7 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich dort nicht mehr hin muss.
Das er für sein Verhalten gegenüber den Arbeitnehmern noch nicht zur Verantwortung gezogen wurden ist.,
ich denke da wurde schon bei den anderen viel gesagt. Einfach die Prioritäten anders setzten?
Jeder gegen jeden, einige meiner Kollegen waren richtige Frauenhasser. Mein Chef und der Rest hat einfach weggesehen. Zusammenhalt gab es keinen. In anderen Abteilungen gibt es aber so etwas wie Zusammenhalt.
Die Firma ist wenig bekannt
Einige Kollegen wussten nicht wie Sie den Tag rum bringen. Andere nicht wie die ganze Arbeit in nur einen Tag zu erledigen ist. Es gibt aber auch Abteilungen da ist die Hauptaufgabe den Bildschirmschoner nicht anspringen zu lassen.
nur wenn der Chef einen mag..
ja aber nciht durch Können.. wer gut schmiert fährt gut..
Bei mir in der Abteilung nicht. In anderen gabe es so etwas
Blöde Witze. Viele hat man mit Aufhebungsverträgen aus der Firma bekommen. Zu teuer..
Nur auf die eigene Karriere fixiert. Hat Mobbing nicht unterbunten, keine eigene Meinung gemacht. Obwohl hätte er auch nicht gekonnt, es fehlte auch hier an vielen. Kompetent waren eher die anderen Chefs. Aber auch der Einäugige ist unter den Binden der König.
Kantine, Obst, Urlaub..
Sehr schlecht. Wissen ist macht.
auf gar keinen Fall. Frauen waren hier Menschen zweiter Klasse.
Outplacement - keine tollen Aufgaben.. immer das Gleiche
Den Essens Zuschuss, der aber auch mal erhöht gehört.
Dafür reicht der Platz hier nicht aus. Die Arbeitnehmer menschenwürdige behandeln. Und und und
Das was man den Mitarbeiter predigt, unsere Werte, sollte das Management auch leben. Aber Papier ist Geduldig!!
Angst geht um, Personalgespraeche mit Angebot für Aufhebungsvertaege werden vielen Mitarbeitern angeboten. Egal obmsn schon 2 Jahr oder 16 Jahre in der Firma ist
Ich sage Aldi kann Überfall sein
Arbeiten, arbeiten. Obwohl es gibt durchaus Mitarbeiter die Schwierigkeit haben sich 8 Stunden zu beschäftigen.
Kostet Geld, das ist man nicht gewillt auszugeben
Der Erfolg wird nicht an die Mitarbeiter weiter gegeben. Alles für die Aktionäre!!
Jeder ist froh wenn es ihn nicht trifft.
Zu teuer, schlecht zu kündigen. Lieber billig jung und willig
Der Bonus muss sicher sein!!
Grussraumbuero, laut, keine Ruhe...
Wissen ist Macht das wird nicht geteilt
Da ist noch viel.zu tun
Gute Leistung für wenig Gehalt ohne Erhöhung,
Es werden mitunter gute Gehälter gezahlt. Auch der Essenszuschuss ist positiv zu bewerten.
Chaotische Arbeitsverhältnisse, fehlende Strukturen, hohe Fluktuation und personelle Unterbesetzung über längere Zeiträume, dazu eine mangelnde Unterstützungskultur bei vielen Mitarbeitern….diese Faktoren prägen das Arbeitsklima. Die Kommunikation ist auf vielen Ebenen unzureichend, stattdessen wird Druck ausgeübt.
Schlechte Stimmung, keine Aussicht, dass sich die teils chaotischen Umstände ändern, mangelnde Unterstützungskultur und z.T. intrigantes Vorgehen von Kollegen.
Wurde in unserem Fachbereich ohne Begründung "abgeschmettert".
Das Zusammenspiel der verschiedenen Ebenen ist unterirdisch. Es werden keine klare Vorgaben gemacht bzw. diese immer wieder überworfen. Heute ist das Wort von gestern schon wieder vergessen, dafür gibt es regelmäßig Kritik.
Schlechte Kommunikation, Mitarbeiter werden über elementare Themen nicht oder erst sehr spät informiert. Intern veröffentlichte Informationen an vielen Stellen veraltet und werden nicht weiter gepflegt.
Regelmäßige, aber nicht zielführende Besprechungen in der Abteilung. Anstatt Richtungsvorgaben gibt es Druck und auch schonmal unberechtigte Schuldzuweisungen vor den anderen Mitarbeitern, ein No Go.
