19 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vieles
Viel muss sich hier ändern!!!
Das Budget sollte etwas hochgeschraubt werden um Minijobber anstellen zu können, damit man dadurch nicht zwei Mal im Monat am Wochenende arbeiten muss.
Zudem sollte wirklich Wert darauf gelegt werden welche Personen in den Studios, zu Studioleitungen werden. Grade Azubis sind für diese Stelle überhaupt nicht gemacht wenn nicht gewisse Dinge vorher geprüft werden.
Man kann einem Menschen nicht Dinge beibringen die man selber nicht zu 100% beherrscht. Motivation und Gerechtigkeit ist ein wichtiger Punkt als Studioleitung, dies ist hier oft nicht der Fall.
Stattdessen wird man runtergezogen und demotiviert, wenn sich Mitarbeiter mit der Studioleitung verstehen dann hast du nur dadurch Vorteile.
Die Arbeitsatmosphäre ist super, das Miteinander mit den Kollegen ist super.
Wird immer schlechter
Wenn du bei Easyfitness anfängst hast du kein Leben mehr, am Wochenende arbeiten und das zwei mal im Monat, wovon man vorher bevor man dort anfängt nichts weiß…..
Früher war es besser, mittlerweile wird da jeder Führungskraft und wird einfach ins kalte Wasser geworfen, es muss eine bessere Einarbeitung stattfinden.
Es kommt auf den Standort an
Vorgesetzte im Studio kann man nicht Vorgesetzte nennen.
Als Vorgesetzter hast du gewissen Aufgaben an die du dich halten musst. Du bist dafür da das Team zu motivieren und nicht runterzuziehen.
Feedback Gespräche werden geführt aber nicht an die wichtigen Personen weitergegeben.
Keine Mitarbeitertoiletten, aber das ist das kleinste Problem
Katastrophal, mehr kann ich dazu nicht sagen
Wenn man sich Aufgaben sucht kann es auszuhalten sein.
Pünktliche Bezahlung war immer da, das muss man wirklich sagen.
Ehrliche Gespräche mit den Mitarbeitern führen und dieses Feedback wirklich versuchen umzusetzen.
Meiner Meinung nach gibt es keine. Nicht zu begründendende Teilschichten für Clubmanager und von Montags bis Freitags im Club. Wenn Freitag der einzige Tag ist an dem man als Clubleiter mal früher nachhause wollte musste man sich sogar dafür rechtfertigen. Wenn man am Wochenende arbeitet gibt’s keine Ausgleichstage…
In den Clubs Super sonst so lala
Da sind meiner Meinung nach leider einige viel zu unreflektiert und haben kein Verständnis für ihre Angestellten.
Kommunikation aus der Zentrale in die Clubs ist aus meiner Erfahrung nach leider wirklich mehr als schlecht …
Normale Aufgaben für die Fitnessbranche, bei Ef bekommt man aber eine Menge beigebracht in Sachen Vertrieb. Das muss man wirklich positiv erwähnen.
Kommunikation zur Führungsebene in der Verwaltung schnell und unkompliziert.
Pünktliche Entlohnung, interne Schulungen zur persönlichen Weiterentwicklung
Zu sehr aus Vertrieb ausgelegt, viel zu viele Meetings. Vertrieb und Marketing outsourcen und die Studioleiter wieder Studioleiter sein lassen
Von alten, festgefahrenen Modellen Abschied nehmen und sich an die neuen Gegebenheiten anpassen. Direkte Vorgesetzten der Clubmanager besser schulen auf die Untergebenen einzugehen und nicht nur deren Wege stumpf durchzusetzen. Viel weniger verwalten und in Meetings aufhalten und mehr machen lassen.
Im Club immer tadellos
Festgefahrene vorgegebene Zeiten, die nicht mehr passen und nicht nötig sind
Zur Regionalleitung katastrophal, darüber hinaus einwandfrei
Mit der Regionalleitung schwierig
nichts
es gibt so viel Verbesserung zumachen die aber in der Firma keine interessierteren
Schlecht
hinterlistig
keine
keine
gering
keine benehmen
nicht gut
respektlos
diskriminierend
dreckig
keine
keine
Gratis Fitness
Alles. Bitte glaubt die positiven Bewertungen nicht. Das schreibt der HR selbst.
Einfach alles. Vielleicht sollte mal der CEO zurück treten und einen da hinstellen der wirklich Ahnung vom Business hat.
Ich muss sagen, dass die Arbeitsatmosphäre bei Easyfitness äußerst schlecht war. Es herrschte ein Klima der Missachtung und des Mangels an Unterstützung. Die Kommunikation war häufig unklar oder sogar respektlos, und es gab kaum Teamgeist oder Zusammenhalt unter den Kollegen.
