38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jährliche Gespräche mit jedem MA
Lohnniveau hängt noch etwas hinterher
BaV anbieten, weiter Work-Life-Balance verbessern, Gesundheitsförderung, Home Office mehr ermöglich auch unabhängig von Corona
Sehr kollegial, sicher auch etwas abhängig von der Abteilung. Generell sehr junges, hilfsbereites Team, keine Ellenbogengesellschaft
Noch ausbaufähig, hat vor einigen Jahren ziemlich gelitten und der Ruf muss erst wieder aufgebaut werden
In den letzten Jahren stark verbessert, aber noch Luft nach oben
Je nach Abteilung/Position viel oder weniger möglich. AG generell gesprächsbereit, auch Auslandsaufenthalte möglich.
Noch ausbaufähig
Könnte hier und da besser sein
Sehr abwechslungsreich, keine "Postaufgaben", viel Eigenverantwortung, wenn man möchte.
Solidität - immer pünktliche Gehaltszahlung
Gehaltsniveau stärker an lokalem Arbeitsmarkt ausrichten
Immer viel zu tun
frisches Obst, steter Verbesserungswille, Parkplatz direkt vor der Tür
Mehr Organisation und Transparenz
Gutes allgemeines Betriebsklima, respektvoller Umgang
Aufgrund vieler kritischer Bewertungen nicht so gut wie es sein könnte.
Es wird Rücksicht auf die persönlichen Belange genommen. Allgemein ist aber auch noch Luft nach oben.
Möglichkeiten gibt es, wird spätestens zu den jährlichen Feedback-Gesprächen thematisiert. Transparente Kriterien sind mir nicht bekannt.
Zusätzliche Sozialleistungen wie Kitaplatz, reichlich bezuschusste Kantine. Gehalt immer überpünktlich. Auch hier, mehr geht immer, aber auch nicht schlecht.
Unterstützung von regionalen Vereinen.
Kann keine Unterschiede feststellen zu Jüngeren Kollegen.
Stets respektvoll
Klimatisiertes Büro, Licht und Fenster sind vorhanden. Jeder hat einen Arbeitsplatz. Technik Bodenständig, aber gut. Besser geht immer, aber auch viel schlechter.
Neue Bildschirme in allen Gebäuden um Mitarbeiter zu relevanten Themen zu Informieren.
Ob Frauen die gleichen Aufstiegschancen haben kann ich nicht sagen, denke aber schon. Die Wertschätzung und der Umgang ist zumindest gleich.
Junge Kollegen
Rasantes Wachstum einbremsen, Verschleiß der Mitarbeiter zurückfahren, Betriebsrat zulassen
Tipp: im ersten Bewerbungsgespräch nach der Überstundenregelung fragen, diese wird bewusst erst im zweiten Gespräch erwähnt
nichts
Alles nur Schein
also wenn es Null sterne geben würde, würde ich das wählen
Kantine.
Verbesserungen und Kritik sind sinnlos
Fairere Bezahlung und Arbeitszeiten, Überstundenreglungen anpassen.
Es wird viel über deinen Kopf hinweg entschieden und sollst dann einfach machen, wer auf Montage muss erfährt es als letzter kurz bevor es los geht....
Der zusammhalt unter den Kollegen ist super aber nach oben wird dann doch gekrochen.
Am liebsten sind Überstunden die man nicht abwimmeln kann, durch willkürliche interne Regelungen. Wer auf Montage ist soll am liebsten 6-10 Wochen durcharbeiten und darf dann bis zu 6 Tage frei machen wenn es der Montageplan zulässt, was nie der Fall ist.
Nur wenn etwas gesetzliche Vorgeschrieben ist bekommt man mal einen Lehrgang.
Karriere nur für Büro- A....kriecher.
Für die Arbeit und den Weltmarktführer unterdurchschnittlich.
Zuschüsse bekommen meist nur die gerade neu anfangen.
Wer länger dabei ist muss sich das dann erkämpfen, oder bekommt es beim Personalgespräch gönnerhaft als Art Gehaltserhöhung verkauft.
In den einzelnen Abteilungen super bis auf die Anschwärzer.
Fair
Abteilungsleiter ok, höher kommen nur Versprechungen und Ausreden
Man kann mit jedem reden, aber der Geschäftsführung sollte man das sagen was sie hören will.
Nur unter Kollegen.
Man kann viel unterwegs sein und hat dann eine tolle Aufgabe, ist dann aber auch nur unterwegs.
Aufrechterhaltung der Gegebenheiten (insbes. Mensa) unter Wahrung vernünftiger Vorsichtsmaßnahmen.
Getroffene Maßnahmen sind angemessen.
Konstruktives und eigenverantwortliches Arbeiten, vertrauensvoller Umgang. Aufwändig vorbereitete Firmen-Events (insbes. Sommerfest & Weihnachtsfeier).
EBAWE ist besser als ihr Ruf; negative Stimmen überwiegen, sind aber meiner Ansicht nach nicht immer gerechtfertigt.
In einigen Bereichen wenig Backup: Aufgaben können nur von Einzelpersonen bearbeitet werden, was zu hohen Belastungen führt. Urlaub könnte prinzipiell problemlos genommen werden, was die Arbeitsbelastung aber mitunter nicht ermöglicht.
Gewachsene "familiäre" Atmosphäre.
Man erhält häufig freie Hand, solange die Aufgaben erfolgreich bewältigt werden; flache Hierarchien.
Klimatisierte, helle Großraumbüros, dadurch schneller Informationsaustausch; in einigen Bereichen hoher Geräuschpegel (Telefonate).
