedenen Abteilungen gibt es einen starken Zusammenhalt. Da es jetzt einen Betriebsrat gibt wird sich wohl vieles zu einem Besseren wenden.
Die Führungsebene ist eine Marionettenwirtschaft, alles wird direkt aus Frankreich von der Mutter entschieden. Diese Entscheidungen werden allerdings nicht transparent an die Mitarbeiter weitergegeben. Daher weiß keiner wohin der Weg letztendlich führt. Diese Vorgehensweise schürt eine durchgehende Unsicherheit.
Transparens und Kommunikation von oben nach unten und nicht nur als Einbahnstrasse.
Von der Führungsebenen kam keinerlei Drang rüber das Klima zu beeinflussen. Man war halt die Population. Hauptsache die Zahlen stimmen. Die Kollegen untereinander haben dir einen großen Halt gegeben.
Nein, nach aussen verkauft sich die Firma als Marktführer, wie lange noch.....
Die Arbeitszeiten sollten den normalen Rahmen nicht sprengen. Hat nicht immer gerreicht. Urlaub konnte auch länger an einem Stück genommen werden. Mütter mit Kindern hatten ab und an Probleme ihre Belange verständlich zu machen.
keine Förderung oder Weiterbildung, wenn dann wurde es als Freizeit angerechnet und man musste die Zeit nacharbeiten.
gute Direktversicherung, kein Fahrgeld aber Essenszuschuss.
Müll wird getrennt, Tonner gehen in den Hausmüll.
Wenn der Zusammenhalt nicht gewesen wäre, hätten wir öfters, aufgrund hohen Arbeitsaufkommens, die Karre an die Wand gefahren.
Ältere Mitarbeiter werden gerne vor die Tür gesetzt. Es folgt keine Sozialauswahl.
Es wird nicht informiert über Änderungen, Neuerungen oder sonstige Planungen. Alles am grünen Tisch entschieden ohne einbeziehung der Menschen die im Anschluss damit arbeiten müssen.
Die Räume sind gut ausgestattet. Lediglich in den Großraumbüros herrschte teilweise ein unerträglicher Lärmpegel. Dieser wurde auch nicht behoben durch bauliche Maßnahmen oder ähnliches.
Nein, keinerlei Feedbeck aus der Führungsebene. Lediglich die Teamkoordinatoren haben uns die Informationen gegeben. Noch nicht mals die Abteilungsleiter sind zu den Teammeetings erschienen.
Die Arbeit konnte zum größen Teil selber eingeteilt werden und man hatte auch einen gewissen Entscheidungsspielraum.
So verdient kununu Geld.