Alle Mitarbeiter die Easyfiness verlassen haben waren mehr als nur froh darüber.
Wenn man keinen triftigen Grund hatte, ins Homeoffice zu gehen, wurde dies zunächst strikt verboten. Es schien, als ob das Unternehmen erst spät erkannt hat, dass flexible Arbeitsmodelle heutzutage üblich sind. Nach einiger Zeit wurde dann erlaubt, ZWEI TAGE im MONAT im Homeoffice zu arbeiten und das bedeutet für die Firma 'Work-Life-Balance'.
Werben mit 'Green to Green', bei Instagram etc., aber halten sich in der Verwaltung nicht daran. Das Video mit der Müllsammlung war ein Fake. Tatsächlich wurde der Müll aber selbst hingeschmissen und dann wieder aufgesammelt.
Gibt es nie. Dir wird Hoffnung gemacht mehr auch nicht.
Von Anfang an gab es in der Firma keinen echten Zusammenhalt. Es wurde ständig jemand in die Pfanne gehauen, was das Arbeitsklima sehr belastend gemacht hat. Sobald ich private Dinge preisgegeben habe, wurden diese ohne Rücksicht weitergeleitet. Das Schlimme daran ist, dass sogar der CEO bei solchen Dingen mitgemacht hat.
Haben dich am laufenden Band kontrolliert und sind selber sehr unfähig. Versuchen dir Meinungen aufzudrängen die keinen Sinn ergeben und halten das für richtig. Man wurde ständig zum heulen gebracht und das war denn völlig egal ob du weinst oder nicht.
Die ganze Technik etc. extrem veraltet, aber sind zu geizig neue Sachen anzuschaffen.
Eine Kommunikation gab es nie..!
Deine Gehaltserhöhung wird nicht mehr als 100€ sein und wollen das wirklich als genügend verkaufen.
Gab es nicht. Jeder Mitarbeiter hat nicht das gleiche Gehalt erhalten.
Die Aufgaben waren manchmal interessant.
Nichts, sonst wäre ich noch da.
Siehe oben.
Mitarbeiter besser ausbilden und eine langfristige Beschäftigung anstreben. Es dient weder der Firma noch dem Azubi wenn nach dem ersten Lehrjahr die Ausbildung in einem anderen Studio fortgesetzt wird weil die Arbeitsbedingungen dort besser sind. Ständige Kündigung in der Verwaltung und bei den Clubleitungen wirft auch kein gutes Licht auf den Arbeitgeber.
Mitarbeiter werden mit grossen Versprechungen angelockt (Übernahme nach Ausbildung) Unterstützung durch Vorgesetzten. Versprechen werden aber nicht eingehalten.
Kommt auf die Stelle an. 20 oder 60 Std pro Woche.
Wird propagiert aber selbst nicht umgesetzt.
Da Kollegen selten länger als ein, zwei Jahre zusammenarbeiten ist der Zusammenhalt gut. Alle beschweren sich über die schlechten Arbeitsbedingungen.
Überheblich, beleidigend und unsachlich
Nicht vorhanden, da Person A Person B fragen muss, welche Person C fragt etc. Zwischenzeitlich geht dann die Frage, das Formular verloren. Kommunikation mit den Kunden ist vergleichbar schlecht.
Es geht darum möglichst viele Verträge in bestimmten Zeiträumen zu verkaufen.
Kompetenz und Destination für die Weiterentwicklung des Studios.
Der fehlende Hinweis in der Stellenbeschreibung, Insta Storys verfassen zu müssen.
Als Minijobber kommt man nicht immer auf seine Stunden , das wäre schön. Ansonsten weniger Zwang bezüglich des eigenen Zeigens auf Instagram.
Jeder Respektiert den anderen.
Nächster Weltmarktführer in Sachen Fitness
Selten lange Schichten , eher kurze
Ständige Weiterbildungen um das Verkaufgeschick zu verbessern
Mindestlohn , je nach Anstellungsart
Kein Papier mehr vorhanden , alles Papierlos!
Wie eine Familie
Immer zuvorkommend
Oft freundlich und zuvorkommend; manchmal ein wenig beweisend
Es gibt nichts worüber man sich beschweren könnte.
Neuigkeiten werden immer sofort mitgeteilt.
Unschöne Aufgaben werden gemeinsam beseitigt
Aufgaben welche auf Vertrauen basieren , Promo bspw.
Es herrscht ein ständiges Gefühl von Stress und Unsicherheit, und die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften ist mangelhaft. Die fehlende Anerkennung und Wertschätzung trägt zusätzlich zur negativen Stimmung bei.
