13 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. ein schönes Konzept, Kultur und Kulinarik zu verbinden
2. die Arbeitsaufgaben an sich (Gästebetreuung, Wissen vermitteln, Wissen vertiefen)
3. Selbstständigkeit und Freiheit in der Gestaltung der Touren
1. Einarbeitung ist zeitintensiv, aber unbezahlt
2. Notwendige Vor- und Nachbereitungszeiten werden nicht vergütet
3. Insgesamt schlechte Bezahlung, wenn man Aufwand und Vergütung gegenüberstellt
4. Die Erwartungen, was Arbeits-Verfügbarkeit, Erreichbarkeit und die Bereitschaft zu zusätzlichen, aber nicht bezahlten Treffen angeht, sind hoch und angemessen für einen solide bezahlten Hauptjob, der den Lebensunterhalt sichert. Für einen kleinen Nebenjob, den man um andere Einnahmequellen herum einplanen muss, nicht passend. Gut geeignet für Rentner, vielleicht auch für Studis, die immer im selben Zeitraum 3-4h Zeit haben.
Ich habe bei meiner Einarbeitung zwei Kolleg:innen kennengelernt. Den einen (Rentner, gebürtig aus der Stadt, Hobby-Historiker) habe ich mir gegenüber (Frau, Anfang 30, zugezogen, Studien-Abschluss) als überheblich empfunden. Er hat mir suggeriert, ich sei für den Job nicht geeignet. Das hat mich auch ernstlich zweifeln lassen. Nach einem Austausch mit dem City-Manager habe ich mich aber dafür entschieden, mir das ganze doch näher anzuschauen. Die zweite Kollegin (ebenfalls Rentnerin) war super nett, hat mir viel berichtet, wir haben direkt Kontaktdaten ausgetauscht und ich habe ihr Feedback zu ihrer Tour gegeben (unbezahlt versteht sich).
Ich habe die Kommunikation mit dem City-Manager (auch Rentner) zunehmend als unangenehm und kompliziert empfunden. Kontaktiert wurde ich abwechselnd per Mail, WhatsApp, Anruf, Mailbox-Nachricht und SMS. Mehrmals kamen Nachrichten mit selbem Inhalt, wenn ich nicht "schnell genug" geantwortet habe. Aussagen über persönliche Verfügbarkeiten wurden ignoriert und dann auf Termine in eben diesem Zeitraum gepocht. Wollte ich etwas schnell und direkt klären, wurden Gespräche teils verschoben – in einem Fall auf einen "freiwilligen" Termin, wo ich gesagt hatte, dass ich da wahrscheinlich nicht kann. Das wurde so auch nicht stehen gelassen, sondern wiederholt darauf gedrängt, dass ich an diesem eigentlich freiwilligen Termin teilnehme (sozialer Druck).
Ich habe bisher viel auf Projektbasis und freiberuflich gearbeitet, aber noch nie so eine wirre Zusammenarbeit erlebt.
Pro Einsatz, der 3h dauert, bekommt man 17€/h + 15€ Anfahrtspauschale. Alles im Minijob-Verhältnis (66€ ohne Abzüge). Urlaub wird ausbezahlt. Pro Monat wird pauschal 1h für den organisatorischen Aufwand gezahlt.
Das klingt ok, in der Praxis dauern Touren aber meist länger, weil Teilnehmer mehr Zeit brauchen/man früher vor Ort sein muss – bezahlt wird das nicht. Realistisch sind rund 3,5 h pro Einsatz. Problematisch ist, dass einerseits die Einarbeitung unbezahlt ist, die ein Kennenlern-Gespräch, 2 Hospitationen, das Lernen eines eher schwachen Skriptes (dauerte bei mir allein 10h) und eine erste Führung umfasst. Für jedes weitere gelernte Skript gibt es pauschal 50€, was den tatsächlichen Aufwand in keiner Weise abbildet. Auch sonst fällt neben der eigentlichen Führung Arbeit an, die unbezahlt bleibt. Will man seinen Job gut machen und sich als Guide kompetent fühlen, ist es notwendig das Skript vorm Einsatz nochmal durchzugehen und bei Fragen, die man während der Führung nicht beantworten konnte, zu recherchieren.
