12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
regelmäßige Arbeitszeiten, 30 Urlaubstage, im Team kann man sich auf sich verlassen
mehr Gehalt ist immer wünschenswert
man kann offen und ehrlich miteinander sprechen und hilft sich gegenseitig, macht man was falsch wird es einem richtig gezeigt
hat sich mit den neuen Vorgesetzten gut entwickelt
jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz,
ein älteres Gebäude, jedoch alles in Ordnung
neue Teamleitung kümmert sich und hört auch zu
es wird kein Unterschied gemacht, ob Frau oder Mann oder oder alle sind gleich
für Technik und Handy Fans - ja, interessant
der Druck wurde zum Schluß unerträglich...
hat man sich selber schlecht gemacht...
nicht vorhanden, es wird gearbeitet, bis alles fertig ist, doch die "Vorgesetzten", haben schön regelmäßige Arbeitszeiten
so gut wie keine Chance...
Mindestlohn mit Steigerung nach Jahren...
kann ich schlecht beurteilen
in den einzelnen Abteilungen (Huawei) zum Glück teilweise recht gut, sonst wäre es gar nicht auszuhalten gewesen...
unter aller Kanone, als ich noch da war, wurden diese schon rausgeekelt, mittlerweile dürften keine mehr da sein...
s.o.
Untergebene müssen sich für nicht so gute Zahlen rechtfertigen, aber wenn die Zahlen steigen, müssen sie sich erst recht rechtfertigen, warum sie jetzt bessere Leistung bringen...
Dauerdruck und unerträgliche Arbeitszeiten...
veraltete Möbel, die von anderen firmen ausgesondert wurden...
im Sommer eine Bullenhitze im Keller...
findet nur unter den "Vorgesetzten" statt...
absolut gegeben...
immer das gleiche, war am anfang viiiel Abwechslungsreicher
man soll nicht denken, sondern arbeiten...
10 Stunden täglich
- neues Mobiliar
- etwas gegen die Hitze im Sommer tun
- 10 Stunden abschaffen, evtl. ein Schichtsystem einführen, so hat jeder Mitarbeiter eine entsprechende Planungssicherheit.
- sich fragen, warum langjährige Mitarbeiter (15 Jahre Betriebszugehörigkeit) die Firma verlassen haben.
- Führungskräfte und Mitarbeiter schulen. Es kann nicht sein, dass sich die Mitarbeiter das Wissen aus Youtube Videos aneignen.
- Gehalt!!! Mitarbeiter sind das wichtigste Gut einer Firma.
Es gibt kein Lob, sondern immer nur "DAS geht noch besser"
Seit fast 6 Monaten, non stop 10 Stunden täglich, sagt alles oder?
Unterirdisch. Auch wenn man in der Grafschaft arbeitet, möchte man für seine Arbeit entsprechen entlohnt werden.
Die machen den Alltag überhaupt erst erträglich.
Momentan wird versucht die "älteren" Kollegen auf irgendeiner Art "loszuwerden"
Welche Vorgesetzten?
Geht auf jeden Fall besser. Neues Mobiliar wäre schon mal ein Anfang. Oder im Sommer etwas gegen die Hitze tun.
Welche Kommunikation?Wichtige Arbeitsabläufe erfährt man erst wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.
Arbeit an sich, macht Spaß
Nichts.
Ich denke, die Bewertung spricht für sich. Wenn selbst Leiharbeiter so schnell wie möglich zu Ihrer Zeitarbeitsfirma zurück möchten, weil es unerträglich ist hier zu arbeiten, sagt das doch schon alles.
Man denkt sich schlimmer kann es nicht mehr werden. Aber ECC-ESC International besitzt die Kunst und setzt dem ganzen immer noch die Krone auf. Das Geschäftsmodell hat noch nie funktioniert. Es wird erst Recht nicht funktionieren, wenn noch weniger Mitarbeiter die steigenden Anforderungen meistern sollen! Es ist auch nicht sinnvoll Mitarbeiter in anderen Positionen zu versetzen, wofür die gar nicht geeignet sind!
Es wird immer schlimmer. Der Arbeitsaufwand wird immer höher, die Anzahl der Mitarbeiter sinkt. Viele langjährige Mitarbeiter sind schon gegangen, bzw. vor dem Absprung.
