12 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Homeoffice Möglichkeit
- Flexibilität
- Schulungen
- Das CRM System
- Manager Ebene
- Gehalt
- faires Provi Modell
- Stärken fördern
- Teamlead die sich um das Team wirklich kümmern und die Interessen vertreten
- Ceo wechseln
Funktionierendes Team wurde seit 2025 vergrault
Einer der großen Benefits in der Firma
Wird nicht gefördert nur auf Anfrage möglich
Der Grund warum das Sales Dach Team quasi nicht mehr existiert ( Provimodell)
Sehr freundliche und menschliche Kollegen
War mal besser, hat aber auch nachgelassen
War in Ordnung, oft bekommt durch die Diskussionen auf dem Floor alles mit, was man wissen muss.
- Mit einigen Kollegen konnte man schöne Freundschaften aufbauen
- Homeoffice-Option
- Branche ist zukunftssicher, aber der Arbeitsplatz nicht unbedingt besonders mit KI-Ausbau
- Internationalität: Es ist cool, dass es so viele Standorte gibt
- Verstaubtes Image; Website voll mit grauen alten Männern
- Mittlere Führungsebene wenig kompetent
- zu viel Kontrolle, man verlernt eigenverantwortlich zu arbeiten
- Unmenschliche Pausenkultur. War man einmal zu viel oder zu lange auf Toilette, wird es von der Arbeitszeit gekürzt und man muss es abarbeiten.
- Hohes Arbeitsaufkommen
- Schlechte Bezahlung
- Wenig Urlaubstage, könnte besser sein
Arbeitet an einem frischeren Image. Gebt mehr benefits, wie zb die Möglichkeit zu workation oder Gutscheine. Bessere Kommunikation auf allen Ebenen, gelebte Feedback-Kultur und achtet mal besser darauf, wen ihr da zum Teamlead macht. Weniger Macht den Tochterunternehmen geben, die Geld verschwenden, was kaum bei den Mitarbeitern ankam. Bezahlt mehr, es ist hart geworden, zu überleben.
An sich super, dass man inzwischen Homeoffice machen kann, aber man wird ziemlich viel überwacht. Zu meiner Zeit war es extrem stressig, Überstunden waren normal. Vielleicht hat sich das geändert.
Eigentlich müsste es cool sein, für so ein großes und internationales Unternehmen zu arbeiten. Leider ist das Image etwas verstaubt. Die Website ist voll von grauen alten Männern, als wären nur diese erfolgreiche Businessleute.
Homeoffice und Überstunden durfte man abbauen
Intern wird selten was ausgeschrieben.
Für den Stress wird man unterbezahlt. Man hat auch wenig Urlaubstage. Gibt genügend andere Unternehmen, die mehr bezahlen und auch mehr benefits haben.
Projekte für die Umwelt wären eigentlich cool. Mülltrennung gibt es nicht.
Mit einigen versteht man sich gut, mit anderen weniger. Ich hatte Kollegen, die sich gestritten haben und versucht haben, den anderen rauswerfen zu lassen. Streit wurde geschlichtet, aber dass da keine Konsequenzen folgen, ist krass. Meine Kollegen haben gegenseitig die Leistung und Geschwindigkeit der anderen überwacht und diese auch gedrängt. Sobald der Teamlead im Urlaub war, haben die sich als Vize verstanden. Auf Augenhöhe begegnen, kann man das nicht nennen. Lästereien wurden nie unterbunden. Da hat unser Teamlead sogar munter mitgelästert und selber private Dinge von ehemaligen Kollegen ausgeplaudert. Unprofessionell und abartig. Schichtwünsche wurden nur von denen berücksichtigt, die gemocht werden.
Beim Bewerbungsprozess wird nach Alter entschieden
Letzter Teamlead war unterste Kanone.
Homeoffice, sonst wäre es schlimm. Man wird auch ziemlich schnell gekündigt oder zwangsversetzt, wenn man unbequem ist. Ich vergesse nie, wie man ein ganzes Team gekündigt hat, nachdem diese die eigene KI trainiert hatte. Als hätte sich das Schaf selber zum Schlachthof geschickt. Diese Änderung wurde mit einer makabren E-Mail als große Neuerung jubelnd angekündigt, dem Team alles Gute gewünscht und tschüss. Da waren Leute dabei, die jahrelang für ebuero gearbeitet haben.
Führungskräfte verlassen ständig das Unternehmen, was auch belastend sein kann. Da beweist man Fleiß und Commitment bei dem einen Teamlead und dieser geht, so muss man sich wieder neubeweisen. Außerdem spürt man, dass Teamleads nicht wirklich was zu sagen haben. Kritik wird einbehalten.