Das Image dieses Unternehmens ist ein völliger Albtraum. Es ist weithin bekannt für Inkompetenz, unehrliches Geschäftsgebaren und mangelnde soziale Verantwortung. Kunden und Geschäftspartner meiden es, wann immer möglich, und die öffentliche Meinung über die Firma ist äußerst negativ. Es ist schwer vorstellbar, wie jemand stolz darauf sein könnte, mit diesem Unternehmen in Verbindung gebracht zu werden. Das Image ist nicht nur schlecht, sondern auch völlig verdient
Es wird keine Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse und Verpflichtungen genommen. Der Arbeitnehmer muss telefonisch permanent erreichbar und flexibel Einsetzbar sein. Da das Büro und die Studios zum größten Teil extrem Unterbesetzt sind, erwartet das Unternehmen vollste Flexibilität. Nicht selten das dass Arbeitsschutzgesetz nicht eingehalten wird.
Karriere möchte ich in diesem Unternehmen nicht machen. Viele Leute wechseln zum Ende ihrer Vertragszeit das Unternehmen. Einige davon haben die Stelle behalten oder sind zur nächsten Position aufgestiegen.
Es fühlt sich an, als ob die Firma keinerlei Interesse an der beruflichen Entwicklung oder finanziellen Wohlergehen ihrer Mitarbeiter hat. Jegliche Bemühungen, eine angemessene Entlohnung zu verhandeln, werden ignoriert, und die Karrierechancen sind praktisch nicht existent. Dieses Unternehmen ist für die berufliche Weiterentwicklung und finanzielle Sicherheit seiner Mitarbeiter völlig ungeeignet. Es gibt zwei Punkte, da alle Mitarbeiter einen Urlaubsanspruch von 30 Tagen haben. Leider habe ich diesbezüglich schlechte Erfahrungen gemacht, da dass Unternehmen übermäßige unbegründete Urlaubssperren verhängt.
Im Studio darf auf Nachfrage kein Dokument ausgedruckt werden. Hingegen fährt die Geschäftsebene Audi, BMW sowie Urus und reist mit dem Privatjet durch die Welt.
Im Studio ist der Kollegenzusammenhalt so lange in Ordnung, wie die Vertriebs- und Hygieneaufgaben ohne Beanstandung durchgeführt werden. Die Stimmung in allen anderen Bereichen, insbesondere in der Zentrale ist oft negativ und angespannt. Mitarbeiter schreien sich an, bis eine weint. Es gibt viel zwischenmenschliche Konflikte, und die Teamarbeit leidet darunter. Dies schafft eine unangenehme und demotivierende Atmosphäre.
Hierzu kann keine Bewertung abgegeben werden. Es gibt einen älteren Mitarbeiter in der Führung. Der Umgang scheint in Ordnung zu sein.
Toxische Kollegen verschärft die schlechte Atmosphäre im Unternehmen. Mobbing, übermäßiger Wettbewerb und Konflikte sind an der Tagesordnung, was zu einem unangenehmen und stressigen Arbeitsumfeld führt. Wer diesbezüglich keine starken Nerven hat, sollte seine eigenen Erfahrungen sammeln oder sich direkt anderweitig umsehen.
Die Arbeitsräume sind eng und schlecht belüftet. Die Arbeitsgeräte sind veraltet und oft defekt. Darüber hinaus gibt es kaum Möglichkeiten für Pausen oder Erholung, was zu einer anhaltenden Erschöpfung der Mitarbeiter führt. Teilweise müssen Mitarbeiter damit rechnen, innerhalb von 8(+) Arbeitsstunden keine Pause zu haben.
Die Kommunikation hier lässt sehr zu wünschen übrig. Es gibt wenig Transparenz von Seiten der Führungsebene, und Informationen werden oft unzureichend oder gar nicht weitergegeben. Dies führt zu Verwirrung und Frustration bei den Mitarbeitern.
Mitarbeiter werden unfair behandelt und ungleich bezahlt. Es gibt keine klaren Richtlinien für Beförderungen oder Gehaltserhöhungen, und Vorlieben oder Beziehungen spielen eine größere Rolle als Leistung und Qualifikationen.
Wer Zuneigungen zum (ungelernten) Vertrieb hat, ist hier genau richtig! 70% Putzen und 30% Vertrieb, mehr bietet das Unternehmen nicht.
Die Vorgaben dazu sind hoch und strikt.
Eintönigkeit: Die Aufgaben in diesem Job sind oft wiederholend und wenig abwechslungsreich. Dies kann dazu führen, dass die Arbeit schnell langweilig wird.
Unterforderung: Fähigkeiten und Qualifikationen in diesem Job nicht ausreichend genutzt werden. Frustration und Langeweile steht auf dem Tagesplan.