Richtig schlecht. Das liegt aber auch daran, weil die Leute total überlastet sind und grundsätzlich eine extrem hohe Fehlerquote in sämtlichen Abteilungen vorliegt (Falschaufnahmen, vertauschte Geräte im Versand, fehlendes Zubehör beim Rückversand). Eine mangelnde bzw. keine Qualitätssicherung.
Definition: Ausgewogenes Verhältnis zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Bedürfnissen einer Person. Darauf wird keine Rücksicht genommen. Überstunden werden von heute auf morgen angeordnet. Viele sind am Limit, oder sogar darüber hinaus. Seit mehreren Monaten ist das bereits der Fall.
Kaum möglich. Viele langjährige Mitarbeiter haben auch resigniert. Die Frustration ist sehr hoch. Viele langjährige Mitarbeiter sind gegangen bzw. viele sehen sich auch nach besseren Jobs um.
Das Gehaltsniveau ist sehr unterschiedlich. Aber man verdient grundsätzlich sehr schlecht als Angestellter. Die sogenannten Fühungskräfte wiederum verdienen gut.
Zumindest wurde der Verbrauch von Papier reduziert.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Viele schwärzen die Kollegen bei den sogenannten "Vorgesetzten" an, veinzelt gibt es den Zusammenhalt.
Ältere Kollegen, welche länger im Unternehmen sind, sind zum Teil schlechter gestellt, als die Kollegen, welche noch nicht solange im Unternehmen tätig sind. Es gibt gravierende Unterschiede bei den Gehältern.
Wenn man sich trotz Krankheit zur Arbeit schleppt, wird man noch doof angemacht.
Grausam. Die Arbeit wird in einem muffigen Keller verrichtet. Das Dach ist teilweise undicht, so dass die Deckenplatten anfangen zu schimmeln. Toilleten ohne Fenster.
Es wird viel gelästert. Vor versammelter Manschaft wird man auch gerne einmal von den sogenannten Vorgesetzten zusammen gefaltet. Der Umgangston wird rauher, liegt aber auch daran, weil viele mit den Nerven am Ende sind.
Frauen haben dieselben Aufstiegschancen bzw. finden sich auch in den Führungspositionen wieder. Ob das sinnvoll ist, sei einmal dahin gestellt. Über manche Personalentscheidungen kann man grundsätzlich nur den Kopf schütteln, bzw. hinter dem Rücken der Personen wird dann ordentlich abgelästert.
Extrem stumpf. Immer die gleichen Tätigkeiten. Wie am Fließband. Eintönig und monoton.
permanenter Dauerdruck, Überstunden waren an der Tagesordnung. Absolut chaotisch und unprofessionell.
fast nichts
ständige Beobachtung der Arbeitsleistung,
wenn man nach mehr Geld fragt, dann geht das Theater erst richtig los!
Überstunden fast an der Tagesordnung
mehr Lohn zahlen für diese Akkordarbeit. Als gelernter Elektroniker sind 8,50 € viel zu wenig!!!
kaum möglich
jeder versucht besser zu sein als der andere (auf Dauer nervt das)
eher nicht gut, mit wenigen Ausnahmen
Arbeiten im Keller
Mitarbeiterrabatt auf sämtliche Produkte
sehr viel Streß, schlechtes Arbeitsklima, eintönige Arbeit.
Wer gute Leistung bringt und kollegial ist, kommt in dem Job gut klar.
Die hohe Zahl der anfallenden Überstunden
Bessere Steuerung der Personalmenge zu erwartbaren Saisonspitzen.
Arbeitszeiten: 6.00 Uhr bis 14.30 Uhr
Nach der Einweisung durch einen Scremerin für das Samsung Smartphone wird man alleine gelassen. Die Techniker kennen
nur die Gerätetype auf die sie eine Einweisung bekommen haben.
Also bekommt man von dort keine große Hilfe.
Miteinander reden und Vorgesetzte die aus der Technikpraxis kommen, einsetzen die auch mitreden können wenn es um technische Abläufe im Gerät geht. (Alles im Smartphone austauschen ist natürlich auch eine Maßnahme)
Mitarbeiter einen größten Zeitraum für eine schwierige Reparatur geben. Zeittakt 8 Minuten ist für ein geklebtes Samsung S6 zu gering.
So verdient kununu Geld.