41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Miteinander und Unterstützung trotz Homeoffice
Durch flexible AZ gut zu planen
Abteilungsübergreifend top
Top
Offen, Transparent und auf Augenhöhe
Wer kreativ denkt und Menschen mag - wird hier drin aufgehen
siehe oben
Ich fänd es toll, wenn es Weiterbildung für die Guides gäbe (so wie es auch andere Anbieter machen). Diese könnten sich auf das kulturelle Angebot der Stadt, aber auch auf Präsentationstechniken beziehen
Ich arbeite als Guide bei "Eat the Wolrd". Ich finde die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm
ich teile meine Einsätze selbst ein und bekomme fast immer, was ich mir wünsche
ein Aufstieg ist nicht möglich, es sei denn man möchte in die Verwaltung wechseln
Rente, bezahlter Krankheitsausfall. Gehalt könnte immer mehr sein, ist aber vermutlich marktkonform
ist bei uns nicht relevant
Als Guide arbeitet man allein. Um Zusammenhalt herzustellen, gibt es regelmäßig Guidestreffen, eine Weihnachtsfeier, innerbetriebliche Meetings online
als "älteres Semester" fühle ich mich im Team willkommen
wertschätzend
Die Kommunikation mit uns Guides ist immer sehr wertschätzend, proaktiv, unterstützend
es ist spannend als Guide zu arbeiten
Dass niemand kontrolliert, ob man im Home Office oder Büro arbeitet und was man genau macht.
alle nett. ab und an "Events": z.B: Betriebsausflug nach Hamburg.
Super. Ich komme ab und an mal rein, um Gesicht zu zeigen. Durch meine beiden Kinder, die zur Schule gehen, habe ich aber viele Termine, die ich auch während der Arbeitszeit machen kann. Ich melde mich dann ab und sage, dass ich das später nacharbeite.
Ich fange trotzdem erst um 9 an und arbeite bis 15 Uhr. Niemand kontrolliert wirklich, ob man die vereinbarte Arbeitszeit auch leistet, oder Pausenzeiten einhält bzw. Arbeitspausen nacharbeitet.
Arbeitszeiten generell flexibel - zusätzlich zur TZ-Stelle natürlich toll für Alleinerziehende.
Ist mir nicht wichtig.
ok. Teilnahme an kostenlosen Touren, Weihnachtsgeld und kostenloses Streaming.
nette Kollegen. Immer gut zum Quatschen, wenn man mal im Büro ist.
Immer nett und flexibel. Kein Rumgemecker, wenn man Kind krank macht oder krank ist.
Home Office!!!
Wird angeboten und teilweise erwartet. Ist mir nicht wichtig. Mache ich, wenn ich eben gefragt werde.
1. ein schönes Konzept, Kultur und Kulinarik zu verbinden
2. die Arbeitsaufgaben an sich (Gästebetreuung, Wissen vermitteln, Wissen vertiefen)
3. Selbstständigkeit und Freiheit in der Gestaltung der Touren
1. Einarbeitung ist zeitintensiv, aber unbezahlt
2. Notwendige Vor- und Nachbereitungszeiten werden nicht vergütet
3. Insgesamt schlechte Bezahlung, wenn man Aufwand und Vergütung gegenüberstellt
4. Die Erwartungen, was Arbeits-Verfügbarkeit, Erreichbarkeit und die Bereitschaft zu zusätzlichen, aber nicht bezahlten Treffen angeht, sind hoch und angemessen für einen solide bezahlten Hauptjob, der den Lebensunterhalt sichert. Für einen kleinen Nebenjob, den man um andere Einnahmequellen herum einplanen muss, nicht passend. Gut geeignet für Rentner, vielleicht auch für Studis, die immer im selben Zeitraum 3-4h Zeit haben.
