28 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Homeoffice Möglichkeit
- Flexibilität
- Schulungen
- Das CRM System
- Manager Ebene
- Gehalt
- faires Provi Modell
- Stärken fördern
- Teamlead die sich um das Team wirklich kümmern und die Interessen vertreten
- Ceo wechseln
Funktionierendes Team wurde seit 2025 vergrault
Einer der großen Benefits in der Firma
Wird nicht gefördert nur auf Anfrage möglich
Der Grund warum das Sales Dach Team quasi nicht mehr existiert ( Provimodell)
Sehr freundliche und menschliche Kollegen
War mal besser, hat aber auch nachgelassen
War in Ordnung, oft bekommt durch die Diskussionen auf dem Floor alles mit, was man wissen muss.
- Mit einigen Kollegen konnte man schöne Freundschaften aufbauen
- Homeoffice-Option
- Branche ist zukunftssicher, aber der Arbeitsplatz nicht unbedingt besonders mit KI-Ausbau
- Internationalität: Es ist cool, dass es so viele Standorte gibt
- Verstaubtes Image; Website voll mit grauen alten Männern
- Mittlere Führungsebene wenig kompetent
- zu viel Kontrolle, man verlernt eigenverantwortlich zu arbeiten
- Unmenschliche Pausenkultur. War man einmal zu viel oder zu lange auf Toilette, wird es von der Arbeitszeit gekürzt und man muss es abarbeiten.
- Hohes Arbeitsaufkommen
- Schlechte Bezahlung
- Wenig Urlaubstage, könnte besser sein
Arbeitet an einem frischeren Image. Gebt mehr benefits, wie zb die Möglichkeit zu workation oder Gutscheine. Bessere Kommunikation auf allen Ebenen, gelebte Feedback-Kultur und achtet mal besser darauf, wen ihr da zum Teamlead macht. Weniger Macht den Tochterunternehmen geben, die Geld verschwenden, was kaum bei den Mitarbeitern ankam. Bezahlt mehr, es ist hart geworden, zu überleben.
An sich super, dass man inzwischen Homeoffice machen kann, aber man wird ziemlich viel überwacht. Zu meiner Zeit war es extrem stressig, Überstunden waren normal. Vielleicht hat sich das geändert.
Eigentlich müsste es cool sein, für so ein großes und internationales Unternehmen zu arbeiten. Leider ist das Image etwas verstaubt. Die Website ist voll von grauen alten Männern, als wären nur diese erfolgreiche Businessleute.
Homeoffice und Überstunden durfte man abbauen
Intern wird selten was ausgeschrieben.
Für den Stress wird man unterbezahlt. Man hat auch wenig Urlaubstage. Gibt genügend andere Unternehmen, die mehr bezahlen und auch mehr benefits haben.
Projekte für die Umwelt wären eigentlich cool. Mülltrennung gibt es nicht.
Mit einigen versteht man sich gut, mit anderen weniger. Ich hatte Kollegen, die sich gestritten haben und versucht haben, den anderen rauswerfen zu lassen. Streit wurde geschlichtet, aber dass da keine Konsequenzen folgen, ist krass. Meine Kollegen haben gegenseitig die Leistung und Geschwindigkeit der anderen überwacht und diese auch gedrängt. Sobald der Teamlead im Urlaub war, haben die sich als Vize verstanden. Auf Augenhöhe begegnen, kann man das nicht nennen. Lästereien wurden nie unterbunden. Da hat unser Teamlead sogar munter mitgelästert und selber private Dinge von ehemaligen Kollegen ausgeplaudert. Unprofessionell und abartig. Schichtwünsche wurden nur von denen berücksichtigt, die gemocht werden.
Beim Bewerbungsprozess wird nach Alter entschieden
Letzter Teamlead war unterste Kanone.
Homeoffice, sonst wäre es schlimm. Man wird auch ziemlich schnell gekündigt oder zwangsversetzt, wenn man unbequem ist. Ich vergesse nie, wie man ein ganzes Team gekündigt hat, nachdem diese die eigene KI trainiert hatte. Als hätte sich das Schaf selber zum Schlachthof geschickt. Diese Änderung wurde mit einer makabren E-Mail als große Neuerung jubelnd angekündigt, dem Team alles Gute gewünscht und tschüss. Da waren Leute dabei, die jahrelang für ebuero gearbeitet haben.