Mehr Frauen als Männer
Wenn du beliebt bist, wurden dir spannende Aufgaben gegeben. Obwohl man den Teamlead gebeten hat, einen einzubeziehen, wurde das nie getan. "oh vergessen" hat man da gerne gehört.
Alle sind freundlich zueinander und hybrides Arbeiten auf Vertrauensbasis ermöglicht eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Ich glaube gut.
Ebuero ermöglicht eine ausgewogene Work-Life-Balance, manchmal leidet der "Life" Anteil aber ein bisschen wenn man den hohen Anforderungen nachkommen will.
Wenn man sich anstrengt hat man hier auch gute Chancen auf eine Karriere.
Gehalt ist fair und angemessen.
Bemüht.
Auch hier herrscht Team-intern ein hoher Zusammenhalt, insgesamt auch Team-extern aber es kann manchmal zu Interessenkonflikten in der Priorisierung kommen.
Generell alles fair und freundliche, jedoch lösen eine höhere Fluktuation in den letzten Jahren ein gefühlt hohes Risiko für neuere Kollegen aus, keinen langfristigen Arbeitsplatz gefunden zu haben.
Prima.
Top!
Die Kommunikation Team-intern ist sehr gut, Team-extern findet manchmal etwas zu wenig Kommunikation statt.
Im Alltag fühlt sich alles fair an, jedoch fällt auf, dass das Top-Management sehr männlich ist (leider keine Seltenheit) und die Führungskräfte in der Regel deutsche Muttersprachler sind, obwohl es auch viele internationale Kollegen gibt.
Abwechslungsreich und mit viel Raum zur Selbstgestaltung.
ich habe seit 3 Jahren ein berufliches Wohlfühlzuhause gefunden.
Bisher habe ich nichts Negatives gefunden.
Ich arbeite seit 3 Jahren bei der ebuero AG und komme noch jeden Tag sehr gerne zur Arbeit,
Deckungsgleich
Urlaub, Ausgleichstage nach Peaks, Home Office .... was möchte ich mehr
Ich kann mich entwickeln. Die Schwerpunkte werden mit meinem Vorgesetzten gemeinsam abgestimmt, was mit wichtig ist.
Ich bin sehr zufrieden!
Die Kollegen sind der Grund, warum die Atmosphäre so gut ist.
Ich habe hier großes Glück, hatte bei ehem. AGs schon andere Charaktere.
Luft nach oben ist immer
I love my job !
Super Kolleg*innen, der Gang ins Büro fällt ausgesprochen leicht. Homeoffice ist darüber hinaus auch möglich. In einer wachsenden Firma ist der Arbeitsanfall mitunter beträchtlich, doch nur rumsitzen hat mir sowieso noch nie ins Konzept gepasst. ;)
Wird auf jeden Fall gefördert. Bildung und Wissen werden hier als enorm wichtige Investition wahrgenommen.
Hier hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan.
Mülltrennung erfolgt ganz selbstverständlich. Ich wünsche mir gerade aber im Hinblick auf den Stromverbrauch, dass wirklich unnötige Beleuchtungen oder Geräte wirklich ausgeschaltet werden, wenn sie nicht benutzt werden. Firmenfahrzeuge sind E-Autos, was ich wirklich hervorragend finde. Der Firma ist darüber hinaus sehr an einer grüneren Identität gelegen, es wird bereits einiges dafür getan.
Teamevents finden regelmäßig statt und auch bei der Arbeit gibt es immer wieder Gelegenheit auf nette Unterhaltungen mit den Kolleg*innen.
Die Technik ist auf dem aktuellen Stand. Ergonomie wird an den Arbeitsplätzen ebenfalls groß geschrieben. Der größte Teil der (wenn nicht sogar alle) Tische sind mittlerweile elektronisch höhenverstellbar.
Wir haben sehr viele Kommunikationstools, neue Technologien werden ausprobiert. Mitunter kann es da auch schon mal etwas unklar werden, wer welche Info über welchen Weg geteilt hat.
Weibliche Kolleginnen besetzen hier auch ganz selbstverständlich Führungspositionen. Das Team ist zudem sehr international, Kolleg*innen kommen aus vielen unterschiedlichen Ländern
Hauen und stechen !!
HAHAHAHA
Keine Chance ...
Minimum wird geboten
ab und an
Jeder ist sich selbst der nächste !
nicht vorhanden
immer das gleiche !