Lockerer Atmosphäre, flache Hierarchien.
Breit gefächerte Aufgabenbereiche aufgrund schlank aufgestellter Personalbesetzung, kein stupides Abarbeiten immer gleicher Abläufe.
Home office, Disinfektionseinrichtungen
Managment muss sich ändern zu einem modernen Management. Sie sollten erkennen, daß die Humanen Ressourcen Menschen sind und keine Maschinen oder Material. Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und Führungsebene stark verbessern.
Home-Office wurde gesetzlich bei der Schwester-Firma erzwungen, sollte im heutigen Zeitalter für vie Unternehmen Normalität sein
Vorgesetzte haben Null Vertrauen. Beim Bewerbungsgespräche wird viel versprochen, aber nicht viel eingehalten.
Über die Führungsebene wird nicht gerade gut gesprochen. Man bedenke mit den ganzen Schwesterunternehmen ist die ganze Gruppe international tätig und ist von einem "handwerklichen Betrieb" zu einem Industriebetrieb gewachsen durch Erwerb und Wachstum. Die Führung ist teilweise noch "handwerksbetrieblich" eingestellt! Man sieht nur Profit, Änderungsvorschläge werden von den Vorgesetzten sehr schwer verstanden und das Durchsetzungsvermögen mit den eigenen Ideen bleibt am Boden. Es wird nur das Profit gesehn und die Wertschöpfung. Alles andere zählt Null!
Acht-Stunden Arbeitstag ist zu wenig und wird nicht gerne gesehen
Es wurde viel von Fortbildung, Kursen oder Schulungen gesprochen bei der Bewerbung, aber kaum eine Fortbildung findet statt! Motto: das braucht es nicht. Nur um zu sparen. Dabei würden sogar Kurse von den öffentlichen Behörden gefördert. Auch passive Besuche von Messen sind ein großes Manko. Wäre wichtig um den Fortschritt, Entwicklung zu sehen und auf Banchmarking hinzuarbeiten
Gehalt ist ok, könnte mehr sein. Sozailleistungen auch, könnte aber auch besser sein
Kollegialität in den einzelnen Abteilungen sehr gut!
langdienende Kollegen werden geschätzt, jüngere eben nicht wenn sie nicht 120% geben
Sehr schlecht gegenüber den Angestellten. Einige sind zwar privilegiert, aber andere eben nicht. Wer nicht 120% gibt, bei dem wird ein Grund gefunden und man wird entlassen oder man versucht ihn gehen zu lassen!
Open Office, eben wie in vielen Unternehmen. Sehr großer Nachteil bei konzentrierender Arbeit. Leute gehen raus und rein, oder plaudern. Alles um zu sparen und wegen Mangel an Vertrauen. Dabei wird an der Unternehmenskultur Vertrauen groß geschrieben
Schlechte Komunikation von Seiten der Vorgesetzten. Sie haben wenig Zeit für Mitterarbeitergespräche.
Interessante Aufgagen, aber man bekommt zum Teil oberflächliche Informationen bei einer bevorstehender Arbeit. Nur langjährige Mitarbeiter haben durch Erfahrung die nötigen Kenntnisse.
Sehr gute und günstige Mittagsversorgung
Flache Hierarchien, die jedoch nichts bringen. altmodische Arbeitsverträge mit unterdurchschnittlicher Bezahlung.
Mehr Flexibilität bei Arbeitszeiten wäre schon mal ein Anfang.
Allgemein recht angenehm. Doch häufig auch chaotisch bei neuen Auftragseingängen.
Hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern. Etliche Kollegen aus vielen Abteilungen sind nicht sehr zufrieden. Image in der Umgebung ist nicht besonders gut.
Starre Arbeitszeitmodelle ohne Gleitzeit oder ähnliches. Urlaub weit entfernt vom Durchschnitt. Wenn man pünktlich nach 8h Arbeit geht, ist das häufig nicht gern gesehen. Von den gemachten Überstunden verfällt ein großer Teil durch interne Regelungen.
Karriere machbar, wenn man viel Freizeit opfert. Weiterbildungen innerhalb mehrerer Jahre nur sehr selten und nicht mal jährlich.
Weit unter dem Durchschnitt. Bei derzeitiger Lage auf dem Arbeitsmarkt nicht nachvollziehbar. Es wird lieber woanders investiert.
Ganz gut. Jährlich gibt es ein Sommerfest und Weihnachtsfeier.
Unternehmensentscheidungen auf Führungsebene gehen komplett an den Mitarbeitern vorbei. In Abteilungsleiter-Ebene aber meistens noch nachvollziehbare Entscheidungen.
Arbeitsmittel sind i.O. Möglichkeiten für Steh-Arbeitsplätze wären wünschenswert, solche Wünsche bleiben aber unberücksichtigt.
Informationen und Arbeitsanweisungen werden oftmals unstrukturiert und ungenügend weitergegeben. Einarbeitung neuer Mitarbeiter häufig planlos. Neuerungen kommen spät bei betreffenden Mitarbeitern an.
Interessante Aufgaben. Man kommt auch mal raus aus dem Büro, wenn man möchte. Negativ ist jedoch, dass Weiterbildungen zwar besprochen werden doch dann nicht umgesetzt werden. Workflows sind teilweise nicht existent oder nur mündlich.
man kann nicht nur von jungen Kollegen leben, die Erfahrung der älteren zählt auch
fehlt in meinem Bereich
So verdient kununu Geld.