30 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
tut euch selber den gefallen und lasst es sein dort zu arbeiten ganz besonders im Presswerk Werkzeugbau und in der Instandhaltung (ZDI)
Im großen und ganzen enttäuscht. Bin zu spät aus dieser Firma raus ich hätte vorher gehen müssen doch leider denkt man immer nach Gesprächen das es besser wird und man bleibt redet sich selber ein das es nicht so schlimm ist doch leider ändert sich nichts. Von der Personalabteilung braucht man sich keine Hoffnungen zu machen. Einfach zu lange geblieben hätte vor ein paar Jahren schon gehen sollen. Wenn ihr dort anfangen wollt im als Handwerker in der Instandhaltung(ZDI dort genannt) oder im Werkzeugbau oder Presswerk dann empfehle ich euch das zu 100% nicht wenn ihr euch eure geistige- und Körperliche Gesundheit wichtig ist dann lasst das.
Spanende und interesannte Projekte, abwechslungsreiche Aufgabengebiete und ein Unternehmen mit viel Potenziel, welches zur Zeit aber zu wenig ausgeschöpft wird.
Alles was ich bereits geschrieben haben! Zusammengefasst: Der Arbeitgeber ist Mitarbeiter unfreundlich, der Betriebsrat ist auf Seite der Geschäftsführung, das mittlere Management hat zu viel Einfluss und keiner merkt wie das dem Unternehmen mehr schadet als nützt.
Tauscht das mittlere Management im operativen Geschäft aus, das spart ihr Geld und sorgt für Mitarbeiterzufriedenheit, was wiederum die Produktivität steigert! Und nicht dieses ständige "I" oder "blabla hühot"! Wir sind mittlerweile im 21 Jahrhundert angekommen, Gereneration "Z and Y" wollen keine berufliche Zeitreise in die Siebziger unternehmen, sie wollen das sich Ihr Arbeitgeber auf Ihre Bedürfnisse einstellt.
Die Atmosphäre ist je nach Abteilung ganz gut, nur wird ein entspanntes Arbeitsumfeld von den Führungskräften nicht gern gesehen, denn wer Spaß beim schaffen verspürt, schafft noch nicht genug.
Die Firma geniest ein recht gutes Image beim Kunden, denn es gibt weitaus schlechtere Lieferanten. Bei den Mittarbeitern gibt es diesbezüglich zwei Lager. Die einen denen es so gefällt wie es ist, und die Anderen die früher oder später das Schiff verlassen um anderswo anzuheuern. Leider gehen dann meist die guten und es bleiben die weniger guten zurück. An dieser Stelle könnte man wieder Rückschlüsse auf das mittlere Management ziehen.
Work-Life- Balance, 70-30-Montage. Es ist gerne gesehen seine zehn Stunden am Tag auch auszureizen, ob nun genügend Arbeit im Haus ist oder eben auch nicht, egal, denn anders können unfähige Führungskräfte die Arbeit Ihrer Mitarbeiter nicht messen. Wenn Ihr jetzt noch gerne auf Montage fahrt und am Wochenende zum Schaffen kommt, seid Ihr im Unternehmen Gold richtig, denn (Zitat) "Zuhause nervt ja nur die Alte"! Auch zu Coronazeiten hat sich da nicht viel geändert.
Hier kommt es ganz darauf an, in welcher Abteilung man im Unternehmen arbeiten darf. In einem wachsendem und sich verändernden Unternehmen gibt es immer wieder Chancen sich weiter zu entwickeln, allerdings stehen diese Türen nicht für jeden Mitarbeiter offen. So ist es stark davon abhängig wer der direkte Vorgesetzte ist und ob dieser jenige Angst um seine zukünftige Position hat oder er selbstsicher die Zügel in der Hand hält und junge Mitarbeiter fördert.
Die Gehälter sind ordentlich. nicht exorbitant hoch aber auch nicht niedrig. Geld wird mit Überstunden und Montageeinsätzen verdient. Vorausgesetzt man hat keinen AT- Vertrag unterschrieben, denn dann gehört euer Leben der Firma, in der Hoffnung auf eine Sonderzahlung im November die die Mühen des Jahres ausgleichen soll.
Wenn Umweltschutz und Nachhaltigkeit staatlich gefördert werden, bzw. es gesetzliche Richtlinien gibt, wird auch solches betrieben. Aus eigenem Antrieb passiert leider nicht viel.
Zusammenhalt unter Kollegen gibt es kaum, denn nur wer seine Kollegen verrät, verkauft und ihnen das Messer zwischen die Rippen rammt, kann bei seinem Vorgesetzten Punkte sammeln. Leider wahr! An dieser Stelle sei erwähnt, das die Mitglieder des Betriebsrates dieses Spiel sehr gut beherrschen.
Ich kann nicht aus Erfahrung sprechen, doch hört man immer wieder Schauermärchen wie man sich ältere Kollegen entledigt.