* Flexible Arbeitszeiten
* Gute Verkehrsanbindung und zentral gelegen
* Elektronische Lohnabrechnungen
* Auswahl an IT Möglichkeiten beim Einstieg
Ich glaube das konnte man bisher schon heraus lesen
* Vertraut euren Leuten
* Weniger Micro Management
* Lasst die Mitarbeiter mehr einbringen und gebt nicht schon Lösungen vor
* Kümmert euch besser um On-Boarding
* Handelt weniger aus Angst, sondern fragt euch, wie es für alle in der Firma gut wäre
Zwei Sterne, weil das Team cool war. Bei meinem Vorgesetzten hatte ich konstant das Gefühl, dass mir über die Schulter geschaut wird, weil null Vertrauen gegeben wurde. Micro Management at its best.
Ich glaube es ist noch ganz gut im Vergleich zu Wettbewerbern, doch da wenig Innovation vorhanden ist, wird das vermutlich eher zeitnah schwinden.
Da auch die Vorgesetzten meist pünktlich gehen, war das kaum ein Thema
Da fast alle Führungspositionen in der Firma nach Loyalität besetzt wurden, vermute ich, dass man da weit kommen kann, wenn man es aussitzt. Allerdings gibt es nicht so viele davon und die sind ja besetzt... Weiterbildung besonders für Führungskräfte gab es glaube ich nicht, basierend auf dem Verhalten, dass diese an den Tag gelegt haben. Für Mitarbeiter glaube ich ganz gut. Man kann sich sicher Zeug aussuchen, was einen interessiert und kann dafür eine gute Lösung finden.
Wenn das leider der einzige Vorteil ist, dann reicht das nicht um zu bleiben
Eher mau. Kapsel Kaffeemaschine, Mülltrennung funktioniert auch nicht so gut, es wird nicht nach Bedarf geschaut, sondern jeder bekommt einfach alles (Bildschirme bspw.)
Im Team selbst war es bei mir gut. Hängt sicher auch vom Team ab. Über das Team hinaus kannte man sich schon kaum. Da gab es dann auch keinen Zusammenhalt
Davon gab es jetzt nicht endlos viele, bzw. in Abhängigkeit was man als älter bezeichnet. Aber eine Person die kurz vor der Rente steht fällt mir ein, die wirklich gut behandelt wurde und sich in ihrem gemachten Nest auch bis zur Rente sicher sein kann
Toll war es nicht. Micro-Management ist Normalität und Veränderungen werden auf unterschiedliche Art immer wieder ausgeschlagen. "Wurde schon immer so gemacht", "Veränderung ja, aber nicht so schnell". Es wurde auch verlangt, dass man zu COVID Zeiten ins Büro kommt, da das Büro ja sicher sei und man dort weniger Wahrscheinlichkeit hätte, sich anzustecken als im Home Office. Wurde aber in Teams auch unterschiedlich gehandhabt.
Also IT mäßig hat man alles. Während COVID wurde im Winter Stoßlüften teilweise so interpretiert, dass den ganzen Tag die Fenster offen gelassen wurden.
Im Managementzirkel vermutlich gut. Wer was erfährt ist eher Zufall und ungesteuert. Transparenz ist auch nicht gewünscht. Fragen werden oft nicht beantwortet
Diskriminierende Kommentare und Stories gibt es zur Genüge. Doch natürlich sei man vielfältig, weil ja in der oberen Etage auch jemand mit non-mainstream Orientierung dabei ist - Klang für mich immer so wie wenn jemand sagt "Ich bin kein Rassist, ich habe einen Freund aus X, aber ..."
An sich steckt hier viel Potential drin - doch die meisten Vorgesetzten Micro Managen und man kann sich somit nicht wirklich einbringen.
Es gibt viele tolle Möglichkeiten, sich weiterzubilden und viel Erfahrung durch anspruchsvolle, aber auch interessante Aufgaben zu sammeln
Man hat Zugang zu vielen Büchern sowie Zeitschriften, die man zum Lesen nehmen kann.
Für mich persönlich war die gesponsorte Urban Sports Club Mitgliedschaft ein sehr großer Vorteil.
Wenn man z.B. Fragen hat, kann man immer Kollegen um Hilfe bitten und sicher sein, dass sie auch helfen werden!
Die Vorgesetzten hatten auch Zeit für ein persönliches Gespräch genommen.
Meiner Meinung nach, waren alle gut behandelt.
Hatte immer interessante Aufgaben erhalten, bei denen man ganz viel lernen konnte. Ich hatte sowohl Verantwortung als auch viel Freiheit bei der Entscheidungfindung.
Tolle Einarbeitung, sehr nette Aufnahme, gutes Arbeitsklima, tolles Konzept.
Eigentlich nichts.
Ein bißchen mehr Geld wäre schon gut, ich bin nur Mini-Jobber, daher ist es bei mir nicht so schlimm. Aber wenn ich von einer Vollzeit-Stelle dort leben müsste, wäre es schon nicht so einfach (jedenfalls mit dem Anfangsgehalt).
