2 von 119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei EasyFitness haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,5 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei EasyFitness haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,5 von 5 Punkten bewertet.
Sein Auto.
Alle oben genannten Punkte.
Freundlicherer Umgang mit Angestellten und Kunden, bessere Bezahlung, ehrlicher Umgang beim Verkaufen, Empathie aneignen, realitätsnah sein bei der Erwartungshaltung.
Unter großem Druck arbeiten Menschen, ohne notwendige Erfahrung, in der Erwartung, Höchstleistungen zu erbringen und zahlreiche Verträge abzuschließen. Es wird versucht, Schuldgefühle bei den Mitarbeitern zu erzeugen, wenn sie nicht einspringen, um die Schicht für einen kranken Kollegen zu übernehmen. Wenn die Führungsebene Fehler macht, wird von den Mitarbeitern erwartet, die Konsequenzen zu tragen. Während der Coronazeit wurde beispielsweise den Kunden versprochen, eine Rückerstattung vorzunehmen. Als jedoch bemerkt wurde, dass sich zu viele Kunden gemeldet haben, sollten die Mitarbeiter den Kunden mitteilen, dass es sich um einen Kommunikationsfehler handelte.
Zeitungen haben über die Vorgehensweise beim Verkaufen von Verträgen berichtet. Das Studio hatte keinen guten Ruf in der Umgebung. Die Mitarbeiter haben sich selbst mit Kunden über das schlechte Image des Studios beschwert.
Work-Life-Balance war ein Fremdwort. Aufgrund der ständigen Mitarbeiterfluktuation gab es selten genügend Kollegen, was zur Folge hatte, dass man häufig Wochenendschichten leisten musste.
Wenn du gut verkaufst, dann kannst du aufsteigen. Als ehrlicher Verkäufer wirst du es höchstens zum Studioleiter bringen.
Es werden Grundsätzlich nur Werkstudenten und Azubis eingestellt, da diese bei Vollzeit eine unverschämte Vergütung bekommen. Bei 186std./Monat 450€. Fahrtkosten wurden aus eigener Tasche bezahlt. Bei auswärtigem Arbeiten wurde ''Tankgeld'' versprochen, aber auch bei Vorlage einer Quittung wurde nicht ausgezahlt und ''unter dem Teppich gekehrt''.
Ticket wurde nicht bezahlt. Man war gezwungen mit dem eigenen Fahrzeug zur Arbeit zu erscheinen.
Die Kollegen haben stets zusammengehalten und einander unterstützt, obwohl sich das Team aufgrund häufiger Wechsel nur schwer detaillierter Aussagen dazu ergibt.
Es gab keine älteren Mitarbeiter.
Die Vorgesetzten waren zwar größtenteils freundlich, doch ihre Erwartungen waren oft übertrieben hoch und dies spiegelte sich in ihrer Tonlage wider. Wenn etwas schiefging, wurde der Ton rasch schärfer, selbst wenn die betroffene Person erst seit wenigen Wochen dort arbeitete. Wenn sie dann unfreundlich wurden, schienen sie die Grenzen der Professionalität zu überschreiten.
Im Studio war alles in Ordnung. Bei Promo wurde bei Wind und Wetter gearbeitet.
Die Führungsebene hat von oben herab agiert. Wenn jemand Einwände vorbrachte, wurden Kündigungsdrohungen ausgesprochen. Die Tonlage verdeutlichte stets die hohen Erwartungen.
Mit dem Vertriebler der bessere Verkauft hat, gab es einen freundschaftlichen Umgang. Mit den restlichen Mitarbeitern wurde auf Höflichkeit wenig acht gegeben.
Jeden Tag die gleiche Arbeit, es sei den Promo war angesagt, aber auch das hatte immer den gleichen Muster.