Unterirdisch! Es gibt Transformation und Veränderung im Unternehmen, aber um wirklich etwas zu verändern müsste man das mittlere Management austauschen, was wohl sicher nie passieren wird. So sucht man lieber weiter die Leute, die blind Ihre Arbeit machen und nicht auf so dumme Ideen kommen wie Weiterbildung oder gar zu widersprechen.
Je nach Bereich wird investiert, oder eben auch nicht. Ich war leider im Bereich "oder eben auch nicht". Veraltete Büromöbel, keine höhenverstellbaren Tische, bis zu sieben Jahre alte PC´s usw. Es geht aber auch genau andersherum, wo die Büros auf dem neusten Stand der Technik ausgerüstet sind.
Wenn es darum geht über Mitarbeiter her zu ziehen, andere schlecht zu reden oder sich selbst in den Heiligenstand zu rufen, funktioniert Kommunikation ganz gut, allerdings ist Information Macht, und daher wird damit an jeder Stelle gegeizt. Schade, denn so geht viel Potenzial, Geld und Innovation verloren.
Es gibt in den operativen Bereichen wenig Frauen, daher lässt sich nur vermuten wie die Chancen für Gleichberechtigung dort stehen. Meine persönliche Einschätzung, "nicht so gut". Da es in anderen Bereichen auch Frauen in gehobenen Positionen gibt, würde ich behaupten, dass dort Gleichberechtigung groß geschrieben wird.
Ohne Zweifel, die EBZ ist eine Firma mit einem sehr interessante Portfolio. Hier merkt man, dass das Management sehr Technik verliebt ist.
Er ist nicht im Arbeitgeberverband
Die IG Metall wird nicht gerne im Hause gesehen
Der "Betriebsrat" macht was von Ihm verlangt wird
Gewerbliche Arbeiter und Angestellte sind Leistungsträger und haben es verdient anerkannt, behandelt und so entlohnt zu werden
Wer einen Job (Bereich)sucht bei dem die Kollegen nicht
gegeneinander arbeiten ist hier falsch
Man ist immer so gut wie man sich nach aussen verkau(en)tkann
ob das dann der Wahrheit entspricht steht in den Sternen
Gibt es , in der Hauptsache ab der mittleren Führungsebene nach oben
Wenn man den täglichen Müll genauer ansieht welcher produziert wird könnte noch viel dagegen unternommen werden
Endet oft schon bei einem Staplerschein
Wer sein eigentliches Ich nicht aufgeben möchte nur damit er dazu gehört ist hier falsch
Es werden keine Mitarbeiter mehr mit Erfahrung in diesem Bereich benötigt
Im Bereich Fertigung und dessen angrenzenden Abteilungen ist bedingt durch die Führung/Bereichsleitung ,jeglicher Respekt und Begegnung auf Augenhöhe verloren gegangen .
Wie schon gelesen ist es nicht selbstverständlich in der kalten Jahreszeit einen warmen Arbeitsplatz zu haben ,Toiletten,Sozialräume in einem unzumutbaren Zustand
Wer Kommunikation als unerläßlich für Betriebsabläufe und Vertrauen hält
Für Oberschwaben und die Region unter dem Schnitt
Immer wiederkehrende gleichartige Tätigkeiten langweilt nach geraumer Zeit
In der Urlaubszeit werden auch ehemalige Mitarbeiter (Rentner) wieder beschäftigt die dann weiterhin ihr Unwesen treiben können und auf ihr langjährig aufgebautes Netzwerk zurückgreifen können um die Rente aufzubessern
Ein Schelm der Böses dabei denkt
Ein Esel der nichts merkt und davon gibt es viele
noch gesundes Unternehmen Söhne und Töchter von Entscheidungsträgern gut untergebracht
Man hält immer zu einem.
Gute Arbeitnehmervertretung
Innovativ
Teilweise die sanitären Einrichtungen
Mehr Benefits
Mehr Frauen in die obere Führungsetage
Sprengt den Rahmen hier
Sprengt den Rahmen hier
Viel Neid und Missgunst erlebt. Denke der"Unternehmenskultur" geschuldet. Gerne mal die Auftragslage als Druckmittel verwenden und ähnliche Spielereien
Zulieferer der Automobilindustrie. Der Branche gehts ja derzeit besonders gut ;o)) und selbstverständlich gibt es ausser der Firma keine ernstzunehmende Konkurrenz auf dem Markt
Bring Zeit mit.... und hab am Samstag Spass bei der Arbeit... kurzfristig, versteht sich
Suchst du wirklich leistungsgerechte Bezahlung?
Suchst du wirklich Aufstiegschancen?
Deutlich unter Durchschnitt. Gerne mal Stellen mit Zeitarbeit auffüllen
Schulungen fürs Papier, das es gemacht ist. Entsprechendes Niveau erwarten
Miserabel. One Man Shows... erklärt sich von selbst.
