118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt keine Zuschläge kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld und das bei diesem niedrigem Gehalt. Das überleben mit diesem Geld ist unzumutbar als Auszubildender, selbst wenn man bei seinen Eltern lebt.
Die Verwaltung sollte mehr auf ihre Mitarbeiter achten und auch helfen wenn Hilfe gebraucht wird.
Leider wird gespart wo geht.
Mein Team im Club
Keine Menschlichkeit,
leere Versprechen
Und und und ….
Passt nicht ins Kästchen
Im Club ist es cool
Viel versprechen keine Umsetzung
Schlimm Früh Mittel Spät, Wochenende nie frei
Für Azubis nicht auszuhalten als Chef und Stellvi in der Ausbildung gut
Katastrophe keine Kenntnis
Gibt keine Ausbilder die sitzen nur in der Zentrale.
Abos abos abos. Es geht nur um zahlen niemals um die Mitglieder
Jeden Tag das selbe
Nicht vorhanden
Vieles
Viel muss sich hier ändern!!!
Das Budget sollte etwas hochgeschraubt werden um Minijobber anstellen zu können, damit man dadurch nicht zwei Mal im Monat am Wochenende arbeiten muss.
Zudem sollte wirklich Wert darauf gelegt werden welche Personen in den Studios, zu Studioleitungen werden. Grade Azubis sind für diese Stelle überhaupt nicht gemacht wenn nicht gewisse Dinge vorher geprüft werden.
Man kann einem Menschen nicht Dinge beibringen die man selber nicht zu 100% beherrscht. Motivation und Gerechtigkeit ist ein wichtiger Punkt als Studioleitung, dies ist hier oft nicht der Fall.
Stattdessen wird man runtergezogen und demotiviert, wenn sich Mitarbeiter mit der Studioleitung verstehen dann hast du nur dadurch Vorteile.
Die Arbeitsatmosphäre ist super, das Miteinander mit den Kollegen ist super.
Wird immer schlechter
Wenn du bei Easyfitness anfängst hast du kein Leben mehr, am Wochenende arbeiten und das zwei mal im Monat, wovon man vorher bevor man dort anfängt nichts weiß…..
Früher war es besser, mittlerweile wird da jeder Führungskraft und wird einfach ins kalte Wasser geworfen, es muss eine bessere Einarbeitung stattfinden.
Es kommt auf den Standort an
Vorgesetzte im Studio kann man nicht Vorgesetzte nennen.
Als Vorgesetzter hast du gewissen Aufgaben an die du dich halten musst. Du bist dafür da das Team zu motivieren und nicht runterzuziehen.
Feedback Gespräche werden geführt aber nicht an die wichtigen Personen weitergegeben.
Keine Mitarbeitertoiletten, aber das ist das kleinste Problem
Katastrophal, mehr kann ich dazu nicht sagen
Wenn man sich Aufgaben sucht kann es auszuhalten sein.
Pünktliche Bezahlung war immer da, das muss man wirklich sagen.
Ehrliche Gespräche mit den Mitarbeitern führen und dieses Feedback wirklich versuchen umzusetzen.
Meiner Meinung nach gibt es keine. Nicht zu begründendende Teilschichten für Clubmanager und von Montags bis Freitags im Club. Wenn Freitag der einzige Tag ist an dem man als Clubleiter mal früher nachhause wollte musste man sich sogar dafür rechtfertigen. Wenn man am Wochenende arbeitet gibt’s keine Ausgleichstage…
In den Clubs Super sonst so lala
Da sind meiner Meinung nach leider einige viel zu unreflektiert und haben kein Verständnis für ihre Angestellten.
Kommunikation aus der Zentrale in die Clubs ist aus meiner Erfahrung nach leider wirklich mehr als schlecht …
Normale Aufgaben für die Fitnessbranche, bei Ef bekommt man aber eine Menge beigebracht in Sachen Vertrieb. Das muss man wirklich positiv erwähnen.
Gut am Arbeitgeber finde ich vor allem die Leute, die direkt im Studio arbeiten. Ich habe eine sehr gute Ausbildung genossen und dabei wirklich viel gelernt. Man hat viel mit Menschen zu tun, und die Atmosphäre im Club sowie bei der täglichen Arbeit ist insgesamt sehr angenehm. Die Verwaltungsmitarbeiter sind persönlich gesehen auch sehr nett, auch wenn man bei der Arbeit manchmal einfach nicht auf einer Linie war da offensichtliche Probleme nicht wahrgenommen wurden.
