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Neue Bewertungen

Arbeitgeberbewertungen

4,08
  • 16.09.2016
  • Standort: Detmold
  • Neu

Neues Glück!

Firma Ecclesia Gruppe
Stadt Detmold
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Management/Führungskraft
Unternehmensbereich Vertrieb / Verkauf

Arbeitsatmosphäre

Lob / Wertschätzung erfolgt nur sporadisch aber es erfolgt auch kein tägliches Feedback. Abwarten.

Firma Ecclesia Gruppe
Stadt Detmold
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie keine Angabe
Unternehmensbereich IT
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetztenverhalten
Kollegenzusammenhalt
Interessante Aufgaben
Kommunikation
Gleichberechtigung
Umgang mit Kollegen 45+
Karriere / Weiterbildung
Gehalt / Sozialleistungen
Arbeitsbedingungen
Umwelt- / Sozialbewusstsein
Work-Life-Balance
Image
Firma Ecclesia Gruppe
Stadt Detmold
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich IT

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten behandeln einen mit Respekt.

Kollegenzusammenhalt

Das Team ist einfach toll.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd.

Karriere / Weiterbildung

Wer sich engagiert, kann sich auch entsprechend weiterentwickeln. Hier sind alle Möglichkeiten offen.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt ist überdurchschnittlich, die Sozialleistungen hervorragend.

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.342.000 Bewertungen

Ecclesia Gruppe
3,68
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Versicherung  auf Basis von 15.857 Bewertungen

Ecclesia Gruppe
3,68
Durchschnitt Versicherung
3,03

Ausbildungsbewertungen

Firma Ecclesia Gruppe
Stadt Detmold
Jobstatus k.A.

Die Ausbilder

Man muss in diesem Betrieb unterscheiden: und zwar gibt es einmal die Ausbilder, die die Azubis direkt in den Abteilungen betreuen und dann gibt es noch den Ausbildungsleiter.

Die Ausbilder sind größtenteils in Ordnung, es gibt aber auch leider Ausbilder, die sind etwas daneben. Das Verhalten ist sehr stark personenbezogen. Wenn einen die Ausbilder nicht mögen, lassen diese es einen auch spüren. Es kommt auch auf die jeweilige Abteilung an. Manche Abteilungen lassen die Azubis frei arbeiten. Akzeptieren z.B. den eigenen Schreibstil bei Kundenbriefen (solange alles korrekt und höflich ist). In anderen Abteilungen wiederum muss man die meiste Zeit kopieren, Wiedervorlagen bearbeiten (d.h. Kunden oder Versicherer an irgendetwas erinnern) oder aber man darf aus dem Keller Kartons mit Papier hochbringen.

Dann gibt es noch den Fachunterricht, in dem wir auf die Berufsschule vorbereitet werden sollen. Das Prinzip ist ja gut und schön, das Problem ist nur, dass man im Fachunterricht falsche bzw. veraltete Dinge lernt, die dann in der Schule richtig gestellt werden müssen. Problem: Sowohl in der Schule als auch im Fachunterricht wird das Wissen überprüft bzw. abgefragt, heißt man muss manche Dinge zweimal lernen. Da ist es dann kein Wunder, dass manche in der Schule durcheinander kommen.
Schön ist auch, dass man am Anfang der Ausbildung gesagt bekommt, dass man die MÖGLICHKEIT hat in andere Dienststellen zu gehen, also für 2-3 Monate mal nach München, Osnabrück, Berlin, Hamburg usw. Aber es wird keiner GEZWUNGEN dahin zu gehen. Im Laufe der Ausbildung bekommt man immer wieder einen Plan aus dem ersichtlich ist, in welche Abteilung man als nächstes kommt. Ohne zu fragen wird man dann für die Niederlassungen eingeteilt. Wenn man sagt, dass es einem nicht möglich ist dorthin zu gehen, muss man alle Gründe aufführen (auch private, die keinen etwas angehen) und selbst dann wird man dazu gedrängt doch dorthin zu gehen. Die Azubis, die in die Niederlassungen wollten, durften nicht und die, denen es nicht möglich war zu gehen mussten es.
Ein anderes Problem ist auch noch, dass wenn man sich beim Ausbildungsleiter krankmeldet, er immer fragt, was man denn habe (fragen darf er ja, aber man muss nicht drauf antworten) wenn man dann nichts sagen will, wird er unangenehm. Es ist auch schon mal vorgekommen, dass es unterstellt hat man sei gar nicht krank oder dass er gefragt hat, was einem der Arzt denn verschrieben hat.
Das Schlimme ist, dass all diese Probleme bekannt sind, aber nichts dagegen gemacht wird. Hätte ich noch einmal die Wahl hätte ich meine Ausbildung in einem anderen Betrieb absolviert.

Spaßfaktor

In manchen Abteilungen macht die Ausbildung richtig Spaß, da sind auch die Ausbilder geeignet den Azubis Wissen zu vermitteln, in anderen Abteilungen sollten wiederum manche Ausbilder lieber ihren Job an geeignetere Leute abgeben.

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