15 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Homeoffice Möglichkeit
- Flexibilität
- Schulungen
- Das CRM System
- Manager Ebene
- Gehalt
- faires Provi Modell
- Stärken fördern
- Teamlead die sich um das Team wirklich kümmern und die Interessen vertreten
- Ceo wechseln
Funktionierendes Team wurde seit 2025 vergrault
Einer der großen Benefits in der Firma
Wird nicht gefördert nur auf Anfrage möglich
Der Grund warum das Sales Dach Team quasi nicht mehr existiert ( Provimodell)
Sehr freundliche und menschliche Kollegen
War mal besser, hat aber auch nachgelassen
War in Ordnung, oft bekommt durch die Diskussionen auf dem Floor alles mit, was man wissen muss.
- Mit einigen Kollegen konnte man schöne Freundschaften aufbauen
- Homeoffice-Option
- Branche ist zukunftssicher, aber der Arbeitsplatz nicht unbedingt besonders mit KI-Ausbau
- Internationalität: Es ist cool, dass es so viele Standorte gibt
- Verstaubtes Image; Website voll mit grauen alten Männern
- Mittlere Führungsebene wenig kompetent
- zu viel Kontrolle, man verlernt eigenverantwortlich zu arbeiten
- Unmenschliche Pausenkultur. War man einmal zu viel oder zu lange auf Toilette, wird es von der Arbeitszeit gekürzt und man muss es abarbeiten.
- Hohes Arbeitsaufkommen
- Schlechte Bezahlung
- Wenig Urlaubstage, könnte besser sein
Arbeitet an einem frischeren Image. Gebt mehr benefits, wie zb die Möglichkeit zu workation oder Gutscheine. Bessere Kommunikation auf allen Ebenen, gelebte Feedback-Kultur und achtet mal besser darauf, wen ihr da zum Teamlead macht. Weniger Macht den Tochterunternehmen geben, die Geld verschwenden, was kaum bei den Mitarbeitern ankam. Bezahlt mehr, es ist hart geworden, zu überleben.
An sich super, dass man inzwischen Homeoffice machen kann, aber man wird ziemlich viel überwacht. Zu meiner Zeit war es extrem stressig, Überstunden waren normal. Vielleicht hat sich das geändert.
Eigentlich müsste es cool sein, für so ein großes und internationales Unternehmen zu arbeiten. Leider ist das Image etwas verstaubt. Die Website ist voll von grauen alten Männern, als wären nur diese erfolgreiche Businessleute.
Homeoffice und Überstunden durfte man abbauen
Intern wird selten was ausgeschrieben.
Für den Stress wird man unterbezahlt. Man hat auch wenig Urlaubstage. Gibt genügend andere Unternehmen, die mehr bezahlen und auch mehr benefits haben.
Projekte für die Umwelt wären eigentlich cool. Mülltrennung gibt es nicht.
Mit einigen versteht man sich gut, mit anderen weniger. Ich hatte Kollegen, die sich gestritten haben und versucht haben, den anderen rauswerfen zu lassen. Streit wurde geschlichtet, aber dass da keine Konsequenzen folgen, ist krass. Meine Kollegen haben gegenseitig die Leistung und Geschwindigkeit der anderen überwacht und diese auch gedrängt. Sobald der Teamlead im Urlaub war, haben die sich als Vize verstanden. Auf Augenhöhe begegnen, kann man das nicht nennen. Lästereien wurden nie unterbunden. Da hat unser Teamlead sogar munter mitgelästert und selber private Dinge von ehemaligen Kollegen ausgeplaudert. Unprofessionell und abartig. Schichtwünsche wurden nur von denen berücksichtigt, die gemocht werden.
Beim Bewerbungsprozess wird nach Alter entschieden
Letzter Teamlead war unterste Kanone.