Ich habe bei meiner Einarbeitung zwei Kolleg:innen kennengelernt. Den einen (Rentner, gebürtig aus der Stadt, Hobby-Historiker) habe ich mir gegenüber (Frau, Anfang 30, zugezogen, Studien-Abschluss) als überheblich empfunden. Er hat mir suggeriert, ich sei für den Job nicht geeignet. Das hat mich auch ernstlich zweifeln lassen. Nach einem Austausch mit dem City-Manager habe ich mich aber dafür entschieden, mir das ganze doch näher anzuschauen. Die zweite Kollegin (ebenfalls Rentnerin) war super nett, hat mir viel berichtet, wir haben direkt Kontaktdaten ausgetauscht und ich habe ihr Feedback zu ihrer Tour gegeben (unbezahlt versteht sich).
Ich habe die Kommunikation mit dem City-Manager (auch Rentner) zunehmend als unangenehm und kompliziert empfunden. Kontaktiert wurde ich abwechselnd per Mail, WhatsApp, Anruf, Mailbox-Nachricht und SMS. Mehrmals kamen Nachrichten mit selbem Inhalt, wenn ich nicht "schnell genug" geantwortet habe. Aussagen über persönliche Verfügbarkeiten wurden ignoriert und dann auf Termine in eben diesem Zeitraum gepocht. Wollte ich etwas schnell und direkt klären, wurden Gespräche teils verschoben – in einem Fall auf einen "freiwilligen" Termin, wo ich gesagt hatte, dass ich da wahrscheinlich nicht kann. Das wurde so auch nicht stehen gelassen, sondern wiederholt darauf gedrängt, dass ich an diesem eigentlich freiwilligen Termin teilnehme (sozialer Druck).
Ich habe bisher viel auf Projektbasis und freiberuflich gearbeitet, aber noch nie so eine wirre Zusammenarbeit erlebt.
Pro Einsatz, der 3h dauert, bekommt man 17€/h + 15€ Anfahrtspauschale. Alles im Minijob-Verhältnis (66€ ohne Abzüge). Urlaub wird ausbezahlt. Pro Monat wird pauschal 1h für den organisatorischen Aufwand gezahlt.
Das klingt ok, in der Praxis dauern Touren aber meist länger, weil Teilnehmer mehr Zeit brauchen/man früher vor Ort sein muss – bezahlt wird das nicht. Realistisch sind rund 3,5 h pro Einsatz. Problematisch ist, dass einerseits die Einarbeitung unbezahlt ist, die ein Kennenlern-Gespräch, 2 Hospitationen, das Lernen eines eher schwachen Skriptes (dauerte bei mir allein 10h) und eine erste Führung umfasst. Für jedes weitere gelernte Skript gibt es pauschal 50€, was den tatsächlichen Aufwand in keiner Weise abbildet. Auch sonst fällt neben der eigentlichen Führung Arbeit an, die unbezahlt bleibt. Will man seinen Job gut machen und sich als Guide kompetent fühlen, ist es notwendig das Skript vorm Einsatz nochmal durchzugehen und bei Fragen, die man während der Führung nicht beantworten konnte, zu recherchieren.
Alles in allem eine Tätigkeit, die an eine Freiberuflichkeit erinnert, aber eben nicht so bezahlt wird.
Die Arbeit an sich macht sehr viel Freude. Man sammelt Erfahrung im Bereich Public Speaking, lernt Gruppen zu führen, bekommt einen Einblick in die eigene Stadt und die Möglichkeit sich geschichtlich in Themen einzuarbeiten.
Gute und freundliche Kommunikation
Für tour guides leider keine sozialvorzüge wie Krankenversicherung etc.
Gute Kommunikation mit der Zentrale in Berlin.
Gute Kommunikation mit der Koordinatorin
Tolles Team
Gar nichts
Für mich ist alles Top :)
Es herrscht eine dynamische und positiv aktive Stimmung vor.
Das Image von Eat the World ist gut bis sehr gut. Das zeigt sich besonders daran, dass viele Teilnehmer "Wiederholungstäter" sind.
Durch die freie Terminwahl kann sich jede(r) seine WLB "basteln"
Der Job als Tourguide bietet einfach keine Aufstiegsmöglichkeiten. Liegt in der Natur der Sache. Als Weiterbildung könnte ich mir Teamausflüge zu anderen EtW Führungen gut vorstellen.