Alles in allem eine Tätigkeit, die an eine Freiberuflichkeit erinnert, aber eben nicht so bezahlt wird.
Die Arbeit an sich macht sehr viel Freude. Man sammelt Erfahrung im Bereich Public Speaking, lernt Gruppen zu führen, bekommt einen Einblick in die eigene Stadt und die Möglichkeit sich geschichtlich in Themen einzuarbeiten.
Gute und freundliche Kommunikation
Für tour guides leider keine sozialvorzüge wie Krankenversicherung etc.
Gute Kommunikation mit der Zentrale in Berlin.
Gute Kommunikation mit der Koordinatorin
Tolles Team
Gar nichts
Für mich ist alles Top :)
Es herrscht eine dynamische und positiv aktive Stimmung vor.
Das Image von Eat the World ist gut bis sehr gut. Das zeigt sich besonders daran, dass viele Teilnehmer "Wiederholungstäter" sind.
Durch die freie Terminwahl kann sich jede(r) seine WLB "basteln"
Der Job als Tourguide bietet einfach keine Aufstiegsmöglichkeiten. Liegt in der Natur der Sache. Als Weiterbildung könnte ich mir Teamausflüge zu anderen EtW Führungen gut vorstellen.
Das Gehalt ist branchenüblich völlig ok. Es gibt bezahlte Vorbereitungszeit und Erstattung von Fahrtkosten. Weiterbildungen gibt es allerdings nicht.
Wir sind am Standort Bielefeld ein kleines Team und unterstützen uns bestmöglich untereinander.
Ich bin eine der älteren im Team und habe keine Probleme, weder mit anderen älteren noch mit den jungen KollegInnen.
Sehr wertschätzendes Vorgesetztenverhalten, schon beim Bewerbungsprozess und auch im Job. Es kann nicht besser sein, immer unterstützend und mit einem offenen Ohr für das Feedback der Guides.
Wir bekommen alles zur Verfügung gestellt was wir brauchen, alles TOP.
Die Kommunikation ist sowohl unter den Kolleginnen, als auch mit der Zentrale in Berlin immer auf Augenhöhe, wertschätzend und sehr informativ, auch bei Veränderungen werden wir immer sehr ausführlich schriftlich informiert.
Als Tourguide hat man es ja selbst in der Hand, den Job immer wieder interessant zu gestalten.
Jeder hat immer ein offenes Ohr. Das Miteinander ist immer sehr herzlich, vieles wird im Zusammenspiel mit dem Privatleben ermöglicht.
Oft fühlt man sich nicht genügend informiert und viel wird ohne Mitsprache/Abstimmung entschieden oder verändert.
In jegliche Entscheidungen oder Produktentwicklung etc. sollten mehr Mitarbeiter involviert werden, aus allen möglichen Abteilungen.
Mehr Events in Person, mit allen deutschlandweiten Mitarbeitern.
Sehr flexible Arbeitszeiten, Workation und Homeoffice möglich, keine "Büropflicht"
zwar kostenlose Schulungsangebote allerdings nur generelle Themen, wenig Vertiefung
leider auch bei Positionswechsel selten Gehaltserhöhungen, teilweise viel Workload und Verantwortung für wenig Gehalt
Es können alle Themen angesprochen werden und einem wird auch wirklich zugehört. Viel wird allerdings nicht umgesetzt oder nur halbwegs nachvollziehbar begründet, abgelehnt.
Technik könnte mal erneuert werden. Sehr alte Laptops, keine ergonomischen Mäuse, Headsets etc. Dafür höhenverstellbare Tische im Büro.
Könnte unter den verschiedenen Abteilungen noch besser sein.
Wenn man die Prozesse und Tasks einmal drauf hat, kann es manchmal langweilig werden.
Im Vergleich mit meinen anderen Arbeitgebern der beste: Kommunikation über alle Hierarchiebenen auf Augenhöhe, fairer Umgang miteinander und eine tolle Kultur.
Nichts ist wirklich schlecht
Verbesserungsvorschläge kann ich immer direkt äußern und muss das nicht hier anonym tun.
Die Kultur ist sehr offen. Es gibt nichts, was man nicht ansprechen kann. Wenn Vorschläge abgelehnt werden, dann stets nachvollziehbar begründet.