Fehlende Herausforderungen: Die Aufgaben bieten oft keine intellektuellen oder beruflichen Herausforderungen. Mitarbeiter könnten sich unterfordert fühlen und nach mehr anspruchsvollen Tätigkeiten suchen.
Unklare Ziele: Es fehlt oft an klaren Zielen und einem klaren Karrierepfad für Mitarbeiter.
Geringe Kreativität: Die Aufgaben erlauben wenig Raum für kreative Ideen oder Innovation. Die kreativen Fähigkeiten werden nicht gefördert.
Geringe Autonomie: Mitarbeiter haben wenig Entscheidungsfreiheit und Autonomie bei der Ausführung ihrer Aufgaben.
Sein Auto.
Alle oben genannten Punkte.
Freundlicherer Umgang mit Angestellten und Kunden, bessere Bezahlung, ehrlicher Umgang beim Verkaufen, Empathie aneignen, realitätsnah sein bei der Erwartungshaltung.
Unter großem Druck arbeiten Menschen, ohne notwendige Erfahrung, in der Erwartung, Höchstleistungen zu erbringen und zahlreiche Verträge abzuschließen. Es wird versucht, Schuldgefühle bei den Mitarbeitern zu erzeugen, wenn sie nicht einspringen, um die Schicht für einen kranken Kollegen zu übernehmen. Wenn die Führungsebene Fehler macht, wird von den Mitarbeitern erwartet, die Konsequenzen zu tragen. Während der Coronazeit wurde beispielsweise den Kunden versprochen, eine Rückerstattung vorzunehmen. Als jedoch bemerkt wurde, dass sich zu viele Kunden gemeldet haben, sollten die Mitarbeiter den Kunden mitteilen, dass es sich um einen Kommunikationsfehler handelte.
Zeitungen haben über die Vorgehensweise beim Verkaufen von Verträgen berichtet. Das Studio hatte keinen guten Ruf in der Umgebung. Die Mitarbeiter haben sich selbst mit Kunden über das schlechte Image des Studios beschwert.
Work-Life-Balance war ein Fremdwort. Aufgrund der ständigen Mitarbeiterfluktuation gab es selten genügend Kollegen, was zur Folge hatte, dass man häufig Wochenendschichten leisten musste.
Wenn du gut verkaufst, dann kannst du aufsteigen. Als ehrlicher Verkäufer wirst du es höchstens zum Studioleiter bringen.
Es werden Grundsätzlich nur Werkstudenten und Azubis eingestellt, da diese bei Vollzeit eine unverschämte Vergütung bekommen. Bei 186std./Monat 450€. Fahrtkosten wurden aus eigener Tasche bezahlt. Bei auswärtigem Arbeiten wurde ''Tankgeld'' versprochen, aber auch bei Vorlage einer Quittung wurde nicht ausgezahlt und ''unter dem Teppich gekehrt''.
Ticket wurde nicht bezahlt. Man war gezwungen mit dem eigenen Fahrzeug zur Arbeit zu erscheinen.
Die Kollegen haben stets zusammengehalten und einander unterstützt, obwohl sich das Team aufgrund häufiger Wechsel nur schwer detaillierter Aussagen dazu ergibt.
Es gab keine älteren Mitarbeiter.
Die Vorgesetzten waren zwar größtenteils freundlich, doch ihre Erwartungen waren oft übertrieben hoch und dies spiegelte sich in ihrer Tonlage wider. Wenn etwas schiefging, wurde der Ton rasch schärfer, selbst wenn die betroffene Person erst seit wenigen Wochen dort arbeitete. Wenn sie dann unfreundlich wurden, schienen sie die Grenzen der Professionalität zu überschreiten.
Im Studio war alles in Ordnung. Bei Promo wurde bei Wind und Wetter gearbeitet.
Die Führungsebene hat von oben herab agiert. Wenn jemand Einwände vorbrachte, wurden Kündigungsdrohungen ausgesprochen. Die Tonlage verdeutlichte stets die hohen Erwartungen.
Mit dem Vertriebler der bessere Verkauft hat, gab es einen freundschaftlichen Umgang. Mit den restlichen Mitarbeitern wurde auf Höflichkeit wenig acht gegeben.
Jeden Tag die gleiche Arbeit, es sei den Promo war angesagt, aber auch das hatte immer den gleichen Muster.
Umweltaktionen, kostenloses Fitnesstraining
Jeder kann seine Meinung äußern
Gleitzeit
Alle werden gleich behandelt.
Mit allen Abteilungsleitern per "du"
moderne Ausstattung
offen - ehrlich
So verdient kununu Geld.