Homeoffice, sonst wäre es schlimm. Man wird auch ziemlich schnell gekündigt oder zwangsversetzt, wenn man unbequem ist. Ich vergesse nie, wie man ein ganzes Team gekündigt hat, nachdem diese die eigene KI trainiert hatte. Als hätte sich das Schaf selber zum Schlachthof geschickt. Diese Änderung wurde mit einer makabren E-Mail als große Neuerung jubelnd angekündigt, dem Team alles Gute gewünscht und tschüss. Da waren Leute dabei, die jahrelang für ebuero gearbeitet haben.
Führungskräfte verlassen ständig das Unternehmen, was auch belastend sein kann. Da beweist man Fleiß und Commitment bei dem einen Teamlead und dieser geht, so muss man sich wieder neubeweisen. Außerdem spürt man, dass Teamleads nicht wirklich was zu sagen haben. Kritik wird einbehalten.
Mehr Frauen als Männer
Wenn du beliebt bist, wurden dir spannende Aufgaben gegeben. Obwohl man den Teamlead gebeten hat, einen einzubeziehen, wurde das nie getan. "oh vergessen" hat man da gerne gehört.
Die Arbeitszeiten
Das sie einen wenns mal nicht passt gleich wieder loswerden wollen aber für eine bestimmte Zeit für ihre eigenen zwecke ausnutzen
Mur weil jemand Standortleitung oder ein Vorgesetzten Position hat ist nicht immer im recht, mehr darauf Acht geben, ob jemand manch einer Situation nicht nur ausnutzt...
Auch wenn man mit sich im reinen ist, gibt es immer jemanden der deine Ruhe nicht ausstehen kann...
Ist ok wenn man verhandelt
Wie überall auch, schießt man gerne einen am Rücken...
Geschäftsführer ist top ama manch einer Standortleitungen außen Ui und innen pfui
Nicht immer auf gleicher Augenhöhe, weil sich manche Menschen für etwas besseres halten...
Wie gesagt es kommt immer auf den Vorgesetzten an
Sehr abwechslungsreich
Bleibt wie ihr seid. Alles bestens.
Im Homeoffice ist es immer schön
Durch das Self-Rostering kann man sich auch viel selbst so legen, wie es einem passt.
Es ist immer jemand zur Stelle, wenn man doch einmal eine Frage hat.
Ja, also ist ist mehr als der Mindestlohn … aber ein Tick mehr könnte gehen :)
Es ist kein Anruf wie der andere. Und das ist das, was diese Arbeit für mich so interessant macht :)
* Flexible Arbeitszeiten
* Gute Verkehrsanbindung und zentral gelegen
* Elektronische Lohnabrechnungen
* Auswahl an IT Möglichkeiten beim Einstieg
Ich glaube das konnte man bisher schon heraus lesen
* Vertraut euren Leuten
* Weniger Micro Management
* Lasst die Mitarbeiter mehr einbringen und gebt nicht schon Lösungen vor
* Kümmert euch besser um On-Boarding
* Handelt weniger aus Angst, sondern fragt euch, wie es für alle in der Firma gut wäre
Zwei Sterne, weil das Team cool war. Bei meinem Vorgesetzten hatte ich konstant das Gefühl, dass mir über die Schulter geschaut wird, weil null Vertrauen gegeben wurde. Micro Management at its best.
Ich glaube es ist noch ganz gut im Vergleich zu Wettbewerbern, doch da wenig Innovation vorhanden ist, wird das vermutlich eher zeitnah schwinden.
Da auch die Vorgesetzten meist pünktlich gehen, war das kaum ein Thema
Da fast alle Führungspositionen in der Firma nach Loyalität besetzt wurden, vermute ich, dass man da weit kommen kann, wenn man es aussitzt. Allerdings gibt es nicht so viele davon und die sind ja besetzt... Weiterbildung besonders für Führungskräfte gab es glaube ich nicht, basierend auf dem Verhalten, dass diese an den Tag gelegt haben. Für Mitarbeiter glaube ich ganz gut. Man kann sich sicher Zeug aussuchen, was einen interessiert und kann dafür eine gute Lösung finden.