der umgang von vorgesetzten mit unterstellten mitarbeitern ist mehr als mangelhaft. wenn man dem vorgesetzten nicht passt - auch wenn der erst neu eingetreten ist - bist du schnell raus aus der firma - das geht von jetzt auf nachher - und das schlimmste es passiert ohne jegliche vorankündigung
durch die vielen Verräter muß man aufpassen was man wann und wo mit wem bespricht
die "datenkrake aus ratingen" wurde die firma genannt - das hat dem ruf schon geschadet
überstunden werden erst ab 20 pro Monat vergütet
es gibt wenig bis keine gespräche mit dem vorgesetzten über möglichkeiten der karriere - der will ja selbst karriere machen
man kann damit leben - üppig verdienen nur einige wenige die sich halt gut verkaufen können
mülltrennung ist ein fremdwort / dienstreisen mit dem firmenwagen sind tägliches brot - da wird viel sprit verfahren - teilweise wirklich unnötig / es gibt viel zu viele und viel zu große firmenwagen
Kollegialität wird groß geschrieben/ es gibt aber auch einige Verräter in Kollegenkreisen die einen unverblümt beim Vorgesetzten wegen jeder Kleinigkeit anschwärzen / diese Verräter werden gezielt eingesetzt
egal wie alt man ist - wenn du dem vorgesetzten nicht in den plan passt - wirst du gefeuert
es wird nicht gesprochen sondern nur diktiert
sehr moderne Möblierung und IT-Ausstattung
die Kommunikation unter den Kollegen also auf der gleichen Ebene funktioniert bestens. was auf der managementebene besprochen und bestimmt wird das erfäht man erst wenn es umgesetzt wird
wer gut ist kommt weiter / wer rücksichtlos ist kommt noch weiter und schneller nach oben
das Arbeitsumfeld ist sehr interessant und es gibt stets Neuerungen
In den verschiedenen Abteilungen gibt es einen starken Zusammenhalt. Da es jetzt einen Betriebsrat gibt wird sich wohl vieles zu einem Besseren wenden.
Die Führungsebene ist eine Marionettenwirtschaft, alles wird direkt aus Frankreich von der Mutter entschieden. Diese Entscheidungen werden allerdings nicht transparent an die Mitarbeiter weitergegeben. Daher weiß keiner wohin der Weg letztendlich führt. Diese Vorgehensweise schürt eine durchgehende Unsicherheit.
Transparens und Kommunikation von oben nach unten und nicht nur als Einbahnstrasse.
Von der Führungsebenen kam keinerlei Drang rüber das Klima zu beeinflussen. Man war halt die Population. Hauptsache die Zahlen stimmen. Die Kollegen untereinander haben dir einen großen Halt gegeben.
Nein, nach aussen verkauft sich die Firma als Marktführer, wie lange noch.....
Die Arbeitszeiten sollten den normalen Rahmen nicht sprengen. Hat nicht immer gerreicht. Urlaub konnte auch länger an einem Stück genommen werden. Mütter mit Kindern hatten ab und an Probleme ihre Belange verständlich zu machen.
keine Förderung oder Weiterbildung, wenn dann wurde es als Freizeit angerechnet und man musste die Zeit nacharbeiten.
gute Direktversicherung, kein Fahrgeld aber Essenszuschuss.
Müll wird getrennt, Tonner gehen in den Hausmüll.
Wenn der Zusammenhalt nicht gewesen wäre, hätten wir öfters, aufgrund hohen Arbeitsaufkommens, die Karre an die Wand gefahren.
Ältere Mitarbeiter werden gerne vor die Tür gesetzt. Es folgt keine Sozialauswahl.
Es wird nicht informiert über Änderungen, Neuerungen oder sonstige Planungen. Alles am grünen Tisch entschieden ohne einbeziehung der Menschen die im Anschluss damit arbeiten müssen.
Die Räume sind gut ausgestattet. Lediglich in den Großraumbüros herrschte teilweise ein unerträglicher Lärmpegel. Dieser wurde auch nicht behoben durch bauliche Maßnahmen oder ähnliches.
Nein, keinerlei Feedbeck aus der Führungsebene. Lediglich die Teamkoordinatoren haben uns die Informationen gegeben. Noch nicht mals die Abteilungsleiter sind zu den Teammeetings erschienen.
Die Arbeit konnte zum größen Teil selber eingeteilt werden und man hatte auch einen gewissen Entscheidungsspielraum.
In der Branche als Marktführer geachtet, in der Öffentlichkeit unbekannt.
Im Einzelfall ist Flexibilität meist möglich. Allgemein steht aber eine Leistungserwartung weit über der anderer erfolgreicher Unternehmen einer guten Work-Life-Balance entgegen.
Das Unternehmen stellt meist lieber Mitarbeiter mit den benötigten Kenntnissen neu ein, als das bestehende Personal weiterzuentwickeln. Ausnahmen (nach Nasenfaktor) bestätigen die Regel.
Das Unternehmen ist bei Neueinstellungen bereit, deutlich über Durchschnitt zu bezahlen. Gut sind auch die Zuschüsse zu Essen und Altersvorsorge. Dafür ist die Gehaltsentwicklung aufgrund unrealistisch wachsender Zielvorgaben eher sinkend.
Abteilungsintern gut, of schwierig zwischen den Bereichen
Bei regelmäßigen Entlassungswellen trifft es ältere Kollegen besonders häufig, auch solche, die schon einmal einen längeren Krankheitsaufenhalt hatten.
Möblierung und IT ist auf aktuellem Stand, insgesamt alles zweckmäßig
Mix aus interessanten neuen Themenfeldern und Tagesgeschäft
In der Branche sehr gut, ansonsten äußerst angestaubt.
Wenn man nicht selbst dafür sorgt, wird man aufgefressen.
Fortbildungsmassnahmen wurden aus Kostengründen nicht genehmigt.
Bonus, Aktienprogramm, Aktien sind inzwischen um fast 300% gestiegen!
Menschlich ok, Menschenführung mangelhaft
Unsere Abteilung war von den Kommunikationskanälen völlig abgeschnitten und faktisch führungslos