Zumindest ich bin stolz für Eat the World zu arbeiten.
Ich kann mir meine Arbeitszeiten fast komplett selbstständig einteilen. Das hatte ich bei früheren Arbeitsgebern nie.
Durch die flachen Hierarchien findet Weiterentwicklung vor allem inhaltlich statt und nicht durch klassische hierarchische Stufen.
Es gibt viele Benefits und letztes Jahr eine allgemeine Gehaltserhöhung für alle sowie die volle Inflationsprämie.
Sozialbewusstsein ist vollständig gegeben. Die Touren sind so aufgebaut, dass kleine lokale Betriebe gefördert werden. Außerdem hat sich das Unternehmen politisch positioniert und einen Brief an den Finanzminister geschrieben, um die Erhöhung der Mehrwertsteuer im Gastgeber zu verhindern und damit die kulinarischen Partner zu unterstützen.
Die tollen Kollegen sind mit das Beste am Job.
Alle sind gleich.
Man begegnet sich stets auf Augenhöhe. In Feedbackgesprächen haben auch wir Mitarbeitenden die Möglichkeit unseren Chefinnen Feedback zu geben.
Mein Laptop könnte erneuert werden.
Die Geschäftsführerin teilt transparent alle Entscheidungen mit ihren Hintergründen.
Die Führungskräfte sind ausschließlich Frauen. Einerseits cool, aber andererseits auch nicht sehr divers.
Irgendwann wiederholen sich Aufgaben und Routine kehrt ein. Dann muss man sich selbstständig neue Themen z.B. in Projektgruppen suchen.
das familiäre und sehr freundliche Miteinander, jeder ist ansprechbar, einige Benefits sind nett, aber zum Beispiel gibt es keine Fitnessclub-Mitgliedschaft o.ä.
bei Kritik reagieren nicht alle professionell, Anmerkungen werden zum Teil abgetan, Wertschätzung fehlt teilweise
Gehälter sollten regelmäßig verhandelt werden, Verantwortung anerkannt werden, Bereitschaften als solche angesehen werden, Weiterbildungen auch außerhalb des internen Systems erlauben,
Untereinander sehr kollegial/familiär, die Vorstellungen vom Management gehen teilweise an der Realität vorbei
durchwachsen: modern, flache Hierarchien, Veränderungen/Neuerungen/Vorschläge schwer um-/durchsetzbar
flexible Arbeitszeiten, Bereitschaften und WE-Dienste
so gut wie keine Möglichkeiten, kostenlose Online-Weiterbildung, leider zu meist uninteressanten Themen
Bereitschaften und Arbeiten an Feiertagen/WE werden nicht extra vergütet (ggf. 1 freier Tag), viel Verantwortung wird übertragen, aber nicht anerkannt,(Weisungsbefugnis ggü Mitarbeitern- aber keine Personalverantwortung?), manchmal gibt es Extra-Zahlungen (z.B.Inflationsprämie)
bekommt man leider nicht viel mit
sehr gut
fairer Umgang mit allen Altersstufen
teilweise fehlt Rückmeldung, teilweise Mangel an Wertschätzung
technische Ausstattung könnte besser sein
Offen, aber zum Teil sehr verhalten, man bekommt öfter erst etwas mit, wenn etwas beschlossen ist
sehr frauenlastig
abwechslungsreich ja
Das Verfügbarkeitssystem und die Heranführung an den Beruf sind gut gemacht.
Tun auf ehrlich und woke sind aber Kapitalisten durch und durch.
Weniger Teamtreffen in irgendwelchen Restaurants, stattdessen fokussierteres und ehrlicheres Umfeld. Auch weniger pseudofreundlichkeit.
Gibts keine, was aber auch irgendwie verständlich ist.
Ist eigentlich zu wenig, andere bezahlen da deutlich mehr.
Ist halt pseudo Weltoffen, wenn man Probleme mit Kulinarischen Partnern aufgrund des Gedankenguts angesprochen hatte, wurde das abgewürgt.
Die Planung der Tour wirkt oft sehr zusammengeschustert und geht oft an den Realitäten vorbei.
Dass man mit wenig Vorkenntnissen einsteigen kann.
Zeitliche Flexibilität.
Kleine Freiheiten bei der Gestaltung der Touren.