Sehr nette Vorgesetzte, tolles Training, schön eingerichtet, gute Ausstattung der Arbeitsplätze.
Bis jetzt habe ich von den KollegInnen noch nichts schlechtes gehört.
Super klasse. Sehr flexibel. Es wird auf Eltern, Studenten und persönliche Bedürfnisse Rücksicht genommen.
Man kann sich auf interne Stellenausschreibungen bewerben, aber ich bin noch zu kurz dabei, um das richtig beurteilen zu können.
Der Verdienst könnte besser sein, aber es gibt zum Beispiel verbilligte BVG-Tickets und Mitgliedschaft im Urban Sports Club ist sehr günstig.
Dazu kann ich nicht sehr viel sagen.
Ich bin noch nicht so lange da, aber bis jetzt waren alle sehr nett und hilfsbereit zu mir.
Alle werden gleich nett behandelt.
Alle waren bisher sehr nett, fair und hilfsbereit.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist sehr gut, die Aufenthaltsräume sind gut ausgestattet und es gibt immer frisches Obst, Wasser und Kaffee.
Sehr gut, es ist immer ein/e Ansprechpartner/in da
Ich kann jedenfalls nichts gegenteiliges feststellen. Es gibt sowohl weibliche als auch maennliche Vorgesetzte und Trainer.
Für ein Callcenter auf jeden Fall sehr abwechslungsreich.
Wir lachen viel und halten in stressigen Phasen zusammen. Was will man mehr?
Nur wenige Menschen kennen die ebuero AG, weil wir eben Produkte für Geschäftskunden anbieten und man als "Normalsterblicher" damit nicht in Berührung kommt. Wenn ich in der Familie oder im Freundeskreis aber erzähle, was wir machen, sind immer alle total begeistert. Das Produkt ist also cooler als man denkt. :)
Wenn man mal spontan aufgrund eines familiären Problems fehlt, super kurzfristig Urlaub braucht oder sonst irgendein Problem hat, wird jederzeit eine individuelle Lösung gefunden. Ich habe auch noch nie erlebt, dass einem Mitarbeiter kein Urlaub gewährt oder jemandem verboten wurde, früher nach Hause zu gehen. Arbeits- und Urlaubszeiten sind sehr flexibel.
Ich suche mir normalerweise selbst Veranstaltungen und Vorträge raus, die mich interessieren und frage meinen Chef dann persönlich, ob ich da hin kann. Das wurde noch nie abgelehnt und ich habe das Gefühl, dass ich jederzeit mehr Verantwortung bekommen kann, sofern ich sie denn möchte.
Klar, wir verdienen nicht das gleiche wie in einem Großkonzern, aber ich persönlich bin mit meinem Gehalt echt zufrieden. Für mich zählen ein sicherer Job, Spaß bei der Arbeit, Flexibilität und das Eingehen auf meine individuelle Lebenssituation aber auch mehr als nur Geld.
Von den meisten Teams höre ich, dass sie intern einen sehr guten Zusammenhalt haben. In meinem ist es auch so. Man muss halt wissen, wie man sein Teamevent-Budget richtig einsetzt. ;)
Gibt es zugegebenermaßen gar nicht so viele, aber die die ich kenne, sind wohl ganz zufrieden.
Niemand ist perfekt und gerade die oberste Führungsetage ist nicht immer einer Meinung, was es den Mitarbeitern der unteren Ebenen natürlich nicht leicht macht. Ich persönlich denke aber, dass die gelegentlichen Meinungsverschiedenheiten dazu beitragen, dass man am Ende wirklich den bestmöglichen Kompromiss findet.
Das Büro ist sehr schön eingerichtet, jeder hat viel Platz, wir haben eine gemeinsame Lounge-Area mit weltbester Kaffeemaschine aber auch Bierzapfanlage für die Freitagabende. Ich wüsste nicht, wie man es besser machen sollte.
Wir haben sehr flache Hierarchien und keine standardisierten Kommunikationswege. Das führt dazu, dass hier und da mal eine Information hinten runter fällt, aber ich glaube so behördenmäßig durch organisiert mit wöchentlicher Vorstandsmail wäre noch weniger mein Ding. Bei ebuero kann ich meinen Chef im Fahrstuhl einfach ansprechen oder einen Kaffee mit ihm trinken, wenn mir etwas unklar ist und muss nicht erst an seiner Sekretärin vorbei oder so.
Viele Führungskräfte sind Frauen, ich glaube mehr muss man dazu nicht sagen.
Langweilig wird es hier nie und ich habe das Gefühl, wir sind unseren Konkurrenten gedanklich immer einen Schritt voraus. Man lernt hier auf jeden Fall schnell und viel!
So verdient kununu Geld.