Bin froh, da nicht betroffen zu sein
Hierzu bitte die anderen Kommentare lesen. Die beschrieben Umstände sind meiner Meinung nach noch geschmeichelt
Späte siebziger...so der Eindruck.
Vorgesetzte auf dem Papier // tatsächliche Entscheidungsträger.... Scheinstruktur erlebt. Eindruck von Mauschelei und Vetternwirtschaft. Differenzierte Meinung äussern schwierig. Keine Transparenz
Standard
Standard. Wenn es dem Arbeitsvertrag entspricht....
flache Herachien, man darf mitreden
nichts wirklich
Mehr Weiterbildungen
Werkzeuge und Maschinen können geliehen werden. Die Kantine im Werk 2 ist super (im Werk 1 jedoch leider nicht). Verschiedene Vergünstigungen.
Antiquare, autoritäre Organisation der Führung, die Mitarbeiter als Rohstoff sieht.
Qualifiziertes Führungspersonal einstellen, welches nicht nur Kostenorientiert, sondern auch Mitarbeiterorientiert ist. Verbesserungsvorschläge von Mitarbeiter ernst nehmen. Transparenzen schaffen. Gleitzeit einführen. Digitalisierung zulassen. Mitarbeiter wertschätzen und fördern. Weg von der Einstellung "das haben wir früher schon so gemacht".
Die meisten Kollegen ziehen schlecht übereinander her. Ergonomie wird so verstanden, das jeder sich selbst darum kümmern muss. Im Winter eine arbeitsfreundlichen Hallentemperatur zu haben ist kein Selbstverständnis.
Nach außen, gut. Doch das Image-Marketing vermag es nicht, immer lauter werdenden Widerspruch zu kaschieren.
Hab ich nicht erlebt. Bei privaten Terminen die wärend der Arbeitszeit war genommen werden müssen, wird versucht Druck zur Verschiebung zu erzeugen.
Karrieremöglichkeiten hat nur wer auf Montage (100%) geht. Als Weiterbildung werden interne Schulungen (Kran, Maschinen, UVV, Sicherheitsunterweisung) und Führerscheine (Gabelstapler, Hebebühne, Kran) verstanden.
Keine Verhandlungsmöglichkeiten. Leistungsbewertungen (1x pro Jahr) sind vorhanden, allerdings ohne Transparenz (völlig Nutzlos für den Mitarbeiter). Der Eindruck der Willkür entsteht schnell.
Man ist steht's bemüht. Verbesserungspotenziale gäbe es allerdings auch.
Viele machen nur das was sie müssen, bzw. was nicht auf jemand anderes abgewälzt werden kann.
Ideen und Vorschläge von jüngeren (<30) werden zumeist nicht ernst genommen, oder berücksichtigt. Der generelle Umgang ist allerdings ok.
Meist herablassend, autoritär, veränderungsscheu, veraltet (50+). Führen wird als kommandieren verstanden und bei Meinungsverschiedenheit wird gedroht. Teils sehr launisches Verhalten.
Überstunden werden als selbstverständlich angesehen (gewunschene Arbeitszeit pro Woche 45+) . Permanente Produktionsauslastung von 120% sind normal.
Informationen werden nicht oder zu spät weiter gegeben. Das Prinzip "Information ist Macht" ist gang und gebe. An guten Tagen wird auch mal gegrüßt. Ein Verbesserungswesen gibt es, allerdings völlig intransparent und weitestgehend Nutzlos.
Vereinzelte Kollegen werden bevormundet, andere sind nur Sündenböcke.
Meist monotone Arbeit. Teilweise wird aber versucht etwas Abwechslung zu erzeugen.
Vertrauen in die Arbeitnehmer. Gleitzeit.
Kein home-office. Wenig bis mäßig wolr-life-balance. Viele Überstunden für 0€.
Mehr auf die Arbeitnehmer hören. Anstatt nur die Kosten im Auge zu haben.
Ergonomischer Arbeitsplatz. Hauptsächlich auf dem neuesten Stand
Nach aussen ganz ok.
Gibt es nicht.
Kommt drauf an welche Art von Weiterbildung.
Nicht wirklich verhandelbar.
Wird drauf geachtet.
Unter den neuen besser wie unter langjährigen in der Firma.
Siehe oben. Meinen meist alles besser... das machen wir schon immer so.
Kommt drauf an. Mal besser mal schlechter.
Wenig Freizeit. Viel Überstunden. Immer erreichbar sein.
Fehlt hier und da. Vorgesetzte null kritikfähig.
Nicht wirklich.
Themen sind zwar immer wieder die gleichen aber unterschiedliche Kunden. Daher unterschiedliche Vorgaben und Wünsche/Kriterien.
So verdient kununu Geld.