7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter sind das Herzstück dieses Unternehmens – motiviert, fachlich versiert und stets bereit, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Die Produktpalette ist innovativ und qualitativ hochwertig, was das Arbeiten in diesem Umfeld besonders reizvoll macht.
Leider wird diese positive Arbeitsatmosphäre durch das Verhalten der Geschäftsführung stark negativ beeinträchtigt. Es mangelt an Führungskompetenz, was sich in unklaren Entscheidungen, ineffektiver Kommunikation und einem autoritären Führungsstil widerspiegelt. Statt ihre Führungskräfte zu unterstützen und in deren Entwicklung zu investieren, prägen Misstrauen und übermäßige, nachträgliche Kontrolle das Arbeitsklima. Konstruktive Kritik wird nicht angenommen, und strategische Entscheidungen erfolgen oft ohne Rücksprache mit den leitenden Angestellten, was zu erheblichen Ineffizienzen führt. Zudem wird eine permanente Dankbarkeit gegenüber der Geschäftsleitung erwartet, während gleichzeitig ein ständiges Gefühl der Unsicherheit und des Misstrauens herrscht.
Der veraltete Führungsstil erinnert stark an die Hierarchien der 80er Jahre, die in der modernen Arbeitswelt längst überholt sind. Eine offene, transparente und mitarbeiterorientierte Führungskultur wäre dringend erforderlich, um das volle Potenzial des Unternehmens zu entfalten. Dabei sollte besonders auf Gleichberechtigung und die Chancengleichheit für Menschen mit Migrationshintergrund geachtet werden. Zudem sollte der Arbeitgeber verstehen, dass Mitarbeiter heutzutage nicht mehr einfach nur dankbar und demütig gegenüber ihrem Arbeitgeber sind, sondern Wertschätzung, faire Bedingungen und eine moderne Führungskultur erwarten.
Es gibt Gleitzeit mit relativ angenehmen Kernarbeitszeiten. Aber auch hierbei ist die Geschäftsleitung leider nicht in der heutigen Zeit angekommen. Plusstunden werden sehr früh gekappt, Homeoffice wird verteufelt. Oft finden "Geschäftsreisen" in das Wochenende hinhein statt, wo man dann dankbar hoffen muss, dass die Mitarbeiter die Stunden ausgeglichen bekommen
Jede Mail, Bestellung und Rechnung wird doppelt bis vierfach ausgedruckt! Die Wiedervorlage besteht in ausgedruckten Mails, welche mit Füller beschrieben werden, dann kopiert und dem Mitarbeiter in "sein Fach" gelegt werden.
Es wird weder Teams noch ein Ersatz genutzt. Ist der Kollege telefoinisch nicht zu erreichen, ruft er größtenteils auch nicht zurück. Hat man etwas Dringendes zu besprechen, muss man aufstehen und zu dem Kollegen hingehen.
Mitarbeiter werden bewusst klein gehalten, um die Hierarchie strikt aufrechtzuerhalten. Personalgespräche finden kaum statt, und wenn doch, verlaufen sie unprofessionell. Statt konstruktivem Feedback steht oft die Abwertung des Mitarbeiters im Vordergrund, um Gehaltsanpassungen zu vermeiden.
Gleichberechtigung und die Chancengleichheit für Menschen mit Migrationshintergrund werden absolut nicht beachtet bzw. aktiv verhindert.
Wer hätte das gedacht, dass sich die eaw Relaistechnik GmbH nach den Wirren der Wendezeit, mit vielen mehr oder weniger erfolgreichen Sanierungsmassnahmen, heute zu einem erfolgreichen Unternehmen entwickelt hat. Diese Entwicklung war kein Selbstläufer, sondern war auch mit tiefgreifenden Veränderungen verbunden. Nicht jeder Mitarbeiter hatte dafür Verständnis. Der Lohn für diese angestrengte Arbeit aber ist:
- Tarifgebundenheit
- Weihnachts- und Urlaubsgeld
- vermögenswirksame Leistungen
- 30 Tage Urlaub
- Gleitzeit
- seit Jahren keine Kurzarbeit
- zusätzliche Leistungsprämien.
Unabhängig davon besteht aber auch Verbesserungspotential bezüglich des Umgangstons unter einander und der Kommunikation im Unternehmen.
Es besteht ein Haustarif, so dass zusätzlich Weihnachts - und Urlausbgeld sowie Vermögenswirksame Leistungen gezahlt werden, 30 Tage Urlaub, Gleitzeit und Unterstuetzung durch einen Betriebsrats
Betriebsklima wird immer schlechter durch Leistungsverdichtung, schlechte Kommunikation und teilweise ruedem Umgangston, Arbeitsabläufe werden nicht eingehalten, so dass es zu chaotischen Zustaenden kommt, Mobbing findet "von oben nach unten " statt, wird von der GF geduldet. Folgen: hoher Krankensstand, früher Renteneintritt.
Vetternwirtschaft stoppen, aktiv gegen Mobbing vorgehen, Mitarbeiter wertschätzen