Schlecht am Arbeitgeber ist vor allem die Verwaltung. Kommunikation und Transparenz lassen stark zu wünschen übrig, Entscheidungswege waren lange Zeit extrem lang, und auf das Studiopersonal wird oft zu wenig geachtet. Besonders problematisch ist der Arbeitsschutz: Aussagen wenn man gegen das Arbeitsschutzgesetz verstößt und dieses Problem anspricht, wie „Das ist in unserer Branche so“ oder „Ihr schafft das schon irgendwie“ waren an der Tagesordnung, ohne dass tatsächlich Maßnahmen ergriffen wurden. Außerdem sind die Ausbildungsvergütung und die Arbeitszeiten alles andere als attraktiv.
Verbesserungspotenzial gibt es vor allem bei der Kommunikation seitens der Verwaltung. Da besteht wirklich großer Handlungsbedarf. Außerdem sollte dringend darauf geachtet werden, dass der Arbeitsschutz eingehalten wird, das wurde leider mehrfach vernachlässigt. Insgesamt müsste das Unternehmen deutlich attraktiver für Mitarbeitende gestaltet werden.
Verbesserungsvorschläge wären auf jeden Fall eine bessere Bezahlung und mehr Wertschätzung für das Studiopersonal. Außerdem sollten Entscheidungswege kürzer und transparenter werden, das wird aktuell zwar schon verbessert, war aber in den letzten Jahren wirklich schlimm. Wichtig wäre auch, dass die Verwaltung mehr darauf achtet, wie die Situation im Studio tatsächlich aussieht, denn oft hat man das Gefühl, dass dort gar kein echtes Verständnis für den Alltag vor Ort vorhanden ist. In solchen Momenten wirken Vorgesetzte einfach unqualifiziert.
Die Karrierechancen sind grundsätzlich gut, man kann schon während der Ausbildung befördert werden und später nach der Ausbildung auch Clubleiter werden. Ob man das will, ist aber so eine Sache, weil die Bezahlung für die Verantwortung einfach nicht passt. Darüber hinaus gibt’s aktuell kaum Aufstiegsmöglichkeiten, da viele Positionen gestrichen wurden.
Die Arbeitszeiten sind alles andere als attraktiv. Es gibt Früh-, Mittel- und Spätschichten, oft auch in bunter Mischung innerhalb einer Woche. Häufig muss man direkt von der Spät- in die Frühschicht wechseln, dazu kommen regelmäßige Wochenenddienste am Samstag und Sonntag.
Die Ausbildungsvergütung ist ein absoluter Witz, 1. Lehrjahr 650, 2. Lehrjahr 750 und 3. Lehrjahr 880 Euro Brutto sind für das Pensum einfach lächerlich. Begründet wird das mit der angeblich besseren Ausbildung durch die hauseigene Privatschule, wo man zwar Trainerlizenzen bekommt, die kaufmännischen Inhalte aber deutlich schlechter beigebracht werden. Für Schichtdienst, Wochenendarbeit, teils 50-Stunden-Wochen und massive Belastung ist das viel zu wenig Geld. Wenn man allerdings schon während der Ausbildung stellvertretender Clubleiter ist, verdient man (für eine Ausbildung) überdurchschnittlich. Nach der Ausbildung (Egal ob stellvertretender oder richtiger Clubleiter) ist das Gehalt ebenfalls zu niedrig.
Persönlich gesehen sind die Ausbilder im Studio sowie die Vorgesetzten aus der Verwaltung generell sehr nett. Auf die Arbeit bezogen ist im Studio alles top, bei der Verwaltung muss allerdings noch sehr stark an der Kommunikation gearbeitet werden.
Im Studio selbst war der respektvolle Umgang top, da kann man sich wirklich nicht beschweren. Von der Verwaltung kamen jedoch teils Aussagen, die einfach gar nicht gehen.
Kommunikation zur Führungsebene in der Verwaltung schnell und unkompliziert.
Pünktliche Entlohnung, interne Schulungen zur persönlichen Weiterentwicklung
Zu sehr aus Vertrieb ausgelegt, viel zu viele Meetings. Vertrieb und Marketing outsourcen und die Studioleiter wieder Studioleiter sein lassen
Von alten, festgefahrenen Modellen Abschied nehmen und sich an die neuen Gegebenheiten anpassen. Direkte Vorgesetzten der Clubmanager besser schulen auf die Untergebenen einzugehen und nicht nur deren Wege stumpf durchzusetzen. Viel weniger verwalten und in Meetings aufhalten und mehr machen lassen.