Führungskräfte verlassen ständig das Unternehmen, was auch belastend sein kann. Da beweist man Fleiß und Commitment bei dem einen Teamlead und dieser geht, so muss man sich wieder neubeweisen. Außerdem spürt man, dass Teamleads nicht wirklich was zu sagen haben. Kritik wird einbehalten.
Mehr Frauen als Männer
Wenn du beliebt bist, wurden dir spannende Aufgaben gegeben. Obwohl man den Teamlead gebeten hat, einen einzubeziehen, wurde das nie getan. "oh vergessen" hat man da gerne gehört.
Die Arbeitszeiten
Das sie einen wenns mal nicht passt gleich wieder loswerden wollen aber für eine bestimmte Zeit für ihre eigenen zwecke ausnutzen
Mur weil jemand Standortleitung oder ein Vorgesetzten Position hat ist nicht immer im recht, mehr darauf Acht geben, ob jemand manch einer Situation nicht nur ausnutzt...
Auch wenn man mit sich im reinen ist, gibt es immer jemanden der deine Ruhe nicht ausstehen kann...
Ist ok wenn man verhandelt
Wie überall auch, schießt man gerne einen am Rücken...
Geschäftsführer ist top ama manch einer Standortleitungen außen Ui und innen pfui
Nicht immer auf gleicher Augenhöhe, weil sich manche Menschen für etwas besseres halten...
Wie gesagt es kommt immer auf den Vorgesetzten an
Sehr abwechslungsreich
Die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
Nichts
ich habe seit 3 Jahren ein berufliches Wohlfühlzuhause gefunden.
Bisher habe ich nichts Negatives gefunden.
Ich arbeite seit 3 Jahren bei der ebuero AG und komme noch jeden Tag sehr gerne zur Arbeit,
Deckungsgleich
Urlaub, Ausgleichstage nach Peaks, Home Office .... was möchte ich mehr
Ich kann mich entwickeln. Die Schwerpunkte werden mit meinem Vorgesetzten gemeinsam abgestimmt, was mit wichtig ist.
Ich bin sehr zufrieden!
Die Kollegen sind der Grund, warum die Atmosphäre so gut ist.
Ich habe hier großes Glück, hatte bei ehem. AGs schon andere Charaktere.
Luft nach oben ist immer
I love my job !
Der offene Umgang miteinander. Solch ein Team und Vorgesetzte auf der Sales Etage findet man selten. Man wächst hier in kurzer Zeit sehr schnell zusammen.
Es wird sich gegenseitig motiviert wo man nur kann. Der Ansporn für Erfolg kommt somit von einem selbst und von der Teamdynamik.
Die Flexibilität ist im kommen. Es wird sich nicht totgeschuftet, sondern vernünftig und realistisch gearbeitet.
Das beste am Ganzen.
Mir gegenüber fair und transparent.
Es wird offen kommuniziert. Bei Anliegen konnte ich jederzeit zum Vertriebsleiter und zum Head of.
Ich konnte viel lernen und mitnehmen.
Nette Kollegen und Vorgesetzte, interessante Produkte, gutes Gehalt, super Anbindung
Nette und offene Kollegen welche sich immer Zeit für einen nehmen.
Es spricht niemand schlecht über das Unternehmen.
Kernzeit von 09:00 bis 16:00, Überstunden müssen nicht gemacht werden, können aber immer wenn aufgelaufen abgebaut werden.
Tolle Kollegen die sich eigentlich immer unterstützen.
Stehts korrekt, wertschätzend und auf Augenhöhe. Ich kann immer auf meinen Vorgesetzten zugehen, er fragt auch nach meiner Meinung.
Arbeitssicherheit wird groß geschrieben, Homeoffice auf Wunsch möglich.
Es wird auf Augenhöhe kommuniziert, Fragen werden wenn möglich immer gleich beantwortet.
Alle haben die gleichen Rechte und Pflichten.
Stetig interessante Herausforderungen.