Viel Druck über Bewertungssystem: bekommt man vom Tourgästen schon einmal weniger positive bis schlechte Bewertungen, muss man mit Gesprächen mit der Chefetage rechnen.
Die Ausbildung zum Tourguide könnte intensiver sein.
Kulinarischen Partnern und Tourguides mehr Vergütung/Ausgleich zahlen.
Durch Auszahlung eines höheren Ausgleichs für die Herstellungskosten an die kulinarischen Partner können größere Portionen verteilt werden und Zufriedenheit der Tourgäste steigt wiederum.
Die Organisation funktioniert makelfrei und die Kolleginnen im Büro sind extrem sympatisch und zugewandt. Darüber hinaus lernt man tolle Restaurant kennen, kann sich mit Kulinarischem beschäftigen und bekommt für ein paar Stunden leichter Unterhaltung bezahlt.
Man kann von dem Gehalt nicht leben, weil zu wenig Aufträge. Als flexibler Zuverdienst ist es ganz gut, es ist aber keine Arbeit, die man Vollzeit macht.
Die Problem, die die Firma hat, kann sie nur begrenzt selbst beeinflussen. Die derzeitige Finanzkrise und der anbrechende Winter führen immer wieder zu ausgefallene Tours, sodass man als Tourguide am Ende des Monats mit nur ein paar hundert Euro dasteht.
Die Kolleg:innen sind supernett und entgegenkommend.
Eher als Nebenjob gedacht.
Viel Wertschätzung, zugewandte Kommunikation, rücksichtsvoll.
Die Honorarhöhe ist okay, aber momentan fallen dem Unternehmen die Gäste weg (Krieg, Inflation, schlechtes Wetter). Hab meine Zweifel, wie es weitergeht.
Toller Zusammenhalt, flexible Arbeitsmodelle, Benefits (monatlicher Team Lunch, kostenloses Mitmachen der Touren), Mental Health Programm
Manche Prozesse dauern länger als sie müssten, einiges könnte besser automatisiert sein. Aber im Großen und Ganzen eher Kritik auf hohem Niveau.
Selten so ein harmonisches und freundliches Team erlebt. Sehr familiäre Kultur.
Lässt sich "von innen" schwer beurteilen.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel, um eine gesunde Balance zu ermöglichen. Ist der Workload mal zu hoch, wird priorisiert. Es gibt keine Vorschriften zu Büro Anwesenheit/Home Office und nach Absprache kann auch mal aus dem EU-Ausland gearbeitet werden. Einige Kollegen arbeiten komplett remote. Man merkt, dass die Führung hier sehr mitarbeiterorientiert denkt und sich dem Thema "new work" annimmt.
Es gibt wenige Führungspositionen, was einerseits das Unternehmen agil hält, andererseits weniger Aufsstiegschancen schafft als in größeren Firmen. Man kann sich aber fachlich dennoch gut weiterentwickeln und viel lernen.
Gehalt ist der Branche angemessen (die wenigsten werden im Tourismus reich), mit mehr Erfahrung lässt sich auch nachverhandeln. Was aber unbedingt angeboten werden sollte ist das Jobticket.
Kann noch verbessert werden, es gibt aber schon eine Arbeitsgruppe hierfür.
Es gibt keine Scheuklappenmentalität, sondern jederzeit gegenseitige Unterstützung.
Erfahrung wird sehr wertgeschätzt. Es gibt keine Unterschiede zwischen "alt" und jung.
Die Führungskräfte sind immer ansprechbar, größtenteils auch sehr empathisch.
Sehr modernes, gut ausgestattetes Büro mit höhenverstellbaren Tischen, und funktional aufgeteilten Räumen (Telefonraum, Ruheraum etc.).
Transparent und zügig. Man ist sehr bemüht, trotz remote Arbeit alle auf dem Laufenden zu halten. Es wird regelmäßig zu den Zielen und der Strategie des Unternehmens sowie der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung von EtW informiert.
Die Belegschaft könnte diverser sein (viele junge Frauen, es kommen aber auch immer mehr Männer dazu). Es werden aber alle gleich behandelt.
Viel Gestaltungsspielraum. Es können eigene Ideen eingebracht und neue Projekte angestoßen/vorangetrieben werden.
So verdient kununu Geld.