Im Club immer tadellos
Festgefahrene vorgegebene Zeiten, die nicht mehr passen und nicht nötig sind
Zur Regionalleitung katastrophal, darüber hinaus einwandfrei
Mit der Regionalleitung schwierig
Das du in jeder erdenklichen weise gefördert wirst
Das Unternehmen sollte sich mehr um die Reperatur arbeiten des Clubs kümmern
Sehr entspannt
Bin jetzt obwohl ich noch in der Ausbildung bin in der Führungsposition als Stellvertreter des Clubs
Wechsel Schicht also ist auch viel Zeit für Freizeit
Könnte etwas mehr sein mit 508 Euro netto kann man nicht so viel anfangen
Sehr kompetentes Personal ich werde immer geschult sobald ich Hilfe brauche
Ich liebe es mit den Mitgliedern und meinen Arbeitskollegen zu arbeiten
Sehr abwechslungsreich , vom Vertrieb bis zum Personaltraining bis zu Telefonaten und sauberkeit ist alles dabei
Jeden Tag lerne ich neue Dinge die wichtig für mich sind, wie z.b. Umgang mit Menschen
Steht an erster Stelle
nichts
es gibt so viel Verbesserung zumachen die aber in der Firma keine interessierteren
Schlecht
hinterlistig
keine
keine
gering
keine benehmen
nicht gut
respektlos
diskriminierend
dreckig
keine
keine
Ich arbeite seit mehreren Jahren in der Zentrale von EASYFITNESS im Büro und habe die Entwicklung des Unternehmens hautnah miterlebt. Besonders in den letzten 1–2 Jahren wird hier richtig aufgeräumt – viele Prozesse wurden überarbeitet, modernisiert und transparenter gestaltet. Man merkt deutlich, dass frischer Wind reingekommen ist und das Unternehmen auf einem richtig guten Weg ist.
Das Arbeitsklima ist offen, respektvoll und kollegial. Man kann eigene Ideen einbringen und aktiv mitgestalten. Auch die Führungsebene ist viel präsenter und kommunikativer geworden, was ich persönlich sehr schätze.
Die Mischung aus langjähriger Erfahrung im Team und neuen Impulsen sorgt für eine gesunde Dynamik. Ich komme weiterhin gerne zur Arbeit und freue mich auf das, was noch kommt!
Der Wandel ist spürbar – es wäre schön, wenn manche Projekte noch etwas schneller umgesetzt würden. Aber der Kurs stimmt absolut.
Gratis Fitness
Alles. Bitte glaubt die positiven Bewertungen nicht. Das schreibt der HR selbst.
Einfach alles. Vielleicht sollte mal der CEO zurück treten und einen da hinstellen der wirklich Ahnung vom Business hat.
Ich muss sagen, dass die Arbeitsatmosphäre bei Easyfitness äußerst schlecht war. Es herrschte ein Klima der Missachtung und des Mangels an Unterstützung. Die Kommunikation war häufig unklar oder sogar respektlos, und es gab kaum Teamgeist oder Zusammenhalt unter den Kollegen.
Alle Mitarbeiter die Easyfiness verlassen haben waren mehr als nur froh darüber.
Wenn man keinen triftigen Grund hatte, ins Homeoffice zu gehen, wurde dies zunächst strikt verboten. Es schien, als ob das Unternehmen erst spät erkannt hat, dass flexible Arbeitsmodelle heutzutage üblich sind. Nach einiger Zeit wurde dann erlaubt, ZWEI TAGE im MONAT im Homeoffice zu arbeiten und das bedeutet für die Firma 'Work-Life-Balance'.
Werben mit 'Green to Green', bei Instagram etc., aber halten sich in der Verwaltung nicht daran. Das Video mit der Müllsammlung war ein Fake. Tatsächlich wurde der Müll aber selbst hingeschmissen und dann wieder aufgesammelt.
Gibt es nie. Dir wird Hoffnung gemacht mehr auch nicht.
Von Anfang an gab es in der Firma keinen echten Zusammenhalt. Es wurde ständig jemand in die Pfanne gehauen, was das Arbeitsklima sehr belastend gemacht hat. Sobald ich private Dinge preisgegeben habe, wurden diese ohne Rücksicht weitergeleitet. Das Schlimme daran ist, dass sogar der CEO bei solchen Dingen mitgemacht hat.
Haben dich am laufenden Band kontrolliert und sind selber sehr unfähig. Versuchen dir Meinungen aufzudrängen die keinen Sinn ergeben und halten das für richtig. Man wurde ständig zum heulen gebracht und das war denn völlig egal ob du weinst oder nicht.
Die ganze Technik etc. extrem veraltet, aber sind zu geizig neue Sachen anzuschaffen.
Eine Kommunikation gab es nie..!
Deine Gehaltserhöhung wird nicht mehr als 100€ sein und wollen das wirklich als genügend verkaufen.
Gab es nicht. Jeder Mitarbeiter hat nicht das gleiche Gehalt erhalten.
Die Aufgaben waren manchmal interessant.
So verdient kununu Geld.