Das Gehalt ist branchenüblich völlig ok. Es gibt bezahlte Vorbereitungszeit und Erstattung von Fahrtkosten. Weiterbildungen gibt es allerdings nicht.
Wir sind am Standort Bielefeld ein kleines Team und unterstützen uns bestmöglich untereinander.
Ich bin eine der älteren im Team und habe keine Probleme, weder mit anderen älteren noch mit den jungen KollegInnen.
Sehr wertschätzendes Vorgesetztenverhalten, schon beim Bewerbungsprozess und auch im Job. Es kann nicht besser sein, immer unterstützend und mit einem offenen Ohr für das Feedback der Guides.
Wir bekommen alles zur Verfügung gestellt was wir brauchen, alles TOP.
Die Kommunikation ist sowohl unter den Kolleginnen, als auch mit der Zentrale in Berlin immer auf Augenhöhe, wertschätzend und sehr informativ, auch bei Veränderungen werden wir immer sehr ausführlich schriftlich informiert.
Als Tourguide hat man es ja selbst in der Hand, den Job immer wieder interessant zu gestalten.
Grundsätzlich ein sehr angenehmer Arbeitgeber mit vielen netten Menschen. Bei jeder Arbeitsstelle gibt es Punkte, die man nicht so gut findet. Ich finde, dass die so oft angepriesene Offenheit und Authentizität mehr von den Führungskräften und der Geschäftsführung gelebt werden sollte. Es reicht nicht einfach nur zu sagen "Wir wollten euch unbedingt XY mitteilen.", wenn der Großteil der Beschäftigung sagt, dass man das Gefühl hat, es würde etwas verschwiegen werden.
Ich hatte manchmal den Eindruck, dass Mitarbeitende digital kontrolliert wurden.
Arbeitszeiten sind wirklich sehr flexibel und vor allem fast selbstständig planbar, hoher Anteil an Homeoffice und keine Anwesenheitspflicht im Büro.
Benefits gab es, neue wurden aber vermehrt abgelehnt. Gehalt ist und bleibt ein schwieriges Thema, man wurde immer viel vertröstet. Führungskräfte haben ihre Anpassungen, was den Titel und wahrscheinlich auch das Gehalt angeht immer sehr schnell bekommen.
mit dem Großteil sehr gut
Alle gleich
In Gesprächen mit Anderen hat man immer wieder schockierende Aussagen von Führungskräften erfahren, die teilweise einfach rücksichtslos und null emphatisch sind. Führungskräftequalität ist teilweise sehr fragwürdig, da manche Entscheidungen nicht gut argumentiert werden können.
Argumente wurden angehört und dann meistens schnell vergessen
Männer sind im Bewerbungsprozess oft schlechter bewertet worden, da "sie weniger ins Team passen" (Unter allen Office-Mitarbeitenden (ca. 50?) gab es 4-5 Männer)
sehr vielfältig
Jeder hat immer ein offenes Ohr. Das Miteinander ist immer sehr herzlich, vieles wird im Zusammenspiel mit dem Privatleben ermöglicht.
Oft fühlt man sich nicht genügend informiert und viel wird ohne Mitsprache/Abstimmung entschieden oder verändert.
In jegliche Entscheidungen oder Produktentwicklung etc. sollten mehr Mitarbeiter involviert werden, aus allen möglichen Abteilungen.
Mehr Events in Person, mit allen deutschlandweiten Mitarbeitern.
Sehr flexible Arbeitszeiten, Workation und Homeoffice möglich, keine "Büropflicht"
zwar kostenlose Schulungsangebote allerdings nur generelle Themen, wenig Vertiefung
leider auch bei Positionswechsel selten Gehaltserhöhungen, teilweise viel Workload und Verantwortung für wenig Gehalt
Es können alle Themen angesprochen werden und einem wird auch wirklich zugehört. Viel wird allerdings nicht umgesetzt oder nur halbwegs nachvollziehbar begründet, abgelehnt.
Technik könnte mal erneuert werden. Sehr alte Laptops, keine ergonomischen Mäuse, Headsets etc. Dafür höhenverstellbare Tische im Büro.