* Flexible Arbeitszeiten
* Gute Verkehrsanbindung und zentral gelegen
* Elektronische Lohnabrechnungen
* Auswahl an IT Möglichkeiten beim Einstieg
Ich glaube das konnte man bisher schon heraus lesen
* Vertraut euren Leuten
* Weniger Micro Management
* Lasst die Mitarbeiter mehr einbringen und gebt nicht schon Lösungen vor
* Kümmert euch besser um On-Boarding
* Handelt weniger aus Angst, sondern fragt euch, wie es für alle in der Firma gut wäre
Zwei Sterne, weil das Team cool war. Bei meinem Vorgesetzten hatte ich konstant das Gefühl, dass mir über die Schulter geschaut wird, weil null Vertrauen gegeben wurde. Micro Management at its best.
Ich glaube es ist noch ganz gut im Vergleich zu Wettbewerbern, doch da wenig Innovation vorhanden ist, wird das vermutlich eher zeitnah schwinden.
Da auch die Vorgesetzten meist pünktlich gehen, war das kaum ein Thema
Da fast alle Führungspositionen in der Firma nach Loyalität besetzt wurden, vermute ich, dass man da weit kommen kann, wenn man es aussitzt. Allerdings gibt es nicht so viele davon und die sind ja besetzt... Weiterbildung besonders für Führungskräfte gab es glaube ich nicht, basierend auf dem Verhalten, dass diese an den Tag gelegt haben. Für Mitarbeiter glaube ich ganz gut. Man kann sich sicher Zeug aussuchen, was einen interessiert und kann dafür eine gute Lösung finden.
Wenn das leider der einzige Vorteil ist, dann reicht das nicht um zu bleiben
Eher mau. Kapsel Kaffeemaschine, Mülltrennung funktioniert auch nicht so gut, es wird nicht nach Bedarf geschaut, sondern jeder bekommt einfach alles (Bildschirme bspw.)
Im Team selbst war es bei mir gut. Hängt sicher auch vom Team ab. Über das Team hinaus kannte man sich schon kaum. Da gab es dann auch keinen Zusammenhalt
Davon gab es jetzt nicht endlos viele, bzw. in Abhängigkeit was man als älter bezeichnet. Aber eine Person die kurz vor der Rente steht fällt mir ein, die wirklich gut behandelt wurde und sich in ihrem gemachten Nest auch bis zur Rente sicher sein kann
Toll war es nicht. Micro-Management ist Normalität und Veränderungen werden auf unterschiedliche Art immer wieder ausgeschlagen. "Wurde schon immer so gemacht", "Veränderung ja, aber nicht so schnell". Es wurde auch verlangt, dass man zu COVID Zeiten ins Büro kommt, da das Büro ja sicher sei und man dort weniger Wahrscheinlichkeit hätte, sich anzustecken als im Home Office. Wurde aber in Teams auch unterschiedlich gehandhabt.
Also IT mäßig hat man alles. Während COVID wurde im Winter Stoßlüften teilweise so interpretiert, dass den ganzen Tag die Fenster offen gelassen wurden.
Im Managementzirkel vermutlich gut. Wer was erfährt ist eher Zufall und ungesteuert. Transparenz ist auch nicht gewünscht. Fragen werden oft nicht beantwortet
Diskriminierende Kommentare und Stories gibt es zur Genüge. Doch natürlich sei man vielfältig, weil ja in der oberen Etage auch jemand mit non-mainstream Orientierung dabei ist - Klang für mich immer so wie wenn jemand sagt "Ich bin kein Rassist, ich habe einen Freund aus X, aber ..."
An sich steckt hier viel Potential drin - doch die meisten Vorgesetzten Micro Managen und man kann sich somit nicht wirklich einbringen.
Flexibilität bei der Zeiteinteilung, die Kollegen sind top, Entgegenkommen bei Alleinerziehenden
Teilweise habe ich das Gefühl, dass Interesse an den Mitarbeitern aufgesetzt ist, aber das kann täuschen, wobei meine Menschenkenntnis gut ist.
Mehr Transparenz zwischen den verschiedenen Ebenen, Reaktionszeit wenn Anfragen von "unten" kommen bis zur Antwort/Lösung
Flexibilität und Entgegenkommen bei der Arbeitszeitgestaltung; Umgang mit der Corona Krise war/ist top
Weiter- und Fortbildungsangebot kann ausgebaut werden
So verdient kununu Geld.