Wenn das leider der einzige Vorteil ist, dann reicht das nicht um zu bleiben
Eher mau. Kapsel Kaffeemaschine, Mülltrennung funktioniert auch nicht so gut, es wird nicht nach Bedarf geschaut, sondern jeder bekommt einfach alles (Bildschirme bspw.)
Im Team selbst war es bei mir gut. Hängt sicher auch vom Team ab. Über das Team hinaus kannte man sich schon kaum. Da gab es dann auch keinen Zusammenhalt
Davon gab es jetzt nicht endlos viele, bzw. in Abhängigkeit was man als älter bezeichnet. Aber eine Person die kurz vor der Rente steht fällt mir ein, die wirklich gut behandelt wurde und sich in ihrem gemachten Nest auch bis zur Rente sicher sein kann
Toll war es nicht. Micro-Management ist Normalität und Veränderungen werden auf unterschiedliche Art immer wieder ausgeschlagen. "Wurde schon immer so gemacht", "Veränderung ja, aber nicht so schnell". Es wurde auch verlangt, dass man zu COVID Zeiten ins Büro kommt, da das Büro ja sicher sei und man dort weniger Wahrscheinlichkeit hätte, sich anzustecken als im Home Office. Wurde aber in Teams auch unterschiedlich gehandhabt.
Also IT mäßig hat man alles. Während COVID wurde im Winter Stoßlüften teilweise so interpretiert, dass den ganzen Tag die Fenster offen gelassen wurden.
Im Managementzirkel vermutlich gut. Wer was erfährt ist eher Zufall und ungesteuert. Transparenz ist auch nicht gewünscht. Fragen werden oft nicht beantwortet
Diskriminierende Kommentare und Stories gibt es zur Genüge. Doch natürlich sei man vielfältig, weil ja in der oberen Etage auch jemand mit non-mainstream Orientierung dabei ist - Klang für mich immer so wie wenn jemand sagt "Ich bin kein Rassist, ich habe einen Freund aus X, aber ..."
An sich steckt hier viel Potential drin - doch die meisten Vorgesetzten Micro Managen und man kann sich somit nicht wirklich einbringen.
Flexibilität bei der Zeiteinteilung, die Kollegen sind top, Entgegenkommen bei Alleinerziehenden
Teilweise habe ich das Gefühl, dass Interesse an den Mitarbeitern aufgesetzt ist, aber das kann täuschen, wobei meine Menschenkenntnis gut ist.
Mehr Transparenz zwischen den verschiedenen Ebenen, Reaktionszeit wenn Anfragen von "unten" kommen bis zur Antwort/Lösung
Flexibilität und Entgegenkommen bei der Arbeitszeitgestaltung; Umgang mit der Corona Krise war/ist top
Weiter- und Fortbildungsangebot kann ausgebaut werden
Tolle Einarbeitung, sehr nette Aufnahme, gutes Arbeitsklima, tolles Konzept.
Eigentlich nichts.
Ein bißchen mehr Geld wäre schon gut, ich bin nur Mini-Jobber, daher ist es bei mir nicht so schlimm. Aber wenn ich von einer Vollzeit-Stelle dort leben müsste, wäre es schon nicht so einfach (jedenfalls mit dem Anfangsgehalt).
Sehr nette Vorgesetzte, tolles Training, schön eingerichtet, gute Ausstattung der Arbeitsplätze.
Bis jetzt habe ich von den KollegInnen noch nichts schlechtes gehört.
Super klasse. Sehr flexibel. Es wird auf Eltern, Studenten und persönliche Bedürfnisse Rücksicht genommen.
Man kann sich auf interne Stellenausschreibungen bewerben, aber ich bin noch zu kurz dabei, um das richtig beurteilen zu können.