Könnte unter den verschiedenen Abteilungen noch besser sein.
Wenn man die Prozesse und Tasks einmal drauf hat, kann es manchmal langweilig werden.
Im Vergleich mit meinen anderen Arbeitgebern der beste: Kommunikation über alle Hierarchiebenen auf Augenhöhe, fairer Umgang miteinander und eine tolle Kultur.
Nichts ist wirklich schlecht
Verbesserungsvorschläge kann ich immer direkt äußern und muss das nicht hier anonym tun.
Die Kultur ist sehr offen. Es gibt nichts, was man nicht ansprechen kann. Wenn Vorschläge abgelehnt werden, dann stets nachvollziehbar begründet.
Zumindest ich bin stolz für Eat the World zu arbeiten.
Ich kann mir meine Arbeitszeiten fast komplett selbstständig einteilen. Das hatte ich bei früheren Arbeitsgebern nie.
Durch die flachen Hierarchien findet Weiterentwicklung vor allem inhaltlich statt und nicht durch klassische hierarchische Stufen.
Es gibt viele Benefits und letztes Jahr eine allgemeine Gehaltserhöhung für alle sowie die volle Inflationsprämie.
Sozialbewusstsein ist vollständig gegeben. Die Touren sind so aufgebaut, dass kleine lokale Betriebe gefördert werden. Außerdem hat sich das Unternehmen politisch positioniert und einen Brief an den Finanzminister geschrieben, um die Erhöhung der Mehrwertsteuer im Gastgeber zu verhindern und damit die kulinarischen Partner zu unterstützen.
Die tollen Kollegen sind mit das Beste am Job.
Alle sind gleich.
Man begegnet sich stets auf Augenhöhe. In Feedbackgesprächen haben auch wir Mitarbeitenden die Möglichkeit unseren Chefinnen Feedback zu geben.
Mein Laptop könnte erneuert werden.
Die Geschäftsführerin teilt transparent alle Entscheidungen mit ihren Hintergründen.
Die Führungskräfte sind ausschließlich Frauen. Einerseits cool, aber andererseits auch nicht sehr divers.
Irgendwann wiederholen sich Aufgaben und Routine kehrt ein. Dann muss man sich selbstständig neue Themen z.B. in Projektgruppen suchen.
das familiäre und sehr freundliche Miteinander, jeder ist ansprechbar, einige Benefits sind nett, aber zum Beispiel gibt es keine Fitnessclub-Mitgliedschaft o.ä.
bei Kritik reagieren nicht alle professionell, Anmerkungen werden zum Teil abgetan, Wertschätzung fehlt teilweise
Gehälter sollten regelmäßig verhandelt werden, Verantwortung anerkannt werden, Bereitschaften als solche angesehen werden, Weiterbildungen auch außerhalb des internen Systems erlauben,
Untereinander sehr kollegial/familiär, die Vorstellungen vom Management gehen teilweise an der Realität vorbei
durchwachsen: modern, flache Hierarchien, Veränderungen/Neuerungen/Vorschläge schwer um-/durchsetzbar
flexible Arbeitszeiten, Bereitschaften und WE-Dienste
so gut wie keine Möglichkeiten, kostenlose Online-Weiterbildung, leider zu meist uninteressanten Themen
Bereitschaften und Arbeiten an Feiertagen/WE werden nicht extra vergütet (ggf. 1 freier Tag), viel Verantwortung wird übertragen, aber nicht anerkannt,(Weisungsbefugnis ggü Mitarbeitern- aber keine Personalverantwortung?), manchmal gibt es Extra-Zahlungen (z.B.Inflationsprämie)
bekommt man leider nicht viel mit
sehr gut
fairer Umgang mit allen Altersstufen
teilweise fehlt Rückmeldung, teilweise Mangel an Wertschätzung
technische Ausstattung könnte besser sein
Offen, aber zum Teil sehr verhalten, man bekommt öfter erst etwas mit, wenn etwas beschlossen ist
sehr frauenlastig
abwechslungsreich ja
So verdient kununu Geld.