Der Verdienst könnte besser sein, aber es gibt zum Beispiel verbilligte BVG-Tickets und Mitgliedschaft im Urban Sports Club ist sehr günstig.
Dazu kann ich nicht sehr viel sagen.
Ich bin noch nicht so lange da, aber bis jetzt waren alle sehr nett und hilfsbereit zu mir.
Alle werden gleich nett behandelt.
Alle waren bisher sehr nett, fair und hilfsbereit.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist sehr gut, die Aufenthaltsräume sind gut ausgestattet und es gibt immer frisches Obst, Wasser und Kaffee.
Sehr gut, es ist immer ein/e Ansprechpartner/in da
Ich kann jedenfalls nichts gegenteiliges feststellen. Es gibt sowohl weibliche als auch maennliche Vorgesetzte und Trainer.
Für ein Callcenter auf jeden Fall sehr abwechslungsreich.
Die großartige Arbeitsatmosphäre. Teamzusammenhalt. Macht einfach Spaß mit den Menschen hier.
Bereit für Innovationen, das motiviert sich auch einzubringen.
Zu wenig Präventionsmaßnahmen für Mitarbeiter. Man könnte als agiles mittelständisches Unternehmen viel mehr bieten. Obwohl schon mehrere Sportkurse angeboten werden.. :)
Mehr Prävention. ☺️
Grundsätzlich super lockere Atmosphäre, obwohl man natürlich auch was schaffen muss. Aber man hat das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen.
Ich glaube, ich hatte noch nie bessere Kollegen. Wurde von Tag eins sofort integriert und hatte nie das Gefühl nicht wertgeschätzt zu werden.
Top. Bester Kaffee, super ausgestattet, nette Meetingräume
Vorgesetzte sind grundsätzlich offen für neue Ideen. Nur die Umsetzung ist manchmal noch etwas schwerfällig.
das man fair ist, gute Arbeitsatmosphäre schafft und nicht weiß Gott was für unrealistische Ziele vorgesetzt bekommt.
Das man einige Mitarbeiter nicht so richtig kennt, die nicht in der eigenen Abteilung arbeiten.
Kennenlerntage
Fühle mich wohl und komme mit allen Kollegen gut zurecht.
Ich muss nicht ständig Überstunden machen und wenn ich mal länger bleibe, darf ich die nächsten Tage auch früher gehen, auch Arzttermine usw. sind kein Problem. Man wird sehr nett und menschlich behandelt. Habe ein kleines KInd was ab und an mal krank ist und keiner behandelt mich deswegen schlecht oder macht Druck.
könnt immer mehr sein aber verhältnismäßig gut auch im Vergleich zu vorigen Arbeitgebern
Müll wird getrennt und auch sonst wird drauf geachtet
Kollegen sind sehr nett und springen auch ein, ich aber auch dafür für sie. Gibt immer Kuchen und Süßigkeiten, irgendeiner hat immer Geburtstag. Zusammenhalt ist sehr gut.
Ich mag meinen Vorgesetzten und finde ihn fair und freundlich. Habe auch das Gefühl, dass er sich für das Team einsetzt und ehrlich zu einem ist.
Sehr schöne Büros mit Loftcharakter. Wir haben unsere eigenen Küche mit allem drum und dran und unsere Headsets sind von Sennheiser (also richtig gut) Tee, Kaffee, Saft, Wasser, Obst- alles da und wird gestellt. Toilletten könnten etwas schöner sein.
Ja manchmal geht es etwas drunter und drüber aber es sind immer alle freundlich und das ist am wichtigesten. Etwas mehr Informationsaustausch wäre schön, z.B Meetings
Widerholt sich halt immer wieder, daher ist es nicht immer abwechslungsreich aber das ist halt Arbeit und die Aufgaben an sich machen Spaß und vor allem Sinn (was für mich sehr wichtig ist)
So verdient kununu Geld.